Bei mir ist es die Route ab 22.11. ...ist ja seltsam
Diskussionen zu Umroutungen - Erstattungen etc. bitte im entsprechenden Thread diskutieren.
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- RE: Diskussionen zu Umroutungen - Erstattungen etc. bitte im entsprechenden Thread diskutieren.
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Dies war bei unserer letzten Reise vorher auch so. Allerdings hatte sich nichts geändert. Auf der AIDA-App wurde es immer richtig angezeigt. Ich denke es ändert sich nichts 😃
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Etschi Das ist ja wirklich komisch
na ich lass mich mal überraschen. Aber es ist halt auch im Reiseverlauf hinterlegt, Ausflüge kann man noch nicht buchen, aber auch nicht mehr für den ursprünglichen Hafen...wer spielt denn da im System rum
...na mal sehen wo wir dann anlegen -
Bei uns war Aruba weg und dafür Ocho Rios ….da ging ich innerlich schon steil 🤣
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Ich bin ab 16.11, auf der Sol. Wir haben letzte Woche eine Email von AIDA und vom Reisebüro erhalten. Tortola und Samana sind raus. Dafür Cabo Royo und Ocho Rios. Als Grund wurden wie immer operative Gründe genannt.
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Na dann sollte ich ja eigebtlich auch eine Mail erhalten...ich warte mal noch bisschen ab, ansonsten frag ich mal beim Reisebüro nach
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Das betrifft wohl diese 2 Reisen, ich hab geschaut ab dem 6.12.2025 ist nichts gewürfelt worden, denn da gehen wir an Bord.
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Die Stella scheint bei ihrer aktuellen Japan Umrundung Hakodate auf Hokkaido auszulassen. Von Atika fahren sie au jeden Fall gerade direkt nach Miyako und werden bzw. sind dort diesen Abend angekommen (statt 10 Uhr am Montag). Nach der Bugcam liegt sie bereits im Hafen, was zu der geplanten Ankunftszeit der letzten AIS Meldung passt. Wahrscheinlich dürfte das an den starken Winden liegen, die gerade um Japan herum herschen.
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Ja der Stopp ist entfallen auf Grund von sehr sehr starkem Seegang
Eine Freundin ist an Bord und hatte im Status ein Bild der Wetterkarte (es war wohl eine Infoveranstaltung vom Kapitän im Theatrium) da war alles sehr sehr violett
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Zu deiner Information im Umroutungsthread, el-capitano :
BeitragRE: kurzfristige Umroutungen ( bitte nur Informationen )
Ich poste es mal hier. Aufgrund des Niedrigwassers auf dem Rhein, werden die nächsten Touren der A-Rosa Sena ab Duisburg starten und nicht ab Köln.
el-capitano17. April 2025 um 23:52 Ich befürchte, wenn das mit dem ausbleibenden oder auf jeden Fall zu wenigem Niederschlag so weitergeht, wird sich das Umrouten oder komplette Einstellen von Flusskreuzfahrten in diesem (und in den nächsten?!) Jahren auf jeden Fall so fortsetzen.
Es ist ja schon nicht normal, dass Flusskreuzfahrten in dieser Jahreszeit aufgrund von Niedrigwasser umgeroutet werden. Normalerweise hatten wir ja jetzt in den vergangenen Jahren eher immer mal wieder Hochwasser.
Die ganze Entwicklung ist schon bedenklich.

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Zu deiner Information im Umroutungsthread, el-capitano :
BeitragRE: kurzfristige Umroutungen ( bitte nur Informationen )
Ich poste es mal hier. Aufgrund des Niedrigwassers auf dem Rhein, werden die nächsten Touren der A-Rosa Sena ab Duisburg starten und nicht ab Köln.
el-capitano17. April 2025 um 23:52 Ich befürchte, wenn das mit dem ausbleibenden oder auf jeden Fall zu wenigem Niederschlag so weitergeht, wird sich das Umrouten oder komplette Einstellen von Flusskreuzfahrten in diesem (und in den nächsten?!) Jahren auf jeden Fall so fortsetzen.
Es ist ja schon nicht normal, dass Flusskreuzfahrten in dieser Jahreszeit aufgrund von Niedrigwasser umgeroutet werden. Normalerweise hatten wir ja jetzt in den vergangenen Jahren eher immer mal wieder Hochwasser.
Die ganze Entwicklung ist schon bedenklich.

Wenn sich das so entwickelt, dann ist das mit dem Boom an Flusskreuzfahrten irgendwann vorbei. Das ist tatsächlich sehr bedenklich!
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Aufhalten wird man den Klimawandel nicht können, nur wie kann man damit leben? Trifft ja nicht nur die Kreuzfahrten, auch die Frachtschiffe.
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Mein Mann ist seit Montag mit Kids, Schwiegermutter und Freunden auf der Arosa Aqua bis morgen. Ursprünglich ab/bis Köln. Vor ein paar Wochen wurde auf ab/bis Duisburg umgeroutet , was wegen Anreise schon ärgerlich war und logisch Zusatzkosten verursacht. Dann kam, ich glaube vorgestern, die Info: die kommen nicht wieder in Duisburg an, sondern Düsseldorf (Grund: Niedrigwasser und nicht anlegen können). Und heute morgen schreibt er, sie kommen heute erst um 16.30 statt 14.30 in Düsseldorf an. Mit dem geplanten Ausflug wird es nichts und Kinder sind sehr enttäuscht. Ich bin auf deren gesamt Fazit gespannt , glaube aber das war der erste und letzte Flusskreuzfahrt Versuch.
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Ist zwar alles sehr ärgerlich und enttäuschend, liegt ja aber nicht in der Verantwortung der Reederei...
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Ich finde auch Umroutungen aus operativen Gründen zum ... aber dafür kann keiner etwas, das klässt sich auch nicht vermeiden. Wie kommen sie denn dann zum Ursprungsort zurück, wird da ein Bustranfer gemacht ?
Für mich macht es am Ende das dann aus, wie wird damit umgegangen
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Zu deiner Information im Umroutungsthread, el-capitano :
BeitragRE: kurzfristige Umroutungen ( bitte nur Informationen )
Ich poste es mal hier. Aufgrund des Niedrigwassers auf dem Rhein, werden die nächsten Touren der A-Rosa Sena ab Duisburg starten und nicht ab Köln.
el-capitano17. April 2025 um 23:52 Ich befürchte, wenn das mit dem ausbleibenden oder auf jeden Fall zu wenigem Niederschlag so weitergeht, wird sich das Umrouten oder komplette Einstellen von Flusskreuzfahrten in diesem (und in den nächsten?!) Jahren auf jeden Fall so fortsetzen.
Es ist ja schon nicht normal, dass Flusskreuzfahrten in dieser Jahreszeit aufgrund von Niedrigwasser umgeroutet werden. Normalerweise hatten wir ja jetzt in den vergangenen Jahren eher immer mal wieder Hochwasser.
Die ganze Entwicklung ist schon bedenklich.

Ich würde das nicht überdramatisieren. Es gab schon immer Phasen mit extremen Hoch- als auch Niedrigwasser. 2018 war der Pegelstand noch einen Meter niedriger als aktuell. Zudem regnet und schneit es gerade wieder vielerorts was in naher Zukunft wieder für Wasser sorgen wird. Das Problem liegt aber auch daran, dass unsere Regierung im Bereich Binnenschifffahrt kaum Geld in die Hand nimmt um Fahrrinnenbaggerungen durchzuführen und für ausreichend Tiefgang zu sorgen. Die Schiffe als solches werden immer größer, dass Flussbett und die Häfen wachsen aber nicht mit. Am Beispiel der A-Rosa Sena ist das sehr gut zu sehen. Während früher das Standartfahrgastschiff 85 Meter und später 110 Meter Länge hatte bei einer Breite von max 11,40, sind wir bei der Sena inzwischen bei 135 x 17,50. Da braucht es in der Fahrrinne nicht nur mehr Tiefe sondern auch Breite. Das klappt bis vor meine Haustür auch noch ganz gut, aber weiter den Rhein hoch, wird es immer flacher. Das Problem hat ja auch nicht nur die Fahrgastschifffahrt sondern auch jedes Frachtschiff. Die Waren können aktuell nicht wie gewohnt transportiert werden und vieles geht dadurch auch über die Straße, was aus meiner Sicht völlig Hupe ist. Erstens sind diese eh schon voll, zweitens im katastrophalen Zustand und drittens bringe ich auch Gefahrgut in bewohnten Raum.
Da von Seiten der Regierung das Thema aber völlig egal scheint weil es zwar schön ist, Schiffen auf dem Rhein zuzuschauen aber sich nicht darum zu kümmern wie es unter dem Schiff aussieht, geht die Schifffahrt in die Offensive und baut inzwischen Flachwasserschiffe. Allerdings muss man da beachten, dass Schiffe nicht (wie im Bereich Kreuzfahrt) mal für 20-30 Jahre gebaut werden sondern eher für 70-100 und so dauert der Umbau der Flotte extrem lang. Aber auch fehlende Subventionen und dafür ständig steigende Auflagen machen so ein Vorhaben extrem teuer. Ein modernes Containerschiff in der Binnenschifffahrt kostet heute schon mal fast 15 Millionen. Dazu Versicherungen, Sprit (der in meiner beruflichen Karriere inzwischen das 7fache kostet) und der Personalmangel mit damit verbundenen hohen Löhnen tut ein übriges. Im Gegenzug soll aber der Transport von Containern nichts kosten weil sonst die Waren wieder teurer würden. Ein Teufelskreis.
Die Schifffahrt hat es gerade nicht einfach. Das ist aber bei Hochwasser, Havarien und damit verbundenen Sperrungen oder mal wieder defekte Schleusen (weil jahrelang nicht in Neubauten investiert wurde) nicht anders. Und wenn dann wirklich mal etwas gemacht werden soll, kommt irgendwo ein Umweltschützer her, der eine ganz seltene Forellenart entdeckt hat und diese erst umgesiedelt werden muss für ein paar Millionen und auf 10 Jahre.
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Sorry, habs mal mit in die Quasselbude genommen
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wobei der Presse nach der Bodensee-Pegel fast auf historischem Tiefstand ist.
An das Ozonloch und die Diskussion erinnere ich mich auch noch aus meiner Jugend. Umkehren lässt sich der Wandel nicht, verlangsamen wäre schön - man könnte nun philosphieren ob die Menschheit überlebt bis die nächste Eiszeit kommt. Schauen wir nach Italien, die haben das Wasser das der Rhein gerne hätte gerade viel zu viel.
Aber zum Grundthema, wenn solche Ereignisse auftreten veränder sich leider Reisepläne ohne dss man dies ändern kann. Für reisende schon traurig,verstehe ich. Aber die Reederei kann dann auch nur reagieren und Schaden kleinhalten
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Ist zwar alles sehr ärgerlich und enttäuschend, liegt ja aber nicht in der Verantwortung der Reederei...
Hab ich auch nicht gesagt. Es sollte eine Information sein, aus (fast) erster Hand, bezogen auf Posts davor und die Diskussion um Niedrigwasser, Zukunft FKF etc. zumindest der Tausch zu Duisburg wurde uns nicht mit Niedrigwasser begründet , sondern das Köln das Anlegen verweigert, da es keine Kapazitäten gäbe . Und das dies durchaus häufiger vorkäme (alles im Konjunktiv, da ich die Richtigkeit der Aussage des Arosa Mitarbeiters nicht einschätzen kann). Daher war es nicht kurzfristig. Und um die Schuldfrage geht es jetzt noch nicht, sondern um enttäuschte Kinder und unsere Erfahrung. Und was wir ganz persönlich draus machen: zukünftig einfach keine FKF mehr buchen. Es soll einen Transfer von Düsseldorf nach Duisburg geben um 8 Uhr, für alle. Echt fies so früh. Auch noch nicht ganz sicher, sondern vage von der Rezeption versprochen: auf Arosa Kosten. Wir werden sehen. Beim Wechsel von Abfahrt/ Ankunft Köln nach Duisburg wollten sie für den Transport vom Hbf Duisburg zur Anlegestelle 40€ pro Person. Ähm: nein danke, hat der Arosa Mitarbeiter auch so gesehen. Das Taxi war deutlich billiger. Und auf Kosten für weitere Anreise nach Duisburg ist man selbst verantwortlich. Darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen : wir werden die Mehrkosten einreichen und schauen was geantwortet wird.
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Zur Info: Ich habe die weiteren Beiträge zum Klima in die Quasselbude verschoben, da der Bezug zu Umroutungen fehlte.
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