Ist ganz einfach, man fragt die Gäste der MS3 was sie von der Regelung halten, ich glaube das wird auf wenig Begeisterung stoßen...aber was sie nun damit machen, ist (leider) ein anderes Thema.
Havarie der MeinSchiff 3 in Bremerhaven
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- RE: Havarie der MeinSchiff 3 in Bremerhaven
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Ob 10 % Rabatt bei einer Neubuchung zuwenig sind? Gute Frage.
Wir hatten in 2015 eine AIDA-Buchung mit der prima, die leider noch nicht fertig gebaut war, und einige Reisen deshalb abgesagt wurden.
Damals hat AIDA 25 % Rabatt angeboten bei einer Neubuchung. Das passte, und wir haben uns eine lange Reise mit der luna ausgesucht.
Wir behielten die selbe Buchungsnummer, die schon gezahlte Anzahlung für die abgesagte Reise war auf der neuen Rechung vermerkt. Aber es wurde überhaupt nicht erwähnt, dass unser Preis 25 % günstiger war, als der in der Preisliste im Web oder Katalog. War er aber, konnte man ja nachprüfen. -
Ist ganz einfach, man fragt die Gäste der MS3 was sie von der Regelung halten, ich glaube das wird auf wenig Begeisterung stoßen...aber was sie nun damit machen, ist (leider) ein anderes Thema.
Höchstwahrscheinlich werden die allermeisten, sich damit zufrieden geben. Das war bisher immer so. Die einen Rechtsanwalt bemühen und es hier kundtun, werden als Raffgierig bezeichnet. Und die, die mit einer Klage drohen, weil das Angebot von TUI zu schlecht war, werden stillschweigend eine gute Entschädigung erhalten, die weit über den angebotenen 10% liegen.
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Ich möchte TUI hier nicht in Schutz nehmen. Aber TUI ist eine Aktiengesellschaft, die im Sinne ihrer Anleger handeln muss. Hier geht es ausschließlich um Profit und nicht um Wohlfahrt.
Daher kann ich die Vorgehensweise von TUI verstehen. Es ist einfach marktüblich, dass erstmal wenig angeboten wird. Bei 2.500 Reisenden reden wir hier über Millionen, die sich durch dieses erste Angebot einsparen lassen. Ich bewerte hierbei nicht, ob ich es gut finde.
Auch wenn TUI dadurch einige Kund:innen verliert, wird ihnen das egal sein. Die wenigsten Kund:innen sind so informiert wie wir hier im Forum. Ihnen ist im Zweifel egal, was die betroffenen Reisenden als Entschädigung bekommen. Davon wird nicht ihre nächste Buchung bei der Reederei abhängen.
TUI wird der Imageschaden des Crash viel wichtiger sein. Dort wird man probieren, eine gute Kommunikation zu finden, um das Vertrauen in die Sicherheit wieder zu gewinnen.
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TUI wird der Imageschaden des Crash viel wichtiger sein. Dort wird man probieren, eine gute Kommunikation zu finden, um das Vertrauen in die Sicherheit wieder zu gewinnen.
Ja, hat bei dem Orient-Desaster auch schon super geklappt

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Ich möchte TUI hier nicht in Schutz nehmen. Aber TUI ist eine Aktiengesellschaft, die im Sinne ihrer Anleger handeln muss. Hier geht es ausschließlich um Profit und nicht um Wohlfahrt.
Irgendwann habe ich gelernt: Was dem Kunden nicht nützt, schadet dem Anbieter.
Aber das ist Vergangenheit, nicht nur bei TUI, auch in der Geschäftswelt insgesamt - es ist ja nicht schlimm, wenn man "einige" Kunden verlieren wird. Nicht nur "einige" unzufriedene Kunden, deren Kreuzfahrt leider in die Binsen ging. Auch viele potentielle Kunden, die aufgrund der immer noch wirkungsvollen Mund-zu-Mund-Propaganda oder aus den Medien erfahren, wie "generös" sich TUI den Betroffenen gegenüber verhält.
Aber warten wir es ab - vielleicht gibt es noch einen Nachschlag.
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Leider ist bei MS alles was Kundenbindung fördern würde schon längst abgeschafft worden, wie zbs. Das Bonusprogamm für Vielfahrer. Seit Corona wurde eine Neuauflage versprochen! Alle anderen Reedereien haben etwas.
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Ich glaube ihr überschätzt die Situation und den Imageschaden. Ja, es wird sicher potentielle oder vorhandene Gäste geben, die sich abgeschreckt fühlen, aber ich behaupte, dass das nach kurzer Zeit kein Thema sein wird.
Zum einen sind deutschsprachige Schiffsalternativen nicht üppig gesät (will ein TC Fahrer wirklich auf Aida wechseln? Will ein 70jähriger Neuling im KF Business auf eine Aida gehen, wo es Hunderte von Kids und Teens gibt? Hat der gleiche 70jährige genug Geld für Phoenix?), zum anderen gibt es heutzutage täglich irgendwelche Nachrichten, es geht alles rasend schnell, in einer Woche spricht keiner mehr über die MS3, ausser in KF Foren. Oder ist die Orient Situation wirklich noch gegenwärtig??
Bei Costa Concordia damals war die Welt eine andere und das Schiff ist gesunken, es gab Tote. Kein Vergleich zu den paar Rettungsbooten, das ist doch letztendlich ein (sehr teurer) Blechschaden.
TC könnte tatsächlich etwas grosszügiger sein, aber diese 10% sind auf neue Buchungen ausgerichtet. Man muss ja nicht buchen... Mir wäre wichtig die Reisekosten incl allen Nebenkosten zurückzubekommen, das muss jetzt schnell passieren.

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Ich glaube ihr überschätzt die Situation und den Imageschaden. Ja, es wird sicher potentielle oder vorhandene Gäste geben, die sich abgeschreckt fühlen, aber ich behaupte, dass das nach kurzer Zeit kein Thema sein wird.
Zum einen sind deutschsprachige Schiffsalternativen nicht üppig gesät (will ein TC Fahrer wirklich auf Aida wechseln? Will ein 70jähriger Neuling im KF Business auf eine Aida gehen, wo es Hunderte von Kids und Teens gibt? Hat der gleiche 70jährige genug Geld für Phoenix?), zum anderen gibt es heutzutage täglich irgendwelche Nachrichten, es geht alles rasend schnell, in einer Woche spricht keiner mehr über die MS3, ausser in KF Foren. Oder ist die Orient Situation wirklich noch gegenwärtig??
Bei Costa Concordia damals war die Welt eine andere und das Schiff ist gesunken, es gab Tote. Kein Vergleich zu den paar Rettungsbooten, das ist doch letztendlich ein (sehr teurer) Blechschaden.
TC könnte tatsächlich etwas grosszügiger sein, aber diese 10% sind auf neue Buchungen ausgerichtet. Man muss ja nicht buchen... Mir wäre wichtig die Reisekosten incl allen Nebenkosten zurückzubekommen, das muss jetzt schnell passieren.

Sehe ich auch so.
Den Aktionären ist egal, ob nun die Kabine durch Erstfahrer oder Stammgäste belegt ist. Hauptsache sie wurde möglichst teuer verkauft.
Der durchschnittliche Tagesumsatz pro Passagier steigt stetig bei gleichzeitig sehr guter Auslastung der Schiffe.
Daher gibt es keinen Grund für TUI hier anders zu handeln gegenüber z.B. der Orientsache. Sobald die MS3 wieder regulär fährt, interessiert es 99% der Leute nicht mehr was mal war.
PS: Ja, auch wir waren (Orientabsage MS5) und sind (MS3 Abfahrt 14.11.) betroffen. Absage ist eingeplant und alternativer Urlaub gebucht. Die eigene Lebenszeit ist zu schade sich darüber aufzuregen und weiter Zeit zu investieren ...
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Avita61 ich sehe das genauso wie du.
Auf Neubuchungen von Neukunden oder treuen Stammfahrern wird der Vorfall keine oder nur sehr geringe Auswirkungen haben.
Aber die 2400 Leute an Bord sollten sich nicht mit 10 % Nachlass auf die nächste Reise, noch dazu in so einem kurzen Buchungshorizont bis 31.12. abspeisen lassen.
Wenn man sich den § 651n BGB so ansieht, wird siche TC wohl auf unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände oder Verschulden eines Dritten berufen. Wobei Zweiteres schwierig sein dürfte, weil die letzte Verantwortung immer noch beim Kapitän liegt. Welchem Dritten will man es also in die Schuhe schieben.
Wer klagt, sollte also im Erfolgsfall deutlich deutllich mehr als die 10 % durchsetzen können.
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Sehe ich auch so.
Den Aktionären ist egal, ob nun die Kabine durch Erstfahrer oder Stammgäste belegt ist. Hauptsache sie wurde möglichst teuer verkauft.
Der durchschnittliche Tagesumsatz pro Passagier steigt stetig bei gleichzeitig sehr guter Auslastung der Schiffe.
Daher gibt es keinen Grund für TUI hier anders zu handeln gegenüber z.B. der Orientsache. Sobald die MS3 wieder regulär fährt, interessiert es 99% der Leute nicht mehr was mal war.
PS: Ja, auch wir waren (Orientabsage MS5) und sind (MS3 Abfahrt 14.11.) betroffen. Absage ist eingeplant und alternativer Urlaub gebucht. Die eigene Lebenszeit ist zu schade sich darüber aufzuregen und weiter Zeit zu investieren ...
Da halte ich mal dagegen. Ich glaube, dass viele den Imageschaden unterschätzen.
Die mediale Aufmerksamkeit auch in den sozialen Medien ist schon sehr groß und es müssen ja gar nicht so viele sein, die eine Kreuzfahrt nicht mehr buchen wollen. Insbesondere die, die sowieso schon am überlegen waren, tun dies jetzt zweimal.
Es reichen schon ein paar Prozent, die erstmal nicht mehr fahren wollen. Das bedeutet nicht, dass TUI die Schiffe nicht mehr voll bekommt, aber vielleicht zu etwas geringeren Preisen.
Der Schaden ist meiner Meinung nach, so oder so schon da.
Ich behaupte mal, dass für viele der Eindruck entstanden ist, es war Sturm und das Schiff ist trotzdem losgefahren. So steht es ja auch oft in den Medien.
Bis die genaue Ursache für die Kollision bekannt ist, hat sich dieser Eindruck bei vielen schon verfestigt. Und ich glaube auch nicht, dass dann mit Veröffentlichung eines Unfallberichts, wie auch immer dann das Ergebnis ist, die gleiche mediale Aufmerksamkeit noch da ist.
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Noch dazu, wenn man keine Rechtsschutzversicherung hat.
Ich kenne meine Rechte und habe eine Rechtschutzversicherung... und ich würde trotzdem nicht klagen. Das sind unverhergesene Ereignisse, die selten sind und immer mal passieren können. Für mich wären in diesem Fall die 10% ok.
Und bevor wieder der üblich Einwand kommt, dass ich für Tui oder AIDA arbeiten würde oder sich die Reedereien über "devote" Kunden wie mich nur freuen würde oder was auch immer sonst kommt... ich habe beruflich so viel um die Ohren, dass ich keinen zusätzlichen Stress im Zusammenhang mit meinem Urlaub haben will. Solange ich also mit der Lösung zufrieden wäre, muss ich doch nicht mehr Stress auf mich nehmen um das Maximum herauszuholen.
Hakuna Matata

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Ist hier überhaupt jemand, der von dieser Havarie direkt betroffen ist? Es ist nämlich für die Sachlage völlig uninteressant, ob es uns gefällt, wie Tui die Passagiere entschädigt.
Ich für meine Person muss gestehen, dass es mich so ziemlich kalt lässt.
Wäre ich betroffen, dann würde ich erstmal mit Nichts rechnen, ausser der kompletten Rückerstattung des Reisepreises. Ich denke, dass viele so auch denken. Gibt es ein Mehr, dann wäre ich glücklich darüber.
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Da halte ich mal dagegen. Ich glaube, dass viele den Imageschaden unterschätzen.
Die mediale Aufmerksamkeit auch in den sozialen Medien ist schon sehr groß und es müssen ja gar nicht so viele sein, die eine Kreuzfahrt nicht mehr buchen wollen. Insbesondere die, die sowieso schon am überlegen waren, tun dies jetzt zweimal.
Es reichen schon ein paar Prozent, die erstmal nicht mehr fahren wollen. Das bedeutet nicht, dass TUI die Schiffe nicht mehr voll bekommt, aber vielleicht zu etwas geringeren Preisen.
Der Schaden ist meiner Meinung nach, so oder so schon da.
Ich behaupte mal, dass für viele der Eindruck entstanden ist, es war Sturm und das Schiff ist trotzdem losgefahren. So steht es ja auch oft in den Medien.
Bis die genaue Ursache für die Kollision bekannt ist, hat sich dieser Eindruck bei vielen schon verfestigt. Und ich glaube auch nicht, dass dann mit Veröffentlichung eines Unfallberichts, wie auch immer dann das Ergebnis ist, die gleiche mediale Aufmerksamkeit noch da ist.
Die mediale Aufmerksamkeit kann auch zu einem Kundengewinn führen - bestes Beispiel war mal die A-Klasse mit ihrem Elchtest. Es wissen jetzt mehr Menschen, dass es MeinSchiff gibt. In ein paar Monaten ist es völlig egal, wer an der Havarie Schuld war.
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Ich habe keinen Arbeitsstress mehr, habe genug Zeit, aber ich würde auch nicht klagen. Schon allein der Gedanke daran würde mich stressen. Wie schon geschrieben, würde ich meine Auslagen zurück haben wollen, damit ich auf +/- 0 rauskomme und dann würde ich es unter "wenn einer eine Reise macht.....", abhaken. Und ein Kerzlein anzünden als Dank, dass mir und niemandem anderen ein physischer Schaden entstanden ist.
Zur Aufmersamkeit in Sozialen Medien sage ich nur so viel: alles eine Frage des Algorithmus. Ich nutze Instagram und X recht ausgiebig, aber zu MS3 bekomme ich nur wenig bis gar nichts. Und jetzt?

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Als noch Arbeitender der sich seine Urlaubstage verdienen und planen muss, finde ich das schon eine sehr elitäre Haltung. Für manche wird das DER Jahresurlaub bzw. DIE Reise gewesen sein. Und nun, tja, einfach Pech gehabt und entspannt bleiben?? Der nächste Urlaub kommt schon irgendwann?
Sorry, aber das ist eine Haltung die viele so leider nicht teilen können. Es gab vermutlich kein technisches Versagen, sondern eine bzw. mehrere Fehleinschätzungen des Naturereignisses, von wem auch immer. Und das ist die Verantwortung der Reederei als Vertragspartner der Reisenden...
0 auf 0 rauszukommen (auch mit 10% auf einen i-wann Urlaub), wäre mir dafür deutlich zu wenig.
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Was ich komisch finde -die 10% (die viel zu wenig sind für manche User hier) werden kritisiert die eigentlich mit MS nicht regelmäßig fahren.

Ich finde okay. Wenn jemand mehr will dann nur mir juristische Unterstützung.
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Es geht doch um Grundsätzliches, AC würde da sicher auch nicht anderes handeln, das warum wurde hier schon erläutert, kann man auch verstehen.
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Als noch Arbeitender der sich seine Urlaubstage verdienen und planen muss, finde ich das schon eine sehr elitäre Haltung. Für manche wird das DER Jahresurlaub bzw. DIE Reise gewesen sein. Und nun, tja, einfach Pech gehabt und entspannt bleiben?? Der nächste Urlaub kommt schon irgendwann?
Sorry, aber das ist eine Haltung die viele so leider nicht teilen können. Es gab vermutlich kein technisches Versagen, sondern eine bzw. mehrere Fehleinschätzungen des Naturereignisses, von wem auch immer. Und das ist die Verantwortung der Reederei als Vertragspartner der Reisenden...
0 auf 0 rauszukommen (auch mit 10% auf einen i-wann Urlaub), wäre mir dafür deutlich zu wenig.
Obwohl ich auch die in Deinen Augen elitäre Haltung habe, ich muss als ebenfalls Arbeitender meinen Urlaub planen.

Mit den 10% hat TUI doch die Verantwortung übernommen. Was wäre gewesen, wenn sie 20 oder 30% pauschal gegeben hätten? Es gäbe sicher immer noch welche, denen das zu wenig wäre.
Du hast ja immer noch die Möglichkeit, dagegen anzugehen.
Hier äussert halt jeder seine Meinung dazu - der eine so, der andere so. jede Meinung hier ist sicher gerechtfertigt

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Normalerweise ist der Altersdurchschnitt bei solchen Reisen 65+. Ich glaube nicht, dass so viele Arbeitnehmer an Bord waren.
Bei einer Reise in den Ferien mit Kindern wären da schon mehr Urlaubspläne drauf gegangen.
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