Man kann bei jeder Routenänderung sein Glück versuchen/sein Recht einfordern. Das ist je nach den Umständen mal mehr, mal weniger aufwändig (Zeit,Schriftwechsel,Gespräche mit Anwalt,usw). In der Regel wird das auf eine Einzelfallentscheidung oder Vergleich bzw. "Kulanzangebot" hinauslaufen, eventuell kommt gar nichts dabei rum. Kann jeder für sich abwägen ob die verbrannte Zeit, und der finanzielle Aufwand den dafür erwarteten Gegenwert rechtfertigt.
Ich persönlich würde bei einer wetterbedingten Umroutung diesen Weg nicht gehen, ist mir die Zeit zu schade, mich damit befassen zu müssen, bei einer doch vorhandenen Wahrscheinlichkeit nichts, oder nur eine "Kleinigkeit" dafür zu bekommen.