Beiträge von Digiman25

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    Die Shows sind grundsätzlich Geschmackssache - und auf den kleinen Schiffen mit den entsprechend kleinen Bühnen darf man nicht die Programme erwarten, die auf den großen Schiffen möglich sind.

    Ich habe dafür auf der AMERA erlebt, wie die "James Bond" Aufführung kurzfristig nach draußen in die schöne Aussicht verlegt wurde. Da war dann gleich viel mehr möglich. Es müssen allerdings die Temperaturen passen, sonst frieren die Darsteller am Trapez fest. Ich wünsch weiterhin eine schöne Reise.

    MK6: vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht zur Lage bei LNG. :sdanke:

    Aber dein Satz "Weil LNG um den Faktor 600 im Vergleich zu Erdgas durch das Herunterkühlen komprimiert ist, dürften das dann 1,2 Mrd m3 Erdgas pro Jahr sein." macht mich stutzig. Ich kenne es so, dass bei Gasen (und auch bei Heizöl), das Volumen auf eine bestimmte Referenztemperatur bezogen wird, denn nur so kann die wichtige und interessate Größe "Energiemenge" nachvollziehbar ermittelt werden.

    Es aber durchaus sein, dass hier bei LNG (flüssig) und "normalen" Erdgas (gasförmig) unterschiedliche Referenzen benutzt werden - oder ich einen Denkfehler mache. Kannst du mir auch hier weiterhelfen? :/

    Eine Umroutung zu Ersatzhäfen erfordert viel zusätzliche Arbeit (Umbuchung von Ausflügen, Bussen usw, Angebot neuer Ausflüge im Ersatzhafen, Unterlagen für eigenständige Erkundung, Hafenshuttle...), besonders wenn die Häfen neu im Programm sind und nicht regelmäßig angefahren werden. Und diese Arbeit erspart man sich lieber, zumal an einem Seetag Umsatz an Bord generiert werden kann - ohne Mehrarbeit.

    Im September habe ich an Bord die Auskunft bekommen, dass das Schiff von außen komplett neue Farbe bekommt (und die alte Farbe entfernt wird), einige technische Wartungen und Veränderungen erfolgen und die restlichen Kabinen (Deck 4 und 5 wurden 2019 renoviert) renoviert werden. Bei der Renovierung war man noch nicht ganz sicher, ob alle Kabinen fertig werden, da es im September wohl noch Probleme mit dem Zulieferer gab.

    Dieser Mix aus verschiedenen Schiffen beim Dreh ist für mich auch das einzig interessante und wird mich nach vielen Jahren mal wieder zum Zuschauer machen. Handlung und Darsteller locken mich seit Jahren nicht mehr vor den Fernseher...

    Phoenix verteilt ja auch auf dem Schiff nette Geschenke. Auch für Meerblickkabinenen.


    Genau, Geschenke gibt es - angefangen bei der selbstgemachten ARTANIA-Marmelade - und meist freut man sich über die Überraschungen. Aber man kann daraus keinen Anspruch ableiten.

    Und ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand eine Reise von den Geschenken oder Zusatzleistungen (Brückenbesuch, Extra Cocktail...) eines Clubprogramms abhängig macht, zumal ja viele der üblichen AIDA Extras bei Phoenix ohne hin zum Standard gehören (Einen kostenloser Besuch im Zuzahlresturant kann es nicht geben, da alle Restaurants frei für jeden sind.)

    Eine Brückenbesichtigung im kleinen Kreis hatte ich noch nicht (nur den "Durchmarsch" für alle während eines Seetages), aber ich habe einmal eine Küchenführung für 8 Personen vom Tisch erlebt - nur auf einfaches Nachfragen.

    Kundenbindungsprogramme werden schnell zum Rohrkrepierer oder sogar zum Bumerang wie u. a. viele Beiträge hier über die AIDA-"Geschenke" für bestimmte Kundengruppen zeigen.

    Bei Phoenix kommt man sich auch nicht als Kunde 2. Klasse vor, nur weil selten dabei ist. Ich bekomme, was ich buche - verlässlich und gut. Das Phoenix für Stammkunden oder in speziellen Situationen (Abschied der Albatros, runder Geburtstag...) Überraschungen für seine Kunden hat, ist um so schöner.

    Abgesehen davon: ich würde keine Buchung von ein paar versprochenen Gimmiks wie einer "Überholspur" (brauche ich bei Phoenix nicht) oder einem Handtuch abhängig machen.

    Auch die klare Preisstruktur gefällt mir - mit ein paar Last Minute Angeboten kann ich leben.

    Ich habe Ende 2021 schon 2 Fahrten für nächstes Jahr gebucht, da gab es keine passende Antwort. Grundsätzlich würde ich momentan auch eher kurzfristiger buchen - wenn es denn geht. Bei mir entscheiden Strecke und Schiff - da ist oft eine langfristige Buchung notwendig. Alternative ist für mich eine Flusskreuzfahrt, da findet sich auch relativ kurzfristig immer etwas.

    Ich habe an Bord nachgefragt: die neuen Reiseführer wurden eingeführt, weil der Aufwand für die Erstellung der alten Reiseführer imens gestiegen ist und die Hefte trotzdem oft nicht mehr zur Route gepasst haben. Auf das Know How von Marco Polo hat man auch früher schon gesetzt.

    Die aktuellen Reiseführer sind modular aufgebaut und enthalten auch mögliche Ausweichhäfen an der. Die Ausflugsbeschreibungen (als eingelegtes Heft) sind reisespezifisch, werden aber so spät wie möglich erstellt.

    Also ich wusste gar nicht dass bei Phoenix nach eine Sturm Fahrt Passagiere eine Urkunde bekommen.

    Meine Bekannte war mit der Artania auf einer Norwegen Tour und während der Tour hat richtig gescheppert. Am folgenden Tag lag die Urkunde auf dem Bett ( genauso wie die bekannte :crazy:).

    Eigentlich eine schöne Erinnerung :thumbsup:

    So eine Urkunde habe ich inzwischen zweimal bekommen. Eine der netten Erinnerungen, die es nur bei Phoenix gibt. Bei der letzten Urkunde konnte man viele erstaunte oder aufgeregte Gesichter sehen, als Karin angekündigt hat, dass die Urkunde jeder bekommt, der zum (sehr schlecht besuchten) Abendessen erschinen ist :lachroll: :jump:

    Aber alle konnten sich beruhigen: jeder bekam die Urkunde auf Kabine geliefert.

    Es ist nicht AIDA und es ist nicht Hochsee, aber bei Phoenix gibt es ein Flussschiff, dass extra für Rollstuhlfahrer und Personen mit Betreuungsbedarf eingerichtet ist: die VIOLA. Meines Wissens sind hier auch grundsätzlich Betreuer der Malteser an Bord.

    Leider kann ich noch keine Erfahrungen berichten, aber Freunde mit einer hochgradig behinderten Tochter haben sie für 2023 gebucht - nach dem ein Versuch mit AIDA (Stella?) nicht funktioniert hat: Kabine kurzfristig umgebucht, Fahrstühle oft zu voll für einen Rolli, Restaurant zu eng bzw. zu voll...

    Ich bin noch nie mit AIDA von Bremerhaven gestartet, aber üblicherweise fahren die Busse ein paar Minuten nach Ankunft der Züge aus Bremen ab. Sie stehen dann direkt vor dem Bahnhof, wenn man raus kommt linke Hand. Sie haben einen Hänger für die Koffer die Mitarbeiter von Bremerhavenbus kümmern sich um das Gepäck. Im "Normalfall" zahlt man beim Fahrer 7 €, aber für TUI und COSTA gibt es Sonderregelungen. Diese sind auf der entsprechenden Webseite beschrieben. AIDA ist dort nicht erwähnt.

    ersatzweise ist das Testzentrum im Columbus-Center (Einkaufszentrum - über den Fussgängersteg) auch sehr gut zu Fuss erreichbar.

    Da war ich im Juni: es war von der Abwicklung sehr unprofessionell und auch gab es keinerlei Hygienebewußtsein. Da werde ich sicher nicht wieder hingehen oder es weiterempfehlen.

    Aber ja, geben tut es das. Ist aber vom "im Jaich" nicht schneller erreichbar. ;)

    Im Testzentrum bei den Havenwelten war ich letzten Jahr zufrieden mit der Abwicklung.

    Ich greife das hier mal wieder auf und hätte eine Frage.

    Wir übernachten im Hotel ‚Im Jaich‘ und müssen an diesem Tag noch zum Testen. Welches Testzentrum ist von dort am nächsten oder am besten zu erreichen?

    Kann man da zu Fuß hingehen oder eher mit Bus.

    In den Havenwelten, beim ParkPlatz vom neuen Hafen ist ein Testzentrum, das hat momentan noch jeden Tag der Woche geöffnet. Ist vom Jaich zu Fuß nur ein Katzensprung. Zum Testzentrum...

    AIDA hat sich für mich aus verschiedenen Gründen ausgeträumt und Wünsche habe ich da schon lange keine mehr. Aber die VITA ist ja offenbar wieder im Bestand von AIDA und so kam es zu der Diskussion, welche Alternativen zum Verkauf es gegeben hätte - wenn man gewollt hätte.

    Und da wage ich (neben einigen anderen) eben zu bezweifeln, dass die Argumente "zu alt, nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben, es gibt keine Kunden..." in meinen Augen nur vorgeschoben sind. Aber eine Wiederbelebung der VITA oder eine längere Zukunft der AURA sehe ich auch nicht.

    weil die Kanadaroute damals auch so super lief...ihr vergesst, dass das Geld vorhanden sein muss. Schaut euch die aktuellen Preise auf aida.de an..So günstig waren Kreuzfahrten sehr selten zu dieser Jahreszeit und das obwohl die Inflation die Kosten in die Höhe treiben lässt, sprich die Marge wird deutlich geringer sein als vor der Pandemie. Nicht zu vergessen, dass die Pandemie und die Reisen mit reduzierter Auslastung durchaus Spuren hinterlassen haben im Geldbeutel, schaut euch mal die Quartalsberichte der Carnival Corp. an.

    Andere Veranstalter können für ihre alten, kleinen Schiffe und interessante Strecken deutlich bessere (und stabile!) Preise aufrufen und müssen ihre Reisen nicht verramschen. Aber AIDA (oder Carnival oder Costa) hat entschieden, dass man auf die großen Schiffe setzt und die Reisen dann eben auf Teufel komm raus verscherbeln muss. Den früheren, interessanten Mix aus verschiedenen Schiffen hat man dabei definitiv aufgegeben. Schade für viele mögliche Kunden und für AIDA ist es in meinen Augen eine verspielte Chance auf gute Margen.

    Das muss nicht sein. Abrechnungssysteme, spezielle Ausrüstungen wie Küche für Frontcooking usw. kann man meist relativ schnell und vergleichsweise preiswert erneuern. Wenn die Basis stimmt, dann lassen sich viele Dinge im Gästebereich mit "ein paar Eimern Farbe" erneuern und an die neue Reederei anpassen. Steckdosen und Bordnetz sind heute auch nicht mehr kritisch, da viele universell ausgelegt sind - und viele Reisende kennen die Problematik und haben passende Adapter im Gepäck.

    Erfolgreiche Umstellungen gab es zuletzt bei Nicko (Vasco Da Gama) oder Phoenix (AMERA).