Unser Schwiegersohn nimmt so gut wie alles mit.
Seabands, Ingwerlutschbonbons und vor allem schon so 2 Wochen vorher diese Globulis:
Cocculus D12 (Kokkelskörner)
Es hilft ihm
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Unser Schwiegersohn nimmt so gut wie alles mit.
Seabands, Ingwerlutschbonbons und vor allem schon so 2 Wochen vorher diese Globulis:
Cocculus D12 (Kokkelskörner)
Es hilft ihm
Danke, dass du diesen Thread wieder hochgeschoben hast, _Meerelfe_ 😀
Hab ich gleich mal in meine Abo-Liste gesetzt.
Ich bin da leider auch so eine Kandidatin… ich kann im Auto nicht lesen, mich nicht um mich selbst drehen, auf Kirmes in (fast) keine Fahrgeschäfte - zack, schlecht 😔
Auf dem Schiff hatte ich es zum Glück erst einmal, und da haben die Seabands leider nicht geholfen. Aber vielleicht hatte ich sie auch zu spät angelegt. Oder nicht den richtigen Punkt gefunden.
Seitdem hab ich immer Reisetabletten mit („Chemie“ aus der Apotheke), nehme eine, wenn von Seegang die Rede ist, und die haben dann auch immer geholfen.
Mein Gleichgewichtssinn ist so sensibel (hat mein HNO-Arzt bei einem Test festgestellt), da hilft nur die ganz große Chemiekeule = das Scopoderm Pflaster... ![]()
Mein Gleichgewichtssinn ist so sensibel (hat mein HNO-Arzt bei einem Test festgestellt), da hilft nur die ganz große Chemiekeule = das Scopoderm Pflaster...
mit einem Pflaster am Ohr sieht man bei einer Sturmfahrt immer Passagiere auf den Kreuzfahrtschiffen
glücklicherweise wurde ich nur einmal bei meiner ersten Sturmfahrt in der Ostsee mit einem Dampfer der Marine seekrank danach aber nie wieder (ich sollte auf der Sturmfahrt wohl auch mal die entsprechenden Erfahrungen einer Seekrankheit erleben)
Mein Gleichgewichtssinn ist so sensibel (hat mein HNO-Arzt bei einem Test festgestellt), da hilft nur die ganz große Chemiekeule = das Scopoderm Pflaster...
Sind die rezeptpflichtig?
Ich hatte mich, nachdem mir bei der vorletzten Reise einen Tag schlecht war, in der Apotheke beraten lassen. Hab dann einmal Tabletten und einmal Kaugummi (falls die Tabletten nicht drin bleiben 🙈) mitgenommen, aber von den Pflastern hatte die Apothekerin nichts gesagt. 😕 Hätte ich sonst auch ausprobiert.
Sind die rezeptpflichtig?
Ich hatte mich, nachdem mir bei der vorletzten Reise einen Tag schlecht war, in der Apotheke beraten lassen. Hab dann einmal Tabletten und einmal Kaugummi (falls die Tabletten nicht drin bleiben 🙈) mitgenommen, aber von den Pflastern hatte die Apothekerin nichts gesagt. 😕 Hätte ich sonst auch ausprobiert.
Ich habe das vorhin auch mal gegoogelt. Ich hab gelesen, dass es wohl verschreibungspflichtig ist.
ich frag aber mal nach.
Das geht legal auch durch die Ferndiagnose ( Online Fragebogen)
Sind die rezeptpflichtig?
Ich hatte mich, nachdem mir bei der vorletzten Reise einen Tag schlecht war, in der Apotheke beraten lassen. Hab dann einmal Tabletten und einmal Kaugummi (falls die Tabletten nicht drin bleiben 🙈) mitgenommen, aber von den Pflastern hatte die Apothekerin nichts gesagt. 😕 Hätte ich sonst auch ausprobiert.
die Pflaster sind rezeptpflichtig bzw. verschreibungspflichtig und es können auch Nebenwirkungen auftreten
z.B. Müdigkeit, Sehstörungen, Mundtrockenheit,Schwindelgefühle,
Sind die rezeptpflichtig?
Ich hatte mich, nachdem mir bei der vorletzten Reise einen Tag schlecht war, in der Apotheke beraten lassen. Hab dann einmal Tabletten und einmal Kaugummi (falls die Tabletten nicht drin bleiben 🙈) mitgenommen, aber von den Pflastern hatte die Apothekerin nichts gesagt. 😕 Hätte ich sonst auch ausprobiert.
Ich habe das vorhin auch mal gegoogelt. Ich hab gelesen, dass es wohl verschreibungspflichtig ist.
ich frag aber mal nach.
Ja, es ist verschreibungspflichtig und mit Nebenwirkungen ist leider zu rechnen.
Aber bei mir geht es nicht ohne. Mein Hausarzt verschreibt sie mir aber seit 2009 vor jeder Reise.
Das Pflaster muss immer nach 3 Tagen gewechselt werden, da sonst der Wirkstoff nicht mehr ausreicht. Nach der Reise lasse ich es dann noch 7 bis 10 Tage dran, damit sich der Wirkstoff langsam verringert. Allerdings ist mir dann regelmäßig übel, in der Regel muss ich mich aber nicht übergeben. Das passiert nur, wenn ich es zu früh abmache. Nach meiner ersten Reise mit Pflaster wusste ich das noch nicht. Der Heimflug war schon
und erst nach gut einer Woche ging es mir wieder gut. Außerdem konnte ich auf der Reise plötzlich nicht mehr mit meiner Brille lesen. Das hat sich danach wieder normalisiert. Und das Pflaster macht müde. Bei mir ist das ein Vorteil, denn ich schlafe zu Hause sehr schlecht. Auf dem Schiff dagegen schlafe ich ganz wunderbar.
Und wenn ich tagsüber unterwegs bin, ist alles gut. Die Eindrücke der Ausflüge hält mich schon wach. ![]()
Natürlich treffen meine Nebenwirkungen bestimmt nicht auf alle Menschen zu, die das Pflaster benutzen. Vielleicht hat jemand noch andere Dinge zu berichten.
Die Wirkung ermöglicht mir allerdings eine Kreuzfahrt. Wenn es heftige Schiffsbewegungen gibt, schützt es mich aber nicht davor, dass ich mich hinlegen muss. Im Fall der Fälle verhindert nur das zum Schluss, dass ich mich nicht übergeben muss. Aber wenn ich liege, ist mir nicht schlecht. Ich kann Essen und Trinken und auch auf Toilette gehen. Da mache ich mir eine schöne Zeit auf der Kabine.
Einmal habe ich das Pflaster unbemerkt verloren. In der Nacht waren wir auf dem Weg nach Madeira und es war gut was los. Mir war sooo schlecht. Ich konnte kaum schlafen. Ich war verzweifelt, weil so hätte ich keine Kreuzfahrt mehr machen können. Ich war so erleichtert, als ich am Morgen bemerkt habe, dass das Pflaster weg war. Gleich ein neues dran und gleich ging es wieder. Das war damals auf unserer 4. Kreuzfahrt. Im September geht's auf die 18.
![]()
Wer sich für mehr Erfahrungen und Tipps zum Gebrauch des Pflasters interessiert, kann mir gerne eine PN schicken.
Ich wünsche allen Seekrankheit Gefährdeten eine ruhige See auf allen Meeren. ![]()
Ich habe 15 Kreuzfahrten lang völlig von jeder Seekrankheit unbelastet sehr genossen, auch z.B. bei sehr heftigem Wellengang in der Biskaya, Schiffsschräglagen usw, und sogar noch mit Alkohol intus, alles OK. Wo andere, inkl. Reisebegleitung, schon leicht grünlich für viele Stunden verschwanden.
Dann kam jener unglückselige Tag an dem mir mein (Haus-) Arzt eine Schmerzbehandlung mit Tramadol antat, und ich das Mittel vorher auf Nebenwirkung gar nicht checkte (verursacht leider in hohem Maße Übelkeit). Eine schlimme Nacht, aber das wars mit Tramadol, und ich vergaß wieder ...
1.Kreuzfahrt danach, ich kam gar nicht auf die Idee Seekrankheit könnte mich ab jetzt plagen, und fiel so völlig unvorbereitet in das Loch. War gar nicht schön, und ich hatte da auch keine Internetmöglichkeit um eine Möglichkeit vor Ort zu suchen, war ich als auf die Hämmer von der Rezi angewiesen.
Oh ja die wirkten, so gut dass ich im Laufe KF 2 -3 x Tabletten brauchte und dann auch je 10 Stunden völlig verschlief.
Wieder zuhause hatte mein Hausarzt leider auch keine Idee ..
Also habe ich selber recherchiert. Viele sehr wirkungsvolle Mittel sind nicht mehr auf dem Markt, wohl wegen der Nebenwirkungen oder weil halt in DE nicht zugelassen. In anderen Ländern wohl schon, aber da wollte ich halt auch nichts bestellen, oder aber ging nur auf Rezept.
Bin dann ebenfalls auf das verschreibungspflichtige Skopoderm Pflaster gestoßen, und muss von meiner Warte aussagen, als "die ganz große Chemiekeule" empfinde ich die nicht. Sie wirken bei mir soweit, dass ich am normalen Leben teilnehmen kann, aber eine gewisse Grundübelkeit bei großem Seegang lauert ein wenig im Hinterkopf, was dann bei mir für diesen Zeitraum bedeutet "No Alcohol".
Es gab und gibt im Ausland erheblich stärkere Mittel (OK Check war schon in 2019) da empfinde ich Scopoderm noch ganz moderat.
Auf allen Flusskreuzfahrten hatte ich absolut keine Probleme. Naja sind ja auch nur kleine Kochtöpfe im Verbleich.
Als nächstes möchte ich doch auch mal eine Kombi mit Seabands - auf die manche so schwören - wagen. Achja und Ingwer ist natürlich auch mein Freund.
Die Seabands unbedingt bevor die Schiffsbewegungen anfangen umnehmen. Mir helfen sie sehr gut. Ein minimales Unwohl sein ist manchmal noch vorhanden, aber das lässt sich mit gut gefülltem Magen sehr gut aushalten.
Und Sport vermeiden, danach hat es mich mal völlig umgehauen.
Ich mache die Seabands um sofort wenn ich an Bord gehe, die ganze Zeit wenn ich an Bord bin. Wenn ich an Land gehe mache ich sie ab, aber wenn ich zurück bin wieder dran.
Ich denke wenn man die erst um macht wenn man etwas merkt ist es zu spät.
Die bekommen übrigens auch Schwangere wenn sie keine Medis nehmen wollen/sollen.
Die Seabands helfen einfach nicht immer.
Ich benutze die seit meiner ersten Kreuzfahrt 2017.
(Mittlerweile schon neues Set)
Hatte die auch immer um, aber wie gesagt, je nachdem welche Art von Seegang es ist - mal nutzen sie was, mal nicht.
Aber ich nehm' die auch immer mit und hab' sie fast immer an.
Und weil hier mal geschrieben wurde, ob der Akupressurpunkt evtl. nicht richtig gewählt wurde:
bei den (Original) Seabands ist ein kleiner Zettel mit drin, wo ganz genau bildlich dargestellt wird, wo der sitzen muß.
Seabands sind auf jeden fall ein guter Tipp.
Aber kein "Allheilmittel".
Hier gibts aber sehr guten Anregungen im Thread - und man muß sich als "Seekrankheit-Geplagter" da auch selbst ein wenig "durchprobieren".
Bei mir wars auch so, daß ich nach ein paar Kreuzfahrten fast gar keine Probleme mehr hatte und dann durch die längere Pause und die "Schleichfahrten" der AHOI-Touren war ich dann wieder bissel aus dem "Training".
Alles anzeigenDie Seabands helfen einfach nicht immer.
Ich benutze die seit meiner ersten Kreuzfahrt 2017.
(Mittlerweile schon neues Set)
Hatte die auch immer um, aber wie gesagt, je nachdem welche Art von Seegang es ist - mal nutzen sie was, mal nicht.
Aber ich nehm' die auch immer mit und hab' sie fast immer an.
Und weil hier mal geschrieben wurde, ob der Akupressurpunkt evtl. nicht richtig gewählt wurde:
bei den (Original) Seabands ist ein kleiner Zettel mit drin, wo ganz genau bildlich dargestellt wird, wo der sitzen muß.
Seabands sind auf jeden fall ein guter Tipp.
Aber kein "Allheilmittel".
Hier gibts aber sehr guten Anregungen im Thread - und man muß sich als "Seekrankheit-Geplagter" da auch selbst ein wenig "durchprobieren".
Bei mir wars auch so, daß ich nach ein paar Kreuzfahrten fast gar keine Probleme mehr hatte und dann durch die längere Pause und die "Schleichfahrten" der AHOI-Touren war ich dann wieder bissel aus dem "Training".
evtl. ist es ja auch ein Unterschied bei der Wirkung der Seabands, ob die hohen Wellen von vorne oder seitlich oder von hinten kommen ![]()
Es kommt wahrscheinlich darauf an, wofür man selbst empfindlich ist. Wenn der Seegang so ist, dass man nicht mehr richtig geradeaus laufen kann, sondern seitlich torkelt wie ein Betrunkener, macht es mir komischerweise nicht so viel aus.
Wenn es aber hoch und runter geht, insbesondere runter, wird mir schlecht. Also diese Bewegung, als würde der Körper in ein Luftloch sinken, der Magen aber oben bleiben. 🤢
Umkehrt finde ich es eher lustig, wenn einem z.B. beim Laufen der Fußboden entgegenkommt und man aus Versehen so richtig aufstampft, weil man den Abstand noch größer eingeschätzt hatte.
Es kommt wahrscheinlich darauf an, wofür man selbst empfindlich ist. Wenn der Seegang so ist, dass man nicht mehr richtig geradeaus laufen kann, sondern seitlich torkelt wie ein Betrunkener, macht es mir komischerweise nicht so viel aus.
Wenn es aber hoch und runter geht, insbesondere runter, wird mir schlecht. Also diese Bewegung, als würde der Körper in ein Luftloch sinken, der Magen aber oben bleiben. 🤢
Umkehrt finde ich es eher lustig, wenn einem z.B. beim Laufen der Fußboden entgegenkommt und man aus Versehen so richtig aufstampft, weil man den Abstand noch größer eingeschätzt hatte.
Ich denke auch,daß die hohen Wellen beim "Stampfen" eines Dampfers (Wellen von vorne) eine stärkere Seekrankheit erzeugen können
Besonders, wenn man sich im "Vorschiff" aufhält bzw. dort auch eine Kabine hat
Die Hoffnung bleibt, dass üblicherweise mit steigendem Alter Seekrankheit nachlässt oder nicht mehr auftaucht, zumindest las ich ich das in sehr vielen Studien zu diesem Krankheitsbild, was ja nicht ausschließlich Seekrankheit ist, der Begriff heiß Kinetose/Reisekrankheit und ist bei Manchem auch schon im Bus, nur mit ganz kleinen Schiffen, im Zug, erst während lesen, im Auto als Beifahrer auftretend. Aber, jetzt kommt das ganz große Mysterium,
den Fahrer/Lenker selber, trifft das Übel fast nie, weil sich offenbar dessen Sinne besser an die Bewegung anpassen (müssen).
Muss mal wieder nachforschen. Hatte da mal was gelesen von einem Weltumsegler der auch darunter litt und angeblich ein sooooo Gutes Mittel dagegen entwickelt hatte. Ich war (damals noch) sehr skeptisch und es wieder vergessen ,,,
Bei mir wird es wohl nicht mehr verschwinden weil durch Medikamente erworben.
Ich würde eher sagen Position von sich "selbst" und wo man gerade am Schiff ist, das Sinnesorganen macht eh was es will, sogar im Waschsalon kann es einem schon anders werden.
Ich denke auch,daß die hohen Wellen beim "Stampfen" eines Dampfers (Wellen von vorne) eine stärkere Seekrankheit erzeugen können
Besonders, wenn man sich im "Vorschiff" aufhält bzw. dort auch eine Kabine hat
und die Heck Kabinen können ebenfalls einen ärger bringen.
Und wer sich bückt, sprich Kopf ist niedriger als Popo ist es eh passiert.
Und wer sich bückt, sprich Kopf ist niedriger als Popo ist es eh passiert.
an was man beim Seegang aber auch denken muß
Eine Heckkabine für mich buchen? Niemals ![]()
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