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  1. AIDAFANS / AIDA-FANS Deine Clubschiff Community - Dein Wasserurlaub Netzwerk
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Beiträge von Portia

  • Dover / England

    • Portia
    • 2. Mai 2026 um 11:34

    Ich war vor zwei Jahren in Deal und fand es nicht so spannend. Es gibt eine Seebrücke mit Restaurant am Ende, eine kleine Einkaufsstraße in zweiter Reihe zum Meer und ganz hübsche Häuser an der Seafront.

    Vielleicht ist es da interessanter, wenn man mehr Zeit hat und noch das Deal Castle und/oder das Walmer Castle (liegt etwas außerhalb) besuchen kann.
    Insgesamt fand ich aber nicht, dass die Stadt selbst sich gelohnt hat.

  • AIDAluna: Spanien, Portugal & England 2 | 11 Nächte | 29.03.2026 bis 09.04.2026 (Sonntag, 29. März 2026, 00:00-Donnerstag, 9. April 2026, 00:00)

    • Portia
    • 8. April 2026 um 19:20

    Nachtrag: Das Datum wurde korrigiert. 😂

  • AIDAluna: Spanien, Portugal & England 2 | 11 Nächte | 29.03.2026 bis 09.04.2026 (Sonntag, 29. März 2026, 00:00-Donnerstag, 9. April 2026, 00:00)

    • Portia
    • 8. April 2026 um 18:15

    Da ist es, das Zeichen, dass die Reise nun wirklich fast zu Ende ist:

    Ich wundere mich nur über das Datum. Die meisten sind ja am 29.03. auf Gran Canaria zugestiegen, und soweit ich weiß, konnte man auch am 27.03. aufsteigen. Aber vielleicht ja auch am 28.03… 😉

    Es war jedenfalls eine tolle Reise mit tollen Destinationen und durchgehend schönem Wetter. ☀️ Was mein Highlight war, kann ich gar nicht so genau sagen, jeder Hafen hatte tolle Momente und hat mich überzeugt. Aber ich bin ja irgendwie doch ein ganz großer Großbritannien-Fan. 😊

    Dies war auch mein erstes Mal auf einem Evolution-Schiff. Ich finde den Umbau absolut gelungen. In den Videos dazu und vielen Berichten konnte man ja den Eindruck gewinnen, auf einem völlig neuen Schiff zu sein. Mir hat es gefallen, dass es doch zum größten Teil immer noch die alte luna ist, wie man sie kennt und ja wahrscheinlich auch liebt, wenn man oft mit den ersten Sphinx-Schiffen unterwegs war. Die neuen Restaurants und Bars sind wirklich eine Bereicherung, wobei ich gerne zwei Beispiele nennen will.

    Das French Kiss Bistro, das von 10 bis 18 Uhr geöffnet hat, hat mir sehr oft das Frühstück gerettet, wenn es in den beiden Buffet-Restaurants zu voll war, oder ich mir morgens einfach mehr Zeit lassen wollte.

    Und die Panorama Bar hat mich mit den Cocktail-Kreationen und vor allem auch der Präsentation absolut überzeugt.

    Vielen Dank für eure lieben Kommentare und Reaktionen auf meine Berichte. Das hat mich sehr gefreut, dass ihr so interessiert mitgereist seid. 😃

    Für mich wird der Urlaub noch ein kleines bisschen weitergehen, denn wenn ich morgen absteige, habe ich eine ganz ganz kurze Abreise und hänge noch zwei Tage in Lüneburg dran.

    Und zum Schluss hier noch ein Ausblick, wo die nächste Reise hingeht. 😉

  • AIDAluna: Spanien, Portugal & England 2 | 11 Nächte | 29.03.2026 bis 09.04.2026 (Sonntag, 29. März 2026, 00:00-Donnerstag, 9. April 2026, 00:00)

    • Portia
    • 7. April 2026 um 18:44

    Der letzte Landgang der Reise liegt nun hinter mir. Bei der Vorbereitung war ich mir ganz lange nicht sicher, was ich heute machen will. In Dover selbst war ich schon, und letztes Mal war ich in Canterbury (sehr schön, aber kenne ich ja jetzt schon) und Deal (hat sich überhaupt nicht gelohnt, finde ich).

    Dann habe ich aber gesehen, dass Aida einen Ausflug nach Rye anbietet. Diese Stadt hatte ich erst gar nicht auf dem Schirm, bin dann aber neugierig geworden, was daran so sehenswert ist, ein bisschen recherchiert, für interessant befunden, und mit dem Zug kommt man auch gut hin.

    Also bin ich heute Vormittag mit dem Shuttle zum Bahnhof gefahren und mit dem Zug 55 Minuten nach Rye in der Grafschaft East Sussex gefahren. Und was soll ich sagen… Volltreffer. 😃
    Die Stadt ist nicht groß, man braucht wirklich nicht viel Zeit, alles zu sehen, aber es lohnt sich.

    Vom Bahnhof ist man ganz schnell beim Landgate, einem Stadttor aus dem 13. Jahrhundert.

    Dahinter beginnt die High Street, wie ja in vielen britischen Städten die Haupt-Einkaufsstraße heißt. Sie ist zwar keine Fußgängerzone, aber Einbahnstraße, und es gibt viele süße Läden, Cafés, Bookshop und Handgemachtes.

    Bergauf kommt man dann zum historischen Teil der Kleinstadt, und da fühlt man sich wirklich in der Zeit zurück versetzt. Insbesondere in der Mermaid Street, einer süßen Kopfsteinpflasterstraße:

    An den meisten Häusern stehen Namen über der Tür, z.B. „House with the Secret Garden“ oder „House with the two Front Doors“ (das hatte wirklich zwei).

    Am Ende der Straße hat man einen schönen Blick auf die Kirche The Parish Church of St. Mary the Virgin.

    Ein uralter (oder jedenfalls so wirkender mit schiefen verwitterten Grabsteinen) parkählicher Friedhof, auf dem die Magnolien blühen, ist der perfekte Ort, sich ein bisschen hinzusetzen und die Szene auf sich wirken zu lassen.

    Rund um den Church Square und die angrenzenden Straßen gibt es auch schöne alte Häuser, Pubs und Geschäfte.

    Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Ypres Tower, der von Heinrich III. erbaut wurde und ein Teil der späteren Stadtbefestigung war.

    Später diente er lange als Gefängnis, zwischenzeitlich auch mal als Privathaus, und jetzt ist dort ein Museum drin.

    Die Küste ist noch ca. 2,5 km vom Stadtzentrum entfernt, da fährt vom Bahnhof aus ein Bus hin, habe ich aber nicht mehr gemacht.

    Die kleine Stadt ist auch touristisch wohl sehr beliebt, heute war einiges los, der Sprache nach hauptsächlich englische Besucher.

    Ich bin jedenfalls sehr froh, da heute hingefahren zu sein, bin sehr begeistert und kann den Ort absolut weiterempfehlen.

  • Portland / Isle of Portland / Großbritannien

    • Portia
    • 6. April 2026 um 22:13

    Ich habe heute den Bike-Ausflug „Leuchtturm, Steilküste und Weymouth mit dem E-Bike“ gemacht. Die Radtour geht erst durch das Städtchen Portland (knapp 13.000 Einwohner), wo heute sehr wenig Verkehr war, allerdings war heute Ostermontag. Es geht steil bergauf zu den Olympischen Ringen, der weitere Stopp auf der Isle of Portland war dann der Leuchtturm. Zwischendurch geht es durch ein Wohngebiet und sehr wenig befahrene ländliche Straßen, und nach dem Leuchtturm kam dann mein Highlight der Tour, nämlich eine Fahrt entlang der Steilküste mit der Möglichkeit, die schönsten Ausblicke zu fotografieren.

    Der zweite Teil der Route ging aufs Festland nach Weymouth (ca. 55.000 Einwohner und auch bei den Einheimischen ein beliebtes Ausflugsziel), wo der Straßenverkehr natürlich sehr zunahm. Hier sind wir aber erst ein ganz langes Stück einen gemischten Fußgänger- und Radweg gefahren, erst direkt im Zentrum mussten wir die Auto-Spuren mit nutzen.

    Nach etwas Freizeit in Weymouth ging es auf dem direkten Weg zurück nach Portland und zum Schiff.

    Die Tour kann auch anders herum gefahren werden; wir waren heute so viele, dass die Gruppe geteilt wurde und die andere Gruppe die Tour umgekehrt gefahren ist.

    Ich fand die Tour sehr sehr schön, vor allem landschaftlich, würde aber wegen der Anstiege und wegen des Windes auf dem flachen und ungeschützten Damm zwischen Portland und Weymouth auf jeden Fall das E-Bike empfehlen. Die Tour wird auch mit Crossbike angeboten.

    Dies war die gefahrene Strecke:

    und hier das Höhenprofil:

  • AIDAluna: Spanien, Portugal & England 2 | 11 Nächte | 29.03.2026 bis 09.04.2026 (Sonntag, 29. März 2026, 00:00-Donnerstag, 9. April 2026, 00:00)

    • Portia
    • 6. April 2026 um 19:39

    Guten Abend (noch) aus Portland ☀️
    England ist ja immer irgendwie zwiespältig, einerseits ein tolles Land, auf das ich mich immer wieder freue, aber andererseits auch auf Transreisen ein Zeichen, dass die Reise zu Ende geht.

    Heute wollte ich deswegen noch einiges sehen und bin wieder auf Fahrradtour gegangen, „Leuchtturm, Steilklippe und Weymouth mit dem E-Bike“. Da man im Hafen sich nicht alleine bewegen darf, wurden die Rad-Ausflüge von der Polizei raus und wieder rein eskortiert. Der Portland Harbour ist übrigens mit ca. 9 Quadratkilometern der größte künstlich angelegte Hafen der Welt.
    Meine Gruppe (wir wurden aufgeteilt zu jeweils 9 Leuten) ist zuerst zum Aussichtspunkt bei den Olympischen Ringen gefahren.

    Als 2012 die Olympischen Spiele in London stattfanden, wurden hier die Segel-Wettbewerbe ausgetragen. Auch heute waren viele Segelboote, Surfer und Kite-Surfer zu sehen, also auch abseits von Großereignissen ist dies eine beliebte Region dafür.

    Weiter ging es zum südlichsten Punkt der Isle of Portland, dem Bill Lighthouse.

    Auf dem Weg dahin sind wir durch schöne Straßen mit typisch englischen Häusern gefahren und haben sogar eine rote Telefonzelle gefunden. Wie zu Hause auch, wird diese hier jetzt als Bücher-Tauschschrank genutzt.

    Insbesondere in diesem ersten Teil der Radtour ist es doch sehr empfehlenswert, mit Motor zu fahren. Der Teil der Isle of Portland, den wir befahren haben, liegt sehr hoch, und die Straßen waren recht steil. Auch Bergabfahren ging da nur mit angezogenen Bremsen.

    Der schönste Teil der Tour war eine Landschaftsfahrt auf der Steilküste mit einem wunderschönen Blick.



    Der zweite Teil führte uns über den Damm nach Weymouth aufs Festland. Nach einer größeren Runde um die Stadt, die teilweise auf einer ehemaligen Bahnlinie verläuft, wo man auch noch Reste von Bahnsteigen und Haltepunkt-Schildern sieht, haben wir die Räder am alten Hafen abgestellt und konnten die Stadt mit etwas Freizeit anschauen. Leider war die etwas knapp bemessen.

    Zum Glück hatten wir vorher schon einen Fotostopp an der Jubilee Clock eingelegt. Diese Turmuhr wurde 1887 zum Goldenen Thronjubiläum von Queen Victoria aufgestellt.

    In der Stadt selbst war es wegen des herrlichen Wetters, dem Feiertag und vielleicht auch ein bisschen wegen dem Besuch der AIDAluna 😉 sehr voll. Ich bin durch die Fußgängerzone gelaufen und an der Promenade zurück zum alten Hafen.

    Der Rückweg ging direkt zurück zum Schiff, aber natürlich nicht ohne dass nach einem Fotostopp gerufen wurde, als diese Aussicht in den Blick kam:

    Es war eine wunderschöne abwechslungsreiche Tour, hauptsächlich Landschaft, in Weymouth war aber auch einiges an Verkehr. An den Linksverkehr gewöhne ich mich jedes Mal aber doch wieder schneller, als ich vorher dachte. 🙂

    Zum Abschluss dieses tollen Tages sind wir gerade von einer Band auf der Pier und drei Kanonenschüssen verabschiedet worden.

    Ich wünsche euch noch einen schönen Rest-Osterabend und werde dann morgen nochmal berichten.

  • AIDAluna: Spanien, Portugal & England 2 | 11 Nächte | 29.03.2026 bis 09.04.2026 (Sonntag, 29. März 2026, 00:00-Donnerstag, 9. April 2026, 00:00)

    • Portia
    • 4. April 2026 um 18:26

    So schnell ist der Tag in A Coruña schon wieder fast vorbei. In einer Stunde ist Sail Away.

    Formal gesehen war ich hier schonmal, vor zwei Jahren mit der diva zwischen den Azoren und Großbritannien. Da habe ich den Tag aber in Santiago de Compostela verbracht bzw. auf dem Weg dahin, und hatte von A Coruña nichts gesehen. Deswegen war es jetzt doch irgendwie ein ganz neues Ziel. 😉

    Wandern hatte ich heute auch vor, nicht auf dem Jakobsweg, aber zum Herkulesturm, einmal um die Halbinsel. Sollen wohl 12 km sein.

    Ich war noch nicht weit gekommen, habe ich mir als erstes das Castillo de San Antón angesehen. Am Eingang steht, dass es normalerweise 2€ Eintritt kostet, aus irgendwelchen Gründen wurden heute aber alle so reingelassen. Ende des 16. Jahrhunderts von Felipe II erbaut, sollte es den Hafen von A Coruña schützen. Es wurde aber immer wieder umgebaut, so dass die heutige Form erst Ende des 18. Jahrhunderts vollendet war. Seit 1968 ist auf den zwei Ebenen das Archäologische Museum untergebracht.

    Direkt hinter dem Castillo fängt schon der Rundweg an, zuerst immer an der befestigten Uferpromenade. Ein Großteil des Weges heißt Paseo Maritimo und ist leicht erkennbar durch markante rote Straßenlaternen und diese Tafeln an der Brüstung:

    Nach einer Weile habe ich den Weg aber wieder verlassen, denn er kürzt ein ganzes Stück ab, und ich wollte an der Küste bleiben. Da waren die Wege auch sehr viel schöner, naturbelassener, und ich hatte die ganze Zeit den tosenden Atlantik neben mir. Das war einfach toll, wie die Wellen an die raue felsige Küste geschlagen sind. Und zwischendurch war immer wieder ein kleiner fast versteckter Strand.

    Der nördlichste Teil der Halbinsel, der Parque Escultórico de la Torre de Hércules, war mein absolutes Hightlight der Wanderung. Nach so viel Stadt in den letzten Tagen ein schönes Fleckchen Natur, Meer und kreischende Möwen.

    Und irgendwann kam auch der Turm in Sicht.

    Es war da übrigens bei weitem nicht so leer, wie es auf den Fotos aussieht. Aber noch konnte ich auf den Fotos den Anschein erwecken, da ganz alleine gewesen zu sein. Beim Turm direkt war das Fotografieren ohne Menschen drauf dann nicht mehr so einfach. 🙈

    Aber noch war eine Aussicht schöner als die andere.

    Als ich beim Turm angekommen war, habe ich mich aber entschieden, nicht hochzugehen. Die Stufen waren mir dann doch ein bisschen zu viel, ich war ja am weitesten Punkt von der Stadt entfernt und wollte/musste noch zurück. Die Aussicht von dem Sockel war auch ganz schön. 🙂

    Und hier ist er nochmal von nah, der älteste noch betriebene Leuchtturm der Welt aus dem 2. Jahrhundert:

    Der Weg zurück in die Stadt führte dann wieder hauptsächlich über den Paseo Maritimo, vorbei am Aquarium Finisterrae bis zum Stadtstrand Playa Del Orzán.

    Da habe ich den Weg verlassen und bin in die Stadt gegangen. Ein bisschen durch die Gassen schlendern und die Sehenswürdigkeiten anschauen wollte ich ja auch noch. Da habe ich mich dann auch noch eine Weile aufgehalten.

    Dies ist die Namensgeberin des Plaza de María Pita, die entscheidend dazu beigetragen hat, dass ein Angriff der englischen Armada unter Francis Drake im Jahr 1589 abgewehrt werden konnte.

    Aus den geplanten 12 km waren dann übrigens 9 km geworden, aber das hat auch vollkommen ausgereicht, und ich freue mich auf den Seetag morgen.

    Frohe Ostern 🐇🐣🌸🙋🏻‍♀️

  • AIDAluna: Spanien, Portugal & England 2 | 11 Nächte | 29.03.2026 bis 09.04.2026 (Sonntag, 29. März 2026, 00:00-Donnerstag, 9. April 2026, 00:00)

    • Portia
    • 3. April 2026 um 18:04

    Guten Nachmittag aus Vigo ☀️

    Wie schon die gesamte Reise über war heute wieder ein wolkenloser sonniger und sehr warmer Tag. Wir liegen hier nach einem halben Seetag seit 13 Uhr, und ich habe den Nachmittag für einen Spaziergang durch die Stadt genutzt.

    Beim Vorbereiten auf das Ziel habe ich gesehen, dass es auch hier wieder alte Wehranlagen gibt, die ich mir natürlich anschauen wollte. Deshalb bin ich als erstes zum Castelo do Castro auf dem Hausberg Monte del Castro gegangen.
    Naja, eigentlich war ich als erstes an und in der Kathedrale, habe den Besuch da aber abgebrochen und auf später verschoben, denn die Idee hatten ganz ganz viele andere auch.

    Auf den Hausberg geht es logischerweise bergauf, ein Stück zwischen Fußgängerzone und Polizeistation kann man aber mit einer Rolltreppe fahren. Das habe ich so freiliegend in der Stadt auch noch nicht gesehen.

    Das Castelo selbst erreicht man entweder über einiges an Treppenstufen auf direktem Weg, man kann aber auch parkähnliche und nicht ganz so steile Wege gehen, dauert dann nur entsprechend länger. Aber die Wege liegen auch teilweise im Schatten.
    Angekommen auf der Zitadelle, bzw. den Grundmauern davon, hat man davon nicht mehr so viel. Deswegen fühlte sich der Tag heute auch an wie im Hochsommer.

    Man erkennt noch die sternförmige Anordnung der Mauern, auf denen man auch entlanglaufen kann. Tore und Höfe sind auch gut zu erkennen.

    Leider sind die aufgestellten Info-Tafeln nur auf Spanisch und Portugiesisch, und der Code, den man für die englische Übersetzung scannen kann, hat nicht funktioniert. Herausgefunden habe ich aber, dass die noch erhaltenen Wehranlagen der Stadt um 1665 gebaut wurden, um Vigo im portugiesischen Restaurationskrieg von 1640 bis 1668 gegen die Portugiesen und Engländer zu verteidigen.

    Was ich aber nicht herausgefunden habe, ist warum der eine oder andere ausgepackte Osterhase da hingestellt wurde. 🤭

    Von oben hat man einen tollen Blick aufs Schiff (wenn der Turm vom Rathaus nicht wäre jedenfalls…)

    und auf die Stadt.

    Vigo ist mit ca. 280 000 Einwohnern die größte Stadt Galiciens. Sie gilt als Fisch-Hauptstadt Europas; in der Fischauktionshalle werden täglich Tonnen an Fisch versteigert, das ganze vollständig digital und mit sehr moderner Kühlketten-Logistik.
    Zudem möchte sich Vigo seit einiger Zeit den Titel „Weihnachtshauptstadt Europas“ verschaffen und fährt dazu zur Adventszeit angeblich mehr Lichter auf als New York City. Davon war zu Ostern jetzt ja nichts zu sehen, also ob es wohl stimmt… 🤷🏻‍♀️

    Auf dem Abstieg wieder Richtung Stadt habe ich mir noch den zweiten Teil der Festungsanlage angeschaut, das ein Stück weiter hangabwärts gelegene Castelo de San Sebastian.

    Hiervon sind ein Teil der Mauer und zwei Wachtürme erhalten.

    Zurück in der Stadt bin ich durch die Fußgängerzone gelaufen, wo es jetzt etwas weniger voll war als zur späten Mittagszeit, so dass ich jetzt auch die Kathedrale anschauen konnte.

    Die Gassen drum herum sind auch hier recht eng, so dass ich sie von außen nicht komplett aufs Foto bekommen habe. Die Türme sind aber von überall sichtbar.

    Noch ein kurzer Spaziergang an der Marina, und das war dann ein sehr entspannter Nachmittag in Vigo. 😊

  • AIDAluna: Spanien, Portugal & England 2 | 11 Nächte | 29.03.2026 bis 09.04.2026 (Sonntag, 29. März 2026, 00:00-Donnerstag, 9. April 2026, 00:00)

    • Portia
    • 2. April 2026 um 18:41

    Zurück auf dem Schiff, bin ich ganz hin unf weg von Lissabon. 🤩 Was ich mir als Highlight der Reise erhofft habe, ist es bisher definitiv geworden. 😊

    Wir haben den guten Liegeplatz direkt unterhalb von Alfama. Da ich heute auf eigene Faust los war, bin ich nach einem späten Frühstück (by the way: großen Daumen hoch für das French Kiss Bistro, bin ein großer Fan davon geworden) direkt losgezogen.

    Mein erster Weg ging zur Livraria Bertrand, der ältesten noch existierenden Buchhandlung der Welt, im Stadtteil Chiado.

    Ich bringe mir von meinen Reisen gerne Bücher als Souvenir mit und habe hier auch das passende gefunden: „Journey to Portugal - A Pursuit of Portugal‘s History and Culture“, ein Reisebericht von José Saramago (1922-2010), einem der wichtigsten portugiesischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, der 1998 mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Ich habe sogar einen Stempel ins Buch bekommen, dass ich es dort gekauft habe.

    Von dort war es nicht weit bis zum Elevador de Santa Justa, den ich dann auch noch mitgenommen habe, aber ohne damit zu fahren.

    Vorbei am Nationaltheater und über den Praça Dom Pedro IV konnte ich mein nächstes Ziel schon sehen: das Castelo de São Jorge. Auf dem Weg dahin habe ich aber erst noch gesehen, dass es auf dem Nachbarplatz Praça de Figueira einen Ostermarkt gibt, ähnlich wie ein Weihnachtsmarkt, nur eben alles auf Frühling und Ostern ausgerichtet. Das ist doch mal eine schöne Idee. 🙂

    Und während ich noch so durch die Gassen in Richtung Burg geschlendert bin und überlegt habe, ob ich da wirklich hoch laufen will oder doch lieber ein Tuk Tuk oder Taxi nehme, stand auf einmal an einem Supermarkt ein Schild „Elevador Castelo“. In den Supermarkt bin ich reingegangen, habe einen ganz unscheinbaren Fahrstuhl gefunden und bin mit ein paar Einheimischen mit Einkaufstüten eingestiegen und in den obersten 7. Stock gefahren. Da oben hat es mir wirklich die Sprache verschlagen, denn ich stand fast genau am Fuß der Burg, es ging nur noch ca. 100 Meter bergauf zum Eingang. Was für ein Zufallsfund. 😄 Ich habe mal versucht, einen Anhaltspunkt zu finden, wie ich den beschreiben soll. Oben ist auf jeden Fall ein afrikanisches Restaurant namens „Zambeze“. Und demnach müsste laut Google Maps der Supermarkt der „Pingo Doce“ in der Travessa do Chão do Loureiro sein. Leider bin ich bei Erkundungen auf eigene Faust meistens immer der Nase nach und nach Gefühl unterwegs und nicht mit dem Blick aufs Handy, deswegen habe ich in dem Moment gar nicht auf den genauen Standort geschaut.

    Das Castelo de São Jorge kostet 17€ Eintritt und beinhaltet die Außenanlagen, die Burg an sich, wo man auch auf den Mauern lang laufen kann, ein Museum mit Shop und eine Ausgrabungsstelle. Es gibt auch ein Restaurant auf dem Gelände, zwei Kioske und Toiletten. Ich fand es jeden Cent wert und habe mich da gut zwei Stunden aufgehalten, weil es es einfach so schön fand. 😊

    Die Aussicht auf die Stadt, die Brücke des 25. April und die Christus-Statue ist schon absolut beeindruckend.

    Die Burg selbst wurde im 11. Jahrhundert gebaut und war, anders als andere Burgen in Europa, nur als Verteidigungsanlage und nicht als Residenz geplant. Der Hauptplatz wurde zwischen 1580 und 1640 hinzugefügt.

    Auf dem an der Kasse bekommenen Flyer steht als erste Verhaltensregel „Do not touch or feed the peacocks“. Man hört sie auch schon außerhalb der Mauern: Hier leben einige sehr laute Pfaue. 😄 Man läuft ihnen ständig über den Weg. Die haben aber keine Verhaltensregel „Do not touch the visitors“. Die sind nämlich ganz schön aufdringlich. 🙈 Aber trotzdem toll anzusehen. Und habt ihr schonmal einen weißen Pfau gesehen?

    Zurück bin ich dann durch das Altstadt-Viertel Alfama gegangen, zwischen Straßenbahnen und Tuk Tuks und engen Gassen.

    Und diese Aussicht musste ich natürlich auch mitnehmen:

    Jetzt laufen wir gleich mit Auslaufmoderation vom Lektor aus.

    Bis morgen aus Vigo. 🙋🏻‍♀️

  • Funchal / Madeira / Portugal

    • Portia
    • 31. März 2026 um 20:40

    Ich habe heute die Tour „Funchal und Câmara de Lobos mit dem E-Bike“ gemacht. Sie hat 4 Stunden gedauert, davon eine Stunde Freizeit in Câmara de Lobos, 20 Minuten in Funchal an der Markthalle und 15 Minuten im Parque de Santa Catarina. Die gesamte Strecke waren 25,2 km.

    Es ist eine sehr stadt-lastige Tour, in Funchal ist viel Verkehr, zweispurige Kreisverkehre, viele Ampeln und Zebrastreifen und keine Radwege. Man sollte es also gewöhnt sein, im Stadtverkehr zu fahren und sich auch mal trauen, im fließenden Verkehr die Spur zu wechseln, und dabei Handzeichen geben. Auf dem Weg nach Câmara de Lobos sind schmale kurvige Straßen zu fahren, die aber nicht „ländlich“ sind, auch da fahren die Busse relativ nah an einem vorbei. Die Strecke ist aber trotzdem sehr schön und gut geeignet für einen ersten Überblick zu Funchal und der näheren Umgebung.

    Die aufgezeichnete Strecke ist leider wegen des Maßstabs nicht so gut zu erkennen.

    Und das hier ist das Höhenprofil:

    Ich fand die Tour abwechslungsreich und interessant, hat Spaß gemacht. Da aber nur zwei kleinere Abschnitte auf separaten Fahrradwegen gefahren werden konnten, muss man das Fahren mitten im Stadtverkehr definitiv gewohnt sein, was ich zum Glück von zu Hause kenne.

  • AIDAluna: Spanien, Portugal & England 2 | 11 Nächte | 29.03.2026 bis 09.04.2026 (Sonntag, 29. März 2026, 00:00-Donnerstag, 9. April 2026, 00:00)

    • Portia
    • 31. März 2026 um 20:19

    Ein toller Tag auf Madeira geht zu Ende. Heute habe ich relativ spontan den Ausflug „Funchal und Câmara de Lobos mit dem E-Bike“ gemacht. Oft sind die E-Bike-Ausflüge ja schon weit im Voraus ausgebucht, dieser war gestern noch zu bekommen. Und tatsächlich waren wir auch nur 6 Leute. Dieser Ausflug wird nur mit E-Bike angeboten, es gibt noch eine kürzere Fahrradtour, die man wahlweise mit oder ohne Motor buchen kann. Aber bei dieser Strecke hat es schon Sinn gemacht, dass es den ohne Motor nicht gibt.

    Zuerst ging es am Ronaldo-Museum vorbei zur Markthalle, wo wir 20 Minuten Aufenthalt hatten. Da wir aber heute erst um 11 Uhr angelegt haben und der Ausflug um 13 Uhr losging, wurde in der Fisch-Halle schon abgebaut. Die hätte ich am interessantesten gefunden. Naja, gerochen hat man sie noch. 😉😄 Aber auch sonst fand ich die Markthalle interessant, es gibt auf zwei Etagen Obst- und Gemüsestände,

    Souvenirs, ganz viele Stände mit Taschen, Körben, Gebäck und zwischendrin auch Cafés. Die untere Etage ist eher touristisch, oben kaufen wohl die Einheimischen ein.

    Weil wir so wenige waren und pünktlich losgekommen sind, hat unser Guide noch einen Aussichtspunkt unplanmäßig eingeschoben:

    und dann ging es zurück in die Stadt, zum Rathaus.

    Der Weg nach Câmara de Lobos war sehr hügelig und verlief hauptsächlich städtisch, Funchal ist viel viel größer, als ich dachte, und die beiden Orte gehen mehr oder weniger ineinander über. Es war auch überall recht viel Auto- und Busverkehr, und man musste es schon ein bisschen gewohnt sein, im Straßenverkehr Fahrrad zu fahren. Separate Fahrradwege gab es nur zweimal auf dem Rückweg für ein kurzes Stück.

    Im Ort Câmara de Lobos angekommen, hatten wir eine Stunde Freizeit. Da es (für mein Empfinden 😉) trotz Wind doch recht warm geworden war, habe ich erstmal den Ort angeschaut und mich dann in ein Café in den Schatten gesetzt.

    Das letzte Bild ist die Aussicht von meinem Tisch. 😎

    Auf dem Rückweg sind wir etwas anders gefahren, teilweise an der Küste entlang mit dem einen oder anderen Fotostopp.

    Zurück in Funchal haben wir noch für 15 Minuten im Parque de Santa Catarina angehalten.

    Dann ging es zurück zum Schiff. Die Tour hat auf die Minute genau 4 Stunden gedauert, davon 2:25 Stunden reine Fahrzeit, und sie ging über 25,2 km.

    Um 21 Uhr legen wir ab, und ich hoffe, dann später im Dunkeln noch ein paar schöne Fotos vom Sail Away hinzubekommen.

    Apfelfrau Ja, ich nehme mir nach jeder Reise vor, forumsmäßig jetzt am Ball zu bleiben, aber irgendwie klappt es immer nicht so richtig. 🙈 Aber hoffentlich dieses Mal. 🙂

  • AIDAluna: Spanien, Portugal & England 2 | 11 Nächte | 29.03.2026 bis 09.04.2026 (Sonntag, 29. März 2026, 00:00-Donnerstag, 9. April 2026, 00:00)

    • Portia
    • 30. März 2026 um 19:41
    Zitat von hirschi

    Portia, willst du den Bericht nicht lieber im Thread Reiseberichte schreiben? Im Roll Call geht das irgendwann unter.

    Mir ist das schon bewusst, dass hier wahrscheinlich niemand mehr reinguckt, wenn die Reise vorbei ist. Ich möchte nur gerne dazu beitragen, die „Wer geht wann“-Threads mit Leben zu füllen, denn es wäre sehr schade, wenn sie irgendwann weg wären. Es wurde ja schon öfter mal geschrieben, dass da immer so wenig los ist. Wenn ich Tipps habe, die allgemein nützlich sein könnten, schreibe ich das zusätzlich noch in den passenden Ausflugs-Thread.

    Heute war also La Palma dran, die von den Einheimischen auch La Isla Bonita genannt wird. ☀️

    Am Vormittag habe ich die „Wanderung zwischen den Vulkanen“ mit AIDA gemacht. Dafür ging es mit dem Bus ein ganzes Stück nach Süden in die Nähe des Ortes Los Canarios. Da startete die Wanderung am Vulkan San Antonio, der zuletzt 1677 ausgebrochen ist. Leider war das Besucherzentrum im Ausflug nicht mit drin. Da gibt es einen Erdbeben-Simulator, der 5,4 auf der Richterskala simuliert, den höchsten jemals auf La Palma gemessenen Wert.

    Es ging direkt gut steil los, immer bergab. Da war höchste Konzentration angesagt, wo man hintritt, denn auf dem lockeren Vulkansand, der sich nicht fest tritt, kann es auch bei sehr gutem Schuhwerk passieren, dass die oberste Schicht ins Rutschen kommt. Als der Teil geschafft und wir auf dem Wanderweg angekommen waren, war dann auch Gelegenheit für Fotos. Vorher war statt „eine Hand fürs Schiff“ nämlich „beide Hände fürs Gleichgewicht“ angesagt.

    Dann ging es zwar weiter bergab, aber nicht mehr so steil. Herausfordernd war dann aber der heftige Wind mit Windstärke 8, mit dem wir zu kämpfen hatten. Leider waren dadurch die Erläuterungen der Führerin auch schwer zu verstehen. Aber was ich gehört habe, fand ich interessant und unterhaltsam erzählt. Ansonsten habe ich die Landschaft bestaunt.

    Dies ist der Vulkan Teneguía, der 1971 ausgebrochen ist und damit das zweitjüngste Vulkaneeeignis auf La Palma. Der Ausbruch war aber weit weniger verheerend als der Ausbruch von 2021, weil er in dünn besiedeltem Gebiet liegt und Lava und Asche nach Süden ins bzw. übers Meer geflossen sind.

    In diesem Gebiet wird heute Wein angebaut. Der sieht aber ganz anders aus als der Wein, wie man ihn beispielsweise aus Deutschland kennt. Durch den starken Wind werden die Reben niedrig und in Bodennähe gehalten und mit Steinmäuerchen weiter geschützt:



    Ziel war der Leuchtturm Faro de Fuencaliente in ca. 6 km Entfernung, der der südlichste Punkt von La Palma ist:

    Von da aus ging es mit dem Bus zurück zum Schiff. Der Ausflug hat 5 Stunden gedauert, davon 3 Stunden reine Wanderzeit.

    Nach einer kurzen Erholung auf dem Schiff bin ich dann noch in die Stadt gegangen. Die liegt wirklich allerhöchstens 5 Minuten vom Schiff entfernt und ist durch eine blaue Linie auf der Straße gekennzeichnet.

    In der Altstadt war ich in der Kirche Iglesia El Salvador, leider war es drinnen so dunkel, dass ich davon keine Fotos habe, deshalb nur von außen.

    Der Turm, der sich weiter rechts außerhalb des Bildes befindet, ist aktuell leider eingerüstet.

    Auch sonst hat die Stadt einige weitere schöne Ecken, viele kleine Läden und Cafés.

    Auf dem letzten Bild ist das Castillo de Santa Catalina, das ab ca. 1630 als Wehranlage gegen Piraten gebaut wurde. Aber leider zu, soll wohl nur bis 14 Uhr geöffnet sein.

    Zum Schluss bin ich noch ein bisschen an der Strandpromenade lang gelaufen.

    Ich hoffe, wir nehmen den Wind nicht mit auf den Weg nach Madeira, den wir gleich antreten werden. 🙈

  • AIDAluna: Spanien, Portugal & England 2 | 11 Nächte | 29.03.2026 bis 09.04.2026 (Sonntag, 29. März 2026, 00:00-Donnerstag, 9. April 2026, 00:00)

    • Portia
    • 29. März 2026 um 19:02

    Heute Nachmittag habe ich das kleine Schiffchen (rechts die Mein Schiff Relax)

    nochmal verlassen und bin mit dem Hop On Hop Off Bus durch die Stadt gefahren. Da ich nicht wusste, wann ich letztendlich an Bord bin bzw. wann ich ein paar Sachen in meine Kabine bringen kann, die ich nicht mitschleppen will, hatte ich sonst nichts geplant. Ich bin letztes Jahr hier von der prima abgestiegen und habe da gerade noch einen Spaziergang zum Playa de las Canteras geschafft, mehr von Las Palmas aber nicht gesehen. Die Rundfahrt fand ich sehr interessant, und mich von dem Audio-Guide berieseln lassen auch mal sehr entspannend. 😄 In der Altstadt, dem Stadtteil Vegueta mit der Catedral de Santa Ana, bin ich ausgestiegen.

    Leider hatte die Kathedrale heute geschlossen. Im Audio-Guide wurde erzählt, man könnte einen der Türme besteigen, hätte ich gerne gemacht.

    Gegenüber steht das alte Rathaus

    das nur noch für die Sitzungen des Stadtrates verwendet wird. Alle anderen Amtsgeschäfte wurden in einen Neubau verlegt.

    Ich bin noch ein bisschen durch die Gassen gelaufen

    und bin dann mit dem vorletzten Bus zurück zum Schiff gefahren.

    Ganz ungewohnt, dass die Reise nicht mit einem Seetag startet. Morgen geht es direkt weiter auf La Palma. 😀

  • AIDAluna: Spanien, Portugal & England 2 | 11 Nächte | 29.03.2026 bis 09.04.2026 (Sonntag, 29. März 2026, 00:00-Donnerstag, 9. April 2026, 00:00)

    • Portia
    • 29. März 2026 um 12:56

    Buenos días desde Las Palmas. 🇪🇸

    Nach einem seeehr frühen Flug bin ich an Bord. Die Vorfreude hat das Aufstehen um 3:30 etwas erleichtert. 😄 Die Zeitumstellung heute Nacht aber nicht so… 🥱🙈

    Ich werde die nächsten 11 Tage hier wieder berichten und freue mich sehr auf die Reise, bei der bis auf La Coruña und Dover alle Häfen für mich neu sind. 😃

  • Lektoren auf AIDA Reisen

    • Portia
    • 9. Januar 2026 um 17:44
    Zitat von Ela84

    Weiß jemand, ob zur Zeit ein Lektor auf der AIDA Nova ist?

    Letzte Woche war Martin Wachholz Lektor auf der nova. Ich weiß aber nicht, wie lange er noch bleibt.

  • AIDAnova: Norwegen & Dänemark ab Hamburg | 7 Nächte | 27.12.2025 bis 03.01.2026 (Samstag, 27. Dezember 2025, 00:00-Samstag, 3. Januar 2026, 00:00)

    • Portia
    • 3. Januar 2026 um 15:19

    Von der Kabine zum Bahnhof habe ich ziemlich genau eine Stunde gebraucht. Ich bin um 9 gegangen, und es hat etwas gedauert, vom Schiff runterzukommen, weil die Schlange vom Ausgang durchs Theatrium bis zum mittleren Treppenhaus reichte. Und im Terminal war es so voll, dass erstmal kein Weg zum Ausgang zu erkennen war, da musste ich erstmal schauen, wie ich da überhaupt rauskomme.

    Am Bus war aber überhaupt keine Schlange, und ich konnte direkt den Koffer einladen lassen, einsteigen, und der Bus fuhr los.

    Wegen des Glücksspiels, wie lange es wirklich dauert, hatte ich sicherheitshalber erst einen ICE um 11:45 gebucht. Das war dann blöd, denn ich hätte den eine Stunde früher auch locker geschafft. Aber man weiß es vorher nicht, und mit Puffer planen, ist ja immer besser, als wenn es hinterher eng wird, zumal ich nicht so eine weite Strecke nach Hause habe.

    summerof69 Ich wünsche euch eine hoffentlich genau so tolle Reise. 😀

  • AIDAnova: Norwegen & Dänemark ab Hamburg | 7 Nächte | 27.12.2025 bis 03.01.2026 (Samstag, 27. Dezember 2025, 00:00-Samstag, 3. Januar 2026, 00:00)

    • Portia
    • 3. Januar 2026 um 12:11

    Jetzt bin ich im Zug nach Hause. 🙁
    Wahnsinn, wie viel Schnee in Hamburg liegt. Die Fahrt mit dem Shuttle zum Bahnhof ging aber gut, obwohl der Busfahrer einen Umweg fahren musste, denn auf der normalen Strecke stand ein Linienbus an einer Steigung quer. Der Busfahrer hat das rechtzeitig gesehen, und ich hoffe, alle anderen sind auch gut durchgekommen.

    Der Schnee gestern Nachmittag an Bord war ja nichts dagegen, obwohl es wirklich nicht zu unterschätzen war, wie spiegelglatt es wurde.

    Und irgendwann stand dann leider das definitive Zeichen da, dass die Reise zu Ende geht.

    Es war, bis auf die Momente, wo ich sogar als Einzelperson keinen Platz gefunden habe, eine tolle Reise. Die einzelnen Ziele sowieso. Aber auch an Bord war es von der Stimmung her trotz der Fülle - so wie ich das wahrgenommen habe - immer entspannt und freundlich.

    Trotzdem würde ich wieder mit der nova fahren (war ja auch schon mein zweites Mal), denn das zeitweilige Platzproblem hatte ich auf den kleinen Schiffen auch schon oft. Und es ist von der Einrichtung einfach ein sehr sehr schönes Schiff.

    Danke für euer Interesse und die vielen Reaktionen auf meine Berichte. Darüber habe ich mich sehr gefreut. 😀

  • AIDAnova: Norwegen & Dänemark ab Hamburg | 7 Nächte | 27.12.2025 bis 03.01.2026 (Samstag, 27. Dezember 2025, 00:00-Samstag, 3. Januar 2026, 00:00)

    • Portia
    • 1. Januar 2026 um 20:22
    Zitat von Apfelfrau

    Euch allen auch noch ein gutes neues Jahr - wie war denn der Silvesterabend an Bord?

    LG die Apfelfrau

    Ehrlich gesagt, fiel es mir gestern schwer, mit dem Abend warm zu werden. Es war zuerst einfach viel zu voll. Erst hab ich einfach nirgends einen Platz zum Essen gefunden. Es war so angepriesen worden, dass es zu Silvester auch in den Buffetrestaurants etwas Besonderes gibt, und was das war, habe ich nun nicht mitbekommen. Ich habe ja wirklich ganz viel Verständnis dafür, dass die meisten Gäste da länger sitzen als an einem „gewöhnlichen“ Abend und da eben nicht so viele Menschen „durchgeschleust“ werden wie sonst. Aber dass da wirklich gar nichts zu machen war, trotz mehrerer Runden, fand ich schon frustrierend. Letztendlich bin ich im Best Burger gelandet, was wirklich gut war, da gab es überhaupt nichts am Essen oder Service auszusetzen, aber war eben nicht das, was ich mir vorgestellt habe.

    Dann wollte ich um 21 Uhr zur Show. Auch da war das Theatrium so rappelvoll, wie ich es bei keinem Farewell-Abend oder ähnlichem, wo ja vermeintlich die Mehrheit der Gäste zusammenkommt, erlebt habe. Selbst einen Stehplatz zu finden, wo man nicht dem Personal im Weg steht, war schwer.

    Nach der Show fing dann Parallelprogramm im Beach Club und Four Elements an, und da hat es sich ein bisschen verteilt. Aber da gehörte ich das erste Mal zu denen, die schon eine Stunde vor Beginn einer Veranstaltung im Theatrium sitzen. 🙈 War aber nicht anders zu machen. Und ich habe da auch die ganze Zeit persönlich gesessen und nicht meine Jacke oder meine Tasche. 😉

    Die Wartezeit bis zur 23-Uhr-Primetime wurde mit „Dinner for one“ überbrückt, und ich muss echt sagen, dass ich auch nach mindestens 50 mal gucken in meinem Leben da immer noch drüber lachen kann. 😄
    Die Primetime war auch meiner Ansicht nach wirklich schön, unter anderem war GM Fabian Leonhardt zu Gast, und kurz vor Mitternacht kamen der Kapitän und der Staff-Kapitän auf die Bühne mit der Schiffsglocke, und der Kapitän hat mit jeweils 8 Glockenschlägen für das alte und für das neue Jahr den Jahreswechsel eingeläutet.

    Schön fand ich auch die Grüße an die anderen AIDA-Schiffe, wobei die stella leider im Nebel versunken ist. 🙈

  • AIDAnova: Norwegen & Dänemark ab Hamburg | 7 Nächte | 27.12.2025 bis 03.01.2026 (Samstag, 27. Dezember 2025, 00:00-Samstag, 3. Januar 2026, 00:00)

    • Portia
    • 1. Januar 2026 um 17:14

    Ein frohes neues Jahr aus Oslo. 🥂

    Den zweiten Tag habe ich heute für eine Fahrt zum Holmenkollen genutzt. Ich bin mit der Metro Linie 1 hingefahren, die Station da heißt auch Holmenkollen. Eingestiegen bin ich am Nationaltheater, und die Fahrt dauert 23 Minuten. Das Ticket habe ich über die Ruter-App gekauft, es kostet 44 NOK und ist immer eine Stunde gültig.

    Von der Metro-Station geht es nochmal ein Stück bergauf zur Schanze.

    Da kann man auch ohne Eintritt den Auslauf und die Tribünen von einem Aussichtspunkt sehen und auch über eine Metalltreppe nach unten gehen.

    Um auf den Turm zu kommen, muss man Eintritt bezahlen, der kostet 200 NOK und beinhaltet den Turm und das Skimuseum. Ein Café und ein Souvenirshop sind im gleichen Gebäude, aber ohne Eintritt zugänglich.
    Als ich das Ticket gekauft habe, war die Wartezeit zum Turm gerade 45 Minuten, aber einen Teil davon kann man sich in dem kleinen Museum gut vertreiben. Im Erdgeschoss ist die Geschichte des Skifahrens in Norwegen dargestellt, was ich auch interessant fand, obwohl ich von Skifahren keine Ahnung habe. 😉 Außerdem gibt es einen kleinen Bereich, wo Expeditionen zum Nord- und zum Südpol dargestellt werden.
    Was er mit Skifahren zu tun hat, weiß ich aber nicht:

    Im oberen Stock gibt es Modelle vom Holmenkollen von Anfang bis heute, wie er immer wieder umgebaut wurde. Zuletzt wurde er 2011 für die Nordische Ski-WM umgebaut und hat seitdem einen K-Punkt von 120m. Der aktuelle Schanzenrekord liegt bei 144m (2019, Herren) bzw. 137,5m (2016, Damen).

    Irgendwann war es dann soweit, und ich bin mit einem Schräg-Aufzug auf den Turm gefahren.

    Die Aussichtsplattform ist relativ klein, aber man steht da nicht so einfach auf einer Stufe, wie es auf dem Bild aussieht, sondern es ist ein Geländer davor. 🙂 Die Aussicht ist wirklich toll, war auch perfektes Wetter heute dafür.

    Eine Treppe führt noch aufs Dach des Turms, da kann man in alle Richtungen gucken.

    Wenn das Wetter so ist wie heute, lohnt es sich wirklich sehr, also Glück gehabt. 😃

    Zurück in der Stadt, war es auch schon dunkel, und ich bin zurück zum Schiff gegangen.
    Was ich gestern ganz vergessen hatte: Der Oslo-Tree, den ich vor zwei Jahren schon so toll fand, ist immer noch da. 🤩

    In einer Stunde legen wir ab. Kaum zu glauben, dass es schon wieder nach Hause geht. 🙁 Aber zu den Häfen kann ich jetzt schonmal das Fazit ziehen, dass es perfekte Ziele für eine Winterreise sind, gerade in der Nähe von Weihnachten. Die Städte haben sich so viel Mühe gegeben mit der Beleuchtung und teilweise ist immer noch Weihnachtsmarkt, war einfach traumhaft. ✨⭐️

  • AIDAnova: Norwegen & Dänemark ab Hamburg | 7 Nächte | 27.12.2025 bis 03.01.2026 (Samstag, 27. Dezember 2025, 00:00-Samstag, 3. Januar 2026, 00:00)

    • Portia
    • 31. Dezember 2025 um 19:05

    Bevor das alte Jahr zu Ende geht, kommt hier noch ein bisschen was von Oslo. Nach dem frühen Auslaufen in Kopenhagen hatte ich mich gefreut, zum Sonnenuntergang in die Stadt zu gehen und bin deswegen erst nach dem Mittagessen gestartet, noch bei Sonnenschein, aber eisiger Temperatur.

    Dunkel wurde es auch schon gegen 15:45 Uhr, und als ich aus dem Dom kam, dauerte es nicht mehr lange, bis es wirklich stockdunkel war.

    Der Dom war noch offen und hat keinen Eintritt gekostet. Überhaupt habe ich mich gewundert, wie viel in der Stadt noch los war, bei uns ist ja Silvester oft um 14 Uhr schon alles zu.

    Und am letzten Tag des Jahres habe ich dann auch die Weihnachtsmarkt-Saison beendet und war nochmal auf dem „Jul i Vinterland“-Markt auf dem Platz vor dem Nationaltheater. Der geht bis 4. Januar, und zwischen den Buden und der Weihnachtsmusik hatte ich noch einmal das Gefühl, mitten im Advent zu sein.

    Jetzt wünsche ich euch einen guten Rutsch und ein gesundes und glückliches neues Jahr und bin gespannt auf den Silvesterabend an Bord. 🥂

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