Bei so einem Panorama sehen die Schiffe natürlich sehr schön aus! Danke
Genau das hab ich auch gedacht und deshalb die Situation als nicht schlimm eingestuft ![]()
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Bei so einem Panorama sehen die Schiffe natürlich sehr schön aus! Danke
Genau das hab ich auch gedacht und deshalb die Situation als nicht schlimm eingestuft ![]()
Ja, das ist ein Zufall, dass ich euch gerade mit zum Thema passenden Fotos versorgen kann.
Trotz aller Größe und den vielen Passagieren würde ich immer wieder mit der nova nach Norwegen fahren, wenn es sich ergibt. Vielleicht sagen manche, dass es egoistisch ist, aber ich liebe das Reisen allgemein und Kreuzfahrten ganz besonders. Wenn es für das Klima deswegen Einschränkungen gibt oder man nicht mehr mitten in der Stadt "parken" darf, dann nehme ich das hin. Aber solange es erlaubt ist, nehme ich mir die Freiheit, eine Kreuzfahrt zu machen.
Allerdings war mir klar, dass mein Foto aus Nordfjordeid zu Diskussionen führen würde. Deswegen habe ich es gemacht.
Aber eigentlich ist nur die Perspektive so erschreckend. In Wirklichkeit war das Schiff gar nicht so deplatziert. ![]()
Und da habe ich auch ein Foto zu...
Wir waren mit dem öffentlichen Bus auf der Insel gegenüber. Dort war nicht viel los. Dann sind wir zu den Bunkeranlagen in der Nähe vom Aquarium. Da war auch nichts los.
Im Bus zurück und in der Stadt waren viele Kreuzfaherer unterwegs. Trotzdem hatten wir einen wunderschönen Tag bei bestem Wetter.
Ein schönes Panorama auf 668 m Kreuzfahrtschiff
Sieht schon fast bedrohlich aus...
Sieht schon fast bedrohlich aus...
Vor allem wenn man die kleinen Boote vorne sieht....
Also ich respektiere jeden den das alles nicht stört und jeden der sich daran stört und ich finde die eingestellten Bilder auch "schön" bzw. imposant..
Für mich/uns stelle ich aber fest das das nicht mehr unser Ding ist..
Wir waren in Alesund mit der Sol und das als einziges Schiff..mittlere Größe und es war da schon viel Trubel an der Bimmelbahn z.B.. Stelle ich mir nun vor das dort 10000 bis 12000 Paxe gleichzeitig an Land gehen..NoWay.. Und wie hier angeführt über 20000 Pax in der karibik?? Nee, das ist einer der Gründe warum wir dort nicht fahren, so sehr wie wir Kreuzfahrten mögen.
Wir haben es in Venedig erlebt mit 7 Schiffen an einem Tag, zzgl. der Tagestouristen und wir sind nur noch aus der Stadt geflüchtet weil es nicht zu ertragen war überall geschoben zu werden..
Jeder wie er mag, aber für mich gehören gerade in kleine und beschauliche Orte nur kleinere Schiffe bis max. 2500 Pax und dann auch nur eins davon. ![]()
Jeder muss denke ich für sich den richtigen weg finden, egal was andere denken.
Ich finde die Diskussion interessant und habe auch vieles neues gelernt.
Auf St. Maarten wird es aber auch keine Proteste seitens der Einwohner geben. Die sind sehr stark vom Tourismus abhängig. Nicht umsonst wird die insfrastruktur dort ja immer mehr ausgebaut.
Viele Länder Leben ja im Prinzip mit vom Tourismus.
Gerade auf den Karibik-Rennstrecken, die vornehmlich von US-Gästen gefahren werden, wird jede Menge Umsatz gemacht, der an Land bleibt. Die US-Gäste geben i.d.R. im Zielgebiet deutlich mehr Geld aus, als es z.B. der deutsche Gast macht. Die Amis konsumieren dort viel in den Strandbars (und nicht nur Mineralwasser *gg*), gehen Essen, machen SEHR viel Shopping und nutzen stark die lokalen Tour-Anbieter und Taxis.
Aber ich für meinen Teil würde niemals auf die Idee kommen, für ein Mittagessen zurück an Bord zu gehen, das gibt es lokal an Land. Und ein Kaltgetränk oder ein Kaffee in einer Bar am Strand oder einer Nebenstraße gehören auch zu einem Landgang. Und bevor ich der Reederei das Geld für einen geführten Ausflug schenke wird ein Fahrrad, ein Roller oder ein Auto gemietet, der ÖPNV genutzt oder es tragen einen die eigenen Füße mal abseits der Standardwege. Und ich probiere immer auch etwas Geld in den Orten und bei den lokalen Betreibern zu lassen.
ich mag das eigentlich nicht, aber hier muss ich das mal so sagen bzw fragen.
und ich meine das nicht persönlich und ist jetzt natürlich auch überspitzt ausgedrückt.
Das ist dann eher ein deutsches Phänomen: man hat bezahlt, also ißt man auf dem Schiff.
Mir wäre das alleine schon zu blöd wegen dem Essen zurück zum schiff zu gehen und dann nochmal los zu ziehen.
Bei geführten Ausflügen ist das ja immer eine individuelle Entscheidung. Hängt eben von den eigenen Voraussetzungen/Interessen und den örtlichen Gegebenheiten ab.
Ich finde es gut, dass es die Angebote gibt.
Bis auf eine Ausnahme, die Euribia nächstes Jahr in Norwegen, die ich unbedingt mal testen wollte
hattest du all deine Gedanken schon vor der Buchung oder kamen die erst jetzt?
Noch mal zur Karibik:
Klar leben die Menschen davon. Aber das macht es ja nicht besser, wenn 30.000 Leute an einem Tag auf die Insel gespült werden. ![]()
Das sind ja schon Dimensionen da.
Gibt es noch eine Steigerung von Overtourism.
User123 , die Diskussion und das Foto haben mich bei der speziellen Reise ins Grübeln gebracht....
Das sind ja schon Dimensionen da.
Gibt es noch eine Steigerung von Overtourism.
Aber das müssen halt wirklich die Inseln/häfen regulieren.
Ich glaube kaum, dass der normale Kreuzfahrer schaut, bevor er bucht wieviel Schiffe an jedem Hafen zu der Zeit liegen.
Ich schaue schon, aber das ändert nicht meine Pläne...
Aber das müssen halt wirklich die Inseln/häfen regulieren.
Ich glaube kaum, dass der normale Kreuzfahrer schaut, bevor er bucht wieviel Schiffe an jedem Hafen zu der Zeit liegen.
Nein auch das nicht. Einfach nur Allgemein gesprochen das es etwas "viel" ist.
Doch, ich schaue das tatsächlich nach. Aber nur interessehalber welche Schiffe zu sehen sind. Nicht mit dem Gedanken, oh Gott, viel zu viele Schiffe da.
Das ist dann eher ein deutsches Phänomen: man hat bezahlt, also ißt man auf dem Schiff.
Die ganze Diskussion hier ist typisch deutsch.
Ich denke, kein Asiate oder Amerikaner würde sich auch nur eine Sekunde über so etwas Gedanken machen
und sich dann auch noch die Schuld für die Umstände geben.
Die ganze Diskussion hier ist typisch deutsch.
Ich denke, kein Asiate oder Amerikaner würde sich auch nur eine Sekunde über so etwas Gedanken machen
und sich dann auch noch die Schuld für die Umstände geben.
Weiß ich nicht.
Die beiden genannten Nationen haben ja eine ganz andere Art zu reisen bzw andere Voraussetzungen.
Ich geh da ganz pragmatisch an die Sache ran. Wenn mich ein Ziel interessiert dann ist es mir egal, wie touristisch es ist.
Ich habe auch nicht das Ziel irgendwo allein zu sein.
Klar leben die Menschen davon. Aber das macht es ja nicht besser, wenn 30.000 Leute an einem Tag auf die Insel gespült werden.
Was heißt denn "nicht besser"? Für die Umwelt? Sicherlich – aber das ist nochmal eine ganz andere Diskussion.
Einfach mal vor Ort die Menschen fragen was sie davon halten würden, wenn anstatt 30.000 nur noch 5.000 Kreuzfahrer täglich kommen dürften. Da werden die Antworten aus St. Maarten wohl anders ausfallen als in Palma oder Venedig. Aber da sind die Lebensgrundlagen der Einwohner auch anders gelagert.
Natürlich mag es uns als verwöhnte Kreuzfahrer mit jeder Menge Luxusproblemen im Handgepäck "schockieren", wenn wir den Menschenmassen auf den Piers von St. Maarten begegnen. Aber ist das nicht in Wahrheit nur ein "optisches" Problem von uns? Da schütteln wir mit dem Kopf und fragen: "Ja muss das denn unbedingt sein, dass die arme kleine Insel so überfüllt wird?" – Und der Kellner in der Strandbar sagt uns: "Ja, es muss". Weil er damit vielleicht seine Familie durchbringt. Können WIR das wirklich beurteilen? Steht es uns überhaupt zu, das zu beurteilen oder ggfs. auch zu verurteilen?
Den Umweltaspekt mal außen vor gelassen: Wem würde es am Beispiel von St Maarten denn helfen, wenn weniger Touristen kommen würden?
Das Thema ist
Riesenschiffe an beschaulichen Orten
Und da passt St. Marteen super gut rein, wenn man sich die Bilder von 6 Schiffen dort ansieht.
Da finde ich eine Nova in Norwegen noch recht harmlos.
Um mehr geht es mir auch gar nicht.
Wenn die gerne 10 Schiffe am Tag haben wollen. Mir egal.
Die Icon of the Seas kommt ja demnächst. ![]()
Und Umwelt ja, müssen die sich die Frage vor Ort stellen.
Ich möchte hier auch mal der weiter oben gemachten Aussage, an bei der Reederei gebuchten Ausflügen verdiene nur der eine lokale Partner, widersprechen.
Da hängen viel mehr Leute finanziell dran. Natürlich die lokale Agentur, dann der lokale tatsächliche Ausflugsanbieter. Die für den lokalen Anbieter tätigen Personen… Büro, Busfahrer, Reiseleiter, dann die Tankstelle (so ein Bus benötigt auch Kraftstoff), bei vielen Ausflügen ist ein Mittagessen oder Snack mit drin … somit also auch das Restaurant mit all seinen Angestellten, der Zulieferer für die Lebensmittel … etc etc…
Es sind ja auch nicht nur deutsche Gäste, die da mit den Schiffen kommen und auch mal sparsamer sind. Leute aus anderen Ländern geben durchaus gerne mehr Geld im Urlaub und an Land aus.
Ich erinnere mich an einen Fernsehbeitrag während der Coronazeit aus Venedig. Vorher haben dort viele den Wunsch geäußert, dass keine Kreuzfahrer mehr und überhaupt weniger Touristen in die Stadt kommen sollen. Dann sind sie pandemiebedingt nicht mehr gekommen und auf einmal fiel auf, dass man eigentlich von denen gelebt hat und nun kein Einkommen mehr hat.
Edit. Und abgesehen davon spült so ein Anlauf auch so richtig Geld für den Liegeplatz in die Kassen. Die Liegegebühren sind auch ein wichtiger Faktor.
Ich erinnere mich an einen Fernsehbeitrag während der Coronazeit aus Venedig. Vorher haben dort viele den Wunsch geäußert, dass keine Kreuzfahrer mehr und überhaupt weniger Touristen in die Stadt kommen sollen. Dann sind sie pandemiebedingt nicht mehr gekommen und auf einmal fiel auf, dass man eigentlich von denen gelebt hat und nun kein Einkommen mehr hat.
Ich hatte einen ähnlichen Beitrag, ich meine mit Dubrovnik gesehen gehabt.
Da war es dann heftig als die Kreuzfahrt Touristen weg blieben und viele wussten nicht mehr, wie sie ihren unterhalt bestreiten sollten.
Die Medaille hat immer zwei Seiten, dass vergessen eben auch viel.
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