So sieht es jeder anders.
Wir waren so oft auf Madeira, dass wir uns über interessante Alternativen freuen würden
Das sehen wir genauso! ![]()
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So sieht es jeder anders.
Wir waren so oft auf Madeira, dass wir uns über interessante Alternativen freuen würden
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Wir waren im März auf der Transatlantikfahrt der Diva von Montego Bay nach Hamburg. Wegen eines Sturmes wurden die Azoren (2 Häfen!) nicht angelaufen. Stattdessen ging es wohin? Nach Madeira ! (zum x. Mal). Außerdem plus 1 zusätzlicherSeetag. Das war schon ärgerlich. Ich hatte die Reise extra wegen der Azoren gebucht. Ein anderer Ausweichhafen (z. B. Lissabon oder sogar eine der Kanarischen Inseln) wäre uns da echt lieber gewesen.
Dazu mal eine Frage: Aida hat da ja jetzt einen Hafentag eingespart und ist deutlich langsamer gefahren. (Der Weg wurde durch die Kursänderung nach Madeira insgesamt nicht bedeutend länger). Steht uns eine Erstattung zu? Und wenn ja, in welcher Höhe etwa?
Kennt sich jemand aus?
Wir waren im März auf der Transatlantikfahrt der Diva von Montego Bay nach Hamburg. Wegen eines Sturmes wurden die Azoren (2 Häfen!) nicht angelaufen. Stattdessen ging es wohin? Nach Madeira ! (zum x. Mal). Außerdem plus 1 zusätzlicherSeetag. Das war schon ärgerlich. Ich hatte die Reise extra wegen der Azoren gebucht. Ein anderer Ausweichhafen (z. B. Lissabon oder sogar eine der Kanarischen Inseln) wäre uns da echt lieber gewesen.
Dazu mal eine Frage: Aida hat da ja jetzt einen Hafentag eingespart und ist deutlich langsamer gefahren. (Der Weg wurde durch die Kursänderung nach Madeira insgesamt nicht bedeutend länger). Steht uns eine Erstattung zu? Und wenn ja, in welcher Höhe etwa?
Kennt sich jemand aus?
Teilweise ja, das macht aber nicht 1000 Euro aus, Aber ohne Anwalt plus wahrscheinlich gerichtstermin wirst du keinen Erfolg haben. Das kann dauern!!!
Dazu mal eine Frage: Aida hat da ja jetzt einen Hafentag eingespart und ist deutlich langsamer gefahren. (Der Weg wurde durch die Kursänderung nach Madeira insgesamt nicht bedeutend länger). Steht uns eine Erstattung zu? Und wenn ja, in welcher Höhe etwa?
Kennt sich jemand aus?
Du siehst nur eine Seite, Deine,
Aida musste auch wieder drehen wegen einem Medizinischen Notfall und das versursachte auch Kosten. Wir wären auch ohne Sturm viel zu spät am ersten Ziel angekommen.
Man hätte an Bord sich an der Rezi beschweren müssen, dann gibt es einen Antrag den Du ausfüllst darfst, Rezi bestätigt dies, welches in Rostock von Dir einreichen wird, Grober Mangel, aber wegen Wetter, anders herum hätten dann alle gemeckert warum man in diesen Sturm fährt, und das man auf den Inseln nichts machen kann.
Wir waren im März auf der Transatlantikfahrt der Diva von Montego Bay nach Hamburg. Wegen eines Sturmes wurden die Azoren (2 Häfen!) nicht angelaufen. Stattdessen ging es wohin? Nach Madeira ! (zum x. Mal). Außerdem plus 1 zusätzlicherSeetag. Das war schon ärgerlich. Ich hatte die Reise extra wegen der Azoren gebucht. Ein anderer Ausweichhafen (z. B. Lissabon oder sogar eine der Kanarischen Inseln) wäre uns da echt lieber gewesen.
Dazu mal eine Frage: Aida hat da ja jetzt einen Hafentag eingespart und ist deutlich langsamer gefahren. (Der Weg wurde durch die Kursänderung nach Madeira insgesamt nicht bedeutend länger). Steht uns eine Erstattung zu? Und wenn ja, in welcher Höhe etwa?
Kennt sich jemand aus?
Nun, was bringt Dir ein Anlaufen der Azoren wenn man am Ende nicht einlaufen kann?
Das nächste Problem ist auch, dass Du dann X Tage im Sturm unterwegs gewesen wärst - das mag auch nicht jeder.
Ein alternativer Hafen muss auch in den Routenverlauf passen (Kanaren wären zu weit südlich) und es muss auch ein Liegeplatz vorhanden sein.
Die Strecke von der Karibik nach Funchal ist ca. 500-1.000km länger (je nach Startpunkt) und nach Lissabon als Alternative hättet Ihr auch durch den Sturm müssen, weil der Weg auf dem Großkreis ziemlich nahe an den Azoren vorbei führt.
Damit wäre der Grund geklärt: Wetter und damit „höhere Gewalt“.
Bleibt eigentlich nur ein Blick in die Würzburger Tabelle: Da ist es relativ eindeutig, fallen Häfen wegen Wetter aus, dann gibt’s keine Entschädigung.
Außer, Du kannst nachweisen dass die Azoren DAS Reisehighlight gewesen wären - und da wird es schwierig. (Dann kannst Du mit 30-50% des Tagesreisepreises rechnen.)
Ob das den Gang zum Anwalt rechtfertigt?
Wir waren im März auf der Transatlantikfahrt der Diva von Montego Bay nach Hamburg. Wegen eines Sturmes wurden die Azoren (2 Häfen!) nicht angelaufen. Stattdessen ging es wohin? Nach Madeira ! (zum x. Mal). Außerdem plus 1 zusätzlicherSeetag. Das war schon ärgerlich. Ich hatte die Reise extra wegen der Azoren gebucht. Ein anderer Ausweichhafen (z. B. Lissabon oder sogar eine der Kanarischen Inseln) wäre uns da echt lieber gewesen.
Dazu mal eine Frage: Aida hat da ja jetzt einen Hafentag eingespart und ist deutlich langsamer gefahren. (Der Weg wurde durch die Kursänderung nach Madeira insgesamt nicht bedeutend länger). Steht uns eine Erstattung zu? Und wenn ja, in welcher Höhe etwa?
Kennt sich jemand aus?
Haben wir ohne Anwalt durchgesetzt. Schaue mal in die Tabelle vom ADAC. Sobald ein Hafen ausfällt, ist das ein Reisemangel. Auch bei Sturm. VG
Wir hatten das bisher noch nicht aber ich erinnere mich an das Ausfallen von Spitzbergen ohne echten Grund, da kann keienr sagen man weiss Monate vorher dass das Wetter schlecht wird. Hat da denn jemand was zurückbekommen,die dann gefahrene Routen waren ja gfs deutlich günstiger.
Ob ich nach Madeira fahre oder auf den Kanaren bleibe ist ja "verbrauchstechnisch" ein Unterschied - am Ende wird das noch verkauft als Umweltschutz
Statt mehrere Tage im Sturm und Regen zu fahren (dass es so kommen würde, wurde plausibel erläutert) und bei einem möglichen Anlegen auf den Azoren auf den ggf. möglichen Ausflügen ohnehin wegen Sturm und Regens nichts von der herrlichen Landschaft zu sehen, haben wir bei traumhaftem Wetter auf dem Atlantik an einem ebenso herrlichen Tag Madeira besucht. Also ganz ehrlich, eine Entschädigungsforderung könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Das ist meine persönliche Meinung, anders würde ich es wohl bei einer Kurzreise sehen, die ich nur wegen der Azoren gebucht hätte, aber bei 25 Tagen?!
Sehe ich genauso wie seetagfan. Hatte mich auch schon gefragt, wieso man eine 25 tägige Tour wg 2 Tagen azoren macht. Da würde ich azoren pur machen.
Statt mehrere Tage im Sturm und Regen zu fahren (dass es so kommen würde, wurde plausibel erläutert) und bei einem möglichen Anlegen auf den Azoren auf den ggf. möglichen Ausflügen ohnehin wegen Sturm und Regens nichts von der herrlichen Landschaft zu sehen, haben wir bei traumhaftem Wetter auf dem Atlantik an einem ebenso herrlichen Tag Madeira besucht. Also ganz ehrlich, eine Entschädigungsforderung könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Das ist meine persönliche Meinung, anders würde ich es wohl bei einer Kurzreise sehen, die ich nur wegen der Azoren gebucht hätte, aber bei 25 Tagen?!
Das muss jeder Kunde und je nach Fall selber für sich entscheiden. Wir hatten einen anderen Fall, aber ich kann nur jedem Kunden nahe legen, sich nicht alles gefallen zu lassen. Man muss sich intensiv vorbereiten, denn Aida ist ein Wirtschaftsunternehmen und schenkt einem nichts.
Manche Häfen sind ggf Traumziele die man immer mal sehen wollte
oder ggf besondere Erinnerungen in sich bergen und man da wieder hinwollte, keine Ahnung, Hochzeitsantrag unter der Palme am Strand die man wiedersehen will?
Ob man sich ärgert oder nicht ist immer individuell
Vielleicht wäre das einen eigenen Faden wert (oder gibt's den schon?) der die Möglichkeiten und Verfahrensweise bei Umroutungen jedweder Art etwas beleuchtet??
- Entschädigung mit Links dazu, Beweissicherung (Bescheinigung von der Rezi?), Kommunikation etc.
Dann wäre man vorbereitet oder kann vor der Reise besser abwägen... (ich würde nicht akzeptieren dass dafür meine kostenlose Umbuchung bei Premium flöten geht)
Sehe ich genauso wie seetagfan. Hatte mich auch schon gefragt, wieso man eine 25 tägige Tour wg 2 Tagen azoren macht. Da würde ich azoren pur machen.
Aber nein, das hast du / habt ihr wohl mißverstanden. Wir haben die Reise nicht nur wegen der Azoren gemacht, sondern in erster Linie, weil wir in warme Gefilde wollten. Da hatten wir mehrere Touren in petto. Wegen der Azoren fiel dann die Wahl auf diese Reise, obwohl wir die anderen Inseln der Tour alle schon ein- oder zwei Mal besucht hatten. Ohne die Azoren hätten wir eine andere Reise gebucht.
Nur am Rande @MANU-ELA: Der Zeitverlust durch den medizinischen Notfall wäre bei 5 Seetagen normalerweise aufholbar. Bei unserer letzten Transatlantik vor einigen Jahren gab es ebenfalls einen solchen mit sehr ähnlicher Konstellation und der Kapitän hatte das sehr gut hingekriegt. Ich vermute, dass AIDA derzeit aus Kostengründen eine höhere Geschwindigkeit vermeiden will und der Wegfall eines weiteren Hafens ebenfalls willkommene Kostenersparnis sind.
Aber nein, das hast du / habt ihr wohl mißverstanden. Wir haben die Reise nicht nur wegen der Azoren gemacht, sondern in erster Linie, weil wir in warme Gefilde wollten. Da hatten wir mehrere Touren in petto. Wegen der Azoren fiel dann die Wahl auf diese Reise, obwohl wir die anderen Inseln der Tour alle schon ein- oder zwei Mal besucht hatten. Ohne die Azoren hätten wir eine andere Reise gebucht.
Nur am Rande @MANU-ELA: Der Zeitverlust durch den medizinischen Notfall wäre bei 5 Seetagen normalerweise aufholbar. Bei unserer letzten Transatlantik vor einigen Jahren gab es ebenfalls einen solchen mit sehr ähnlicher Konstellation und der Kapitän hatte das sehr gut hingekriegt. Ich vermute, dass AIDA derzeit aus Kostengründen eine höhere Geschwindigkeit vermeiden will und der Wegfall eines weiteren Hafens ebenfalls willkommene Kostenersparnis sind.
Nur hätte die Perla in dem Fall 5 Tage lang mit fast Höchstgeschwindigkeit fahren müssen.
Bei 20kn und mehr Wind von vorne - einhergehend mit entsprechenden Wellen und Strömungen.
Kann man machen, aber ob es sinnvoll ist? Auch der Komfort der Passagiere kann bei so etwas massiv leiden.
Und da ein Anlauf am Abend gegen 15:00Uhr auch nicht unbedingt sinnvoll ist, kann man es auch lassen und mit Puffer das nächste Ziel ansteuern. (Was im Falle der Perla auch noch Wechselhafen war, also ein Muss.)
Nur hätte die Perla in dem Fall 5 Tage lang mit fast Höchstgeschwindigkeit fahren müssen.
Bei 20kn und mehr Wind von vorne - einhergehend mit entsprechenden Wellen und Strömungen.
Kann man machen, aber ob es sinnvoll ist? Auch der Komfort der Passagiere kann bei so etwas massiv leiden.
Und da ein Anlauf am Abend gegen 15:00Uhr auch nicht unbedingt sinnvoll ist, kann man es auch lassen und mit Puffer das nächste Ziel ansteuern. (Was im Falle der Perla auch noch Wechselhafen war, also ein Muss.)
Ich schrieb von der Diva ...
Wäre bei der Diva auch nicht anders gewesen, aber du bist da wohl besser informiert und vom Fach, Nautische Information, ich kann das nur glauben was über die Lautsprecher vom Kapitän kommt.
Wir sind seit 6.4 zurück, und du kommst heute mit diesem Thema, Rückforderungen.
Kann ich auch nicht ganz verstehen.
Wäre bei der Diva auch nicht anders gewesen, aber du bist da wohl besser informiert und vom Fach, Nautische Information, ich kann das nur glauben was über die Lautsprecher vom Kapitän kommt.
Wir sind seit 6.4 zurück, und du kommst heute mit diesem Thema, Rückforderungen.
Kann ich auch nicht ganz verstehen.
Das kann ich dir erklären. Ich lag fast 2 Wochen mit Corona flach und bin jetzt erst wieder so weit, mich um so etwas kümmern zu können. Davon abgesehen, hatte ich mich eigentlich nur allgemein erkundigt, ob einem wegen des ersparten Hafentages und des Ausfalls der 2 Azorenhäfen eine Entschädigung zusteht. Schade, dass das immer gleich in aggressive, spitze Posts ausartet. ![]()
Du musst dich nicht erklären,
Du hast dich ja oben geäussert, und da ging ich davon aus du vom Fach bist , wenn man von Kostenersparnis spricht. Und die Strecke die zurück gelegt wird, in Frage stellt.
Wir waren im März auf der Transatlantikfahrt der Diva von Montego Bay nach Hamburg. Wegen eines Sturmes wurden die Azoren (2 Häfen!) nicht angelaufen. Stattdessen ging es wohin? Nach Madeira ! (zum x. Mal). Außerdem plus 1 zusätzlicherSeetag. Das war schon ärgerlich. Ich hatte die Reise extra wegen der Azoren gebucht. Ein anderer Ausweichhafen (z. B. Lissabon oder sogar eine der Kanarischen Inseln) wäre uns da echt lieber gewesen.
Dazu mal eine Frage: Aida hat da ja jetzt einen Hafentag eingespart und ist deutlich langsamer gefahren. (Der Weg wurde durch die Kursänderung nach Madeira insgesamt nicht bedeutend länger). Steht uns eine Erstattung zu? Und wenn ja, in welcher Höhe etwa?
Kennt sich jemand aus
Gehe zu einem Anwalt für Reiserecht und Du wirst höchstwahrscheinlich eine zufriedenstellende Antwort bekommen.
Wie oft wollen wir uns denn eig noch über die operativen Gründe aufregen/ unterhalten? Wir kenne sie mittlerweile alle, manchmal sind sie mehr und manchmal weniger berechtigt. Aber wenn jeder immer seinen Unmut hier frei Luft lässt ist es irgendwann auch nervig sich die Post durchzulesen. Und der „Otto-Normalbürger“ droht doch meist nur mit einer Klage und führt sie nicht aus. Dann sagen viele wir buchen nicht mehr AIDA und am ende buchen die meisten doch wieder eine AIDA-Reise… das ist ja nichts unbekanntes und klar wird darauf dann auch gesetzt, aber versucht doch das positive am Urlaub zu sehen und wenn nur ein einzelner Hafen Grund der Reisebuchung war, hätte es wahrscheinlich auch ein Landurlaub an diesem Ziel getan…
Ich würde sagen, so oft es erforderlich ist, denn das Thema heißt ja "Diskussion zu Umroutungen".
Mein Post sollte auch lediglich darstellen, dass dieses Verhalten inzwischen - nicht nur bei AIDA, aber das macht es doch nicht richtiger - gesellschaftsfähig, aber dennoch illegitim ist.
Natürlich mache auch ich meine Entscheidung hinsichtlich der Reaktion davon abhängig, worum es geht. Uns fiel auch schon der - nachgesagte - schönste Hafen einer Reise aus wegen des Wetters. Da macht man nix dran und das haben wir so hingenommen. Und ganz sicher ist es immer eine Überlegung, wie einem die "Umroutung" gefällt und ob man etwas unternimmt.
Aber die Dinger, die da teilweise gelaufen sind hinsichtlich von Änderungen, die weit im Voraus der Reise bereits bekannt waren und einfach nicht an den Kunden kommuniziert wurden und offensichtlich heute auch noch nicht werden, sind teils starker Tobak. Dafür, dass es AIDA scheinbar so schlecht geht, nimmt man Regresse und deren Kosten scheinbar noch gerne in Kauf - scheint sich ja zu rechnen und es gibt ja darüber hinaus auch offensichtlich viel Akzeptanz innerhalb der Gäste.
Dass man dann doch gleich einen Landurlaub buchen soll, anstelle des Risikos, dass man das bezahlte und angekündigte Ziel aus hanebüchenen oder intransparanten Gründen nicht erreicht, find ich schon unverschämt. Da wundere ich mich nicht, dass Unternehmen mit solchen Strategien gut durchkommen.
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