Beiträge von Sehtourist

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    Für die meisten ist Wasser halt Wasser und sie kennen den Unterschied nicht bzw erwarten, dass es immer aus der Flasche kommt, denke da ist eher das grundsätzliche Problem bei der Wasserdiskussion.

    Nur der Vollständigkeit halber, um weitere Missverständnisse zu vermeiden - ich hab damals explizit gesagt, dass mir Leitungswasser auch genügen würde. Aber auch das wurde mir verweigert.


    Damit soll es das von meiner Seite hierzu auch gewesen sein. Ich wollte hier auch nur darstellen, dass es diese Selbstverständlichkeit, wie manchmal hier dargestellt, nicht immer und überall gibt. Alles, wirklich alles, ob an den Bars oder sonstwo, hängt vom Gegenüber bzw. den Mitarbeitern ab.

    Im French Kiss haben wir beispielsweise ganz andere Erfahrungen gemacht. Hier war das Restaurant und eben auch die Bar deutlich empathischer und zugewandter. Wir waren begeistert, immer wieder.

    Gerade auf der Cosma kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass es kein Problem ist ein "Sodawasser" im Rossini zu erhalten.

    Es sind genau diese Antworten, warum es einfach oft keinen Spaß mehr macht, hier überhaupt noch seine eigenen Erfahrungen zu schildern.

    Ich freue mich für Dich und für jeden anderen, der unkompliziert alles erhalten hat. Ich habe diese Erfahrung nicht gemacht.

    Und jetzt?


    Das "allerhöchstens englischsprachig" irritiert mich hier aber. Natürlich spricht internationales Personal primär Englisch neben einer möglichen anderen Muttersprache. Versuch es doch beim nächsten Mal mit einer Bestellung auf Englisch. So mache ich es immer und wie geschrieben: Gerade auf der Cosma kann ich aus dem Rossini problemloses glasweises Bestellen von Wasser berichten.

    Ja, Mensch, warum bin ich bloß nicht selber darauf gekommen?

    Ernsthaft? Ich habe mich wohl nicht deutlich ausgedrückt, also nochmal.


    Mit "allerhöchstens englischsprachig" meinte ich, dass - zumindest unser Kellner - fast gar kein Englisch sprach. Er war absolut überfordert und schwitzte immens. Man sah ihm deutlich an, dass er sich total unwohl in dieser Position gefühlt hat. Kurzum, er tat mir/uns einfach leid.

    Ich weiß nicht, ob ich das jetzt nochmal explizit erwähnen muss, abere vorsichtshalber: Ja, ich habe mit allen Kellnern natürlich Englisch gesprochen, hat mich aber trotz korrekter Ausdrucksweise nicht weitergebracht.


    Ein Restaurant, welches sich als "Sterne-Restaurant" rühmt und sich so darstellt, wie an diesem Abend, kann inhaltlich nicht weiter entfernt davon sein. Da ist die Qualität des Essens schon beinahe egal. Es gab noch mehr derbe Ausrutscher, aber das würde hier zu weit führen.


    Was das leidige Thema der Sprache angeht: Bordsprache ist Deutsch. Damit wird geworben, also darf der Gast das auch erwarten. Für mich stellt Englisch absolut kein Problem dar, im Gegenteil. Dann sollte man sich aber den Spruch "Unsere Bordsprache ist Deutsch, Sie benötigen keine Englischkenntnisse" verkneifen innerhalb der Werbung.

    Ja, gibt es.

    Diese Aussage ist falsch.


    September 22, Cosma - trotz Hinweis darauf, dass ich mit dem Wasser mein Medikament (uhrzeitkonforrm, daher terminlich festgelegt) einnehmen muss, kam auch nach nochmaliger Reklamation der Spruch "I am sorry, we only serve water in bottles".

    Da das Personal sowieso völlig ungeschult, überfordert und allerhöchstens englischsprachig war, habe ich des lieben Frieden willens eine kleine Flasche bestellt. Ich ärgere mich - unter anderem darüber - aber heute noch.

    Eulenrufrot

    Ich bin da ganz bei Dir, ich hab sowas auch nie gemacht und wenn ich manchmal hier lese, wie oft und aus welchen Gründen manche Leute ihre grade gebuchte Reise wieder umbuchen möchten, kann ich das auch nicht immer nachvollziehen. Aber wenn man mal mit Menschen im Terminwesen zu tun hatte, kennt man das. Und das wird auch immer schlimmer.


    Allerdings muss man auch sagen, dass bis vor Corona etc. die Schiffe ja oft echt proppevoll gebucht waren. Manch einer wollte sich schonmal einen Platz an Bord reservieren, damit er auf jeden Fall mitkommt. Vario gab es ja im Verlauf dann immer, das war ja quasi eine Bank. Flüge hatte man dann auch schon.


    Einmal habe ich mich deshalb breitschlagen lassen seitens AIDA (meine persönliche Reiseberaterin war zu diesem Zeitpunkt nicht im Dienst), für die New York-Karibik Reise 2019 wenigstens schonmal den Flug ab/bis Frankfurt zu buchen; Düsseldorf war da grade nicht (mehr) verfügbar. Ich könne ja dann immer noch umbuchen, wenn neue Flüge reinkämen. Mhm, so gemacht. Und es gab später großen Ärger mit dem Umbuchen der Flüge, aber das würde hier zu weit führen. Das war meine einzige Erfahrung dahingehend und wird sicher auch auch die Letzte sein, wenn es nicht wirklich unbedingt sein muss.


    Aber wie auch immer wir das jetzt finden, die Änderung bedeutet einen weiteren, relevanten Einschnitt in den Service am Kunden und ein gefühltes weiteres Nachlassen. Ich kann mir schon vorstellen, dass es einige damit zu anderen Reedereien treibt.

    Hatten wir auch dabei. Wollte keiner sehen. Aber für den Fall der Fälle.

    Ja, mal so, mal so.

    Aber generell ist das sehr ratsam, so einen Arztbrief oder wenigstens die Diagnosenliste mit Notwendigkeits-Bescheinigung mitzunehmen. An manchen Flughäfen kann es Ärger geben bei der Einfuhr von Medikamenten/Spritzen etc. . Vor allem außerhalb von Europa.

    ChriWi

    Die Norweger sagen, dass sie an jedem Tag alle vier Jahreszeiten haben. Ich kenne jemanden, der im Juli dort zelten war und nachts Temperaturen um den Nullpunkt hatte.

    Von daher ist es immer sinnvoll, mit Kleidung in mehreren Lagen ausgestattet zu sein (Zwiebel-Look, wurde ja schon genannt).

    Und erlauben können sie es sich derzeit offensichtlich.

    Wie kommt man eigentlich hier so oft darauf? Ein kluges Marketing versteht unter anderem auch die Kunst der Manipulation.

    Das sieht man nicht zuletzt an diesem Heckmeck mit den angeblich ausgebuchten Kabinen des Öfteren.


    Wir warten ab.

    Wenn Menschen in zwei Jahren finanzielle Reserven ausgehen wird es düster aussehen

    ( nicht nur in der Kreuzfahrtbranche).

    Oder ich lag dann mit meiner Prognose falsch 🤣

    Sehe ich ganz genau so.

    Nun ja. Sicher ist 2018 schon fünf Jahre her, aber zwei davon ging ja gar nichts. Und für mich sind solche Infos schon interessant. Ich bin mir auch sicher, dass man das mit noch viel mehr Passagieren durchgezogen hat, die einfach hier nicht angemeldet sind.


    Klar muss man in diesem Thema immer genau "hinlesen", um was genau es geht. Aber das liegt in der Natur der Sache und generell ist es doch so, dass es bei jedem Kunden anders gehandhabt wird seitens AIDA. Daher halte ich jede Erfahrung für wichtig.

    Trotzdem, auch bei vollem Schiff tagsüber beim Restaurantleiter nachfragen. Wenn man zeitlich flexibel ist, geht meiner Erfahrung nach eigentlich immer etwas. Vor allem ab ca. 20:15 Uhr.

    Da bin ich ja mal gespannt, was das bei uns wird auf der Cosma am 18.11, haben nämlich Teppanyaki Schnuppermenu gebucht und das gibt es nur am Anreisetag.

    Wir hatten das Schnuppermenu bei der Fahrt letztes Jahr im September, auch am Anreisetag.

    Das Essen bzw das Event beginnt um eine feste Uhrzeit, wenn alle sitzen. Mit uns waren etliche Gäste, die ein "normales" Menü gebucht hatten - ich glaube, wir waren an unserer Theke die Einzigen mit dem Schnuppermenu.

    Da das Essen aber erst spät beginnt (20 Uhr?), war das für uns generell super.


    Freut Euch darauf, das ist ne tolle Sache, wenn man sich darauf einlassen kann. Wir fanden es super und würden auch wieder hingehen.

    Das mit dem Personal an der Rezeption verstehe ich auch nicht. Zumeist komme ich mir da vor wie irgendwo "außerhalb" von AIDA. Im Juli auf der Sol habe ich aber tatsächlich mal eine positive Ausnahme erlebt.

    Wir haben von der ersten Reise an (Bella, Norwegens Fjorde) tatsächlich meistens schlechte Erfahrungen mit der Rezeption gemacht. Grade auf der ersten Reise waren die sehr jungen Frauen dort maximal schnippisch und unfreundlich. Damals hab ich mich wirklich gefragt, wie das geht. Kann man sich eigentlich in der heutigen Zeit nicht mehr leisten.

    Auf der Perla war die Rezeption damals sehr freundlich.

    Auf der Nova war die Mitarbeiterin einfach inkompetent und hat Dinge auch gerne mal liegen lassen, wenn sie nicht wusste, wie sie das lösen soll (hier: Shuttle-Bus nach Ende der Reise).

    Auf der Cosma war der Mitarbeiter freundlich, aber nur rein englischsprachig.

    Fazit: Man muss schon etwas Glück haben, einen empathischen und fähigen Mitarbeiter zu erwischen. Man merkt oft, dass diese auch nicht wirklich gut eingearbeitet sind.

    Oh je, das hört sich für Euch recht kompliziert an.

    Gibt es bei den Fluggesellschaften nicht auch so eine Art Schwerbehinderten-Beauftragte, die auch vor Ort ansprechbar sind?

    Mir fiele sonst noch ein, den Rollstuhl mit einer Plane komplett einzuhüllen quasi und mit einem sehr auffälligen Aufkleber zu versehen: "NICHT demontieren" oder so. Vielleicht kann man diesen noch abstempeln lassen von einer Dienststelle. Stempel ziehen ja immer....