Alles anzeigenDas ist wie mit der Umstellung auf den Euro. Jeder musste mit seinem Geld selber zur Bank laufen.
Spaß beiseite: Ich gehe davon aus, dass die Zusammenführung der Daten vom Kunden selbst gemacht werden muss, da z.B. in der Lounge die Daten zu einem anderen Zweck gespreichert wurden, als im Club oder bei den Buchungen.
Das automatische Verbinden könnte Probleme mit der DSGVO geben. Und das will kein Unternehmen riskieren.
(Meine Vermutung)Und Weiterentwicklung ist nun mal mit Veränderungen verbunden. Die Probleme mit verschiedenen Plattformen/Browsern sind bei Migrationen nicht unbekannt. Und es handelt sich hier nicht um überlebenswichtige Funktionen.
Jeder von uns hat die Wahl, das ganze entspannt oder gestresst anzugehen.Ich bevorzuge die erste Variante.
Menschen, die die zweite wählen erlebe ich leider an Bord zu genüge (z.B. beim Tendern)
Mit dem Geld zur Bank: nur wenn man Bargeld tauschen wollte. Das Geld auf den Konten wurde schlicht umgerechnet, man musste das nicht extra beantragen. Und das ist genau das, was AIDA jetzt von seinen Kunden verlangt. Alles eintragen-beantragen-ergänzen bis hin zum Zwang zur neuen App. Der Kunde hat ja immerhin runde drei Wochen Zeit! Wie großzügig!
Deinen Hinweis auf die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) erachte ich als Realsatire pur. Das Unternehmen hat alle wichtigen Daten seiner Kunden und muss sie nur übertragen auf seine neue App/Website. Das alleine dem Kunden zu überlassen, empfinde ich als dreist und unverschämt.
Bei uns hat nahezu nichts funktioniert. Z.B. hat mein Mann gebucht und ich habe keinen Zugriff auf die Reise. Mein Mann muss mich "einladen" wurde mir gesagt. Klappte auch nicht. Begründung: Gesetzliche Vorgaben. Klingt gut, ist aber Unsinn.
Dass der Clubstatus verschwunden ist wurde mir erklärt mit "Naja, wir haben ja erst gestern angefangen..." Ja klar, das merkt man auch.
Kennt jemand noch den alten Spruch "Friss oder stirb"?