Die BLU fährt auch erst am 24.3. durch den Suezkanal, Route wurde Mitte Dez. geändert (Haifa und Aqaba raus, dafür vorher noch 1 Tag Praslin.
Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik
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- RE: Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik
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Der Sicherheitsrat trifft sich heute, um über das Rote Meer zu diskutieren
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen trifft sich heute, um die Sicherheitslage im Roten Meer zu besprechen. Die Lage im Meer ist derzeit sehr angespannt. Das Treffen findet um 21:00 Uhr niederländischer Zeit statt. Mehrere Ratsmitglieder, darunter auch der Vorsitzende Frankreich, hatten um eine Diskussion zu diesem Thema gebeten.
Mehrere Schiffe mit möglicher Verbindung zu Israel wurden kürzlich von Huthi-Rebellen beschossen. Die im Jemen aktive Rebellengruppe greift nach eigenen Angaben Schiffe aus Solidarität mit den Bewohnern des Gazastreifens an, um einen Waffenstillstand zu erzwingen. Westliche Länder gehen jedoch davon aus, dass der Iran diese Angriffe angeordnet hat.
Dass die Medien das immer wieder wiederholen, dass sie nur Schiffe mit Verbindungen zu Israel oder die nach Israel fahren wollen angreifen ist sowas von absurd. Die schießen wild auf alle Schiffe. Der Autofrachter, den sie gekapert haben wollte im Auftrag einer japanischen Reederei von der Türkei nach Indien fahren. Die meisten Containerschiffe, die sie beschossen haben sind zwischen China und Westeuropa unterwegs. Deren einziges Ziel ist Chaos zu verbreiten.
Mit dem im Hinterkopf wird es interessant wie sich China zu dieser Farce verhalten wird, weil es ja hauptsächlich unseren Handel mit ihnen betrifft und verteuert. Die einzigen Lösungen können sein, dass China die Iraner/ Huthis zwingt das sein zu lassen oder wir als Westen unter Führung der Amerikaner bomben die Huthis von der Erdoberfläche.
Solange die Situation nicht ansatzweise gelöst wird, wird am Jemen definitiv kein Kreuzfahrtschiff, weder mit noch ohne Gästen vorbei fahren. Die werden alle mit erhöhter Geschwindigkeit über Südafrika ausweichen müssen, wahrscheinlich leer. Häfen, abgesehen von ggf 1x Treibstoff bunkern in Südafrika sind in der kurzen Zeit und bei dem riesigen Umweg nicht unterzubringen. Wenn die ein Kreuzfahrtschiff mit einer Rakete in der Breitseite treffen, dann kann da sehr schnell ein unkontrollierbarer Brand draus werden. Mit Feuer ist bekanntlich auf See überhaupt nicht zu spaßen. Die werden daher sowohl wegen ihrer Crew, Gäste und hunderte Millionen teuren Schiffe das Risiko auf keinen Fall eingehen.
Alles anzeigenMaersk routet wieder um nach dem letzten Angriff und lässt seine Frachter um das Horn von Afrika fahren.
Die Reeder haben die Frachtraten pro Container verdoppelt, die Versicherungen die Prämien für Fahrten durch das Rote Meer drastisch erhöht.
MS2 plant die als erste die Fahrt durch den Suezkanal am 24.3. Die Reise soll starten am 09.03.
Die Blu soll am 23.3 am Suez sein, Start am 05.03 in Port Louis
Die Prima soll am 20.04 am Suez sein, Start 05.04 in Dubai
Im Februar werden wir sehen welche Optionen TUI und AIDA ziehen für die Rückkehr der Schiffe.
Am meisten Probleme dürfte die Bella Umroutung aufwerfen, weil 15 Tage nicht reichen um von Dubai über Südafrika nach Palma zu kommen. Sie müssten daher dann auch noch die Überführung nach Deutschland absagen. Auch die blu dürfte erst verspätet in Griechenland ankommen, wenn sie nicht schon die letzte volle zweiwöchige indische Ozean Tour ab den Seychellen absagen und das Schiff auf Mauritius am 5.3. leeren.
Von Dubai nach Palma sind es über Südafrika etwas über 20.000 Kilometer. In 15 Tagen (Bella pur) müsste man also durchschnittlich 55,6 km/h bzw. 30 Knoten schnell fahren, was ausgeschlossen ist. Die prima hat 20 Tage Zeit und müsste 22,5 Knoten durchschnittlich fahren, was auch sehr ambitioniert ist (mit nötigen Tankstopp erst recht). Die Transreise von Palma nach Hamburg ist also auch fraglich, wenn sie die Einschiffung nicht von Palma auf Teneriffa verlegen. Bis dahin wären es nämlich nur grob 17.600 km, die bei 19,8 Knoten durchschnittlich zu schaffen wären (20,8 bei einem Tag Tankstopp).
Von Dubai nach Antalya sind es ca 22.700 km über Südafrika, was in den 16 Tagen der MS2 Transreise auch nicht möglich ist. Selbst die 21.800 km bis Heraklion in 25 Tagen benötigen 18,9 Knoten durchschnittlich. Die erste Tour von Antalya über Istanbul nach Heraklion zu den Osterferien würde dabei aber auf jeden Fall ausfallen, wenn sie den Orient nicht 2 Wochen vorzeitig verlassen würden.
Von Mauritius nach Korfu sind es etwa 16.300 km, die in 24 Tagen mit durchschnittlich 15,3 Knoten zu machen wären. Würden sie am 12.3. auf den Seychellen starten, dann stünden mindestens 17.500 km in 17 Tagen an für die es ohne Tankstopp durchschnittlich 23,2 Knoten bräuchte, was auszuschließen ist.
Von Dubai nach Hamburg sind es übrigens 21.400 km.
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Wenn die KF Schiffe tatsächlich die große Schleife fahren, dann dürfte es nicht mehr lang dauern, bis die Reedereien sich dazu äußern.
In dem Fall könnten sie aber auch mit Gästen fahren und die Verluste im Rahmen halten.
Wäre natürlich logistisch eine Herausforderung, so oder so...
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Ist zwar noch etwas hin, aber für wie wahrscheinlich haltet Ihr es dass Aida im November 2024 Ägypten anfährt?
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Ist zwar noch etwas hin, aber für wie wahrscheinlich haltet Ihr es dass Aida im November 2024 Ägypten anfährt?
Von Jordanien, Israel und Ägypten dürfte Ägypten die höchste Wahrscheinlichkeit haben, angefahren zu werden, da Ägypten sich als Mittler zwischen Konfliktparteien profilieren möchte.
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Ich bin Anfang Mai mit der Artania betroffen und habe schon in Betracht gezogen, nach Mauritius oder Südafrika umgeroutet zu werden. Das ist aber reine Spekulation.
Allerdings glaube ich nicht, dass die Schiffe ohne Passagiere fahren werden.
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Ich glaube nicht, dass Passagiere bei diesen Umroutungen dabei sein werden. Unterschiedliche Zeiträume und komplett anderer Zuschnitt im Vergleich zur ursprünglichen Reise - das würde wahrscheinlich nicht für viele Gäste passen. Zudem müsste die Versorgung über die Alternativ-Route sichergestellt sein. Auch mögliche Crew-Wechsel sind dann eine Herausforderung.
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Ich selber wäre betroffen von einer Absage/Umroutung, habe die 30-tägige Weltenbummler-Variante ab 7. April von Abu Dhabi nach Hamburg auf der Prima gebucht. Rein zeitlich wäre es zwar vorstellbar, zumindest die Weltenbummler-Reisenden bei einer Afrika-Umrundung nach Hamburg mitzunehmen, aber ich glaube auch schon alleine aus logistischen Gründen da nicht wirklich dran. Wäre wohl auch eine eher exklusive Reise, wahrscheinlich weniger als 1000 Gäste (außer, Aida würde wirklich absolute Kampfpreise für eine Art "Aida-Pur-XXL" raushauen). Ich glaube da aber nicht wirklich dran
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Ich wär bei ner Umroutung und Afrika rum dabei 👍😅
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Ich wär bei ner Umroutung und Afrika rum dabei 👍😅
Auch dann, wenn nur 2-3 Häfen auf einer 30-tägigen Reise angefahren würden?
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Auch dann, wenn nur 2-3 Häfen auf einer 30-tägigen Reise angefahren würden?
Jepp….
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Jepp….
Echt jetzt? Wow, das könnte ich glaube ich nicht

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Echt jetzt? Wow, das könnte ich glaube ich nicht

Warum denn nicht?
Habe letztes Jahr Transreise gemacht .. dabei mit 7 Seetagen am Stück von Gambia bis Namibia..
war extrem gut….
Chillig.. entspannt… Sport, lesen, Essen…
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Ich wäre auch dabei
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Echt jetzt? Wow, das könnte ich glaube ich nicht

Es gibt Leute, denen gefallen Seetage mehr als Hafentage, vor allem am Stück.
Das größte Handicap bei diesen kurzfristigen Umplanungen wird die veränderte Reiselänge sein - schließlich muss man hier einen gewaltigen Umweg machen.
Ich schätze, dass die Reedereien das Programm um die Osterferien (Mitte März/Anfang April) so weit wie möglich ohne Änderungen fahren wollen und die Überführungen um Afrika entsprechend vorher (bei Fahrtgebiet im Mittelmeer/Europa) oder nachher (bei Fahrtgebieten im Orient oder Asien bzw. indischem Ozean) einplanen.
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Warum denn nicht?
Habe letztes Jahr Transreise gemacht .. dabei mit 7 Seetagen am Stück von Gambia bis Namibia..
war extrem gut….
Chillig.. entspannt… Sport, lesen, Essen…
Ok, müsste ich mal ausprobieren. Nur bei der Umrundung in kurzer Zeit würde dann wahrscheinlich eine Pur Reise daraus mit einem Stopp in mindestens 21 Tagen. Das wäre dann glaube ich nichts für mich. Aber es gibt ja einige Pur Fans, die hätten sicher Spaß daran. Jeder wie er mag

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A Joint Statement from the Governments of the United States, Australia, Bahrain, Belgium, Canada, Denmark, Germany, Italy, Japan, Netherlands, New Zealand, Singapore, and the United Kingdom
Recognizing the broad consensus as expressed by 44 countries around the world on December 19, 2023, as well as the statement by the UN Security Council on December 1, 2023, condemning Houthi attacks against commercial vessels transiting the Red Sea, and in light of ongoing attacks, including a significant escalation over the past week targeting commercial vessels, with missiles, small boats, and attempted hijackings,
We hereby reiterate the following and warn the Houthis against further attacks:
Ongoing Houthi attacks in the Red Sea are illegal, unacceptable, and profoundly destabilizing. There is no lawful justification for intentionally targeting civilian shipping and naval vessels. Attacks on vessels, including commercial vessels, using unmanned aerial vehicles, small boats, and missiles, including the first use of anti-ship ballistic missiles against such vessels, are a direct threat to the freedom of navigation that serves as the bedrock of global trade in one of the world’s most critical waterways.
These attacks threaten innocent lives from all over the world and constitute a significant international problem that demands collective action. Nearly 15 percent of global seaborne trade passes through the Red Sea, including 8 percent of global grain trade, 12 percent of seaborne-traded oil and 8 percent of the world’s liquefied natural gas trade. International shipping companies continue to reroute their vessels around the Cape of Good Hope, adding significant cost and weeks of delay to the delivery of goods, and ultimately jeopardizing the movement of critical food, fuel, and humanitarian assistance throughout the world.
Let our message now be clear: we call for the immediate end of these illegal attacks and release of unlawfully detained vessels and crews. The Houthis will bear the responsibility of the consequences should they continue to threaten lives, the global economy, and free flow of commerce in the region’s critical waterways. We remain committed to the international rules-based order and are determined to hold malign actors accountable for unlawful seizures and attacks.
Eine gemeinsame Erklärung der Regierungen der Vereinigten Staaten, Australiens, Bahrains, Belgiens, Kanadas, Dänemarks, Deutschlands, Italiens, Japans, der Niederlande, Neuseelands, Singapurs und des Vereinigten Königreichs
BESPRECHUNGSZIMMER
ERKLÄRUNGEN UND VERÖFFENTLICHUNGEN
In Anerkennung des breiten Konsenses, der am 19. Dezember 2023 von 44 Ländern auf der ganzen Welt zum Ausdruck gebracht wurde, sowie der Erklärung des UN-Sicherheitsrats vom 1. Dezember 2023, in der die Huthi-Angriffe auf Handelsschiffe, die das Rote Meer durchqueren, verurteilt werden, und angesichts der anhaltenden Angriffe, darunter eine erhebliche Eskalation in der vergangenen Woche, die auf Handelsschiffe abzielten, mit Raketen, kleinen Booten und versuchten Entführungen,
Wir wiederholen hiermit Folgendes und warnen die Houthis vor weiteren Angriffen:
Die anhaltenden Huthi-Angriffe im Roten Meer sind illegal, inakzeptabel und zutiefst destabilisierend. Es gibt keine rechtliche Rechtfertigung für gezielte Angriffe auf zivile Schifffahrts- und Marineschiffe. Angriffe auf Schiffe, einschließlich Handelsschiffe, mit unbemannten Luftfahrzeugen, kleinen Booten und Raketen, einschließlich des ersten Einsatzes von ballistischen Schiffsraketen gegen solche Schiffe, stellen eine direkte Bedrohung für die Freiheit der Schifffahrt dar, die das Fundament des Welthandels bildet in einer der kritischsten Wasserstraßen der Welt.
Diese Angriffe bedrohen das Leben unschuldiger Menschen auf der ganzen Welt und stellen ein bedeutendes internationales Problem dar, das kollektives Handeln erfordert. Fast 15 Prozent des weltweiten Seehandels laufen über das Rote Meer, darunter 8 Prozent des weltweiten Getreidehandels, 12 Prozent des über den Seeweg gehandelten Öls und 8 Prozent des weltweiten Flüssigerdgashandels. Internationale Reedereien leiten ihre Schiffe weiterhin um das Kap der Guten Hoffnung herum, was zu erheblichen Kosten und wochenlangen Verzögerungen bei der Warenlieferung führt und letztendlich den Transport wichtiger Nahrungsmittel, Treibstoff und humanitärer Hilfe in der ganzen Welt gefährdet.
Lassen Sie unsere Botschaft jetzt klar sein: Wir fordern das sofortige Ende dieser illegalen Angriffe und die Freilassung der rechtswidrig festgehaltenen Schiffe und Besatzungen. Die Huthi werden die Verantwortung für die Folgen tragen, wenn sie weiterhin Leben, die Weltwirtschaft und den freien Handelsfluss in den wichtigen Wasserstraßen der Region bedrohen. Wir bleiben der internationalen, regelbasierten Ordnung verpflichtet und sind entschlossen, bösartige Akteure für rechtswidrige Beschlagnahmungen und Angriffe zur Verantwortung zu ziehen.
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TUI bewirbt heute als Highlight der Woche über den Foren Betreiber die Transreisen der MS2 und 5 im März bzw Mai 2024mit Faszination Suez Kanal erleben. Laut Routenbeschreibung soll Aquaba angefahren werden.
Man tut so als wenn nichts wäre.
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Warum denn nicht?
Habe letztes Jahr Transreise gemacht .. dabei mit 7 Seetagen am Stück von Gambia bis Namibia..
war extrem gut….
Chillig.. entspannt… Sport, lesen, Essen…
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Wir hatten mal 10 Tage pur mit der Bella von Venedig nach Dubai ohne einen einzigen Hafenstop.
War für uns eine der schönsten und entspanntesten Reisen.
Zwangsentschleunigt . . .
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