Seit Monaten nicht.
Im April gab es das noch. Schade. Vielleicht auf den kanaren wieder.
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Seit Monaten nicht.
Im April gab es das noch. Schade. Vielleicht auf den kanaren wieder.
Aidabella 18.09. - 02.10.22 - herbstliche Nordlichter
1.600 Paxe
Rossini wieder geöffnet
Sind an Bord.
Das Fuego auf der Cosma öffnet von 12 - 18 Uhr.
An Seetagen gab es auf der Cosma von 9 Uhr bis 11 Uhr auch Frühstück im Fuego. Wir waren jetzt 2 Wochen an Bord. Leider sind die Bars total überlastet und schlecht organisiert. Sehr lange Wartezeiten.
Hallöchen,
Mein Schiff 1: 2483 Paxe
Tour: Neuengland mit Kanada II
Quelle: on Bord.
Viele Grüße 🙋🏻
Hallöchen,
Mein Schiff 1: 2483 Paxe
Tour: Neuengland mit Kanada II
Quelle: on Bord.
Viele Grüße 🙋🏻
Die vorherige Tour hattet nur 2044 Passagiere. Info ebenfalls direkt von Bord.
Schöne Reise noch ![]()
Hallo! Auf der Nova sind aktuell lt Aussage der Rezeption 4100 Passagiere an Bord.
Die Restaurants haben alle geöffnet. Zumindest habe ich da nichts anderes gesehen.
Das Fuego hat heute von 13:00-18:00 Uhr geöffnet.
LG von der Nova
Also auf der Reise 17.09.-24.09. war das Rossini auf AIDAnova geschlossen.
Fehlt also dann doch mindestens mal eines.
Quelle: Ich konnte nicht rein.
Aktuelle Auslastung auf der Sol: 1655 Gäste.
Quelle: Bin an Bord
Auslastung auf der Nova 4200 Passagiere, Rossini geschlossen
Aida Cosma 4.800 Passagiere. Quelle: gm an Bord
AIDAmar vom 30.09.22 bis 10.10.22
Lauf EM Stefan werden heute 1680 Passagiere an Bord erwartet.
https://www.carnivalcorp.com/node/69251/html
Carnival hat gerade die Quartalszahlen verkündet. Demnach lag die Auslastung aller Schiffe des Konzerns im dritten Quartal (Juni-August) bei 84%. Im August hat die durchschnittliche Auslastung 90% erreicht. Es gab in den drei Sommer Monaten 2,571 Millionen Gäste auf allen Schiffen des Konzerns (Carnival, AIDA, Princess, Costa, HAL,...) und mit Ausnahme weniger Schiffe sind wieder fast alle Schiffe im Einsatz. Die Kapazität hat mit den Neubauten und trotz den 24 verkauften Schiffen und der Hand voll noch nicht fahrenden Schiffen wieder das Vorkriesenniveau erreicht.
Finanziell hat Carnival erneut einen Verlust gemacht. Diesmal aber mit etwa 700 Millionen USD deutlich weniger als die sonst seit Corona üblichen 2 Milliarden USD. Das EBITDA war allerdings immerhin erstmals seit Corona mit 303 Mio USD wieder positiv. Mit einem Absturz der Aktie von bis jetzt in der Spitze 26% nach der Verkündung scheinen die Investoren aber nicht so sonderlich glücklich mit den Zahlen zu sein.
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Im September ist die Auslastung bei AIDA wieder auf aktuell 86,9% (nach Doppelbettbelegung) gefallen. Im August kam ich noch auf eine Doppelbettauslastung von 97,1% für die hier im Forum gemeldeten AIDA Reisen (natürlich nur eine Stichprobe). Die hier gemeldeten 84 AIDA Q3 Abfahrten hatten durchschnittlich 86,4% Doppelbettbelegung bzw. 83,6% wenn man die im Mai gestarteten Reisen, die im Juni geendet sind, mit einbezieht. Damit ist AIDA anders als letztes Quartal (Q2: AIDA 51,9% und Konzern 69%) leicht überm Schnitt bzw. fast exakt im Schnitt aller Schiffe aller Carnival Marken (84%). In den USA hatten sie jedoch noch deutlich bessere Auslastungszahlen, weshalb wahrscheinlich insbesondere Costa den Schnitt deutlicher runter gezogen haben muss. Als Strafe muss Costa ja bekanntlich 3 Schiffe an Carnival in den USA abtreten, die die besser füllen können.
Weil die in der Branche übliche Doppelbettauslastung für manche etwas unnatürlich ist, habe ich die Auslastungen auch noch einmal nach der Maximalauslastung der jeweiligen Schiffe berechnet. Die kann tatsächlich nur bis 100% gehen. Solche Werte ereicht die Auslastung allerdings nur in den Ferien und das bis jetzt auch nur in der Zeit vor Corona. Seit Corona gab es noch keine einzige AIDA Reise mit Vollauslastung.
Erschreckend aber dass es trotz 84% durchschnittlicher Auslastung im Konzern einen Verlust von über 700 Mio gab, damit sind selbst die Prognosen die sie abgegeben haben deutlich verfehlt worden. Also da liegt noch eine Menge Arbeit vor Carnival, da muss man sich schon wirklich langsam Sorgen machen, wie man da überhaupt wieder in die Gewinnzone reinkommen will.. Wundert mich nicht, dass die Aktien auf einen Tiefstand gesunken sind nach der Verkündung.
Erschreckend aber dass es trotz 84% durchschnittlicher Auslastung im Konzern einen Verlust von über 700 Mio gab, damit sind selbst die Prognosen die sie abgegeben haben deutlich verfehlt worden. Also da liegt noch eine Menge Arbeit vor Carnival, da muss man sich schon wirklich langsam Sorgen machen, wie man da überhaupt wieder in die Gewinnzone reinkommen will.. Wundert mich nicht, dass die Aktien auf einen Tiefstand gesunken sind nach der Verkündung.
Du hast Recht. Wenn bei der guten Belegung, dermaßen hohe Verluste eingefahren werden, dann kann das zu weiteren Verkäufen, älterer Schiffe führen. Auch muß man dringend weg, von der desaströsen Preisgestaltung.
Du hast Recht. Wenn bei der guten Belegung, dermaßen hohe Verluste eingefahren werden, dann kann das zu weiteren Verkäufen, älterer Schiffe führen. Auch muß man dringend weg, von der desaströsen Preisgestaltung.
Genau, die Reedereien können noch so verkünden wie toll die Schiffe im Sommer voll waren. Die Ramschpreise werden sicher kaum Gewinn gebracht haben.
Leider droht es im Winter ja noch schlimmer, weil die Schiffe trotz Ramschpreise erst gar nicht voll werden.
die Verluste entstehend auch durch die vorhandenen Kredit- und Zinsbelastungen. Sollte man nicht vergessen bei den ganzen Zahlen.
die Verluste entstehend auch durch die vorhandenen Kredit- und Zinsbelastungen. Sollte man nicht vergessen bei den ganzen Zahlen.
Wenn die Schiffe Gewinne einfahren würden, dann könnte man die Kredite, gut tilgen. Bei allem Optimismus vom Carnival Konzern, der schon Ende letzten Jahres, verbreitet wurde. Mit angeblichen Buchungen, die über 2019 liegen würden, hat man sich selbst belogen. Die Quittung gab es heute! Bei steigenden Zinsen, steigenden Verlusten, wird man im Konzern, sicherlich schlecht schlafen.Hoffentlich wird die AURA mit rentablen Preisen gebucht, sonst sehe ich die auch noch verschwinden.
Wenn die Schiffe Gewinne einfahren würden, dann könnte man die Kredite, gut tilgen. Bei allem Optimismus vom Carnival Konzern, der schon Ende letzten Jahres, verbreitet wurde. Mit angeblichen Buchungen, die über 2019 liegen würden, hat man sich selbst belogen. Die Quittung gab es heute! Bei steigenden Zinsen, steigenden Verlusten, wird man im Konzern, sicherlich schlecht schlafen.Hoffentlich wird die AURA mit rentablen Preisen gebucht, sonst sehe ich die auch noch verschwinden.
Die Buchungszahlen waren ja auch besser als 2019. Das Problem, was ihnen auf die Füße gefallen ist war, dass sie zwar prima langfristige Buchungszahlen hatten (besonders durch die vielen future cruise Credit Gäste, bzw Gäste die ihre durch Corona ausgefallene Reise umgebucht/ verschoben haben), die Mittel- und Kurzfristigen aber eine reinste Katastrophe waren. Wenige Monate vor den Reisen haben sie dann gemerkt, dass sich das Schiff nicht so füllt, wie es sonst der Fall war. Die langfristigen Buchungen machen ja nicht den größten Anteil an den am Ende verkauften Reisen aus. Wer bucht schon außer Familien in den Ferien Premium länger als ein halbes Jahr im voraus (vielleicht 20 bis 30 Prozent). Die meisten buchen vario und das mittelfristig grob 6 bis 2 Monate vor Reisebeginn. Das ist diesmal fast komplett weggebrochen und trotz starker Preissenkungen kurzfristig nicht aufzufangen gewesen. Ob das an Zurückhaltung wegen der Maßnahmen oder aus persönlichen Angst vor dem Virus lang bleibt dahingestellt.
In der Mitteilung hat Carnival ja bereits erwähnt, dass die Kapazitäten bei Costa, Princess und Holland America weiter "optimiert " werden sollen. Die Frage ist nur an wen sie die Schiffe, die sie verkaufen wollen, los werden wollen...
ZitatWeinstein said further that initiatives were underway at several brands, including Costa, Holland America and Princess that will ultimately lead to significant earnings improvements.
Weinstein said: "With our return to guest cruise operations essentially complete, we are now relentlessly focused on driving top line growth and returning to strong profitability. We believe the strategic changes we have already made to our fleet resulting in a younger and more efficient fleet, coupled with our recent portfolio optimization efforts including COSTA by CARNIVAL, will provide strong tailwinds along our path to profitability."
According to a press release, given Costa Cruises' significant presence in Asia, particularly China, which remains closed to cruising, the brand continues to evaluate deployment options and fleet optimization alternatives beyond the previously announced transfers of Costa Luminosa to Carnival Cruise Line as well as Costa Venezia and Costa Firenze to the COSTA by CARNIVAL concept.
Um die Konzerne muss sich niemand Gedanken machen. Die wissen wie es geht. Sind alles Profis . Wenn Insolvenz kommen neue Anbieter. Wer nach höheren Preisen ruft hat wohl zuviel Geld. Ich bin Verbraucher und nicht der Geldbeschaffer für geldgierige Konzerne . Ich freue mich über günstige Preise. Es geht immer weiter. Wenn neue Schiffe bestellt werden können kann es so schlecht nicht sein. Mir scheint es gibt hier Menschen die haben Geld wie Heu wenn sie nach höheren Preisen rufen. Wenn Gewinne eingefahren wurden hätten Konzerne früher auch Preise senken können. Haben Sie nicht gemacht. Zur Zeit ist eben ein Verbrauchermarkt
Hat denn der Normalbürger überhaupt die Finanzen Preise wie früher zu bezahlen und langfristig premium zu buchen in den Zeiten da Energie und Lebensmittelpreise sprunghaft steigen ? Mich wundern fallende Buchungszahlen nicht, die Leute sind verunsichert und wenige haben das Einkommen im Überfluss. Setzt man die Preise noch höher an wird es nicht besser, also um auszulasten geht man runter und wird dann eben auch die Leistungen runtersetzen müssen. Spannend wäre die Frage welche Schichten die Reisenden angehören, Weltreisende werden eher weniger finanzielle Probleme haben als Familien mit Kindern die bisher auf eine Sommerreise gespart haben und hetzt ggf nichtmehr sparen können weil die Nebenkosten so hochgehen.
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