Auf der Artania wird ab sofort um eine FFP2 Maske gebeten. 😞
Kreuzfahrten mit Phoenix Reisen
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- RE: Kreuzfahrten mit Phoenix Reisen
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Seit vorgestern auch hier auf AIDAprima.
VG RunningBine
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Unsere nächste Tour auf der Artania ist im September. Bis dahin hoffe ich das es besser ist.
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Auf der Artania wird ab sofort um eine FFP2 Maske gebeten. 😞
Ja dann hoffe ich aber auch, dass sie welche zur Verfügung stellen, denn es haben vielleicht nicht alle welche dabei. Auch sollte an Bord die genaue Trageweise gezeigt werden, denn viele tragen die FFP2 Masken falsch, was deren Wirkung unter die der medizinischen stellt. Ich finde es in Hinsicht der Durchführbarkeit der Reise ok, auch wenn ich ansonsten die FFP2 Maske nicht mag und keine trage.
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Und dann strandet man - womöglich noch mit viel Übergepäck - auf Gran Canaria.
Da sind jetzt logistische (und sicher auch finanzielle !!!) Meisterleistungen durch Phoenix gefragt ...
Ich würde den Leuten sagen: "Packen Sie das, was sie für die Heimreise benötigen in einen kleinen Koffer." Den Rest lassen die auf dem Schiff und Phoenix schickt es mit dem Transportdienst hinterher sobald das Schiff am Zielort ist.
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Ja dann hoffe ich aber auch, dass sie welche zur Verfügung stellen, denn es haben vielleicht nicht alle welche dabei. Auch sollte an Bord die genaue Trageweise gezeigt werden, denn viele tragen die FFP2 Masken falsch, was deren Wirkung unter die der medizinischen stellt. Ich finde es in Hinsicht der Durchführbarkeit der Reise ok, auch wenn ich ansonsten die FFP2 Maske nicht mag und keine trage.
Wer aktuell immer noch nicht ein Bündel Masken dabei hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Sorry, ist Sache jedes Einzelnen.
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Wer aktuell immer noch nicht ein Bündel Masken dabei hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Sorry, ist Sache jedes Einzelnen.
Hier ging es ja speziell um FFP2-Masken. Davon habe ich auch nie „ein Bündel“ dabei, sonder „nur“ OP-Masken.
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Wir haben zB nur FFP2 Zuhause. Und sind auch nur mit FFP2 unterwegs.
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Seit vorgestern auch hier auf AIDAprima.
VG RunningBine
Covid auf der Prima? Davon ist nirgendwo was zu lesen. Ich verstehe es echt nicht, alle Phoenix Fälle kamen in die Nachrichten, auch Mein Schiff und andere, nur bei Aida hört und liest man fast nie was öffentlich...
Edit: ich habe den Beitrag 1041 misverstanden, bin auch schon wieder weg hier, sorry nochmal.

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Covid auf der Prima? Davon ist nirgendwo was zu lesen. Ich verstehe es echt nicht, alle Phoenix Fälle kamen in die Nachrichten, auch Mein Schiff und andere, nur bei Aida hört und liest man fast nie was öffentlich...
Das bezog sich wohl auf die Bitte, FFP2-Masken zu tragen.
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Das bezog sich wohl auf die Bitte, FFP2-Masken zu tragen.
Ah, das kann sein. Dann habe ich das total misverstanden, sorry.


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Richtig, das bezog sich auf die FFP2 Masken. Bloß keine Gerüchte in die Welt setzen
. Hier ist alles gut.VG RunningBine
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Die Reise der Amera lässt sich ja im Netz verfolgen. Aber: Kein Wort von Abbruch ... Sie befindet sich mit knapp 20 Knoten auf See, keine Angabe mehr zum letzten und nächsten Hafen.
Steht nur noch da, was es heute zu essen gab/gibt, ansonsten auch kein Tagesprogramm online.
Weiß man denn, ob noch Passagiere mit an Bord sind?
Der Reiseabbruch kam wohl relativ plötzlich und wurde über Durchsagen und Kabinenbriefe bekanntgegeben. 80 Passagiere sind nach Angaben in einem anderen Forum wohl abgeflogen. Eine Quelle von Bord habe ich dafür nicht.
Das (oder das letzt gültige) Tagesprogramm von gestern ist inzwischen einsehbar: es beschreibt den Abbruch der Reise (Zahlung, Abreise...) Das Programm für heute ist auf 2 Seiten abgespeckt: Schnelltest für alle, feste Tische, kein Pichlers...
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Die tun mir alle so leid! Die Crew, die sich einen normalen Betrieb mit Gästen gewünscht hat, statt neuer Ungewissheit. Die Gäste, die sich auf eine schöne Weihnachts- und Sylvesterkreuzfahrt gefreut haben, und die Geschäftsleitung in Bonn, die völlig unverschuldet durch dieses ätzende Virus immer wieder Knüppel zwischen die Beine geworfen wird. Ein Konzern mit einer Mama, die mehrere Milliarden Dollar verfügbar hält hat es ja relativ leicht. Einfach nur "Mama" rufen. Aber hier sieht das ja leider ganz anders aus.
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Wer aktuell immer noch nicht ein Bündel Masken dabei hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Sorry, ist Sache jedes Einzelnen.
Das bezog sich wohl auf die Bitte, FFP2-Masken zu tragen.
Genau darauf bezog es sich - es ging nur um die FFP2, die man jetzt auf einer laufenden Reise tragen soll. Ich z.B. trage ausschließlich nur medizinische Masken und habe davon auch immer ein großes Bündel dabei - auch auf meiner letzten Kreuzfahrt. Ich hatte zwar auch ein paar FFP2 im Gepäck, aber für die ganze Kreuzfahrt hätten sie nicht gereicht. Wenn man auf zukünftigen Touren nur noch FFP2 Masken an Bord tragen soll, dann liegt das natürlich an jedem selbst, sich damit einzudecken, nicht aber wenn es schon eine laufende Reise ist. Im übrigen hat Phoenix diesbzgl. noch nicht das Hygienekonzept angepasst, noch steht davon irgendwas im Artania Tagesprogramm von heute oder gestern. Mal sehen, ob in den nächsten tagen dazu was kommt oder es vielleicht doch nicht so ist.
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Auch wenn es
ist: ich glaube, für Phoenix ist es ein Vorteil, dass es keine anonyme Mutter gibt, deren Manager sich nur um Quartalsberichte und Dividenden kümmern. Der Firmengründer ist immer noch aktiv und lebt die "Phoenix-Familie" mit seiner sozialen Ader. Das motiviert auch andere Mitarbeiter und wird durch die vielen Mitarbeiter, die seit zig Jahren für Phoenix arbeiten (in Bonn und auch an Bord) bestätigt.Phoenix konnte immer kurzfristig auf Kundenwünsche reagieren und nach eigenem Willen handeln. Dabei konnte das erwirtschaftete Geld wieder investiert oder an die Seite gelegt werden.
Dieses Verhalten eines Unternehmers und Firmenchefs im besten Sinn gibt es heute nur noch selten, heute leiten Buchhalter ohne Sinn für das Produkt und sie werden von Investoren gelenkt.
Ich drücke - nicht ganz uneigennützig
- der Firma, den Mitarbeitern und allen Betroffenen die Daumen für ein gutes 2022. -
Auch wenn es
ist: ich glaube, für Phoenix ist es ein Vorteil, dass es keine anonyme Mutter gibt, deren Manager sich nur um Quartalsberichte und Dividenden kümmern. Der Firmengründer ist immer noch aktiv und lebt die "Phoenix-Familie" mit seiner sozialen Ader. Das motiviert auch andere Mitarbeiter und wird durch die vielen Mitarbeiter, die seit zig Jahren für Phoenix arbeiten (in Bonn und auch an Bord) bestätigt.Phoenix konnte immer kurzfristig auf Kundenwünsche reagieren und nach eigenem Willen handeln. Dabei konnte das erwirtschaftete Geld wieder investiert oder an die Seite gelegt werden.
Dieses Verhalten eines Unternehmers und Firmenchefs im besten Sinn gibt es heute nur noch selten, heute leiten Buchhalter ohne Sinn für das Produkt und sie werden von Investoren gelenkt.
Ich drücke - nicht ganz uneigennützig
- der Firma, den Mitarbeitern und allen Betroffenen die Daumen für ein gutes 2022.Ich suche noch nach dem
, kann es aber nicht finden 
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Mit der "Mama" meinte ich ja auch nur die Option, jederzeit finanzielle Unterstützung zu bekommen. Natürlich ist es nicht zu toppen, wenn ein Unternehmen wie Phoenix seit so langer Zeit erfolgreich als Familienbetrieb geführt wird. Das sorgt für eine hohe Identifikation der Mitarbeiter mit der Firma, und der Gast merkt es auch. Die vielzitierte "Phoenix-Familie" gibt es wirklich. Bei den Rostockern wirkt das - meiner Meinung nach - mittlerweile nur noch aufgesetzt, abgedroschen und wirkt auf mich wie standartisiertes Gelaber (Sie sind die Gäste, die AIDA gross gemacht haben... Stösschen! usw) in immer den gleichen Sprechblasen.
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Mit der "Mama" meinte ich ja auch nur die Option, jederzeit finanzielle Unterstützung zu bekommen. Natürlich ist es nicht zu toppen, wenn ein Unternehmen wie Phoenix seit so langer Zeit erfolgreich als Familienbetrieb geführt wird. Das sorgt für eine hohe Identifikation der Mitarbeiter mit der Firma, und der Gast merkt es auch. Die vielzitierte "Phoenix-Familie" gibt es wirklich. Bei den Rostockern wirkt das - meiner Meinung nach - mittlerweile nur noch aufgesetzt, abgedroschen und wirkt auf mich wie standartisiertes Gelaber (Sie sind die Gäste, die AIDA gross gemacht haben... Stösschen! usw) in immer den gleichen Sprechblasen.
Der Vorteil von Phoenix ist die Größe des Unternehmens. Aida ist schon so groß, dass dort schwer ein Familiengefühl mehr aufkommen kann. Bei Phoenix kann man nach Jahren wieder an Bord kommen und kennt noch fast jeden vom Phoenix-Team und auch viele Kellnern und Kellnerinnen. Bei Aida ist das nicht so extrem. Aber wie gesagt, liegt das an den Konzepten. Aida setzt sehr auf junge Menschen und Familien und muss sich daher naturgemäss oft weiterentwickeln. Phoenix kann da bei seinem Passagierklientel leichter die alten Strukturen beibehalten.
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Der Vorteil von Phoenix ist die Größe des Unternehmens. Aida ist schon so groß, dass dort schwer ein Familiengefühl mehr aufkommen kann. Bei Phoenix kann man nach Jahren wieder an Bord kommen und kennt noch fast jeden vom Phoenix-Team und auch viele Kellnern und Kellnerinnen. Bei Aida ist das nicht so extrem. Aber wie gesagt, liegt das an den Konzepten. Aida setzt sehr auf junge Menschen und Familien und muss sich daher naturgemäss oft weiterentwickeln. Phoenix kann da bei seinem Passagierklientel leichter die alten Strukturen beibehalten.
Dieser Familiengedanke ist nicht nur bei kleinen Firmen möglich. Bei mir in der Nähe gibt es die Firma Phoenix Contact (oder liegt es am Namen?), eine Firma, die mit Klemmen für die Elektrotechnik groß geworden ist, aber inzwischen alle Gebiete der Steuerungstechnik abdeckt und weltweit mehr als 17000 Mitarbeiter hat. Der Gründer (über 80) ist nach wie vor aktiv und sehr mit der Firma und der Region verbunden. In dem riesiegen Konzern gilt immer noch "Mitarbeiter zuerst" (Familienmitglieder von Beschäftigten werden u.a. bei Einstellungen bevorzugt) und selbst, wenn die Geschäftsleitung nur noch wenige Mitarbeiter persönlich kennt, wird dieses Familiengedanke an vielen Punkten (Mitarbeiterkredite, Familienfeste für die einzelnen Bereiche, Spenden und Sponsorschaften für Vereine in der Nähe...) gelebt. Es ist eine Philosophie, kein Geschäftsmodell für Renditejäger...
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