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Diskussion zur Umfrage des Monats Mai 2019 - Umweltschutz und Kreuzfahrten, passt das noch zusammen ?

  • el-capitano
  • 1. Mai 2019 um 00:01
  • Geschlossen
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  • jetztgehtslos13
    Gast
    • 28. Mai 2019 um 08:01
    • #281
    Zitat von Flo on Tour

    Wie Du schon gschrieben hast, sie exportieren ihr Erdöl in die Welt und machen einen Haufen Asche damit. Das heisst aber nicht, dass sie zuhause nicht verstärkt auf Elektroautos setzen.

    Da ich eben "Overnight" in Oslo war, kann ich bestätigen, dass man schon einen gewissen Anteil an E-Autos wahr genommen hat.
    Allerdings liegt der größte Verkehrsanteil unterirdisch.
    Das und noch viele andere Vorteile hat man bei uns einfach verpennt oder eine gezielte Förderung der E-Mobilität scheitert an der Gier vom Staat.
    In Norwegen hat man aber auch teilweise Probleme mit der zu rasch wachseneden Anzahl.
    Oslo selbst ist mir ein wenig suspekt - ziemlich hässlich wie ich finde.
    Grandiose Architektur (Opernhaus) neben hässlichen düsteren Bauten - wo man bei Einfahrt denkt "Gut - hab ich gesehen - kannst umdrehen" ;)
    Schon aus 2017: Aber paar gute Fakten drin - die Förderung beispielsweise: https://www.spiegel.de/auto/aktuell/n…-a-1168468.html
    Mir ist das Gezeter in Deutschland - die miese Stimmung und der Weltverbesserungs-Wahn ein Greuel.
    Große Klappe und nix dahinter haben wir immer gesagt.
    Es passiert einiges in der Welt. Bei uns finde ich Hamburg am extremsten fortschrittlich - bezüglich des Öffentlichen Nahverkehrs.
    https://www.dw.com/de/urbane-idee…er-eu/a-5490290

    Die Europawahl hats gezeigt - in den deutschen Großstädten ist der Grünen-Wähler-Anteil am höchsten - na dann müsste doch alleine
    wegen deren Gesinnung bald vieles besser werden.
    Was macht Deutschland? Die unterscheiden nicht zwischen Stadt und Land - überlegen eine CO2-Steuer, die insbesondere die Pendler und Landbevölkerung schröpft.
    Aber immerhin: Deutschland denkt schon darüber nach *Achtung Ironie
    Bei uns soll es die Wirtschaft und die Industrie mit "sollen, hätten, müssten" richten (die man grade hinterrücks zerstört)
    Lächerlich: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/D…mobilitaet.html
    https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/A…ofahrzeuge.html

    Viel Spaß allen im kalten trostlosen Juni - hätten wir nicht "Erderwärmung - das Gezeter wegen des viel zu kalten Mais und des ekelhaften Starts in den Juni - (hab ich in meinem Leben schon mehrfach erlebt) - wäre ohrenbetäubend ;)
    So interessiert dieses Wetter nur meine viel zu kleinwüchsigen Tomatenstauden.
    Ich halte es mit Kachelmann: Schau dir die 2-Tagesprognosen an - alles andere ist unseriös - bietet er aus Konkurrenzgründen mit an*schmunzel

    Hier noch was zum "Grusel-Schmunzeln" - nehme es mal als "Schwarzen Humor"
    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/klim…ser-heiss-kalt/

    :meinung:



    Grüßle

    NACHTRAG: Alles ist Möglich:
    https://www.welt.de/politik/auslan…n-verpufft.html

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    • RE: Diskussion zur Umfrage des Monats Mai 2019 - Umweltschutz und Kreuzfahrten, passt das noch zusammen ?

    Falls jemand spontan AIDA buchen will – hier gibt’s sogar einige Last-Minute-Optionen

  • Charlynn
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    • 28. Mai 2019 um 09:00
    • #282

    Hab ich von einem Bekannten geschickt bekommen und finde das eine gute Idee und auch in D umsetzbar.Natürlich geht so etwas nicht von heute auf morgen, aber man kann ja schon mal anfangen :daumen:

    "Es gibt Modelle in zig europäischen Staaten in denen es eine CO2 Steuer für die Hersteller von Produkten gibt, je nachdem wie viel co2 die Herstellung kostet. Diese Steuer die von den Unternehmen bezahlt würde, würde dann an die Familien, Haushalte etc je nach Einkommen fast zu 100% zurückgezahlt werden"

    "Um klimaneutral zu leben, würde zb ein Flug in Europa knapp 5 Euro mehr kosten, das Benzin in Deutschland 7cent mehr, das sind am Ende keine entscheidenden Zahlen, für niemanden

    Und dem Familienvater tut es nicht weh, wenn er davon von der co2 Steuer vom Staat 100 Euro in Monat zb "geschenkt" bekommt und genau so funktionieren die Modelle in anderen ländern"

         Was gibt es Wichtigeres als Frieden !

    Leider gibt es unangenehme Menschen, überall !

  • jetztgehtslos13
    Gast
    • 28. Mai 2019 um 09:21
    • #283
    Zitat von Charlynn

    Hab ich von einem Bekannten geschickt bekommen und finde das eine gute Idee und auch in D umsetzbar.Natürlich geht so etwas nicht von heute auf morgen, aber man kann ja schon mal anfangen :daumen:

    "Es gibt Modelle in zig europäischen Staaten in denen es eine CO2 Steuer für die Hersteller von Produkten gibt, je nachdem wie viel co2 die Herstellung kostet. Diese Steuer die von den Unternehmen bezahlt würde, würde dann an die Familien, Haushalte etc je nach Einkommen fast zu 100% zurückgezahlt werden"

    "Um klimaneutral zu leben, würde zb ein Flug in Europa knapp 5 Euro mehr kosten, das Benzin in Deutschland 7cent mehr, das sind am Ende keine entscheidenden Zahlen, für niemanden

    Und dem Familienvater tut es nicht weh, wenn er davon von der co2 Steuer vom Staat 100 Euro in Monat zb "geschenkt" bekommt und genau so funktionieren die Modelle in anderen ländern"

    Nun ja - da auf jedem Produkt ja schon Unmengen an Steuern lasten - und Deutschland sich an der Spitze der Abzocker bewegt - könnte man dann diese Werte auch easy da rausrechnen und mal richtig sinnvoll einsetzen.
    Dazu noch von den Steuerbefreiten Giganten den längst fälligen Obulus - und wir wären auf gutem Wege...

  • Laba42
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    • 28. Mai 2019 um 09:40
    • #284
    Zitat von Charlynn

    "Um klimaneutral zu leben, würde zb ein Flug in Europa knapp 5 Euro mehr kosten, das Benzin in Deutschland 7cent mehr,

    Ein bisschen vage die Angaben.

    Was ist ein Flug in Europa? Von Warschau nach Lissabon (ca 2700km) oder von DUS nach FRA (ca 200 km) und die 7 Cent mehr auf was ? pro Liter, Strecke, Jahr?

    Ich denke mal die 7 Cent sind pro Liter und das fände ich, im Vergleich zu den 5 € fürs fliegen, sehr viel.

    Georg

    AIDAdiva wMM 08.07-AIDAvita Karibik2 Jahreswechsel 08/09-AIDAluna Ostsee Kurztour 05.09-AIDAdiva öMM 10.09-AIDAvita wMM 09.10-AIDAvita Amazonas2 04.11-AIDAluna Karibik Jahreswechsel 11/12-AIDAblu Transeuropa 05.12-AIDAbella Kurztour1 04.13-AIDAaura Adria 2 09.13-AIDAaura SOA 10 01.14-AIDAluna Kurztour 05.14-AIDAblu wMM 09.14-MS Artania Kurztour 12.14-AIDAaura wMM 05.15-MS 2 Transarabien 11.15-AIDAdiva Hamburg New York 09.16-MS 6 Mittelamerika 12.17-MS 3 Transasien 2018-MS 5 Blaue Reise 06.21-MS 1 Mittelamerika 12.22-MS Artania Panamakanal  01.24-MS 7 Kanaren & Kapverden 11.24-MS 2 Karibik 03.25-MS 7 Kurztour 09.25

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  • hanksolution
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    • 28. Mai 2019 um 10:12
    • #285

    Naja jeder der denkt, dass eine CO2-Steuer dazu dient der Umwelt zu helfen ist auf dem Holzweg. Genauso ist es bei der Öko-Steuer, der "Grünwahn" wird nur wieder dankend aufgenommen um den Leuten noch mehr Kohle aus der Tasche zu ziehen.

    Ich wohne in einem Bereich wo ein Bus nur morgens hin und mit etwas Glück Abends zurück fährt, wo alle zu erreichenden Stellen 5-10 km vom nächsten Bahnhof entfernt sind. Für mich ist der öffentliche "Nahverkehr" keine Option wenn ich nicht jeden Tag 14-16 Stunden unterwegs sein will um meinen Job zu machen. Ich habe auch Freunde die in der Großstadt leben, die haben kein Auto und brauchen auch keins da vor der Tür die S-Bahn im Minutentakt fährt. Da ist es natürlich einfach zu sagen "klar sollen die anderen halt blechen, juckt mich ja nicht".

    Blöderweise sind es aber dann auch die Leute, die 4 mal im Jahr mit dem Flugzeug einen Städtetrip machen weil Sie ja was von der Welt sehen wollen. Das ist dann aber auch wieder völlig normal und überhaupt kein Problem......armseelige Doppelmoral!!

    Beim E-Auto setzt man auch auf die falsche Technologie und ist dann noch dumm dabei. E-Autos zu diesen Preisen, gepaart mit nicht vorhandener Infrastruktur funktioniert halt nicht. Ich kann weder auf der Arbeit noch zu Hause ein E-Auto laden, es sei denn ich werfe aus dem ersten Stock ein Verlängerungskabel raus (quer über die Straße) und habe dann 2 Tage Zeit um bei 220V das Auto zu laden mit dem ich dann nicht weit genug komme.

    Aber hey, alles kein Problem so lange die Grünwähler mit Ihrer S-Bahn zum Flughafen fahren können um in Neapel ne Pizza zu essen.

    Es gibt Modelle in anderen Ländern die funktionieren, richtig. In Deutschland wird aber nicht darüber nachgedacht eine faire Lösung zu schaffen oder die Benachteiligten anschließend zu entlasten. Hier wird nur überlegt wie man sich die Tasche noch fetter machen kann. Wie heißt es so schön, "der Fisch beginnt am Kopf zu stinken", die Diäten erhöhen und 3 Tage später von einem riesen Steuerloch faseln ist wirklich ganz genau mein Humor.

    So genug aufgeregt für heute ;)

  • sarasota
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    • 28. Mai 2019 um 10:20
    • #286

    Deutschland hat eine der höchsten Steuerlasten weltweit, ich bin nicht bereit jeder "Steuersau, die durchs Dorf getrieben wird" hinterher zu rennen.

    Frage mich fast jeden Tag, was mit diesen Einnahmen gemacht wird, Pflege ( eine der größten Herausforderungen überhaupt), Bildung, Infrastruktur, alles liegt im Argen. Wo würde denn die Kerosinsteuer ode CO2 Steuer versickern, sicherlich nicht dort, für was sie eingeführt werden würde.

    Und wie verhält sich der umweltbewusste Bürger, wenn Windparks und die damit verbundenen Stromtrassen gebaut werden sollen: Der Bürger will sie nicht vor der eigenen Haustür, genau wie keiner ein Atomkraftwerk in der Nachbarschaft haben möchte.

    Wir sind im Großen und Ganzen alles Heuchler, der eine mehr, der andere weniger.

    Umweltschutz und Kreuzfahrt, ha ha ha, da kann ich auch versuchen einen Kannibalen zum Vegetarier zu machen....

    395 mal glücklich in die Koje gefallen :schlafen:

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    • 28. Mai 2019 um 10:33
    • #287
    Zitat von Charlynn

    Hab ich von einem Bekannten geschickt bekommen und finde das eine gute Idee und auch in D umsetzbar.Natürlich geht so etwas nicht von heute auf morgen, aber man kann ja schon mal anfangen :daumen:

    "Es gibt Modelle in zig europäischen Staaten in denen es eine CO2 Steuer für die Hersteller von Produkten gibt, je nachdem wie viel co2 die Herstellung kostet. Diese Steuer die von den Unternehmen bezahlt würde, würde dann an die Familien, Haushalte etc je nach Einkommen fast zu 100% zurückgezahlt werden"

    "Um klimaneutral zu leben, würde zb ein Flug in Europa knapp 5 Euro mehr kosten, das Benzin in Deutschland 7cent mehr, das sind am Ende keine entscheidenden Zahlen, für niemanden

    Und dem Familienvater tut es nicht weh, wenn er davon von der co2 Steuer vom Staat 100 Euro in Monat zb "geschenkt" bekommt und genau so funktionieren die Modelle in anderen ländern"

    ich glaube nicht das der Flug nur 5 Euro teurer werden wird, da habe ich schon ganz andere Summen gehört.

    Sogar ein verbot für Kurzstrecken wird diskutiert, und da wäre von uns sogar Mallorca betroffen.

    Ich glaube das Leben was wir bis jetzt hatten wird sich völlig verändern, egal ob Urlaub Auto oder privates wie online bestellen ,selbst essen und Produkte die um die ganze Welt geschickt werden.

    Das wird auch einige Berufe und Jobs treffen, wie so oft in der Geschichte .

    Mein neues i Phone wäre dann schon fast ein Klimakiller, es wird spannend wie sich das alles verändern wird.

    Aber es kann doch nicht auf einmal klimaneutral sein wenn wir so weiter leben und nur ein bisschen mehr bezahlen und das auch noch am Ende wieder bekommen

    Wenn der Flug nach Mallorca das Benzin und die Kreuzfahrt nicht wirklich richtig teuer werden solange wird genauso weiter gemacht.

    Ich denke der Sonntag hat einiges verändert, und der Tag wird kommen da stehen die

    Demonstranten vor den Schiffen mit Plakaten wie Klimakiller und fordern das Ende der Kreuzfahrt.

    Laut Umfrage will die Hälfte der Deutschen Opfer bringen für das Klima, das wird der Ansatz sein Benzin , Flugreisen und auch Kreuzfahrten drastisch zu verteuern.

    Wenn der Wähler das will werden die Parteien das berücksichtigen müssen, um ihre Stimmen zu bekommen.

    Ohne klimaprogramm wird keine Wahl gewonnen.

    Und das wird uns und auch die Kreuzfahrt treffen, wahrscheinlich früher als gedacht :meinung::meinung:

  • hanksolution
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    • 28. Mai 2019 um 11:08
    • #288

    Ich sehe das Problem halt in der Gesellschaft.

    Keine Frage, auf die Umwelt zu achten geht uns alle an und jeder kann einen Beitrag dazu leisten wie z.b. kein Gemüse mehr zu kaufen was in Plastik eingeschweißt wurde oder Obst welches geschält und anschließend in einem Plastikbehälter verkauft wird.

    Das Problem ist der Mangel an Realismus und der Einfluss von social media. Es wird heute so schnell auf einen Zug aufgesprungen ohne wirklich zu hinterfragen um was es wirklich geht und welche Konsequenzen das Ganze hat.

    Beispiel Hambacher Forst:

    Auch da verstehe ich den Ansatz aber einfach zu verdrängen das RWE mehr aufgeforstet als abgeholzt hat ist einfach pure Kurzsicht. Aber natürlich trotzdem im Sommer in dem so erschaffenen Naherholungsgebiet rumlungern und sagen wie toll es dort ist......mal wieder Doppelmoral.

    Das Aktivisten sich selbst wie die Axt im Wald benehmen, alles voll müllen, Menschen mit Fäkalien bewerfen, Hausfriedensbruch begehen usw. wird einfach ignoriert.

    Ich bin auch kein Freund davon Wälder abzuholzen aber einfach einer Bewegung hinterherlaufen ohne Dinge zu hinterfragen ist für mich befremdlich.

    Vor 1-1,5 Jahren war es der Tierschutz, auch keine unwichtige Sache und das Geschrei war groß. Ist aber irgendwie scheinbar nicht mehr im Trend und ruhig geworden. Bin mal gespannt was als nächstes dran ist.

    Unter jedem Kreuzfahrt-Beitrag in social media kommt irgendwer daher und beschimpft jemanden als Dreckssau. Ja, die Kreuzfahrt ist stand heute kein unbedingt sauberes Geschäft aber auch hier wird einfach ignoriert das die Branche was tut. Den Ausstoß kontinuierlich reduziert oder mit LNG-Antrieben völlig neue Wege geht. Ebenfalls hält es niemand für nötig mal zu recherchieren um dann festzustellen, dass die Kreuzfahrt nur ein Bruchteil des Schiffsverkehrs ausmacht....aber nein klar, auf das Smartphone, Laptops etc. wollen die dann doch nicht verzichten und die kommen leider entweder mit dem Schiff oder mit dem Flugzeug. Anschließend wird natürlich darüber geschimpft das Preise explodieren und zum Boykott aufgerufen, ihr merkt schon.....Doppelmoral ;)

  • sarasota
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    • 28. Mai 2019 um 11:21
    • #289

    Verbot von Kurzstrecken, kommt nie, jedenfalls nicht solange bis die Schiene die notwendigen Kapazitäten schaffen kann und das wird dauern, falls überhaupt gewollt.

    395 mal glücklich in die Koje gefallen :schlafen:

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  • jetztgehtslos13
    Gast
    • 28. Mai 2019 um 11:23
    • #290
    Zitat von hanksolution

    Naja jeder der denkt, dass eine CO2-Steuer dazu dient der Umwelt zu helfen ist auf dem Holzweg. Genauso ist es bei der Öko-Steuer, der "Grünwahn" wird nur wieder dankend aufgenommen um den Leuten noch mehr Kohle aus der Tasche zu ziehen.

    Ich wohne in einem Bereich wo ein Bus nur morgens hin und mit etwas Glück Abends zurück fährt, wo alle zu erreichenden Stellen 5-10 km vom nächsten Bahnhof entfernt sind. Für mich ist der öffentliche "Nahverkehr" keine Option wenn ich nicht jeden Tag 14-16 Stunden unterwegs sein will um meinen Job zu machen. Ich habe auch Freunde die in der Großstadt leben, die haben kein Auto und brauchen auch keins da vor der Tür die S-Bahn im Minutentakt fährt. Da ist es natürlich einfach zu sagen "klar sollen die anderen halt blechen, juckt mich ja nicht".

    Blöderweise sind es aber dann auch die Leute, die 4 mal im Jahr mit dem Flugzeug einen Städtetrip machen weil Sie ja was von der Welt sehen wollen. Das ist dann aber auch wieder völlig normal und überhaupt kein Problem......armseelige Doppelmoral!!

    Beim E-Auto setzt man auch auf die falsche Technologie und ist dann noch dumm dabei. E-Autos zu diesen Preisen, gepaart mit nicht vorhandener Infrastruktur funktioniert halt nicht. Ich kann weder auf der Arbeit noch zu Hause ein E-Auto laden, es sei denn ich werfe aus dem ersten Stock ein Verlängerungskabel raus (quer über die Straße) und habe dann 2 Tage Zeit um bei 220V das Auto zu laden mit dem ich dann nicht weit genug komme.

    Aber hey, alles kein Problem so lange die Grünwähler mit Ihrer S-Bahn zum Flughafen fahren können um in Neapel ne Pizza zu essen.

    Es gibt Modelle in anderen Ländern die funktionieren, richtig. In Deutschland wird aber nicht darüber nachgedacht eine faire Lösung zu schaffen oder die Benachteiligten anschließend zu entlasten. Hier wird nur überlegt wie man sich die Tasche noch fetter machen kann. Wie heißt es so schön, "der Fisch beginnt am Kopf zu stinken", die Diäten erhöhen und 3 Tage später von einem riesen Steuerloch faseln ist wirklich ganz genau mein Humor.

    So genug aufgeregt für heute ;)

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    1000 Däumchen nach oben - und 100% Zustimmung.
    Bei uns im "grünen BW" an der Hangkante zum Schwarzwald, will alles was grün ist günstig in Freiburg wohnen,
    für den Rest des Ländles ist leider kein Geld für Infrastruktur da - jeder Versuch Windkraft zu installieren wird per Bürgerinitiative
    bis in die letzte Instanz bekämpft.
    Die Grünlinge sollen sich mal in Oslo das Stromnetz anschauen, was die Stadt überspannt - gruselig - aber hilfreich - ich bin ja eigentlich sicher,

    das man in Deutschland längst in Arbeitskreisen an der "Stromnetzlosen Stromversorgung bis an die letzte Milchkanne arbeitet...<X "

    Wir haben hier ein kleines Schienen-Netz - da bin ich als Kind noch mit zur Schule geschuckelt worden.
    Da fährt an Feiertagen und Sonntagen eine Dampflock, die mit vielen Nostalgikern bestückt - stinkend und schnaufend hin und her zuckelt.
    Die einzige touristische "Attraktion" im übrigen - und weil so teuer - von den Schweizern übernommen und finanziert....
    Den gewünschten Ausbau /Sanierung um die Schienen auch für eine S-Bahn fit zu kriegen, wird wegen zu hoher Kosten bekämpft.
    Facharbeiter im Handwerk müssen sich hier mit Nettolöhnen zwischen 1.200 und 1.700 EUR durchbringen - und wandern - sofern möglich - ab in die Schweiz. (verständlich oder? )
    Der Flughafen Basel-Mulhouse und Zürich - ständiger Zuwachs garantiert - leitet die Flüge in immer größeren Schlaufen und Mengen über unser Ländle - Fessenheim ist seit Jahren die Bedrohung pur.
    Ich finde auch - wir haben allen Grund in Zukunft einiges Besser zu machen - aber nicht indem wir uns wegducken und uns auf kosten anderer ausbeuten lassen.
    In der dritten Welt prangert man genau das an - uns empfiehlt man es - bzw. will uns dazu zwingen...GRÜNE POLITIK à la "am deutschen Wesen soll die Welt genesen" hat eine stark braune Untermalung.

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    Mausgatt
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    • 28. Mai 2019 um 14:21
    • #291
    Zitat von hanksolution

    Naja jeder der denkt, dass eine CO2-Steuer dazu dient der Umwelt zu helfen ist auf dem Holzweg. Genauso ist es bei der Öko-Steuer, der "Grünwahn" wird nur wieder dankend aufgenommen um den Leuten noch mehr Kohle aus der Tasche zu ziehen.

    Ich wohne in einem Bereich wo ein Bus nur morgens hin und mit etwas Glück Abends zurück fährt, wo alle zu erreichenden Stellen 5-10 km vom nächsten Bahnhof entfernt sind. Für mich ist der öffentliche "Nahverkehr" keine Option wenn ich nicht jeden Tag 14-16 Stunden unterwegs sein will um meinen Job zu machen. Ich habe auch Freunde die in der Großstadt leben, die haben kein Auto und brauchen auch keins da vor der Tür die S-Bahn im Minutentakt fährt. Da ist es natürlich einfach zu sagen "klar sollen die anderen halt blechen, juckt mich ja nicht".

    Blöderweise sind es aber dann auch die Leute, die 4 mal im Jahr mit dem Flugzeug einen Städtetrip machen weil Sie ja was von der Welt sehen wollen. Das ist dann aber auch wieder völlig normal und überhaupt kein Problem......armseelige Doppelmoral!!

    Beim E-Auto setzt man auch auf die falsche Technologie und ist dann noch dumm dabei. E-Autos zu diesen Preisen, gepaart mit nicht vorhandener Infrastruktur funktioniert halt nicht. Ich kann weder auf der Arbeit noch zu Hause ein E-Auto laden, es sei denn ich werfe aus dem ersten Stock ein Verlängerungskabel raus (quer über die Straße) und habe dann 2 Tage Zeit um bei 220V das Auto zu laden mit dem ich dann nicht weit genug komme.

    Aber hey, alles kein Problem so lange die Grünwähler mit Ihrer S-Bahn zum Flughafen fahren können um in Neapel ne Pizza zu essen.

    Es gibt Modelle in anderen Ländern die funktionieren, richtig. In Deutschland wird aber nicht darüber nachgedacht eine faire Lösung zu schaffen oder die Benachteiligten anschließend zu entlasten. Hier wird nur überlegt wie man sich die Tasche noch fetter machen kann. Wie heißt es so schön, "der Fisch beginnt am Kopf zu stinken", die Diäten erhöhen und 3 Tage später von einem riesen Steuerloch faseln ist wirklich ganz genau mein Humor.

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    (Wir sind ziemlich OffTopic. Egal.)

    Deine Sprüche gegen E- Mobilität helfen nur bedingt weiter, um es höflich auszudrücken.

    Ich kenne Deine Wohnverhältnisse nicht, kann sogar sein, dass es bei Dir mit der E-Mobilität nicht passt, aber was hat das mit der Allgemeinheit zu tun?

    1. Potential A

    Es gibt nämlich mehr als genug Menschen, die könnten zu Hause laden (Eigenheime, Mietwohnungen mit Tiefgarage).

    Hier gibt es zahlreiche gute und einigermaßen auch bezahlbare Lösungen.

    2. Potential B

    Die meisten, fahren pro Tag weniger als 100 km. Da reicht selbst ein E-GO aus, um diese Anforderung mit der Reichweite zu erfüllen.

    Und diese Personengruppe benötigt noch nicht mal öffentliche Ladeinfrastruktur, da diese zu Hause laden kann.

    3. Potential C

    Es gibt (vermehrt) Arbeitgeber, die Stellplätze mit Lademöglichkeit anbieten. Für die, die nicht zu Hause laden können. Es gibt sogar vermehrt Firmenfahrzeuge mit E-Mobilität. Seit der 0,5 Versteuerung statt 1% Versteuerung düe Dienstfahrzeuge mit E-Mobilität ist das auch für den Arbeitnehmer interessant. Es gibt massig Dienstfahrzeuge mit massig Potential (Bei Vielfahrern eher mit Hybrid)

    4. Ladedauer

    Dein Spruch mit 2 Tage laden ist lustig, aber falsch. Klar, meinst Du das nur Symbolisch. Aber auch so falsch.

    Realität ist: der kleinst-mögliche Anschluss ist 3,7 kW. Ein durchschnittliches E-Auto (ich habe hier BMW genommen, die anderen verbrauchen teilweise noch weniger) verbraucht 13 kWh/100 km.

    Das bedeutet: Sollte jemand wirklich die 100 km verfahren, ist "der Tank" in knapp 4 Stunden, beim kleinst-möglichen Anschluss voll. Die nächste Größe, die auch fast immer geht ist 11 kW. Da dauert das dann deutlich weniger als 2 Stunden (ich weiß, dass sich das nicht 1:1 linear rechnen lässt; als Annäherung reicht das aus)

    5. Lademöglichkeit für nicht Garagenbesitzer und nicht Tiefgaragenparker

    Hier gibt es tatsächlich noch wenige Lösungen in Deutschland. Du wirst also warten müssen, wenn Du ein E-Auto kaufen willst. Technisch jedoch ist das kein Problem, auch an der Straße zu laden. In Oslo sind die Straßen damit zugepflastert (Ja, och weiß, Oslo kann man nicht mit Hamburg vergleichen ...)

    E- Mobilität klappt natürlich auch mit fehlender Infrastruktur zum Nachladen. Öffentliche Infrastruktur ist nett. Für den Anfang aber nur zweitrangig. Und dennoch geht es auch hier voran. Aber irgendeiner muss das ja auch bezahlen. Daher geht das nicht im Eiltempo.

    Selbstverständlich gibt es noch ungelöste Probleme für den Fall, wenn man alle Autos durch E-Autos ersetzen will. Aber warum dann nicht starten. Z.B. quasi jedes Zweit-Auto lässt sich mit E-Autos ersetzen.

    Natürlich darf und soll jeder entscheiden, ob er sich ein E-Auto kaufen will oder weiter Diesel fährt oder mit dem E-Bike zur nächsten Bahn fährt oder was auch immer. Ich mag das Moralisieren der Bürger nicht wirklich.

    Aber die die E- Mobilität passt auf sehr viele Menschen hier in Deutschland. Und von denen werden sich viele ein E-Auto kaufen.

  • Charlynn
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    • 28. Mai 2019 um 14:26
    • #292
    Zitat von Mausgatt

    (Wir sind ziemlich OffTopic. Egal.)

    Deine Sprüche gegen E- Mobilität helfen nur bedingt weiter, um es höflich auszudrücken.

    Ich kenne Deine Wohnverhältnisse nicht, kann sogar sein, dass es bei Dir mit der E-Mobilität nicht passt, aber was hat das mit der Allgemeinheit zu tun?

    ...


    5. Lademöglichkeit für nicht Garagenbesitzer und nicht Tiefgaragenparker

    Hier gibt es tatsächlich noch wenige Lösungen in Deutschland. Du wirst also warten müssen, wenn Du ein E-Auto kaufen willst. Technisch jedoch ist das kein Problem, auch an der Straße zu laden. In Oslo sind die Straßen damit zugepflastert (Ja, och weiß, Oslo kann man nicht mit Hamburg vergleichen ...)

    E- Mobilität klappt natürlich auch mit fehlender Infrastruktur zum Nachladen. Öffentliche Infrastruktur ist nett. Für den Anfang aber nur zweitrangig. Und dennoch geht es auch hier voran. Aber irgendeiner muss das ja auch bezahlen. Daher geht das nicht im Eiltempo.

    Selbstverständlich gibt es noch ungelöste Probleme für den Fall, wenn man alle Autos durch E-Autos ersetzen will. Aber warum dann nicht starten. Z.B. quasi jedes Zweit-Auto lässt sich mit E-Autos ersetzen.

    Natürlich darf und soll jeder entscheiden, ob er sich ein E-Auto kaufen will oder weiter Diesel fährt oder mit dem E-Bike zur nächsten Bahn fährt oder was auch immer. Ich mag das Moralisieren der Bürger nicht wirklich.

    Aber die die E- Mobilität passt auf sehr viele Menschen hier in Deutschland. Und von denen werden sich viele ein E-Auto kaufen.

    Alles anzeigen

    Bei uns, Stadt mit 250.000 EW, gibts mittlerweile vor einigen großen Geschäften, Edeka Center, Real Markt usw., kosten lose E Parkplätze zum laden. Auch viele städtische Parkplätze sind zum laden von E Autos ausgerüstet

         Was gibt es Wichtigeres als Frieden !

    Leider gibt es unangenehme Menschen, überall !

  • hanksolution
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    • 28. Mai 2019 um 14:39
    • #293

    Du hast sicherlich in manchen Punkten recht.

    Aber sollte man nicht die Reihenfolge umdrehen? Erst die Infrastruktur schaffen damit die Leute eine Wahl haben und dann darüber nachdenken den anderen eine zusätzliche Steuer aufzubrummen?

    Ich und auch viele andere auf dem Land haben diese Möglichkeiten eben häufig nicht, weder zu Hause, noch am Arbeitsplatz aber genau die Leute sollen am Ende wieder bluten.

    Wenn ich die Wahl habe kann ich selbst entscheiden ob ich den Umstieg möchte oder ggf. mit einer (für mich) Strafsteuer lebe.

    Die Dienstwagen-Subventionierung ist für mich eher ein Hohn, da kann ein Auto satte 35km rein elektrisch bewegt werden und aus 1% wird 0,5%. Klar ist das Interessant und wird auch gerne mitgenommen aber in den seltensten Fällen aufgrund der E-Mobilität, sondern eher da dann auch das 80.000€ Schiff in die vorgegebenen Rahmen passt (kenne ich einige Bespiele persönlich) ;)

    Weiter geht´s mit dem viel höheren Energiebedarf mit dem Zuwachs an E-Autos und der zunehmenden Produktion der heutigen Batterien die alles andere als Umweltfreundlich sind.

    Aber das führt hier nun glaube ich echt zu weit ;)

    Fazit: Egal ob Kreuzfahrt oder individual Verkehr, es muss was getan werden und es wird was getan. Über die Reihenfolge und Art und Weise kann man sicherlich streiten.

  • Online
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    • 28. Mai 2019 um 14:46
    • #294
    Zitat von hanksolution

    Du hast sicherlich in manchen Punkten recht.

    Aber sollte man nicht die Reihenfolge umdrehen? Erst die Infrastruktur schaffen damit die Leute eine Wahl haben und dann darüber nachdenken den anderen eine zusätzliche Steuer aufzubrummen?

    Ich und auch viele andere auf dem Land haben diese Möglichkeiten eben häufig nicht, weder zu Hause, noch am Arbeitsplatz aber genau die Leute sollen am Ende wieder bluten.

    Wenn ich die Wahl habe kann ich selbst entscheiden ob ich den Umstieg möchte oder ggf. mit einer (für mich) Strafsteuer lebe.

    Die Dienstwagen-Subventionierung ist für mich eher ein Hohn, da kann ein Auto satte 35km rein elektrisch bewegt werden und aus 1% wird 0,5%. Klar ist das Interessant und wird auch gerne mitgenommen aber in den seltensten Fällen aufgrund der E-Mobilität, sondern eher da dann auch das 80.000€ Schiff in die vorgegebenen Rahmen passt (kenne ich einige Bespiele persönlich) ;)

    Weiter geht´s mit dem viel höheren Energiebedarf mit dem Zuwachs an E-Autos und der zunehmenden Produktion der heutigen Batterien die alles andere als Umweltfreundlich sind.

    Aber das führt hier nun glaube ich echt zu weit ;)

    Fazit: Egal ob Kreuzfahrt oder individual Verkehr, es muss was getan werden und es wird was getan. Über die Reihenfolge und Art und Weise kann man sicherlich streiten.

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    ... danach höre ich aber mit dem OffTopic auf. Fast versprochen ...

    Eher Nein. Nicht umdrehen. Weil man nämlich an öffentlicher Ladeinfrastruktur nichts verdienen kann. Freiwillig macht das also so leicht keiner. Es müsste also subventioniert werden. Erst recht bei den paar E-Autos. Und irgendeiner muss das bezahlen. Was aber keiner will.

    Daher ist mein Motto. Erst das machen was möglich (Zweitautor, Eigenheimbesitzer, günstige Fahrzeuge entwickeln usw.) und parallel dazu die Möglichkeiten schaffen auch für Vielfahrer, Nichteigenheimbesitzer usw. Denn dieses Potential, was leicht von heute auf morgen ein E-Auto kaufen könnte sind durchaus mehrere Mio. Fahrzeuge ...

  • Seeungeheuer
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    • 28. Mai 2019 um 15:37
    • #295

    Jetzt steht schon in einigen Zeitungen das man aufs Fluegen verzichten soll.

    Auch das der Urlaub mit fliegen und kreuzfahrten die größten Klimakiller sind.

    Der deutsche soll ja über 12000 to. CO2 pro Nase generieren, und Vielflieger und Vielurlauber noch deutlich viel mehr.

    Wenn die jetzt schon schreiben das fliegen und kreuzfahrten die schlimnsten formen von Urlaub sind dann werden auch da Forderungen kommen das zu minimieren.:lol1:

    Denke da wird noch einiges kommen, ob die Reedereien damit rechnen ?

  • Online
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    • 28. Mai 2019 um 15:53
    • #296
    Zitat von Seeungeheuer

    Jetzt steht schon in einigen Zeitungen das man aufs Fluegen verzichten soll.

    Auch das der Urlaub mit fliegen und kreuzfahrten die größten Klimakiller sind.

    Der deutsche soll ja über 12000 to. CO2 pro Nase generieren, und Vielflieger und Vielurlauber noch deutlich viel mehr.

    Wenn die jetzt schon schreiben das fliegen und kreuzfahrten die schlimnsten formen von Urlaub sind dann werden auch da Forderungen kommen das zu minimieren.:lol1:

    Denke da wird noch einiges kommen, ob die Reedereien damit rechnen ?

    Ich denke schon, dass Einiges auf uns "Kreuzfahrer" und die Reedereien zukommt.

    Was? Keine Ahnung.

    Aber auch immer kommt, das geht dann schon in Ordnung, es sei denn jemand kommt von ober herab mit einer Haltung aus "Ich-bin-der-moralisch-besser-handelnde-Mensch-der-Dir-sagt-was-Du-zu-tun-oder-lassen-hast" Mag ich gar nicht.

    Wie ich an anderer Stelle schon schrieb, wird etwas passieren müssen in Sachen CO2. (Meine Meinung und kein Allgemeingut)

    Und wenn es dann passiert (z.B. höhere Flugpreise), dann wird man sich drauf einstellen. Weniger fahren oder mehr bezahlen. Mal sehen.

    Und sollte irgendwas auf die Reedereien zukommen, werden die reagieren und wir werden uns drauf einstellen müssen.

    Dann ist das auch gut.

  • jetztgehtslos13
    Gast
    • 28. Mai 2019 um 17:07
    • #297

    Irgendwie hat doch jeder Recht - dessen Gedanken um mehr Gerechtigkeit kreisen.
    Da stimme ich auch Mausgatt zu - solange man nicht am Pranger steht, wenn man keine allgemein gehypten Entscheidungen trifft.
    Ich sage schon ne Weile - wenn man sich Opfer sucht in Deutschland, dann geht das ziemlich schnell und man ist unten durch.
    Heute schleifen sie ne Putzfrau für 1,30 € vors Arbeitsgericht und der Bundespräsi geht wegen Peanuts übern Schleudersitz ins Nirwana
    der Bedeutungslosigkeit.
    Diese Entwicklung gefällt mir nicht. Intoleranz ist überall am steigen.
    Wird nimmer lange dauern und ein Kreuzfahrtbucher wird mit Fake-Schweröl-Beuteln beworfen...oder was ähnlichem...
    Ob die Welt an dem Punkt sein muss, wo sie ist, ist fraglich.
    Ich glaube mit CO2-Krieg hilft man niemandem. Im Gegenteil - das ist Futter für die Lustmörder - mehr nicht.
    Die eigentlichen Sünder und Sünden bleiben noch lange ungesühnt.
    Wo z.B. bleibt das Verbot für Nestlé in armen Ländern ein Wasser-Business aufzubauen...etc....
    Ich hoffe die neue Denke, kostet dann mal den Richtigen Kopf und Kragen.
    Die Reedereien sollten mal innovativer denken - aber nein - Tui gibt weiterhin baugleiche Dreckschleudern in Auftrag - die Baureihen sind die nächsten 3 Jahre weltweit unverändert und die EU tut sich schwer mit Landstrom und Zulassung von japanischen Feinstaubfiltern...
    Spekulationen auf Land und Nahrungsmittel sollten verboten werden.
    Verschiebung von Plastikmüll in Drittländer nur erlaubt sein, wenn die dazu gehörenden Umweltschonenden Recycling-betriebe mit finanziert werden.
    Nebst Schutzkleidung und Ausbildung in Mülltrennung - und Löhne für die, die es sortieren...

  • Seeungeheuer
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    • 28. Mai 2019 um 17:30
    • #298

    Ich weiß nicht ob es eine Lösung ist immer mit dem Finger auf andere zu zeigen.

    Wir sollten vielleicht wirklich mal überlegen was wir auch in Deutschland machen wollen

    Da ist erst mal eindeutig die Politik gefragt, die jetzt so abgestraft wurden weil sie es nicht machen.

    Am Sonntag hat sich etwas verändert in der Politik in Deutschland denke ich.

    Wenn es stimmt das man in 1 Woche Kreuzfahrt 1500 to. CO2 pro Nase generiert aber nur 2500 to im Jahr dürfte es aber 12000 to. im Jahr sind dann macht das die Dimensionen klar.

    Bei 40 -50 Euro Klimasteuer pro Tonne, kann sich jeder ausrechnen was das ausmachen würde.

    Die Aktivisten fordern übrigens 180 Euro pro Tonne .

    Und bei dem so gelobten LNG sollen es dann 20 prozent weniger CO2 sein.

    Dafür sind dann auf dem einen schiff dann auch gleich 5000 Gäste.

    Das es nur 20 Prozent weniger sein sollen wundert mich aber wirklich, da ich meine das es auch hier im Forum immer anders geschrieben wurde.

    Wenn das nicht so sein sollte wäre es schön wenn das jemand der das genau weiß korrigieren würde....

    Aber ich frage mich wirklich ob wir in 3 oder 4 Jahren noch so einfach eine Kreuzfahrt machen können.:meinung:

  • jetztgehtslos13
    Gast
    • 28. Mai 2019 um 17:58
    • #299
    Zitat von Seeungeheuer

    Ich weiß nicht ob es eine Lösung ist immer mit dem Finger auf andere zu zeigen.

    Wir sollten vielleicht wirklich mal überlegen was wir auch in Deutschland machen wollen

    Da ist erst mal eindeutig die Politik gefragt, die jetzt so abgestraft wurden weil sie es nicht machen.

    Am Sonntag hat sich etwas verändert in der Politik in Deutschland denke ich.

    Wenn es stimmt das man in 1 Woche Kreuzfahrt 1500 to. CO2 pro Nase generiert aber nur 2500 to im Jahr dürfte es aber 12000 to. im Jahr sind dann macht das die Dimensionen klar.

    Bei 40 -50 Euro Klimasteuer pro Tonne, kann sich jeder ausrechnen was das ausmachen würde.

    Die Aktivisten fordern übrigens 180 Euro pro Tonne .

    Und bei dem so gelobten LNG sollen es dann 20 prozent weniger CO2 sein.

    Dafür sind dann auf dem einen schiff dann auch gleich 5000 Gäste.

    Das es nur 20 Prozent weniger sein sollen wundert mich aber wirklich, da ich meine das es auch hier im Forum immer anders geschrieben wurde.

    Wenn das nicht so sein sollte wäre es schön wenn das jemand der das genau weiß korrigieren würde....

    Aber ich frage mich wirklich ob wir in 3 oder 4 Jahren noch so einfach eine Kreuzfahrt machen können.:meinung:

    Alles anzeigen

    Ich zeige gerne auf andere - weil ich schon lange sehr viel tue um Ökologisch wertig zu leben.
    Umweltschutz ist kein Thema - sondern Lebenshaltung.
    Wer hat diese Tonnen denn ausgerechnet?
    Sind da alle Aspekte eingerechnet?
    Ausserdem ist Feinstaub schlimmer als CO2
    Die Paxe auf dem Schiff würden im Balkonien-zuhause-Urlaub auch pupsen und Auto fahren und es sich gut gehen lassen mit Tages-Ausflügen oder Städtetrips - von daher müsste man die "Entlastung" der Städte mit einbeziehen.
    Ist aber eigentlich wirklich egal.
    Die Deutschen treibens mal wieder auf die Spitze - sind wir ja gewohnt - ausser da wo die Lobby stark ist..
    Ich muss garnix ändern. Mein teuer bezahlter Diesel hat von 2012 bis jetzt 12.000 km
    Wir kaufen Lebensmittel regional - habe eben den Straßenbauarbeitern die im Dorf die Glasfaser legen Käffchen gebracht
    und gehe jetzt zum Seminar über biologisches Gärtnern - was ich zwar auch schon immer mache - sogar nach dem Mond und Maria Thun - mit dem Kompost bin ich aber noch nicht so konform ;)
    Die meisten Deutschen die ich kenne - hier auf dem Dorf - leben noch weit weg von dem was da verhandelt wird.

  • Charlynn
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    • 28. Mai 2019 um 18:09
    • #300

    Und wenn die Flug- und Kreuzfahrtpreise steigen wird es wieder die treffen die sich jetzt schon so eine Reise zusammen sparen müssen. Die die sich die aus dem Ärmel schütteln wird das wenig stören, also wieder 2 Klassen Urlaub :cry2:

         Was gibt es Wichtigeres als Frieden !

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