Eine Bekannte, die bei Tuifly als Flugbegleiterin arbeitet, sagte, man sei kurzfristig mit einer Existenzangst konfrontiert, so dass man den Kopf nicht frei hat, um einen Flug verantwortungsvoll und sicher durchzuführen.
Damit ist alles zur Erkrankung gesagt. Für mich ist eine Existenzangst absolut nachvollziehbar und wohl mit eine der belastendsten Umstände, in denen man sich befinden kann.
Noch schlimmer wäre allerdings die Angst in einem Flieger zu sitzen, der vom Piloten nicht mehr sicher durchgeführt wird, weil er unter einer Existenzangst leidet.
Da ist ein verpasster Urlaub sicherlich das kleinere Übel.