Ich habe die Große Weltreise 2024/25 mit der Vasco da Gama gebucht und gestern eine Mail geschrieben bezüglich der Suezkanalpassage. Hier die Antwort:
"Guten Tag Frau ....,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Wir können Ihre Bedenken wegen der Reiseroute verstehen. Wir beobachten die Sicherheitslage am Roten Meer weiterhin intensiv und sind in engem Austausch mit der Reederei und den lokalen Partnern. Die Sicherheit der Gäste hat stets oberste Priorität. Die Passage des Suezkanales per se ist nach aktuellem Stand unkritisch. Wir prüfen den weiteren Verlauf der Reise durch das Rote Meer insbesondere entlang der arabischen Halbinsel stetig. Sollte ein risikofreies Passieren dieser Region Anfang November nicht möglich sein, organisiert wir ab dem ägyptischen Hafen Safaga ein mehrtägiges Überlandprogramm im Oman mit Wiedereinstieg der Passagiere in Salalah – für ein besonders intensives Eintauchen in das wenig bekannte Sultanat Oman."
Aha....man sieht die Situation per se aktuell unkritisch. Ist das ein Schreibfehler oder deren Ernst?
Ich will hier keinem zu nahe treten,aber für mich ist das ein klassischer Fall von "ich lese das,was ich lesen will".
Da steht doch ganz klar in dem Statement, das der Suezkanal per se unkritisch ist.Da steht ebenfalls das der weitere Verlauf entlang der arabischen Halbinsel das größere Problem ist.
Es steht also was ganz anderes da als was ihrerseits dort hinein interpretiert wird.