Aqaba is Jordan and currently there is no Security issue at that destination.
Best regards from Jeddah.
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Aqaba is Jordan and currently there is no Security issue at that destination.
Best regards from Jeddah.
Die Reise startete ja in Aqaba, also sind die Passagiere zumindest dort zugestiegen. Easy Jet hat meines Wissens den Charterflugbetrieb nach Aqaba ziemlich reduziert. Wir waren letztes Jahr mit denen dort, daher habe ich es ein bisschen beobachtet. Wie man dem anderen englischen Forum entnehmen kann, sollte die Silvermoon ursprünglich in Ägypten anlegen, was dann aber aufgrund von Sicherheitsrisiken abgesagt wurde. Das hat mich ebenfalls gewundert, dass sie Ägypten absagen, aber am Jemen vorbeifahren wollen. Wir waren jetzt über den Jahreswechsel in Ägypten, und dort war es wie immer, außer dass das Hotel voll war, weil wohl viele Urlauber von Sharm el Sheikh auf Hurghada umgebucht hatten wegen des Sicherheitsrisikos. Ich schreibe es mal, weil es dabei ja auch ums Rote Meer geht. Die, mit denen wir in Ägypten gesprochen hatten, waren sich einig, dass der Sinai derzeit nicht bereist werden sollte. Dass das Niltal und Hurghada aber wie immer sind. Richtig unschön jedenfalls, wie silver sea hier rumeiert und jetzt sogar drei Häfen in Ägypten anfährt, nachdem sie erst alles abgesagt hatten. Ich dachte eigentlich, die großen Reedereien hätten bzgl Planung den Überblick. So, wie dieser Fall hier läuft, scheint mir das nicht so.
Das ist mir durchaus bekannt, dass Aqaba in Jordanien liegt und dass derzeit nur eine Reisewarnung für Teile Jordaniens aber nicht für Aqaba vorliegt. Wohlgemerkt DERZEIT!! Und das es dort keine „Security Issues“ gibt, halte ich für definitiv falsch!!
Denn es hat ja durchaus seine Gründe, warum viele Gesellschaften Aqaba aus dem Programm genommen habe. Und die Situation im gesamten Nahen Osten ist äußerst volatil, ein Kleiner Funke kann sehr schnell die ganze Region in Brand setzen und die islamistischen Terrororganisationen sind eh völlig unberechenbar…
Also sicher fühlen würde ich mich dort nicht wirklich….
Gestern haben die Huthis 18 Drohnen und 3 Raketen auf die Schiffe im Roten Meer abgeschossen. Alle wurden von den Amerikanern und Engländer abgeschossen. Es soll keine Schäden gegeben haben.
Quelle FAZ.
Die Situation wird immer kritischer.
Das ist mir durchaus bekannt, dass Aqaba in Jordanien liegt und dass derzeit nur eine Reisewarnung für Teile Jordaniens aber nicht für Aqaba vorliegt.
Es liegt für Jordanien weder eine Reisewarnung noch eine Teilreisewarnung vor.
Also ich kann mir nicht vorstellen das TUI und AIDA um Afrika rum nach Europa fahren (oder andersherum), da glaub ich ehr das die alle Passagiere vorher von Bord lassen das Schiff "leer" durch den Suez Kanal fahren.
Bei Phoenix würde ich aber drauf tippen das die ihre Weltreise anpassen und um Südafrika rum fahren
Georg
Das ist natürlich auch eine versicherungstechnische Frage. Bleiben die Schiffe versichert auf einer Fahrt durch ein solches Gefährdungsgebiet. Es gibt bei Versicherungen ja auch ein Minimierungsgebot. Die Durchfahrten würden mit Wissen der Gefahrenlage stattfinden.
Diese Aspekte werden sicherlich im Hintergrund bereits diskutiert und geklärt.
Ergänzung. Es gibt ja auch eine Fürsorgepflicht gegenüber der Crew. Will man diese tatsächlich dieser Gefahr aussetzen?
Irgendwie Seltsam
Ich habe meine Aida pur Reise mit der Bella von Dubai nach Mallorca bei my Aida eingegeben.
Die Routenbeschreibung war wie gehabt, nur da Bild mit der Route
war von Mallorca nach Hamburg.
Nachtigall ick hör dir trapsen
Also bei mir stimmt das Bild.
Eben noch mal geschaut, jetzt ist es wieder richtig
Vielleicht liest Aida hier mit
Es liegt für Jordanien weder eine Reisewarnung noch eine Teilreisewarnung vor.
Falsch!!!
Quelle: Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts.
Und ja, das ist nicht Aqaba, darauf hatte ich ja extra hingewiesen. Aber selbst wenn es o.g. Reisewarnung nicht gäbe, würde ich mich dennoch in Aqaba derzeit nicht sicher fühlen!!
Nach dem ersten Beschuss hatte ich ja noch gesagt, dass ich noch fahren würde. Aber mittlerweile wird das selbst mir zu heiß. Und das will schon etwas heißen, für jemanden, der 2007-2013 im Jemen und in Nigeria gelebt und gearbeitet hat!!
Für mich sind es zwei Sachen. Eins ist das eigene Gefühl. Wie würde ich mich fühlen bei solchen Hafenaufenthalten? Und zweitens, wie reagieren die Reedereien? Sie reagieren wahrscheinlich ( den Kunden gegenüber) nur auf die Anweisungen des Auswärtigen Amtes. Ich hoffe, ich habe mich klar ausgedrückt.
Große Firmen bedienen sich bei solchen Entscheidungen immer einer Vielzahl von Quellen, das sind zum einen die Empfehlungen verschiedener Botschaften, zum anderen aber auch verschiedene Sicherheitskreise, z.B. private Dienstleister aber auch Geheimdienstkreise. Diese gesammelten Informationen laufen dann bei einer Corporate Security zusammen und basierend darauf werden dann Konsequenzen gezogen.
So ist es zumindest bei meinem Arbeitgeber…
Falsch!!!
Quelle: Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts.
Und ja, das ist nicht Aqaba, darauf hatte ich ja extra hingewiesen. Aber selbst wenn es o.g. Reisewarnung nicht gäbe, würde ich mich dennoch in Aqaba derzeit nicht sicher fühlen!!
Nach dem ersten Beschuss hatte ich ja noch gesagt, dass ich noch fahren würde. Aber mittlerweile wird das selbst mir zu heiß. Und das will schon etwas heißen, für jemanden, der 2007-2013 im Jemen und in Nigeria gelebt und gearbeitet hat!!
da stimme ich zu, ich wäre da jetzt auch nicht scharf drauf und wenn ich an unsere Ausflüge in israel letztes Frühjahr denke, bin ich froh das nix passiert ist, Nigeria kenne ich auch gut und weiss was gefährlich ist.....
Große Firmen bedienen sich bei solchen Entscheidungen immer einer Vielzahl von Quellen, das sind zum einen die Empfehlungen verschiedener Botschaften, zum anderen aber auch verschiedene Sicherheitskreise, z.B. private Dienstleister aber auch Geheimdienstkreise. Diese gesammelten Informationen laufen dann bei einer Corporate Security zusammen und basierend darauf werden dann Konsequenzen gezogen.
So ist es zumindest bei meinem Arbeitgeber…
So bei mir auch .. war ja auch in zig Ländern schon aktiv…
Übrigens hatte der Kapitän der Prima das auch exakt so bestätigt auf der Trans im nov-Dez 23….
der wusste ja auch das diese Drohne auf Eilat ( was zur kurzfristigen Ansage von Akaba führte) von Jordanien aus geschossen wurde..
Ich bin mir mehr als sicher, dass die sehr viel mehr wissen als wir aus den öffentlichen Medien, egal welche Coleur.
Ist vielleicht auch besser so!
Ich bin mir mehr als sicher, dass die sehr viel mehr wissen als wir aus den öffentlichen Medien, egal welche Coleur.
Ja, definitiv!! Im Jemen war ich im engen Kontakt mit der deutschen Botschaft und über unseren Security Officer habe ich die täglichen Briefings aus den Sicherheitskreisen bekommen. Da waren Informationen enthalten, die man nie aus den Medien hätte bekommen können.
Nach alledem was man hier liest und allgemein hört, scheint es immer unwahrscheinlicher zu sein, dass Kreuzfahrten in den kommenden Wochen im Roten Meer stattfinden werden.
Nein nicht falsch. Es gibt einen (rechtlich ziemlich maßgeblichen) Unterschied zwischen einem Reisehinweis und einer Reisewarnung.
Der Reisehinweis zu den Grenzregionen steht bei Jordanien schon seit Jahren.
Reisewarnungen auf der Seite des Auswärtigen Amtes findest du hier: Aktuelle Reisewarnungen - Auswärtiges Amt (auswaertiges-amt.de)
Für mich sind es zwei Sachen. Eins ist das eigene Gefühl. Wie würde ich mich fühlen bei solchen Hafenaufenthalten? Und zweitens, wie reagieren die Reedereien? Sie reagieren wahrscheinlich ( den Kunden gegenüber) nur auf die Anweisungen des Auswärtigen Amtes. Ich hoffe, ich habe mich klar ausgedrückt.
Das denke ich wiederum nicht. AIDA agiert eigentlich immer sehr vorsichtig und wartet nicht auf Hinweise oder Warnungen des AA.
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