Ich bekenne mich auch schuldig das Traumschiff zu gucken. Irgendwie aus Tradition. Muss zwar immer sehr drum kämpfen, aber meine Frau weiß ja inzwischen drum. Durch diverse Zugeständnisse und „Tauschgeschäfte“ klappt es aber dann auch meistens.
Aber die Folge heute fand ich grottig. Suizid als Unterhaltungselement, ein Käpt’n der wild durch Afrika fliegen darf (und kann), während sein Schiff im Hafen liegt, die Reise zu einem Land, welches weit im Landesinneren liegt, aber schön vom Schiff aus mit „Willkommen in . . .“ angekündigt wird - irgendwie wird es immer schräger.
Weiß nicht, ob ich mir das künftig noch antun werde.
Da gibt’s mittlerweile schönere Alternativen am Weihnachts- und Neujahrsabend.