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AIDAblu: Adria & Mittelmeerinseln ab Korfu | 14 Nächte | 05.09.2026 bis 19.09.2026 (Samstag, 5. September 2026, 00:00-Samstag, 19. September 2026, 00:00)

  • Philippe seereisen.de
  • 11. September 2024 um 13:18
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Termin

AIDAblu: Adria & Mittelmeerinseln ab Korfu | 14 Nächte | 05.09.2026 bis 19.09.2026

Samstag, 5. September 2026, 00:00 – Samstag, 19. September 2026, 00:00

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    SvenErikKl
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    • 16. September 2026 um 00:09
    • #41
    Zitat von fernwehtina

    Deine Reiseberichte sind einfach klasse SvenErikKl . 🥇👍💐

    Ich habe da nur eine kleine Frage. Kann er sein, dass die Gastgeberin Annamaria heißt? Falls ja, könntest Du sie mal fragen, woher sie stammt? Vielen Dank. 🤗

    Ich hab sie unter Annemarie kennengelernt. Fragen kann ich natürlich trotzdem ;)

    Reisebericht "Karibische Inseln ab Barbados mit AIDAperla, 28.11.-12.12.2024"
    Reisebericht "Best of Mittelamerika mit Mein Schiff 1, 10.11.-24.11.2025"
    Reisebericht "Adria & Mittelmeerinseln, 05.09.-19.09.2026"

    01.12.2027 - 14.12.2027 | Faszination Südostasien | Mein Schiff 6

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    • RE: AIDAblu: Adria & Mittelmeerinseln ab Korfu | 14 Nächte | 05.09.2026 bis 19.09.2026 (Samstag, 5. September 2026, 00:00-Samstag, 19. September 2026, 00:00)

    Schau mal hier

    coole AIDA Angebote

  • fernwehtina
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    • 16. September 2026 um 15:58
    • #42
    Zitat von SvenErikKl

    Ich hab sie unter Annemarie kennengelernt. Fragen kann ich natürlich trotzdem ;)

    Dankeschön 😘

    Mein Vater hat mir erzählt, dass die Tochter von Bekannten gerade ein paar Monate auf AIDA arbeitet. Die junge Frau heißt Annamaria (wird auch so zusammen geschrieben) und stammt aus meinem Heimatort.

    Seekrank? <X Macht nichts, der nächste Landgang kommt bestimmt! :daumen:

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    SvenErikKl
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    • 16. September 2026 um 22:34
    • #43

    AIDAblu / Adria & Mittelmeerinseln / 05.09.-19.09.2026, Tag 12 – Zadar

    Noch immer beeindruckt von der gestrigen Ausfahrt aus der Bucht von Kotor, erlebten wir heute Morgen mit der Einfahrt nach Zadar den nächsten Wow-Moment. Schließlich fährt man zunächst an vielen kleineren Inseln wie durch ein Labyrinth vorbei, bis man überhaupt die Stadt an der dalmatinischen Küste erreicht. :matrose:

    10:30 Uhr sollte laut Plan die Gangway öffnen. Zeit genug also, mit einem weiteren ausgiebigen Frühstück und einer Runde Faulenzen im Whirlpool und auf der Sonnenliege in den Tag zu starten. Urlaub muss schließlich auch mal nach Urlaub aussehen. 8)

    Pünktlich um halb 11 waren wir von Bord und steuerten geradewegs den Ausgang des Hafengeländes an. Zum ersten Mal auf dieser Reise testeten wir eine Fahrt mit Uber. Mit nur acht angekündigten Minuten Wartezeit war die Fahrt bis zur Meeresorgel für knapp 9 € die günstigste Variante. Uber ist schon schön einfach – Verhandlungen über Preise entfallen ganz einfach. Ein Tagesticket für den AIDA-Shuttle hätte heute 13 € pro Person gekostet. :gruebel:

    Die Meeresorgel setzten wir uns als Ziel, um von dort heute die Altstadt zu besuchen und entlang des Meeres mit Badestopp zurück zum Schiff zu laufen.

    Die Meeresorgel – vielleicht nicht das tollste Fotomotiv, dafür aber ein angenehm beruhigendes Erlebnis für die Ohren – war also unser Ausgangspunkt für den sommerlichen Tag in Zadar. Wir zogen weiter entlang der recht neu gestalteten, aber eher sterilen Promenade bis zum auffälligen Pier der Uferpromenade und weiter zu einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten, dem Glockenturm der Kathedrale St. Anastasia.

    Die Inflation hat auch hier zugeschlagen: Tickets zum Aufstieg sind nicht mehr für vier Euro zu haben, sondern für einen Euro mehr. Gezahlt werden konnte nur bar, der Automat mit elektronischer Schranke hatte aber immerhin eine Wechselfunktion. Bei Einzug eines 20-Euro-Scheins kommt da also schnell viel Trinkgeld für andere Serviceleistungen zusammen. :blumen:

    Der Aufstieg ist nicht ohne: Die Wendeltreppen sind äußerst eng und bei Gegenverkehr muss man sich unter Umständen eine Möglichkeit suchen, sich irgendwo auf den schmalen Stufen festzuhalten. Die Aussicht belohnt dann aber die Mühen des Aufstiegs entlang der Glocken. Man kann das Spitzdach einmal umrunden und dadurch einen 360°-Rundumblick über Zadar genießen. Von oben erkennt man auch die genauen Grundrisse des Römischen Forums. Auch hier an der dalmatinischen Küste haben die Römer natürlich ihre Spuren hinterlassen.

    Wie in fast jeder Altstadt wird man auch in Zadar schnell dazu verleitet, die „eine“ große Straße mit ihren zum Teil internationalen Modelabels und Geschäften zu nehmen. Nicht aber mit uns. Ich kann es nur jedem empfehlen: Einfach mal eine Abbiegung nehmen, durch ruhigere Gassen und Straßen gehen und dadurch den Ort vielleicht noch mit weniger Touristen auf dem gleichen Weg kennenlernen.

    Okay, nicht ganz so einfach in Zadar. Denn hier gab es gefühlt an jeder noch so kleinen Ecke die typischen Souvenirläden, die in jedem Land die gleichen, angeblich typischen Andenken für Frau und Mann verkaufen wollen. :thumbup:

    Über den Platz der fünf Brunnen – richtige Brunnen, keine Springbrunnen – verließen wir die Altstadt und begaben uns wieder auf den Weg ans Wasser. Morgen geht’s mit dem Zug nach Venedig, also war heute die letzte Möglichkeit, das kühle Nass der Adria zu spüren.

    Wir suchten uns einen Platz unterhalb eines Baumes am Kolovare Beach. Zugegebenermaßen fiel es uns schwer, den recht langen Abschnitt mit Felsen, betonierten Plattformen und schmalen Kiesflächen als Strand zu bezeichnen. Denkt man aber einfach mal daran, dass man sich an einem Stadtstrand und in der Adria befindet, kann man auch über harten Boden unter dem AIDA-Handtuch hinwegsehen. „Bequem“ kann man schließlich auch auf dem Schiff noch haben. :schwimmen:

    Bevor wir den weiteren Fußweg von ca. 2 km auf uns nahmen, durfte auch die eine lokale Spezialität nicht fehlen: heute nur ein richtig süffiges und erfrischendes Pivo in der benachbarten Beachbar Popeye. Für günstige 4,10 € gab es den direkten Meerblick sogar noch oben drauf.

    Auf dem abschließenden Spaziergang ging es die erste Hälfte direkt am Meer entlang. Linker Hand reihten sich zahlreiche neu gebaute Ferienhäuser, rechter Hand das Meer mit den weiterhin steinigen Bademöglichkeiten. Vermutlich braucht es selbst in Zadar einen halben Lottogewinn, um sich ein solches Häuschen leisten zu können. Ob ich dann aber auf einen schönen Badestrand verzichten würde … ich glaube, das wäre nichts für mich. :nein1:

    Der zweite Teil führte uns einmal ums Hafenbecken herum und bot dann gar keine schönen Szenarien mehr. Vorm Cruise Terminal angekommen, muss man erst einmal sicherstellen, nicht an irgendeinem beliebigen neumodernen Airport angekommen zu sein. Umso größer war die Freude, um 15:30 Uhr unser Wohlfühlschiff wiederzusehen. :Boot1:

    Gestern hatte ich es übrigens noch als vermisst gemeldet, heute kamen wir dann passend für das Empfangskomitee an der Gangway zurück. Zu den Vitaminen in Form von Fruchtsaft gab es sogar noch einen zusätzlichen Schuss Vitamine als Rum gereicht. Danke AIDA – da geht man gleich noch mit einem breiteren Lächeln an Bord zurück.

    Eine Wiederholung gab es heute zum sonnengefluteten Auslaufen aus Zadar. Zum Abschied von Kroatien gönnten wir uns erneut die Zwickel Lounge für 25 € pro Person, von denen noch 5 € der Stiftung „AIDA Cruise & Help“ zugutekommen.

    Auf dem Crew-Deck hatten Braumeister Flo und sein Team schon alles für ein wieder einmal unvergessliches Erlebnis vorbereitet. Wir wurden verwöhnt mit auf dem Meer gebrautem Zwickel, Fingerfood und einem ganz besonderen, persönlichen Gruß von der Brücke.

    Kennt ihr die Sucht nach Kreuzfahrten? Die Sucht nach AIDA? Solche Momente bringen einen nur noch tiefer in die Sucht. Danke AIDA, danke AIDAblu. <3

    Cruise & Help war heute auch ein wichtiges Thema in der Primetime mit Eventmanagerin Eva, Hoteldirektorin Katharina und Versteigerungsprofi Sarah. Der Vorstellung des aktuellen Projekts zum Bau einer Schule in Myanmar folgte die absolut abwechslungs- und erlebnisreiche Versteigerung der Seekarte zu eben diesem Zweck.

    1.600 € wurden am Ende für den guten Zweck eingenommen. Dafür gab es nicht nur die Seekarte, sondern auch die Übergabe und Teilnahme während des Auslaufens aus dem Hafen Triest im Hoheitsgebiet des Kapitäns auf der Brücke. Oftmals kann man Cruise & Help schon ohne großes Zutun im Rahmen einer Reise unterstützen. Achtet gerne mal darauf.

    Typisch für AIDA ging es direkt Schlag auf Schlag weiter. Das Freiluftkino auf Deck 11 – natürlich stilecht mit Popcorn – streiften wir nur kurz. Auch bei der Black & White Party hielt es uns nicht lange, dafür aber im Brauhaus beim Motto Mix mit den Gastgebern. Der Abend ist heute allerdings nicht so eskaliert wie die Silent Disco am Vorabend. :trrink1:

    Diesmal ging es etwas früher ins Bett. Morgen ruft mit Triest schon die letzte Destination unserer Route. Wir steigen zusammen mit AIDA in den Zug und wandeln auf Sissis Spuren auf dem Markusplatz in Venedig.

    P. S. Als ich den Text fertig hatte, wusste ich noch nicht, dass wir im Brauhaus Bänke und Tische erobern... Ende offen... :ssorry:

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  • immerwiedergerne
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    • 17. September 2026 um 08:25
    • #44

    Dankeschön für deine mal wieder tollen Ausflugsbeschreibungen und eure Aktivitäten an Bord:thumbsup:. Für die verbleibenden Tage weiterhin ganz viel Spass:Boot1::stossen:

  • Zugvogel29
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    • 17. September 2026 um 09:36
    • #45

    SvenErikKl deine Berichte zu lesen und die Fotos dazu bringen mich zum Strahlen Danke dafür

    Außerdem werde ich mich mit der Route am "Stiefel" nach Norden mit der BLu mal ausführlich beschäftigen. Die von dir beschriebenen Häfen klingen sehr interessant.

    Vielleicht kannst du bei den individuellen Ausflugstipps noch ein paar kurze Stichpunkte schreiben

    Gerade Zadar und Kotor hatte ich so überhaupt nicht auf dem "Schirm".

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    SvenErikKl
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    • 17. September 2026 um 09:54
    • #46

    Zugvogel29 danke für dein Feedback. Ausflugstipps kommen noch in den Tagen nach der Reise. Dann aber nicht mehr vom Handy, sondern bequem vom PC aus. :)

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    • 17. September 2026 um 22:48
    • #47

    AIDAblu / Adria & Mittelmeerinseln / 05.09.-19.09.2026, Tag 13 – Triest & Venedig

    Kreuzfahrer und die Zahl 13 … Wer dem Aberglauben unterliegt, meidet ja in der Regel die Zahl nach der 12. Heute, am 13. Tag dieser wunderschönen Reise, sollte uns das Glück aber nicht verlassen – auch wenn die Wettervorhersagen für Venedig etwas anderes versprachen. ;(

    Optimistisch, obwohl ich die gleichen Schuhe trug, die auch im vergangenen Jahr nach dem Halt vor Belize drei Tage nass waren, trafen wir uns vorm Schiff, um gemeinsam zum Bahnhof zu gehen.

    Für heute hatten wir den Ausflug „Mit dem Zug nach Triest und individueller Aufenthalt“ gebucht. Der kostete zwar 99 € pro Person, wir wollten aber möglichst viel Zeit in Venedig verbringen und gleichzeitig möglichst wenig Risiko bei der Rückkehr zum Schiff eingehen.

    Und dann ging es los: Die Blu erreichte die Pier in Triest, begleitet von Blitzen und Donner. Es half nichts: Im strömenden Regen gingen wir von Bord und nach einer kurzen Zwischenpause im Terminal setzte sich der Kreuzfahrertross – manche professionell im Regencape, andere mit T-Shirt und Birkenstock – in Bewegung. Letztere drehten nach wenigen Metern schon wieder um und erklärten den Ausflug für beendet. :thumbdown:

    Ich gebe zu, dass das Ganze einen faden Beigeschmack hatte. Die eigenen Gäste durchs Gewitter zu schicken, braucht sicher auch Mut zum Risiko. Leider wurde die Gruppe schnell auseinandergerissen und aufgrund des anhaltenden Regens verlor man schnell den Überblick. Es waren einfach zu wenige Mitarbeiter von AIDA dabei, die die Gruppe besser hätten leiten oder sich in regelmäßigen Abständen hätten positionieren können. Ich hoffe, jeder hat den Zug pünktlich gefunden und erreicht.

    Man sollte ja immer das Positive sehen und so hatten wir nun während der Zugfahrt zwei Stunden Zeit, zu trocknen. Die waren auch nötig, damit Socken und Unterwäsche wenigstens antrocknen konnten.

    Die Organisation im Zug ließ dagegen nichts zu wünschen übrig. Durchsagen teilten die wichtigsten Informationen mit, Karten mit digitalen Infos zu Sehenswürdigkeiten und einem Link zum Stadtplan wurden ebenfalls verteilt. So manch einer überlegte aber bereits, die vier Stunden in einem Café zu verbringen. Der Regenradar ließ schließlich nichts Gutes vermuten.

    Abgelenkt wurden wir durch die Info eines Reiseforums, nach der AIDA bereits zwei Reisen der Wintersaison 28/29 veröffentlicht hatte. Sollte der Azubi versehentlich falsch geklickt haben oder würden wir die Zeit an Bord doch noch zur Buchung nutzen können? 8)

    Zunächst sollten aber die Kanäle und Brücken in Venedig erkundet werden. Nicht alle 175 Kanäle – denn 38 Kilometer waren heute am vorletzten Tag unserer Reise dann doch nicht mehr drin.

    Gegenüber des Hauptbahnhofs liegt der Canal Grande und unübersehbar die Ticketschalter und -automaten für das Vaporetto. Eine Einzelfahrkarte ist 75 Minuten gültig und kostet 9,50 €. Zum Markusplatz fahren die Linien 1 und 2. Erstere hält wirklich überall und benötigt daher ein paar Minuten mehr. Genau diese Linie wählten wir in der Absicht, in Ruhe noch etwas zu sehen und gleichzeitig die Zeit zum Trocknen zu nutzen.

    Klatschnass blickt man übrigens auch anders auf die Boote. Wenn dann ein Gondoliere mit seinen Gästen unter dem Regenschirm den Kanal entlangkommt, merkt man erst, dass Venedig eigentlich fast nur aus Cabrios besteht. :hahaha:

    Fährt man mit dem Wassertaxi Richtung Haltestelle San Marco, erscheint steuerbord zunächst die Basilika Santa Maria della Salute. Der Anblick ist schon gewaltig, die gegenüberliegende Seite bot aber ein noch spektakuläreres Bild.

    Ich gebe zu, dass ich den Markusplatz bisher nur aus der traditionellen Sissi-Verfilmung in Erinnerung hatte. In der Realität ist er aber noch einmal imposanter und weder mit Fotos noch mit Worten zu beschreiben. :bye1:

    Das gilt generell für die Eindrücke, die wir auf dem Fußweg vom Markusplatz bis zur Rialtobrücke und weiter zum Treffpunkt um 15 Uhr am Bahnhof gewonnen haben. Wirklich jede Ecke und jede Abbiegung brachte neue Bilder. Bilder von Brücken, venezianischen Häusern, aber auch vom Verfall vieler alter Gebäude.

    Auch Venedig bietet die Möglichkeit, die kleinen Gassen abseits des Trubels zu erkunden. Aber aufpassen sollte man: Selbst mit Google Maps wechselten wir oft die Richtung, ohne es direkt zu merken. Irgendwann war dann die Frage nicht mehr „Wo geht’s lang?“, sondern eher „Wo sind wir eigentlich?“ :frage1:

    Natürlich gönnten wir uns auch ein paar Köstlichkeiten: erst eine süße Fornarina al cioccolato und zum Abschluss noch eine Mini-Calzone als Snack.

    Passend zur Abfahrt war dann natürlich auch das herrliche Sommerwetter zurück. Streng genommen haben wir sogar noch Glück gehabt. Der Regen wurde von Stunde zu Stunde schwächer und am Ende zeigte sich die italienische Stadt als Wäschetrockner. Pünktlich zum Treffen um 15 Uhr waren Hosen und Shirts trocken. Nur die Schuhe werden vermutlich auf dieser Reise nicht mehr zum Einsatz kommen.

    Auf der Zugfahrt zurück mussten wir uns immer wieder daran erinnern, auf dem Weg zur AIDA, auf dem Weg zu unserem Zuhause auf See, zu sein. Der moderne doppelstöckige Zug und die vorbeiziehende norditalienische Landschaft erweckten das Gefühl, zu Hause und nicht im Urlaub zu sein. Wir verstanden es als Vorgeschmack auf das, was uns in zwei Tagen erwartet. ?(

    Um 19 Uhr, zum letzten Sailaway dieser Reise mit ihren unzähligen positiven Momenten und Erlebnissen, waren wir aufgewärmt am Heck bei der Ocean Bar. Ohne Jacke geht es hier aber nun nicht mehr. Auch am Mittelmeer beziehungsweise an der Adria kommt irgendwann der Herbst an.

    Es ist noch nicht der letzte Tag und dennoch ist es ein ganz persönlicher Moment, in dem die Reise noch einmal an einem vorbeizieht. Schon jetzt freuen wir uns auf die nächsten Abenteuer, die auf uns warten. Denn diese Welt – und das sollte man nie vergessen – hat so viel zu bieten und unzählige einzigartige Orte, die es zu besuchen lohnt. Zwölf dieser Orte haben wir auf unserer Reise besucht. <3

    Wir haben auch wieder tolle und liebe Menschen kennengelernt. Nicht nur die Menschen hinter den Kulissen: Eric, Jessi, Nicole, Annemarie, Jette, Leonie, Katharina und und und … Auch liebe Mitreisende. Ein besonderer Gruß geht an Himmelblau . :sdanke:

    Noch ist es aber nicht Zeit für Farewell. Daher wurden die AIDA Bar, das Brauhaus und auch der Weg von einem Ort zum anderen kurzerhand zur Theresienwiese verwandelt. O’zapft auf der AIDAblu – mit frisch gebrautem Festbier von Florian, dem jüngsten Braumeister auf See, und zahlreichen Aktionen der schönsten und tollsten Gastgeber der AIDAblu.

    So geht ein weiterer, ein letzter Landtag zu Ende. Morgen erholen wir uns von zwölf Tagen voller Abenteuer. Das Finale kommt – traurig und gleichzeitig voller Vorfreude auf’s nächste Mal. :loveyou:

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    SvenErikKl
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    • 18. September 2026 um 11:51
    • #48
    Zitat von SvenErikKl

    Für heute hatten wir den Ausflug „Mit dem Zug nach Triest und individueller Aufenthalt“ gebucht.

    Soll natürlich "Zug nach Venedig" heißen. Entschuldigt den Urlaubsmodus, Handy habe ich gerade auch wieder bei der Fernweh Expertin beinahe liegen lassen. ?(

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  • Apfelfrau
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    • 18. September 2026 um 12:13
    • #49

    SvenErikKl

    :pokal:
    Ein fettes Danke für deine tollen Berichte und die wundervollen Fotos!
    Wahnsinn (ich meine das positiv...), was du dir für eine Mühe machst.

    Wünsche euch nun noch eine gute Zeit auf der Blu.

    die Apfelfrau

    PS: die Sache mit den nassen Schuhen kommt mir sehr bekannt vor...:lol1:

    next cruises:

    11/2026 - AIDAbella: Karibik & Mittelamerika (14 Tage)
    01/2027 - AIDAprima: Winterpause Kanaren (24 Tage)
    05/2027 - AIDAperla: Mediterrane Highlights (10 Tage)
    09/2027 - AIDAdiva: Schweden, Polen & Dänemark (7 Tage)

  • peletola
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    • 18. September 2026 um 12:45
    • #50

    Auch von mir ein riesengroßes Kompliment für deine tolle Reiseberichte 🥇.

    Auch wir kennen die nassen Schuhe 🫣.

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    • 18. September 2026 um 13:58
    • #51

    Sehr nette, kurzweilige Berichte.

    Herzlichen Dank dafür!:sdanke:

  • immerwiedergerne
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    • 18. September 2026 um 14:20
    • #52

    Auch von mir nochmal:sdanke:

  • Online
    SvenErikKl
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    • 18. September 2026 um 21:31
    • #53

    AIDAblu / Adria & Mittelmeerinseln / 05.09.-19.09.2026, Tag 14 – Seetag & Farewell

    Der letzte Tag ein Seetag – das hatten wir auch noch nicht. Bis auf das nervige Kofferpacken wird heute nicht viel passieren. Ich rege ja jeden Urlaub einen Koffer-Pack-Service an und Mitreisende schlugen sogar vor, am letzten Hafen einfach erst kurz vorm Ablegen zum Schiff zu kommen, damit die Koffer gepackt werden. Die Packerei erspare ich euch an dieser Stelle. :zungeraus:

    Was in jedem Fall ansteht, ist der große Farewell-Abend mit der gar nicht so echten Torte, dem Sektbuffet und dem Abschied von und mit der Crew. Davon werde ich sicher noch berichten.

    Aktuell sitze ich in unmittelbarer Nähe zur Poolbar auf einer der Liegen, wundere mich, dass um 9 Uhr noch immer sehr viele Plätze frei sind und nicht nach altdeutscher Handtuchart reserviert wurden. Daneben lasse ich die vergangenen Tage Revue passieren.

    Malta: Wir wussten, es würde heiß werden, und so teilten wir den Tag auf. Morgens ging es günstig mit dem Bus zum Fischerdorf Marsaxlokk, wo wir für nur 15 Euro auf ein kleines Boot umstiegen und nach einer etwa einstündigen Fahrt zum St. Peter’s Pool gebracht wurden. Eine Stunde hatten wir Zeit, das warme Mittelmeer zu genießen und von den Klippen zu springen. Am Nachmittag blieb noch genug Zeit, die traumhafte Altstadt von Valletta zu erkunden.

    Catania: Der Ausflug mit „Go-Etna“ bot eine gute Gelegenheit, das Gebiet rund um den Vulkan kennenzulernen und einen Eindruck von den gewaltigen Kräften dieses Naturschauspiels zu bekommen. Beim nächsten Mal würden wir allerdings die teurere Alternative eines Ganztagesausflugs wählen, um mindestens bis zur Seilbahn oder noch weiter zu kommen. Der anschließende Spaziergang durch Catania hat uns persönlich nämlich gezeigt, dass sich ein weiterer Besuch für uns eher nicht lohnt.

    Messina: Mit dem öffentlichen Zug nach Taormina und mit dem Regiobus zurück – für uns die perfekte Gelegenheit, diese einzigartige Perle hoch über dem Meer zu erkunden. Taormina gehört sicherlich zu den schönsten Orten dieser Reise, und das trotz der vielen Touristen.

    Katakolon: Zunächst half uns der halbe Seetag bis zum Anlegen am frühen Nachmittag, einmal durchzuatmen. Das war auch nötig für den Ausflug mit einem der Anbieter vor Ort: Hin- und Rückfahrt mit dem Bus für 15 Euro. Der Bus – natürlich ohne Klimaanlage – brachte uns in das kleine Städtchen Olympia, von wo aus wir die antiken Sportstätten besuchten. Ich mag hier keine Tipps oder Empfehlungen aussprechen. Man sollte sicher auch einmal die Überbleibsel der Kultur der antiken Griechen gesehen haben. Wir würden künftig allerdings einen Strandaufenthalt den vielen Steinen in Olympia vorziehen. 8)

    Argostoli: Noch so ein wunderschönes Highlight auf unserer Route. Von der Insel haben wir wenig gesehen. Das, was wir gesehen haben, war aber vielversprechend und wunderschön. Dazu haben wir einen tollen Strand in Lassi gefunden – nicht den Hauptstrand, sondern den kleinen Nachbarn – und dort für wenig Geld einen entspannten und sommerlichen Strandtag erlebt.

    Korfu, Paxos & Antipaxos: Korfu kannten wir bereits aus einem Landurlaub zu Corona-Zeiten. Der Ausflug mit dem Boot hat sich wieder voll gelohnt: ein wunderschöner Tag mit griechischem Essen und frischer Meeresbrise. Allerdings waren wir auch überwältigt von den Menschenmassen, die es so vor sechs Jahren noch nicht gab. Paxos ist immer eine Reise wert und dank der langen Liegezeit dort auch ohne großes Risiko zu erreichen.

    Bari: Unser Glücksausflug war wirklich ein Glücksgriff. Nicht nur, dass sich Matera als spektakuläre Siedlung herausstellte. Mit unserem Lektor Michael Cornély hatten wir zudem einen wahren historischen Profi und Entertainer als Reiseführer dabei. Auch die Altstadt von Bari, die wir im Anschluss besuchten, bot wunderschöne Gassen mit viel italienischem Flair.

    Dubrovnik: Dubrovnik hat uns vermutlich nach der Altstadt von Catania am meisten enttäuscht. Ja, es war schön, durch die Gassen innerhalb der Stadtmauer zu wandern, und auch dort gab es viele schöne Ecken. Inklusive eines Espressos, der gar nicht mal so teuer war wie erwartet, waren wir aber nach zwei bis drei Stunden „durch“. Die anschließende knapp einstündige Bootsfahrt hat uns fast noch besser gefallen.

    Kotor: Kotor und speziell die Ein- und Ausfahrt durch die Fjorde sollte jeder einmal selbst erlebt haben. Die Ausfahrt in Badeshorts und Regenjacke bleibt für immer in Erinnerung und trotz des einsetzenden Regens waren die Aussichten spektakulär. Der kostenpflichtige Aufstieg zur Festung hat sich genauso gelohnt wie unser typisch montenegrinischer Lunch am kleinen Stadtstrand.

    Zadar: Zadar wird uns vielleicht immer als letzter Sommertag dieses Jahres in Erinnerung bleiben. Die Mischung aus der Fahrt mit Uber in die Altstadt und dem gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt und entlang der Küste zurück zum Schiff war für uns – inklusive Badestopp am Strand – die perfekte Mischung und rundete den noch sommerlichen Tag in Kroatien perfekt ab.

    Triest & Venedig: Vielleicht war das einer der anstrengendsten Tage dieser Reise: erst der Fußmarsch durchs Gewitter zum Bahnhof von Triest, dann die zweistündige Zugfahrt und natürlich klatschnass nach Venedig.

    Venedig war auch im Regen, oder besser gesagt im langsam endenden Regen, ein besonderes Erlebnis. Wie schön muss es erst bei Sonnenschein sein? Vier Stunden waren für diese Stadt im Wasser allerdings sehr knapp und der Tag inklusive Rückfahrt mit vielen Eindrücken verbunden, die danach erst einmal verarbeitet werden mussten. :papierschiff:

    Eine 15-tägige Reise mit zwölf Destinationen, einem Seetag zu Beginn und einem zum Ende ist nicht nur Erholung. Wir würden aber auf hohem Niveau „meckern“, wenn wir sagen würden, dass es uns nicht gefallen hat. Im Gegenteil: Die Häfen und Destinationen unserer Route waren perfekt aufeinander abgestimmt. Die Reise war unbeschreiblich großartig! <3

    Das Leben an Bord

    Die AIDAblu, die detailliert und selbst zusammengebaut in unserem Wohnzimmer einen Ehrenplatz hat, war schon lange ein Sehnsuchtsziel. Die Befürchtungen, kurz vor dem Umbau im Rahmen der Evolution mit der Blu zu reisen, lösten sich schnell in Luft auf. Die alte Dame kann mit ihren 16 Jahren immer noch mithalten.

    Natürlich finden auch im laufenden Betrieb immer wieder Arbeiten statt. Dass ein Schiff Rost ansetzt und dieser hier und dort auch zu sehen ist, bleibt auf den Weltmeeren wohl nicht aus. Ich habe dieses Schiff lieben gelernt und werde künftig voller Erinnerungen zu Hause auf das Modell blicken. :Boot1:

    Die Crew hat einen Top-Job gemacht. Nicht ein Mitarbeiter, nicht ein Crew-Mitglied hat einen unfreundlichen Moment gezeigt. Alle – von den Gastgebern über die Barkeeper bis hin zu den Offizieren – haben mit ihrer Freundlichkeit unsere Tage positiv beeinflusst.

    Wenn ich mir überlege, ich müsste sieben Tage die Woche und das über Monate durcharbeiten, dann würde die oben beschriebene Freundlichkeit wohl nicht mehr dauerhaft auf mich zutreffen. Dafür, liebe Crew, ein riesengroßes Dankeschön! <3

    Restaurants und Bars sind immer ein Thema, wenn die Sphinx-Klasse mit den großen Schwesterschiffen verglichen wird. Aber auch hier hat uns fast nichts gefehlt. Natürlich hätten wir regelmäßig einen Platz im French Kiss gesucht – gibt es aber noch nicht. Für uns war das überhaupt kein Problem. Wir hatten ausreichend Abwechslung und ein Blick auf die Waage würde ohnehin zeigen, dass Angebot und Qualität eigentlich schon viel zu gut sind. :D

    Das trifft auch auf die Bars zu. So viel weniger Bars als beispielsweise auf der AIDAperla gibt es hier gar nicht. Letzten Endes hat man ohnehin irgendwann seine Favoriten und ist an einigen wenigen Bars anzutreffen.

    Mit der Barkarte konnten wir uns ebenfalls anfreunden. Meiner Meinung nach bietet sie mit und ohne Getränkepaket einen guten Mix aus Cocktails, Spritz-Getränken und Antialkoholischem. In unseren „Stamm“-Bars, der AIDA Bar und der Blu Bar, gab es auch selten längere Wartezeiten. Darauf stießen wir lediglich zu Spitzenzeiten an der Poolbar. :trrink1:

    Unsere Kabine 11108 war für uns nicht zu toppen. Die ganzen Gedanken über den fehlenden Balkon, die wir uns im Vorfeld gemacht hatten … alles vergebens. Wir sind mittlerweile soweit, dass wir auch bei künftigen Reisen mit den „Kleinen“ lieber die günstigere Kabine mit der riesigen Fensterfront als die Alternative mit Balkon wählen würden.

    Vor allem, da unsere geliebten Heckkabinen nach und nach zu Suiten umgebaut werden. Die Ablage- und Verstaumöglichkeiten sind allerdings begrenzt, sodass wir dankbar über unsere mitgenommenen Magnethaken waren.

    Es gibt noch so viel zu berichten – man könnte ein Buch schreiben. Aber für den einen Zweck, für den ich diesen Blog schreibe, reicht es: für meine Erinnerungen. :love:

    Heute war Seetag, heute war der letzte Tag der Reise und an dem schrieb ich mal wenig bis gar nichts. Trotz allem ist noch einiges passiert:

    Wir buchten eine weitere Reise für Sommer 2028 und wissen schon jetzt, dass wir sie noch während der Option umbuchen werden, sobald die Winterreisen 28/29 da sind. Bordguthaben bleibt Bordguthaben. :sport1:

    Der Super-Jackpot beim Bingo in Höhe von 6.000 Euro ging mal wieder an uns vorbei. Dafür nehmen wir tolle Erinnerungen mit.

    Am Vormittag überraschten uns die Offiziere mit einem mediterranen Poolbrunch, am Nachmittag gab es Dessert mit Ananas, Kokoseis und natürlich karibischem Rum.

    Abends standen dann natürlich die Farewell-Torten vor den Restaurants. Achtung: Nicht reinbeißen – nicht genießbar und nur Deko.

    Die echten „Tortenstücke“ gab es in den Restaurants. Genau wie all die anderen, immer wieder richtig leckeren Köstlichkeiten. :hunger:

    Und dann hieß es Abschied nehmen – in einem der emotionalsten Momente dieser Reise. Als die Crew und vor allem Kapitän Andrea Buzzi, Hoteldirektorin Katharina und Eventmanagerin Eva die vergangenen Tage Revue passieren ließen, blieben sicher bei nur wenigen derjenigen, die morgen in Korfu von Bord gehen, die Augen trocken.

    Ein Zitat bleibt in Erinnerung: „Auf dass die Welt zu einem Kreuzfahrtschiff wird.“

    Liebe Katharina Jegg: Die Standing Ovations habt ihr euch verdient! <3

    Ich möchte mich noch einmal bei allen bedanken, die diese Reise zu dem gemacht haben, was sie war: eine unvergessliche Zeit mit und auf der AIDAblu.

    Danke und auf AIDAsehen!

    P.S.: Den Rest des Abends genießen wir bei schiefen Tönen im Brauhaus, bei einem Aperol in der AIDA Bar oder mit netten Gesprächen in der Blu Bar. Denn ganz vorbei ist es ja schließlich noch nicht. :thumbsup:

    Reisebericht "Karibische Inseln ab Barbados mit AIDAperla, 28.11.-12.12.2024"
    Reisebericht "Best of Mittelamerika mit Mein Schiff 1, 10.11.-24.11.2025"
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  • GerlindeH
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    • 18. September 2026 um 22:10
    • #54

    :sdanke:  SvenErikKl für Deine tollen Berichte und Bilder :thumbsup:.

    Die Torte hatte Euer 14-tägiges Reisedatum. Gab es auch noch eine für die 1-Woche-Fahrenden?

    Kommt morgen gut zurück nach Mainz.

    Grüße

    24 tolle Reisen mit AIDA , von CARA bis COSMA :Boot1:

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    in Bayern daheim , in der Welt zuhause ......

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    • 18. September 2026 um 22:12
    • #55

    Die einwöchige gab es natürlich auch.

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  • cruisejoy
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    • 18. September 2026 um 23:12
    • #56

    Vielen Dank SvenErikKl für Deinen grandiosen Reisebericht! Es war wieder wunderbar mit Euch mitzureisen.

    Für uns geht es Sonntag nach Triest und dann heißt es 14 Tage Adria mit MS. Eine bessere Vorfreude - Steigerung (ich glaube, das ist gar kein Wort lol), als Deinen Bericht hätte es nicht geben können :sdanke:

    Kommt gut nach Hause!

    12x Mein Schiff, 8x AIDA, 3x MSC, 1x NCL, 1x Costa

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    • 18. September 2026 um 23:27
    • #57

    cruisejoy ich wünsche euch eine wunderschöne Reise. Vielleicht liest man ja auch mal den ein oder anderen Eindruck von eurer Reise. Denn auch die hatten wir vor der Buchung im Auge. Viel Spaß!

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    • 18. September 2026 um 23:44
    • #58

    Vielen Dank, ich werde auf jeden Fall ein wenig berichten.

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  • Himmelblau
    Sicher kann man einfacher reisen,aber dann würden wir einiges verpassen.
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    • 20. September 2026 um 22:09
    • #59

    Hallo an alle Mitleser und Mitfahrer hier im Thread zu unserer Reise.

    Ich habe heute immer mal wieder zwischen den üblichen Reisenachbereitungen die wirklich grandios geschriebenen Berichte von SvenErikKl gelesen. :thumbsup:
    Ich habe es während der Reise gar nicht erst versucht, auch ein paar Kommentare zu schreiben, denn Sven macht das so professionell, schnell und einige Unternehmungen und Einschätzungen von mir wären doppelt gewesen.

    Ich kann mich seinen Ausführungen mit den eingefügten Fotos nur anschließen, es war eine ganz tolle Reise und sie gehört zu einer der schönsten Reisen,die wir je mit Aida unternommen haben.


    Dazu gehören natürlich auch für mich die Begegnungen mit lieben Menschen. Ich freue mich sehr, dass wir uns SvenErikKl kennenlernen durften und so manche Aktionen gemeinsam erlebten:
    wir lieben das Wasser…. sei es das von unten oder von oben…. wir lachen und tanzen trotzdem! :tanzgott::schwimmen:

    Zu unseren Ausflügen, sei es organisiert oder individuell, berichte ich in den nächsten Tagen in den entsprechenden Threads. Es gab so vieles Schönes zu entdecken und ich bin dankbar, dass ich das so erleben konnte.
    So eine Kreuzfahrt ist wie eine Kur. Man schafft sich bleibende Erinnerungen, ist den ganzen Tag aktiv, fühlt sich dadurch besser, lernt dazu und freut sich auf die nächste Tour.

    Für mich und alle anderen hier kann es so weiter gehen….

    Bis bald. Viele Grüße von Himmelblau :ciao:

    Auch Biker lieben das Meer und das Schiff ! :Boot1:

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