Für unsere Tour mit der Luna hatten wir ebenfalls für den 21.03.2026 bei Ricardo gebucht. Durch die Wetterlage wurde diese Destination leider abgesagt und unsere komplette Kanarentour umgeroutet. Leider für uns nun schon das 2. Mal. Ich hatte mich so auf diese Insel gefreut, zumal ich an diesem Tag auch Geburtstag hatte.
Ricardo war mit der Annulierung schneller als wir und hatte uns per Mail mitgeteilt, dass wir die Anzahlung zurückerhalten. Dazu mussten wir nochmals unsere Kontodaten an sein Büro mitteilen,( per Mail) , da diese angeblich von seiner Bank nicht übermittelt werden. Mir war nicht wohl dabei.
Wir haben ihn dann von zu Hause nochmals kontaktiert. Per WhatsApp konnten wir die Angaben an ihn persönlich senden. Noch am Abend hat er alles überwiesen. ![]()
Beiträge von Himmelblau
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Hallo Steffi, wir wohnen 30 km nördlich von Dresden entfernt. Hier gibt es auch einen Thread „ Aida Fans aus Sachsen“. Der letzte Beitrag ist allerdings von 2022 und zu einem Treffen ist es bisher nicht gekommen. Aber vielleicht kommt ja wieder Bewegung rein.

Gruß von Himmelblau

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Es ist von Schiff zu Schiff verschieden. Wir kennen es eigentlich auch so, entweder Abgabe des Buches an der Rezeption oder wir haben den Aufkeber sofort erhalten. Das jetzt war sehr ungewöhnlich.
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Unser Aufkleber für das Logbuch wurde uns am letzten Abend an die Kabinentür geklemmt.

Das fand ich gar nicht gut. Ich kenne es nur so, entweder man bekommt ihn an der Rezeption oder er wird in die Kabine gelegt. Gott sei Dank war er noch da. -
Auf der Luna gab es jetzt den Schlüsselanhänger und einen Gutschein für 1 Glas Sekt von der Vinothek.
Wir waren abends im French Kiss, ich wurde herzlich begrüßt, wir hatten einen hübsch gedeckten Tisch, beste Sicht beim Auslaufen und zum Dessert wurden zusätzlich die 5 Macarons gereicht. -
Lektor auf unserer Kanaren/ Marokko Tour war Gerhard Zinn. Seine Vorträge, besonders der über Marokko waren sehr interessant und fesselnd. Er ist mit uns am 22.03.26 wieder abgestiegen.
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Diese Innenkabine auf der Luna liegt steuerbord im vorderen Teil. Wir waren absolut zufrieden, es war sehr ruhig und wir konnten auch bei Wellengang gut schlafen.
Zum Theatrium ist es nur ein kurzer Weg.
Wir würden diese Kabine wieder wählen. -
Noch ein Hinweis,
wir wurden auf dem Schiff von unserem Lektor Gerhard Zinn und unserem Kapitän Boris Becker gewarnt, sehr vorsichtig unterwegs zu sein. Man sollte sich möglichst in Gruppen bewegen, nicht in fremde Körbe gucken…( Vorsicht Schlangen!!!) Die Armut in Marokko ist schon sehr beachtlich.
Wir waren daraufhin froh, einen organisierten Ausflug gebucht zu haben und fühlten uns zu keinem Zeitpunkt unwohl.
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Zurück von unserer Tour mit der Luna….
auch wir können über den Ausflug mit Rachid nur positives berichten. Die Buchung erfolgte über WhatsApp, er meldete sich sofort und wir bekamen weitere Infos zur Tour. Die Bezahlung erfolgte erst am Schluss des Ausfluges. Wir wurden mit einem großen Schild direkt am Schiff begrüßt und waren insgesamt mit 3 Fahrzeugen unterwegs. In unserem Kleinbus saßen 24 Gäste. Es gab kostenfreie Getränke.
Rachid hat uns mit Eifer und Freude von seinem Land und auch viel persönliches berichtet.
Alle geplanten Anlaufpunkte wurden durchgeführt. Im Souk von Taroudant fühlten wir uns dank extra organisiertem „Aufpasser“ ( er lief am Ende unserer Gruppe) doch recht sicher. Hier war es schon sehr eng und viele Einheimische waren unterwegs.
Gerne hätten wir auf der Strandpromenade von Agadir mehr Zeit verbracht. Aber wegen Ramadan musste Rachid pünktlich zum Sonnenuntergang bei seiner Familie sein.
Schade, dass es oben an der Kasbah gerade einen Wolkenbruch gab. So sind die meisten gar nicht ausgestiegen.
Nach 8,5 Stunden waren wir wieder am Schiff und wurden herzlich verabschiedet.Noch ein Hinweis: In Agadir gab es kein Hafenterminal, es wird aber daran gebaut. Wir lagen in einem Containerhafen.
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Steakhaus auf der Cosma:
Bei uns gab es zu Beginn noch für jeden 1 Glas Sekt gratis.😉 Das Auslaufen konnten wir dann direkt von unserem Tisch genießen. Die Plazierung war perfekt!
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Hallo SvenEricKl, wir sind auch kurz davor, fest zu buchen.
Die Kabinenauswahl ist ja nicht mehr so berauschend.
Wir würden ev. ab Nürnberg fliegen. Dieser Flughafen wäre für uns neu und wir bräuchten wegen dem zeitigen Flug eine Vorübernachtung inclusive Parkplatz.
Na ja….. das kriegen wir schon hin.
Gruß von Himmelblau
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Der Shuttle über Parken und Meer ist super organisiert. Die Schlange war auch bei uns lang, aber es waren viele Busse im Einsatz und es ging recht zügig. Na und mit den ebenfalls wartenden Mtfahrern kommt man gut ins Gespräch.
Wir fanden es wirklich akzeptabel und wir waren vorher auch unsicher. -
Auch wir hatten für unsere letzte Reise das erste Mal bei „Parken und Meer“ gebucht. Einfach, weil nichts anderes mehr zur Verfügung stand. Und wir waren mit dem Service voll zufrieden. Am Tag vorher bekamen wir noch eine Info, auf welchen Parkplatz wir fahren sollten. Dort wurde alles registriert, das Auto mit einer Kamera umfahren und wir bekamen ein Schlüsselband mit Namen und den Daten unseres Autos. Bei der Rückreise ( wir sind in Altona angekommen und wurden mit dem Shuttle zurück nach Steinwerda gebracht) wurde uns die Reihe genannt, wo wir unser Auto finden, der Schlüssel lag auf dem Vorderreifen. Beim Rausfahren wurde an der Schranke alles kontrolliert und die Karte vom Schlüsselband einbehalten.
Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und zahlreich vertreten. -
Bei uns hat alles funktioniert.
Onlinereservierung, Buchungsbestätigung und die Reiseunterlagen kamen per Mail über Web.de. -
Wir waren am 07.09.2025 während unserer Islandtour in Akureyri.
Im Vorfeld hatten wir über „Get your Guide“ den deutschsprachigen Ausflug zum Godafoss Wasserfall gebucht. Die Abwicklung war perfekt, wir bekamen am Tag zuvor noch eine Erinnerung über die App. . Die Tour dauerte insgesamt über 2,5 Stunden.
Durchgeführt wurde die Tour von „Saga Travel“, man erkennt diese an den roten Jacken. Vorm Terminal auf der linken Seite standen einige Mitarbeiter und geleiteten uns persönlich zum jeweiligen Fahrzeug. Dort wurden alle Gäste eingewiesen. Mit 14 Leuten fuhren wir und unser junger und netter Reiseleiter Peter mit einem Kleinbus gleich zum Wasserfall. Unterwegs versorgte er uns mit vielen Infos von Island. Nach ca. 40 Minuten erreichten wir den Wasserfall und hatten dort fast 1,5 Stunden Zeit um alles zu erkunden. Wir gingen rechts herum erst nach oben und dann die Stufen hinab zum Wasserfall. Wir waren von der Größe und der Wassermassen geflasht. Es war einfach gigantisch.
In einem kleinen Hotel mit Café gab es für uns warme Getränke und einen Krapfen. Dafür verteilte Peter Gutscheine. Dort kann man auch die Toiletten benutzen.
Eigentlich sollte es dann noch einen Stopp an einem Aussichtspunkt geben, aber bei dem nun wieder regnerischen Wetter wollte keiner mehr aussteigen und die Sicht war auch nicht schön.
Peter ist auf individuelle Wünsche der Gäste eingegangen und hat uns mit anderen in Akureyri am Botanischen Garten abgesetzt. Mit den anderen wollte er dann noch eine kleine Stadtrundfahrt machen. Wir haben uns den Botanischen Garten angesehen und waren anschließend nach 25 Minuten Fußmarsch in der Stadt bummeln. Fotomotive gab es genug, nicht zu vergessen die Kirche und die Herzampeln.
Gegen 15 Uhr waren wir wieder am Schiff. Uns hat der Ausflug sehr gut gefallen.
Das Wetter hat bei uns nicht so mitgespielt, auch das Auslaufen aus dem Fjord später ist bei sonnigem Wetter sicher sehenswerter. Die geplante Party zur Polarkreisüberquerung um 22 Uhr musste ebenfalls ins Theatrium verlegt werden. Deshalb lief dann auch der „Eisbär“ durch das Schiff!
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Wir waren auch nur im Ort unterwegs, ca. 4 Stunden haben wir für den Ausssichtspunkt und den überschaubaren Ort nebst Einkaufsbummel gebraucht. Wenn das Wetter mitspielt, spiegelt sich das Bergpanorama sehr gut im Wasser und wir konnten so schon schöne Fotos direkt am Hafen machen.
Dort werden auch in einem kleinen Kiosk Stadtpläne verteilt und auf die wenigen Highlights im Ort verwiesen.
Bis zum Aussichtspunkt gegenüber vom Hafen sind wir ca. 45 Minuten gelaufen. Dort kann man gut auf großen Steinen sitzen und das Panorama genießen.
Auf dem Weg dorthin kommt man an einem kleinen Spielplatz am Kulturhaus vorbei.
In der Stadt selbst gibt es nicht sooo viel zu entdecken. Wir waren froh, bei dem einsetzenden Regen und das bei gerade mal 5 Grad , immer mal in ein Geschäft gehen zu können. Die isländische Bekleidungsmarke „Icewear“ ist eigentlich überall vertreten.
Ausflüge zu den Puffins lohnen sich im September nicht mehr, da diese im August schon in ihr Winterquartier fliegen. -
Auf der Sol gab es auch noch eine für den Abreisetag. Ein paar Zeilen vom Kapitän auf der ersten Seite, Hinweis zurGangway,auf der Innenseite alle Stationen der Reise mit den Temp. Auf der letzten Seite wie hier schon genannt: Öffnungszeiten der Restaurants und die Verbrauchsdaten.
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Normalerweise ja… ich habe im Vorfeld per Mail noch einmal nachgefragt und die Bestätigung bekommen. Freut euch auf einen witzigen Reiseleiter!
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Zurück von unserer besonderen Islandtour mit der Sol möchte ich über unseren Ausflug mit Glenn von „Invergordon Bus- Tours“ berichten.
Es lief alles super ab, von der Buchung im Vorfeld über die Website, die Ankunft und Einweisung am Hafenausgang und die 6 stündige Tour an sich.
Mit dem Hafen- Shuttle sind wir eine Station bis zum Hafenausgang gefahren. Dort weisen einem Leute den richtigen Weg. Es sind nur ein paar Schritte und man steht an der Holzhütte der Firma. Davor waren auch andere Touranbieter und Taxis.
Man meldet sich an und bekommt alle notwendigen Unterlagen. Glenn hat uns dann wie vorhergesagt mit guter Laune kurz vor Beginn von dort abgeholt und ist mit uns bis zum Bus gelaufen. Der moderne Bus war bis auf 1 Platz voll besetzt, das heißt, 51 Gäste haben sich für die deutsche Tour entschieden. Es hatten nur wenige Gäste das Glück, noch vor Ort nachzubuchen.
Pünktlich 10.15Uhr ging es los. Zuerst fuhren wir in das hübsche Örtchen Beauly. Dort hatten wir 1 Stunde Zeit. Nächster Stopp war Loch Ness … auf den Spuren von Nessi. Glenn hatte ein kleines Kuscheltier von Nessi mit. So konnte man witzige Fotos machen.
Um 13 Uhr waren wir dann in Inverness. Für individuelle Erkundungen hatten wir reichlich 2,5 Stunden Zeit. Auf der Rücktour sang Glenn dann 2 Lieder. Er versorgte uns mit Informationen und hatte immer eine Witz parat.
Pünktlich wie vorhergesagt, erreichten wir um 16.30Uhr Invergordon und mussten nur noch ein kleines Stück bis zum Shuttle gehen.
Wir können diese Tour absolut empfehlen, Glenn hatte sich noch erkundigt, wer vom Forum Wasserurlaub ist. ( wir und Seebiene) Wenn es uns gefallen hat, sollen wir kräftig Werbung machen, denn es läuft nicht immer so gut. Einmal hatte er nur 4! Gäste im Bus.
Viele Grüße von Himmelblau
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