Die MSC Opera. AIDAHugo
Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik
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- RE: Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik
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Da bleibt noch die Euribia über, die derzeit am 19.10.2024 in Kiel ihren letzten Anlauf hat und derzeit am 16.11.24 ab Dubai buchbar ist.
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M.E. steht und fällt alles mit dem Konflikt Israel/Gaza. Sollte sich dort eine Lösung finden, dürfte die Fahrt durch das Gebiet relativ schnell wieder sicher sein.
Nur denke ich, dass sich Israel derzeit von niemandem auf der Welt etwas sagen lässt ...
Wobei der dahinterliegende Konflikt eigentlich Iran und Israel und indirekt auch USA ist. Und da wird es noch bedeutend länger dauern, bis der gelöst ist. Und die Huthi Rebellen selbst sind unter anderem auch aus dem Konflikt zwischen Saudi-Arabien und Iran entstanden.
Gerade im Jemen ist die Situation schon seit Jahrzehnten extrem komplex, und so einen Failed State direkt an einer so strategischen Meerespassage zu haben, bietet dem Iran auch unabhängig vom Gaza Konflikt ein gutes Druckmittel. Solange also Waffen vom Iran und seinen Verbündeten in großen Mengen in den Jemen geliefert werden, wird das Risiko bestehen bleiben.
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Da bleibt noch die Euribia über, die derzeit am 19.10.2024 in Kiel ihren letzten Anlauf hat und derzeit am 16.11.24 ab Dubai buchbar ist.
Ja, das wird spannend, wie sie das lösen wollen. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Orient durch den Umweg um Südafrika wesentlich an Attraktivität für die Reedereien verloren hat. Es würde mich nicht wundern, wenn die am Ende ganz leer ausgehen würden. Costa dürfte die Smeralda eher nach Brasilien oder in die Karibik schicken und für 2025/26 planen sie ja schon mit der Fortuna auf den Kanaren. Wenn sie das vorziehen, dann sind z.b. Diadema & Fascinosa in der Karibik und Smeralda& Favolosa & Pacifica in Brasilien. Msc könnte das Problem lösen indem sie ein Schiff abziehen, was zwischen Orient im Winter und China im Sommer wechselt. Dem würden allerdings die LA Meldungen der Bellissima widersprechen. Für die prima tippe ich wie gesagt aufs wesentliche Mittelmeer. Auch für TUI dürfte sich der Orient bei der kurzen Saison mit der langen Anreise nicht mehr lohnen. Die dürften zwar wie msc noch eher daran festhalten aber den nächsten Winter haben sie zum Beispiel auch noch kein Schiff im westlichen Mittelmeer und könnten das dem Umweg in den Orient vorziehen.
Wobei der dahinterliegende Konflikt eigentlich Iran und Israel und indirekt auch USA ist. Und da wird es noch bedeutend länger dauern, bis der gelöst ist. Und die Huthi Rebellen selbst sind unter anderem auch aus dem Konflikt zwischen Saudi-Arabien und Iran entstanden.
Gerade im Jemen ist die Situation schon seit Jahrzehnten extrem komplex, und so einen Failed State direkt an einer so strategischen Meerespassage zu haben, bietet dem Iran auch unabhängig vom Gaza Konflikt ein gutes Druckmittel. Solange also Waffen vom Iran und seinen Verbündeten in großen Mengen in den Jemen geliefert werden, wird das Risiko bestehen bleiben.
Die Huthis sind zwar mit dem Iran verbündet und beziehen von denen Waffen, reine Marionetten vom Iran sind sie aber nicht. Die sind schon seit über 30 Jahren im Jemen aktiv und kämpfen um die Macht in ihren Stammesregionen. Auch der Krieg Saudi-Arabiens gegen sie hat sie nicht beseitigen können. Dementsprechend schlecht sieht es aus sie militärisch auszuschalten. Mit den Angriffen auf Israel und deren Verbündete machen sie sich bei ihrer Bevölkerung beliebt. Dementsprechend werden sie damit nicht aufhören, solange sich in Gaza nichts ändert, was unsere Regierungen im Westen wiederum nicht wollen.
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M.E. steht und fällt alles mit dem Konflikt Israel/Gaza. Sollte sich dort eine Lösung finden, dürfte die Fahrt durch das Gebiet relativ schnell wieder sicher sein.
Nur denke ich, dass sich Israel derzeit von niemandem auf der Welt etwas sagen lässt ...
An der Stelle von Israel würde ich mir da auch nicht rein reden lassen. Kann die Einstellung völlig nachvollziehen .
Und wieder mal , dass ist meine Meinung.
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Die Huthis sind zwar mit dem Iran verbündet und beziehen von denen Waffen, reine Marionetten vom Iran sind sie aber nicht. Die sind schon seit über 30 Jahren im Jemen aktiv und kämpfen um die Macht in ihren Stammesregionen. Auch der Krieg Saudi-Arabiens gegen sie hat sie nicht beseitigen können. Dementsprechend schlecht sieht es aus sie militärisch auszuschalten.
Naja, ohne die Waffen aus dem Iran fallen sie wohl technisch schnell wieder auf den Stand vor 30 Jahren zurück.
Ich habe ja 2007-2010 im Jemen gelebt und gearbeitet und hatte bedingt durch den Job gute Einblicke in die extrem komplizierte Sicherheitslage dort, mit vielen parallel verlaufenden und sich teilweise überschneidenden Konflikten und unzähligen Konfliktparteien. Ich hatte damals auch engen Kontakt zu den Sicherheitskreisen, unter anderen auch durch die deutsche Botschaft.
Die Huthi waren damals lediglich in der Lage im Land selbst und auf kurzer Distanz Schaden anzurichten, waren aber eben nicht mehr als eine eher leicht bewaffnete Miliz oder Terrorgruppe, die nie im Stande gewesen wäre, solche Aktionen durchzuführen.
Sie sind also keine Marionetten (das verbietet schon das jemenitische Ehrgefühl) aber hängen militärisch halt doch am Tropf vom Iran.
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Da bleibt noch die Euribia über, die derzeit am 19.10.2024 in Kiel ihren letzten Anlauf hat und derzeit am 16.11.24 ab Dubai buchbar ist.
Und die Musica, die am 1.11. von Athen Richtung Durban aufbrechen soll und da ist auch eine Suez Kanal Passage im Routenplan.
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Die Frage ist auch, ob TUI in diesem Winter die Asienfahrten insgesamt absagt. Vor ein paar Wochen hat Wiebke Meyer mal kundgetan, dass sich die Fernkreuzfahrten mit Ausnahme der Karibik angeblich kaum lohnen würden. Bei einer Anfahrt über das Kap der guten Hoffnung, wäre die Asen Saison noch kürzer und würde sich dementsprechend noch weniger lohnen.
Wir haben die Transreise von Kreta nach Singapur. ab 4.11.2024 gebucht und hoffen auf eine baldige Absage, damit für uns Klarheit herrscht.
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Die Frage ist auch, ob TUI in diesem Winter die Asienfahrten insgesamt absagt. Vor ein paar Wochen hat Wiebke Meyer mal kundgetan, dass sich die Fernkreuzfahrten mit Ausnahme der Karibik angeblich kaum lohnen würden. Bei einer Anfahrt über das Kap der guten Hoffnung, wäre die Asen Saison noch kürzer und würde sich dementsprechend noch weniger lohnen.
Wir haben die Transreise von Kreta nach Singapur. ab 4.11.2024 gebucht und hoffen auf eine baldige Absage, damit für uns Klarheit herrscht.
Was wäre denn die Konsequenz - Flottenballet in der Karibik und vor den Kanaren? Wieso nicht mehrere Schiffe auf Weltreise schicken? Da nicht bekannt ist, wie lange das Rote Meer unpassierbar bleibt, sollte man neue Konzepte ausprobieren.

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Virgin hat nun auch für den Winter 2024/25 reagiert und die Australien Saison abgesagt. Stattdessen gehts jetzt von Europa in die Karibik ab/bis San Juan. https://cruiseindustrynews.com/cruise-news/20…tralia-program/
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Virgin sagt die Australien-Saison im kommenden Winter ab. Stattdessen geht es für die Resilient Lady von Mittelmeer in die Karibik ab Puerto Rico.
Leere Überführungen via Afrika sind also wohl tatsächlich so unattraktiv, dass vermehrt ganze Fahrtgebiete dran glauben müssen. Wirklich spannend, was im Orient passiert. MSC fährt dort diesen Winter dank der russischen Gäste zumindest mit vollen Schiffen, bei Costa hingegen läuft es deutlich schlechter dort.. bleibt spannend.
For Resilient voyage updates, see our Travel Advisory pageWe know how much planning goes into taking time off to go on vacation, and we sincerely apologize for the inconvenience. We want to make sure you have as many…www.virginvoyages.com -
Was wäre denn die Konsequenz - Flottenballet in der Karibik und vor den Kanaren? Wieso nicht mehrere Schiffe auf Weltreise schicken? Da nicht bekannt ist, wie lange das Rote Meer unpassierbar bleibt, sollte man neue Konzepte ausprobieren.

Au ja 😍 work and travel gegen Kost und Kabine.
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Was wäre denn die Konsequenz - Flottenballet in der Karibik und vor den Kanaren? Wieso nicht mehrere Schiffe auf Weltreise schicken? Da nicht bekannt ist, wie lange das Rote Meer unpassierbar bleibt, sollte man neue Konzepte ausprobieren.

Wie wäre es, wenn die prima die Reisen der diva im Mittelmeer übernimmt und die diva dafür eine außerplanmäßige Südafrika-Saison einlegt?

Da kommen sie immerhin an der Westküste runter, ohne Gefahr zu laufen, dass ihnen der Kahn versenkt wird.
Erfahrung haben sie dort auch und sie werden bei der aktuellen Buchungslage sicher keine Schwierigkeiten haben, das Schiff dort durchgehend zu mindestens 70% auszulasten …
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Flo on Tour
27. Februar 2024 um 16:10 Hat den Titel des Themas von „Kreuzfahrttransit durch das Rote Meer“ zu „Die Situation im Roten Meer und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten“ geändert. -
Ich habe den Titel des Threads geändert, denn der Kreuzfahrttransit ist vorerst Geschichte. Jetzt geht es doch mehr darum, was die Auswirkungen auf Kreuzfahrten mittel- bis langfristig sein werden. Es geht nur um Kreuzfahrten und deren Routen, nicht um Politik und andere Auswirkungen.
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Was wäre denn die Konsequenz - Flottenballet in der Karibik und vor den Kanaren? Wieso nicht mehrere Schiffe auf Weltreise schicken? Da nicht bekannt ist, wie lange das Rote Meer unpassierbar bleibt, sollte man neue Konzepte ausprobieren.

Zumindest im Mittelmeer wäre Platz bis die MS Relax Mitte Februar kommt. Da bei TUI die Asiensaison bis Mitte Juni geht, denke ich nicht, dass sie diese streichen.
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Flo on Tour
27. Februar 2024 um 16:26 Hat den Titel des Themas von „Die Situation im Roten Meer und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten“ zu „Die Situation im Roten Meer und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik“ geändert. -
Ich bin gespannt wie und wann sich Nicko Cruises bezüglich der Weltreise äußert, denn die Suezkanalpassage wäre ja Ende Oktober.
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Virgin sagt die Australien-Saison im kommenden Winter ab. Stattdessen geht es für die Resilient Lady von Mittelmeer in die Karibik ab Puerto Rico.
Leere Überführungen via Afrika sind also wohl tatsächlich so unattraktiv, dass vermehrt ganze Fahrtgebiete dran glauben müssen. Wirklich spannend, was im Orient passiert. MSC fährt dort diesen Winter dank der russischen Gäste zumindest mit vollen Schiffen, bei Costa hingegen läuft es deutlich schlechter dort.. bleibt spannend.
https://www.virginvoyages.com/travel-advisor…-season-updates
Aber die Euribia muss ja erstmal in den Orient kommen, die ist im Sommer in Europa unterwegs.
Die müssten dann auch einige Reisen ändern, damit das mit dem Orient klappt. Und Musica ist buchbar im südlichen Afrika, zwar immer nur Kurzreisen, aber trotzdem. Sie muss ja auch irgendwie dahin.Schickt MSC die zwei Schiffe (oder vielleicht eine Alternative für die Euribia) doch um westliches Afrika rum? So eine Grand Voyage wäre mit Gästen doch keine schlechte Idee?
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Ich würde mich freuen, wenn die Schiffe, die für Asien Oder Orient geplant waren dann USA Westküste mit Hawaii und Ostküste Kanada mit New York oder runter in die Südstaaten mit den Keys😊 dann würden wir kommenden
Winter direkt zwei Reisen dorthin einplanen oder die Transreisen könnten auch sehr interessant werden.
Vielleicht würde die Routenvielfalt dann etwas
erhöht.
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Wieso nicht mehrere Schiffe auf Weltreise schicken?
Eine Weltreise bedarf einer extrem langen Vorbereitung.

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Eine Weltreise bedarf einer extrem langen Vorbereitung.

Was heisst für Dich extrem lang? Man muss ja davon ausgehen, dass das rote Meer für Jahre nicht mehr befahrbar ist, also warum nicht jetzt mit den Planungen beginnen.
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