Weiter geht’s - mit unserem gestrigen (29.01.) „Ersatzhafen“.
Zeebrügge.
Wir waren ja erst vor ca. 6 Monaten da (und auch schon vor ein paar Jahren).
Deshalb wollten wir nicht schon wieder nach Brügge und obwohl Natur (und Strand und Wasser) bei mir eigentlich IMMER gehen - der gestrige Tag war wirklich wenig einladend.
Soll heißen: grau und usselig.
Also haben wir beschlossen, diesmal mal im „nahen“ Umfeld von Zeebrügge zu bleiben.
Zuerst ging’s mit der Tram nach Knokke.
Vielleicht waren wir an den falschen Stellen, aber es gab irgendwie wenig „Ansprechendes“ (könnte aber auch an den eiskalten Händen und der Witterung im Allgemeinen gelegen haben).
Also dann: auf in die andere Richtung - mal in Blankenberge umschauen.
Bisher sind wir dort nur zum Umstieg auf Bus oder Bahn gewesen.
Nunja.
Das Highlight war vermutlich das älteste Fischerhaus an der belgischen Küste: Majutte genannt.
Also ging’s diesmal schon frühzeitig zurück in Richtung Schiff - ohne die eigentlich geplante Strandwanderung.
Auf den letzten Metern haben wir dann doch nochmal kurz Einkehr in der „Chocolate Factory“ gehalten - wir sind halt auch nur Menschen…🤣
Zum Aufwärmen gabs dann auf dem Schiff unten in der Pier 3 Bar einen sehr großen und sehr leckeren Kakao (plus Cookies 🍪).
Sagen wir mal so - dieser Ersatzstopp in Zeebrügge gehörte jetzt nicht unbedingt zu unseren Reisehighlights, war aber natürlich besser, als kein Ersatzhafen.
die Apfelfrau
(die leider nur die „halbwarme“ Winterjacke dabeihat und nicht die extradicke…🥶)