wer fährt denn das Schiff in die Werft? der ursprüngliche Kapitän?
Da gibt es bestimmt Stand by Kapitäne die im Falle eines Falles einspringen
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wer fährt denn das Schiff in die Werft? der ursprüngliche Kapitän?
Da gibt es bestimmt Stand by Kapitäne die im Falle eines Falles einspringen
Alles anzeigenLasse ich das Schiff bis zur vollständigen Reparatur in der Werft = 100% aller Passagiere bekommen eine Stornierung
Fahre ich mit reduzierter Kapazität = nur ein Teil der Passagiere bekommt eine Stornierung.
Fürs Image dürfte das letztere besser sein,fürs Geschäft auch.
Und man könnte es PR-technisch sogar noch ausschlachten,in dem man damit Werbung macht,sich für eine Variante entschieden zu haben,die möglichst vielen Gästen das Urlaubserlebnis ermöglicht.
Die werden sich garantiert öffentlich dazu nicht äußern.Solange das Verfahren läuft schon gar nicht,und wahrscheinlich auch danach nicht.
Es wäre ja auch andersrum denkbar. Alle jetzt vorliegenden Infos deuten klar darauf hin,das TUI nichts dafür kann und es gibt kein Geld. Im Laufe der Ermittlungen stellt sich aber heraus,das es sehr wohl Infos gab,die dazu hätten führen können/müssen,das Auslaufen zu verschieben.Dann hätte man Geld bekommen,wenn man weitere Infos abgewartet hätte. Es ist also alles eine Frage von "was bietet TUI an" und nehme ich das Angebot an.
Aber das wäre leichter zu rechtfertigen, als wenn man sprichwörtlich eine "Triage" bei einen Teil der Passagieren macht.
Du glaubst doch nicht wirklich, dass so eine PR-Massnahme positiv aufgenommen würde.
der Veranstalter / TC muss beweisen, daß höhere Gewalt vorlag, nicht andersrum.
Es wurde ja schon an verschiedenen Stellen mehrfach zum Sachverhalt geäußert.
Dem Kunden steht in diesem Fall sicher neben der von TC ja auch angebotenen Reisepreiserstattung der Ersatz für unnütze Nebenkosten zu (Beispiel: Bahnrückreise muß wegen Zugbindung für die ursprünglich geplante Rückreise neu und meist teuer gekauft werden).
Zustzlicher Ersatz für "unnütze Uraubszeit" oder wie man das im Einzefall nennen mg, steht dem Kunden grds zu (wg der Höhe sollen sich Juristn äußern, es geht jedenfalls nicht nur um einen Klacks), der Anspruch entfällt bei höherer Gewalt, was der Veranstalter beweisen muß. Hierzu wird man die gesamten Untersuchungen abwarten müssen, ggf auch Rechtsverfahren. Das kann sehr lange dauern. Und Achtung: wer vorher wg ein vermeintlich gutes Angebot annimmt und schriftlich akzeptiert, daß damit alle Ansprüche abgegolten sind, der hat ggf sehr schlechte Karten.
Aber das wäre leichter zu rechtfertigen, als wenn man sprichwörtlich eine "Triage" bei einen Teil der Passagieren macht.
Du glaubst doch nicht wirklich, dass so eine PR-Massnahme positiv aufgenommen würde.
Zumindest besser wie die ganze Reise abzusagen nur weil sie noch eine Zeit auf die Rettungsboote warten müssen. Die Reisen wären sogar ein Upgrade gegenüber einem vollen Schiff. Klar kann nicht jeder mitfahren, aber wenn ein Flugzeug überbucht ist, wird auch nicht der Flug annuliert , sondern es wird ein bischen Geld geboten, damit einige Freiwilling zurücktreten. Das wird hier auch funktionieren, da einige schon einen Plan B gebucht haben.
der Veranstalter / TC muss beweisen, daß höhere Gewalt vorlag, nicht andersrum.
Es wurde ja schon an verschiedenen Stellen mehrfach zum Sachverhalt geäußert.
Dem Kunden steht in diesem Fall sicher neben der von TC ja auch angebotenen Reisepreiserstattung der Ersatz für unnütze Nebenkosten zu (Beispiel: Bahnrückreise muß wegen Zugbindung für die ursprünglich geplante Rückreise neu und meist teuer gekauft werden).
Zustzlicher Ersatz für "unnütze Uraubszeit" oder wie man das im Einzefall nennen mg, steht dem Kunden grds zu (wg der Höhe sollen sich Juristn äußern, es geht jedenfalls nicht nur um einen Klacks), der Anspruch entfällt bei höherer Gewalt, was der Veranstalter beweisen muß. Hierzu wird man die gesamten Untersuchungen abwarten müssen, ggf auch Rechtsverfahren. Das kann sehr lange dauern. Und Achtung: wer vorher wg ein vermeintlich gutes Angebot annimmt und schriftlich akzeptiert, daß damit alle Ansprüche abgegolten sind, der hat ggf sehr schlechte Karten.
nichts anderes sagte ich auch ;-). TC muss die außergewöhnlichen Umstände nachweisen. Alles andere kann man, wie ich auch bereits sagte, eventuell auch durch eine gute Kommunikation miteinander lösen. So habe ich damals mich auch mit TC geeinigt und das Angebot war schon sehr sehr fair am Ende.....Also miteinander schreiben und dann wird das auch.
Ist schon süß wie man sich um TUI „sorgt“![]()
Es wäre ja auch andersrum denkbar. Alle jetzt vorliegenden Infos deuten klar darauf hin,das TUI nichts dafür kann und es gibt kein Geld. Im Laufe der Ermittlungen stellt sich aber heraus,das es sehr wohl Infos gab,die dazu hätten führen können/müssen,das Auslaufen zu verschieben.Dann hätte man Geld bekommen,wenn man weitere Infos abgewartet hätte. Es ist also alles eine Frage von "was bietet TUI an" und nehme ich das Angebot an.
Wenn man sich bei Windstärke 6 entscheidet abzulegen, dann darf man nicht von Böen überrascht werden. Das muss in die Planung vorab eingeplant werden. Dass sie trotzdem abgelegt haben und nicht wie MSC auf den wesentlich ruhigeren Montag gewartet haben ist einzig die Entscheidung von TUI Cruises und dem Kapitän. Dass es also nichts gibt was für die Verantwortung der Reederei spricht ist absurd. Zumal zwei Schlepper eindeutig zu wenig waren und von denen keiner am Heck angeleint war um ein ausbrechen (bei der Geschwindigkeit, die sie drauf hatten) zu stoppen. Dazu hatten sie noch nicht mal die halbe Stunde gewartet, um das passierende Schiff passieren zu lassen und dann mehr Abstand zum Festland zu gewinnen und damit wesentlich mehr Spielraum bei dem Seitenwind zu haben. Da scheinen diverse Sachen aus nautischer Sicht falsch gelaufen zu sein...
Zumindest besser wie die ganze Reise abzusagen nur weil sie noch eine Zeit auf die Rettungsboote warten müssen. Die Reisen wären sogar ein Upgrade gegenüber einem vollen Schiff. Klar kann nicht jeder mitfahren, aber wenn ein Flugzeug überbucht ist, wird auch nicht der Flug annuliert , sondern es wird ein bischen Geld geboten, damit einige Freiwilling zurücktreten. Das wird hier auch funktionieren, da einige schon einen Plan B gebucht haben.
Für mich persönlich wäre eine Absage aus diesem Grund gerechtfertigter als das andere Modell. Darüber hinaus, wie sieht es aus, wenn Tui mit einem nicht vollständigen Schiff irgendwo anlegt. Die Außenwirkung ist auch wichtig. Tui wird nicht pleite gehen, wenn sie die MeinSchiff 3 eine Zeit nicht fahren lassen.
Da scheinen diverse Sachen aus nautischer Sicht falsch gelaufen zu sein...
Was hältst du davon,das einfach mal die Experten prüfen und beurteilen zu lassen,als es als Laie sich selbst zusammen zu reimen ?
Die haben Daten,die du nicht hast.![]()
Es nervt mich immer, wenn Leute an Hand von ein paar Daten und Videos meinen, alles besser beurteilen zu können
Warte doch einfach ab,was der finale Bericht sagt. ![]()
Das einzige,was ich gesagt habe,das die aktuelle Datenlage eben auch deutlich stärker für TUI cruises sprechen kann als es der finale Bericht tut. Und dann wären alle die,die jetzt schon mit TUI verhandeln evtl. am Ende die gelackmeierten.
Wir wissen es halt nicht.Es muss jeder selbst entscheiden,wie er sich gegenüber TUI verhält.
Dass sie trotzdem abgelegt haben und nicht wie MSC auf den wesentlich ruhigeren Montag gewartet haben ist einzig die Entscheidung von TUI Cruises und dem Kapitän. Dass es also nichts gibt was für die Verantwortung der Reederei spricht ist absurd.
ist dies denn sicher? Ich habe nun auch schon öfters gehört MSC wollte auch ablegen, die Durchsage mit Montag kam glaub erst nachdem der Hafen gesperrt wurde. Ich weiß nicht was stimmt, daher frage ich.
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