Unser Sohn wird auch ab und zu mal Seekrank wenn der Kapitän am Vorabend ankündigt es könnte über Nacht etwas schaukeln. Es ist so denke ich oftmals reine Kopfsache. Doch es hilft ihm dann, wenn er sich an der Rezeption eine Tablette holt. Die Crew sagt auch immer der Magen muss etwas zu tun haben. Deshalb immer lieber ein Brötchen für den Notfall mit auf Kabine nehmen. Denn wenn einem schon mal übel ist, kann man meist nichts mehr essen.
Oft stimmt es tatsächlich das es eine Kopfsache ist, hab mir das allerdings mal von einem Doc erläutern lassen, es gibt Menschen bei denen ist das einfach chronisch so die werden tatsächlich Seekrank sobald sich der Unterboden bewegt. Da helfen dann auch nur noch Spritzen. ![]()
Ich hatte damit noch nie Probleme, liegt auch vielleicht daran das ich immer entsprechend esse und daher dem Magen wohl in der Lage einen Gefallen tue. Ansonsten sind die Seabands wohl der letzte Schrei, in der Antarktis hatten die recht viele dabei und waren der Meinung das die absolut helfen: http://www.schiffe-und-kreuzfahrten.de/seekrankheit/
Tabletten sind ja nun auch irgendwo Medikamente und die Pflaster können zum Teil erheblich das Nervensystem beeinträchtigen. Daher lieber auch mal die humaneren Dinge ausprobieren. ![]()