Ist schon mal jemand mit der Fähre an den Strand Anse a l`Ane gefahren? Sind die Fähren einigermaßen pünktlich und wie ist dort die Infrastuktur am Strand?
Fort-de-France / Martinique / Frankreich
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Ist schon mal jemand mit der Fähre an den Strand Anse a l`Ane gefahren? Sind die Fähren einigermaßen pünktlich und wie ist dort die Infrastuktur am Strand?
Wir sind im Januar mit der Fähre nach Pointe du Bout gefahren. Die wird von derselben Gesellschaft betrieben wie die nach Anse a l`Ane. Unsere Fahrten waren sehr pünktlich, die Zeit für die Überfahrt ist großzügig bemessen.
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Die Fähren fahren regelmäßig und ziemlich oft. Hier mal Fahrpläne, die ich 2018 fotografiert habe.
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Wir waren am 15.02.2026 mit Cathrin und Arnaud unterwegs. In einer kleinen aber feinen Gruppe haben wir gemeinsam einen wundervollen Tag verbracht. Mein Highlight an diesem Tag war das Essen/Picknick am Strand. Aufgrund der Braunalgen hatten Cathrin und Arnaud ein anderen Ort finden müssen. Am Strand Sainte-Luce wurde mit viel Liebe ein lauschiges Plätzchen bei tollem Essen und guten Getränken gefunden.
Danke für den schönen Tag

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Wir waren im November mit der Blu auf Martinique. Dort hatten wir einen wunderschönen Ausflug, die Pile et Face Tour, mit Christelle von Karambole Tours (Foto darf gepostet werden, wir haben gefragt).
Normalerweise schreiben wir hier nicht viel über Ausflüge. Dieser war aber wirklich besonders.
Christelle ist eine sehr herzliche Person und super organisiert (vor dem Ausflug in der Kommunikation und auch während des Ausflugs im Zeitplan). Sie hat immer sehr schnell auf Anfragen (auch jetzt nach der Reise) reagiert. Treffpunkt wurde am Anreisetag auch noch einmal per Mail bestätigt.
Wir sind verschiedene Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkte angefahren (Details im Link) und haben so einen guten Überblick über die Insel gewonnen. An jedem Halt hatten wir ausreichend Zeit uns umzusehen. Wir waren übrigens zum zweiten Mal auf Martinique und hatten beim ersten Mal nur die Hauptstadt auf eigene Faust erkundet.
Tipp: zum Stopp am Wasserfall (Fonts-Saint-Denis) sind Badeschuhe empfehlenswert, da er nur durch einen kleinen, sehr steinigen Bach zu erreichen ist.
Wir waren gerade im Februar 2026 auf Martinique und haben mit Christelle die Pile et Face Tour gemacht. Vielen Dank für diesen tollen Tipp!
Wir hatten das Glück, an diesem Tag zu zweit die einzigen Gäste von Christelle zu sein. Das war natürlich traumhaft, so individuell mit ihr unterwegs zu sein. Es war ein wunderschöner Ausflug und auch für uns hatte sie an jeder Station die leckeren Snacks und Getränke dabei.
Wir waren sehr dankbar, dass sie nicht abgesagt hat, obwohl wir ja nur zwei Personen waren.
Absolute Empfehlung!
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Wir waren auch nur die drei unserer Familie - Glück gehabt und es viel individueller gestalten können. Sie hat auch zum Teil ganz lieb auf unseren behinderten Sohn kurz aufgepasst damit wirgemeinsam zB zum Wasserfall oder baden gehen konnten !!!
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Wir haben gerade auch die 8-stündige Nordwest-Tour mit Sebastiano-Tours gemacht. Absolut empfehlenswert! Sie planen die Stops so, dass die großen Reise-Busse immer dann ankommen wenn der Stop beendet ist, also ist man meistens alleine und kann in Ruhe alles besichtigen. Wir waren mit 2 kleinen Bussen unterwegs mit jeweils 8 Personen. 100€ pro Person sind es absolut wert, mit inbegriffen der Eintritt zu einem botanischen Garten sowie Getränken und einem lokalen Snack. Definitiv früh genug buchen!
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Wir waren im Februar '25 auch mit Sebastiano und Daniel unterwegs, absolut top und entspannt.
Definitiv früh genug buchen!
Dafür hab' ich damals (Juni '23 ) den Pokal für die früheste Buchung von Sebastiano bekommen

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Ich war im Februar auf Martinique mit dem Anbieter "Inseltour Martinique" mit Cathrin Herbert unterwegs. Der Ausflug klang im Vorfeld sehr interessant, zumal auch der Traumstrand Grand Anse Salines besucht werden sollte. Der Preis für 135 € war nicht gerade billig.
Der Ausflug klang wirklich sehr vielversprechend, aber das war es dann auch meistens schon:
Den ersten richtigen Halt machen wir am „Forêt Vatable“, einem typischen Mangrovenwald, wo wir tief in die einheimische Flora und Fauna der Insel abtauchen.
Bedeutet: Wir sind kurz zum Wasser gegangen und dann wieder zurück zum Auto. Wir sind nicht tief in die Flora und Fauna abgetaucht, sondern haben mal kurz auf die Mangroven geschaut.
Weiter geht es zum Fischerdorf Anse d’Arlet, wo einem sofort das typisch karibische Flair auffällt. Das Dorf überrascht mit seinem tollen Strand, einer historischen Kirche sowie vielen bunten Fischerhäuschen. Nicht zu vergessen, der kleine lokale Markt. Verpasst bei diesem Stopp nicht euer Traumfoto an dem langen Steg am Strand zu machen, es ist eine wirklich außergewöhnliche Kulisse.
Zur Besichtigung des Dorfes hatten wir lediglich nur 10 Minuten Zeit. Es war eine Hetze und so enttäuschend. Das Dorf ist so schön. Später an einem beliebigen Fruchtmarkt hatten wir 20 Minuten Zeit. Fruchtmärkte gibt es überall. Das soll einer verstehen....
Traumstrand Grand Anse
Durch Zufall habe ich dann mitbekommen, wie unsere schwäbische Reiseleiterin einem Gast erzählt, dass wir zu einem anderen Strand fahren. Keine Ansage an die Gruppe. Nichts. Ich habe daraufhin die Reiseleiterin direkt angesprochen und sie teilte mir mit, dass der Strand heute am Freitag zu voll sei. Außerdem wären Algen am Strand. Komisch nur, dass dieser Ausflug immer freitags angeboten wird. An Bord haben wir mit anderen gesprochen, die den Strand besucht hatten. Es waren überhaupt keine Algen vorhanden. Ich denke, hie wurde einfach Fahrzeit eingespart, da der Traumstrand noch weiter entfernt war.
Hier werden Gäste mit Versprechungen angelockt und dann einfach nicht umgesetzt.
Der Alternativstrand war in Ordnung, aber die Stimmung bei mir war unten. Das Picknick am Strand war wenigstens gut.
Anschließend haben wir noch die Rumfabrik besucht. Es hat mich so geärgert, dass die Gäste einfach so veräppelt werden.
Insgesamt fand ich den Ausflug für 135 € wesentlich zu teuer. Die Reiseleitung war auch nur so mäßig informativ. Ich würde jedenfalls den Ausflug nicht noch einmal wieder buchen.
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Ich war im Februar auf Martinique mit dem Anbieter "Inseltour Martinique" mit Cathrin Herbert unterwegs. Der Ausflug klang im Vorfeld sehr interessant, zumal auch der Traumstrand Grand Anse Salines besucht werden sollte. Der Preis für 135 € war nicht gerade billig.
Der Ausflug klang wirklich sehr vielversprechend, aber das war es dann auch meistens schon:
Den ersten richtigen Halt machen wir am „Forêt Vatable“, einem typischen Mangrovenwald, wo wir tief in die einheimische Flora und Fauna der Insel abtauchen.
Bedeutet: Wir sind kurz zum Wasser gegangen und dann wieder zurück zum Auto. Wir sind nicht tief in die Flora und Fauna abgetaucht, sondern haben mal kurz auf die Mangroven geschaut.
Weiter geht es zum Fischerdorf Anse d’Arlet, wo einem sofort das typisch karibische Flair auffällt. Das Dorf überrascht mit seinem tollen Strand, einer historischen Kirche sowie vielen bunten Fischerhäuschen. Nicht zu vergessen, der kleine lokale Markt. Verpasst bei diesem Stopp nicht euer Traumfoto an dem langen Steg am Strand zu machen, es ist eine wirklich außergewöhnliche Kulisse.
Zur Besichtigung des Dorfes hatten wir lediglich nur 10 Minuten Zeit. Es war eine Hetze und so enttäuschend. Das Dorf ist so schön. Später an einem beliebigen Fruchtmarkt hatten wir 20 Minuten Zeit. Fruchtmärkte gibt es überall. Das soll einer verstehen....
Traumstrand Grand Anse
Durch Zufall habe ich dann mitbekommen, wie unsere schwäbische Reiseleiterin einem Gast erzählt, dass wir zu einem anderen Strand fahren. Keine Ansage an die Gruppe. Nichts. Ich habe daraufhin die Reiseleiterin direkt angesprochen und sie teilte mir mit, dass der Strand heute am Freitag zu voll sei. Außerdem wären Algen am Strand. Komisch nur, dass dieser Ausflug immer freitags angeboten wird. An Bord haben wir mit anderen gesprochen, die den Strand besucht hatten. Es waren überhaupt keine Algen vorhanden. Ich denke, hie wurde einfach Fahrzeit eingespart, da der Traumstrand noch weiter entfernt war.
Hier werden Gäste mit Versprechungen angelockt und dann einfach nicht umgesetzt.
Der Alternativstrand war in Ordnung, aber die Stimmung bei mir war unten. Das Picknick am Strand war wenigstens gut.
Anschließend haben wir noch die Rumfabrik besucht. Es hat mich so geärgert, dass die Gäste einfach so veräppelt werden.
Insgesamt fand ich den Ausflug für 135 € wesentlich zu teuer. Die Reiseleitung war auch nur so mäßig informativ. Ich würde jedenfalls den Ausflug nicht noch einmal wieder buchen.
Oh das ist interessant zu hören, wir überlegen gerade diese Tour zu buchen. War die Südtour, richtig? Bisher habe ich nur positive Bewertungen gelesen. In der neuen Saison, also ab Herbst kostet der Ausflug 145 €.
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Wer noch nie vorher auf Martinique war und Spaß am Baden im Meer und Sonnen am Traumstrand hat, sollte sich Grand Anse (ses Salines) im Süden nicht entgehen lassen. Man kann direkt vom Hafen aus per Sammeltaxi dorthin fahren. Der Weg zieht sich und man bekommt während der Fahrzeit einen Eindruck von der Insel. Sie wirkt, im Gegensatz zu vielen anderen Karibikinseln ziemlich "europäisch".

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