TC hat einer Userin in einem anderen Forum mitgeteilt, dass sie davon ausgehen, dass die Transreise durchgeführt wird, weil sie meinen, bis Anfang März hat sich das beruhigt und falls nicht, würden sie neu entscheiden und die Gäste benachrichtigen! Toll, da weiß man dann Bescheid ![]()
Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik
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- RE: Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik
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China fordert Ende von Huthi-Angriffen auf SchiffeDie Huthi-Miliz im Jemen greift weiter Schiffe im Roten Meer an. Chinesischen und russischen Schiffen versprach sie jedoch eine sichere Durchfahrt. Dennoch…www.tagesschau.deJetzt mischt sich wohl offenbar erstmals China in den Konflikt ein und fordert, dass die Huthis ihre Angriffe auf zivile Schiffe einstellen sollen.
Sie geben sich nicht mit einer Zusicherung der Huthis zufrieden, dass sie ja keine chinesischen oder russischen Schiffe angreifen werden. Das ist ja sowieso offensichtlich lächerlich, weil sie bereits (laut eigener Aussage aus Versehen) bereits zwei unterschiedliche russische Schiffe beschossen haben (was ja egal ist, weil es passiert ist und auch für nicht westliche Reedereien die Versicherung explodiert ist). Dazu kommt, dass Güter aus China nicht nur auf chinesischen Schiffen transportiert werden, sondern auf Schiffen vieler unterschiedlicher Reedereien. Chinesische Reedereien sind außerdem Teil der Ocean Alliance, einer der drei großen Reederei Allianzen, bei denen sie ihre Fahrpläne mit Partnerreederein abstimmen (z.b. wird eine Route abwechselnd von Reederei ABAC... gefahren) und sich gegenseitig Container zuschieben (wie bei Code Share in der Luftfahrt). Und ob wirklich alle chinesischen Schiffe ausschließlich China zuzuordnen sind und nicht doch irgendwelche westlichen Briefkastenfirmen oder Geldgeber dazwischengeschaltet sind ist auch nicht auszuschließen.
Unterm Strich schadet diese Aktion neben Ägypten (Suezgelder) und uns Europäern (Verspätetungen, höhere Frachtkosten) besonders auch China und ihrem Export, der zu sehr großen Teilen durchs Rote Meer ging (ihnen sollen außerdem gerade die leeren Container ausgehen, die gerade durch den Umweg noch länger auf dem Weg zurück sind und weil für insgesamt mehr unproduktive Transportzeit mehr Container länger gebunden sind und weniger oft eingesetzt werden können als zuvor). Selbst Qatar muss ihre LNG Tanker den großen Umweg über Südafrika fahren lassen. In dem Sinne ist es schon sehr erstaunlich, dass die so lange so still geblieben sind.
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US-Angriffe auf Houthi-See-Luft-Raketen im Jemen
Die Vereinigten Staaten haben neue Angriffe auf die Huthis im Jemen gestartet und dabei drei Boden-Luft-Raketen zerstört, von denen die Amerikaner sagten, sie seien bereit, auf Schiffe im Roten Meer abgefeuert zu werden. Dies meldeten die amerikanischen Streitkräfte am X. Nach Angaben der USA stellten die Raketen eine direkte Bedrohung für die Schifffahrt dar, die jüngsten Angriffe erfolgten daher zur Selbstverteidigung.
In den letzten Tagen haben Amerikaner und Briten als Reaktion auf Rebellenangriffe auf internationale Schiffe durch das Rote Meer wiederholt Houthi-Ziele angegriffen. Die jemenitische Rebellenbewegung gibt an, aus Solidarität mit den Palästinensern in Gaza Schiffe anzugreifen, die möglicherweise eine Verbindung zu Israel haben.
„Dies ist der vierte Präventivschlag, den das Militär gegen Raketenabschussanlagen der Houthi durchgeführt hat“, sagte John Kirby, Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der USA. An den Vorstellungen der jemenitischen Rebellenbewegung hat der Beschuss bisher nichts geändert. Die Angriffe auf die Schifffahrt gehen weiter. „Sie verfügen immer noch über Angriffsfähigkeiten und sie werden sie weiterhin nutzen“, sagte Kirby.
Quelle: Nos.nl
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TC hat einer Userin in einem anderen Forum mitgeteilt, dass sie davon ausgehen, dass die Transreise durchgeführt wird, weil sie meinen, bis Anfang März hat sich das beruhigt und falls nicht, würden sie neu entscheiden und die Gäste benachrichtigen! Toll, da weiß man dann Bescheid

Hier ist die Begründung:
ZitatWir haben zur Kenntnis genommen, dass unser Marktbegleiter MSC Cruises Reisen abgesagt hat. Das Unternehmen MSC betreibt eine Flotte von fast 800 Containerschiffen – und von 23 Kreuzfahrtschiffen. Täglich fahren MSC-Handelsschiffe in Richtung Suez-Kanal. Entsprechend musste MSC für diese eine Entscheidung treffen, die der Situation jetzt gerecht wird. Wie andere Handelsreedereien hat MSC entschieden, im Moment bis auf weiteres keine Containerschiffe durch die Region fahren zu lassen. Wir nehmen an, dass angesichts der Struktur der MSC-Flotte diese Entscheidung für alle Schiffe des Unternehmens getroffen wurde.
Bei TUI Cruises und anderen Kreuzfahrtreedereien stellt sich die Lage anders dar: Für kein Schiff von TUI Cruises steht in diesen Tagen eine Fahrt durch das Rote Meer an. In der aktuellen Situation würden wir keinesfalls Schiffe der Mein Schiff Flotte in Richtung Suez-Kanal fahren lassen. Die ersten Reisen von Schiffen unserer Flotte durch diese Region sind ab der zweiten Märzwoche terminiert. Die Sicherheitsexperten in den verschiedenen Behörden gehen von einer Stabilisierung der Situation bis dahin aus, sodass eine Absage dieser Reisen nicht sinnvoll erscheint.
Doch natürlich bereiten wir uns angesichts der Vorkommnisse in den vergangenen Wochen auch darauf vor, Routenverläufe anzupassen. Dazu prüfen wir derzeit verschiedene Optionen. Selbstverständlich informieren wir unsere gebuchten Gäste umgehend und unaufgefordert, sollte es zu Änderungen kommen.
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Was heisst, angesichts der Struktur der Flotte?
Die Begründung bei MSC war die Sicherheit der Gäste und der Crews und nicht die Struktur der Flotte. Und welche Sicherheitsexperten in welchen Behörden sind da gemeint? Wir im Forum müssen solche Aussagen immer mit Quellen belegen und TUI schreibt irgendwas wolkiges rein ohne zumindest Namen dieser Behörden anzugeben..... 
Jetzt bekommen sie allmählich wirklich Druck von den Gästen, recht so.

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Naja, die beziehen ihre Informationen aus diversen Sicherheitskreisen, zu denen im wesentlichen Geheimdienste, Botschaften und Außenministerien sowie spezialisierte Sicherheitsfirmen gehören. Dies beinhaltet detailliere Tagesberichte, Analysen und Prognosen, die du öffentlich nie in der Form bekommen wirst.
Während meiner Zeit im Jemen hatte ich selbst teilweise eingeschränkten Zugriff darauf und kann bestätigen, dass man daraus einen viel fundierteren und vollständigeren Blick auf solch volatile Lagen bekommt.
Für mich ist die Aussage von TC daher durchaus schlüssig und nachvollziehbar.
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Die EU plant am Montag eine eigene EU-Marinemission gegen die Huthi-Angriffe.
Ich halte es für undenkbar, die Kreuzfahrtschiffe in nächster Zukunft durch den Golf von Aden und den Suez-Kanal zu schicken. Gestern Abend sagten die Huthi im Übrigen, dass russische und chinesische Schiffe nicht angegriffen werden. Nachtigall ...
Keine KF-Reederei kann es sich m.E. unabhängig davon erlauben, da jetzt in nächster Zeit ein Schiff durchfahren zu lassen, wurden ja schon etliche Gründe genannt, wie börsennotiert, Versicherung etc. Ich kann mir auch keinen Kreuzfahrer vorstellen, der da nicht Angst vor der Passage hat und wir sprechen hier auch nicht von Stunden, sondern Tage. Außerdem würde bei einem "Zwang" durch die Reedereien, dass man fahren "muss", m.E. das BGB (Reiserecht) hier klar dagegen sprechen (z.B u.a. Stichwort entangene Urlaubsfreude). Es würde ggf. eine Klagewelle auf die Reedereien zukommen, von der dadurch für die Reedereien entstehenden negativen Reputation ganz zu schweigen.
Man kann nur für die gebuchten Passagiere hoffen, dass es bald zu einer Absage der Reisen durch die Reedereien kommt.
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Zitat
Wir haben ....... zu Änderungen kommen.
JonPhi Woher hast du dieses Zitat?
Als TUI-Kunde, der sich Sorgen darüber macht, ob unsere Kreuzfahrt weitergehen kann, habe ich nichts gehört, niks, noppes, nada.
Aber sie schaffen es, mir fast täglich Werbung für die nächste Kreuzfahrt zu schicken.
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Wir hoffen doch sehr, dass die Verantwortlichen der Reedereien die in wenigen Wochen durch den Suez Kanal fahren uns begleiten möchten. Und damit die Ungefährlichkeit der Reise höchstpersönlich demonstrieren. Für mich ist die Aussage von TC nicht schlüssig, ich sage mal z.B. vergessene Seeminen. Das ist off topic und kann gelöscht werden. Ging aber nicht anders. Entschuldigung
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Wir hoffen doch sehr, dass die Verantwortlichen der Reedereien die in wenigen Wochen durch den Suez Kanal fahren uns begleiten möchten. Und damit die Ungefährlichkeit der Reise höchstpersönlich demonstrieren. Für mich ist die Aussage von TC nicht schlüssig, ich sage mal z.B. vergessene Seeminen. Das ist off topic und kann gelöscht werden. Ging aber nicht anders. Entschuldigung
Das ist mal eine neue und sehr gute Idee.

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Frage mich eher wieso TUI da mit MSC ankommt, das kommt komisch rüber für andere Reedereien zu sprechen und zu spekulieren, weshalb die umgeroutet haben. Die nächsten Fahrten von MSC in dem Gebiet wären im April gewesen. Sollte sich die Lage wie die Experten laut TUI behaupten sehr bald verbessern, dann würde MSC auch mit ihren Containerschiffen wieder dort fahren.
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Frage mich eher wieso TUI da mit MSC ankommt…
Vielleicht hat die Kundin MSC ins Spiel gebracht, weil die bereits abgesagt haben. Darauf hat TC dann geantwortet.
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Frage mich eher wieso TUI da mit MSC ankommt, das kommt komisch rüber für andere Reedereien zu sprechen und zu spekulieren, weshalb die umgeroutet haben. Die nächsten Fahrten von MSC in dem Gebiet wären im April gewesen. Sollte sich die Lage wie die Experten laut TUI behaupten sehr bald verbessern, dann würde MSC auch mit ihren Containerschiffen wieder dort fahren.
Das sehe ich genauso. Struktur der Flotte, was auch immer das ist und die Gesamtanzahl der Container- und Kreuzfahrtschiffe haben doch keinen Einfluss auf die Entscheidung der Reederei, ob ein Gebiet fahrsicher ist oder nicht. Spekulatius. Das hätten sie echt lassen sollen, macht wirklich keinen Sinn.
Ich vermute, dass Gäste anrufen und sagen "aber MSC hat abgesagt" und deswegen haben sie sich irgendeinen Grund ausdenken müssen. Sie konnten doch kaum sagen "MSC hat abgesagt, weil sie sich um die Sicherheit der Passagiere und Crews sorgen".

Ich glaube, die zitierten Sicherheitsexperten kommen in den nächsten Tagen zur Einschätzung, dass man die Schiffe doch nicht da durchfahren lassen sollte und dann werden sie auf ihre Vorbereitungen zurückgreifen können. Hoffentlich mit gutem Ausgang für die Gäste.

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Naja, die beziehen ihre Informationen aus diversen Sicherheitskreisen, zu denen im wesentlichen Geheimdienste, Botschaften und Außenministerien sowie spezialisierte Sicherheitsfirmen gehören. Dies beinhaltet detailliere Tagesberichte, Analysen und Prognosen, die du öffentlich nie in der Form bekommen wirst.
Naja MSC dürfte als weltweit bekannte Reederei auch solche Infos haben und mit vielen Sicherheitskreisen in Kontakt sein. Trotzdem entscheiden beide was anderes..
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Naja MSC dürfte als weltweit bekannte Reederei auch solche Infos haben und mit vielen Sicherheitskreisen in Kontakt sein. Trotzdem entscheiden beide was anderes..
Natürlich kann man aus allen Informationen unterschiedliche Schlüsse ziehen. Vor allem aber greift auch für mich hier die Argumentation, dass für MSC als Unternehmen die Entscheidung jetzt getroffen werden musste, aufgrund der Containerflotte. Die finanziellen Konsequenzen aufgrund Stornierung der Kreuzfahrten spielen aus gesamtunternehmerischer Sicht bei MSC wohl eine untergeordnete Rolle, so dass eine spätere Entscheidung für die Kreuzfahrtflotte keinen Sinn gemacht hätte.
Die reinen Anbieter von Kreuzfahrten haben derzeit wohl noch etwas mehr Zeit für die Entscheidung.
Ich denke tatsächlich, dass eine klare Positionierung von China zumindest die Situation im Roten Meer entschärfen könnte. Denn auch wenn angeblich chinesische und russische Schiffe nicht attackiert werden sollen, treffen die Auswirkungen auf den Welthandel immer auch massiv China. Zumal ich den Huthis nicht wirklich zutraue, dass die immer wissen wen oder was sie attackieren…
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Natürlich kann man aus allen Informationen unterschiedliche Schlüsse ziehen. Vor allem aber greift auch für mich hier die Argumentation, dass für MSC als Unternehmen die Entscheidung jetzt getroffen werden musste, aufgrund der Containerflotte. Die finanziellen Konsequenzen aufgrund Stornierung der Kreuzfahrten spielen aus gesamtunternehmerischer Sicht bei MSC wohl eine untergeordnete Rolle, so dass eine spätere Entscheidung für die Kreuzfahrtflotte keinen Sinn gemacht hätte.
Die reinen Anbieter von Kreuzfahrten haben derzeit wohl noch etwas mehr Zeit für die Entscheidung.
Ich denke tatsächlich, dass eine klare Positionierung von China zumindest die Situation im Roten Meer entschärfen könnte. Denn auch wenn angeblich chinesische und russische Schiffe nicht attackiert werden sollen, treffen die Auswirkungen auf den Welthandel immer auch massiv China. Zumal ich den Huthis nicht wirklich zutraue, dass die immer wissen wen oder was sie attackieren…
China hat sich schon klar positioniert. Nur es sind eben nur Worte ...
China fordert Ende von Huthi-Angriffen auf SchiffeDie Huthi-Miliz im Jemen greift weiter Schiffe im Roten Meer an. Chinesischen und russischen Schiffen versprach sie jedoch eine sichere Durchfahrt. Dennoch…www.tagesschau.de -
China hat sich schon klar positioniert. Nur es sind eben nur Worte ...
Die "Positionierungen" helfen hier Null. Genauso wenig wie Raketen der US und UK Schiffe. Diese bringen vielleicht 1-2 Tage Ruhe und dann geht es wieder los. Irgendwelche Aufrufe aus China gehen zum einen Ohr rein, zum anderen raus. Ich weiss nicht warum immer noch viele glauben, dass die Terroristen rational denken und sich etwas sagen lassen.

Und dass die Anbieter von Kreuzfahrten mehr Zeit zum Nachdenken haben ist dann richtig, wenn man selbst nicht betroffen ist. Wenn ich aber am 5.3. fahren soll, dann ist die Zeit mehr als knapp.
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Rotes Meer: Transportschiff mit 8000 Tieren muss nach Australien umkehrenAustraliens Regierung hat ein Schiff mit 8000 Schafen und Rindern auf dem Weg nach Jordanien zurückgerufen – nach zweiwöchiger Odyssee auf See. Der Fall stärkt…www.spiegel.de„Wegen zunehmender Angriffe der jemenitischen Huthis auf Frachtschiffe gilt die Durchfahrt zurzeit als zu gefährlich.“
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China hat sich schon klar positioniert. Nur es sind eben nur Worte ...
Genau, es sind bisher nur Worte (die mit durchaus bekannt waren). Aber vielleicht hätte ich klarer formulieren sollen, dass ich damit meine, dass sie ihren Einfluss eben auch hinter verschlossenen Türen geltend machen und nicht nur Lippenbekenntnisse abgeben…
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Ich weiss nicht warum immer noch viele glauben, dass die Terroristen rational denken und sich etwas sagen lassen.

Ganz einfach, weil sie sowohl finanziell als auch von der Ausstattung her am Tropf vom Iran und somit indirekt von China hängen. Wenn China den Worten Taten folgen lässt und den Hahn abdreht, bzw. drehen lässt, dann hätte das sehr wohl Auswirkungen. Zwar nicht auf die Gesinnung der Huthi aber auf deren Möglichkeiten.
Und natürlich ist es unangenehm, mit der Unklarheit, aber ich würde tatsächlich nicht anders reden, wenn ich selbst betroffen wäre. Ich hatte ja ähnliche Erfahrungen während Covid gemacht.
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