
Na, wer sagt‘s denn …
Ist das nicht ein schöner Anblick vom Kabinenbalkon am Morgen.
Und so starteten wir frohen Mutes auf gutes Wetter, nach dem Frühstück auch schon los, in Richtung Terminal naher Waterfront.
Eine gute Idee von uns, war die Gegend nahezu verschlafen ruhig und recht menschenleer.
Auch die Robben aalten sich, weitab vom sonstigen Geschehen, nur träge in der Sonne.
Wir schauten uns ein wenig um und betrachteten dabei ausgiebig das ausgestellte Kunsthandwerk.
Das war so früh und so ziemlich menschenleer alles auch noch gut möglich.
Wir verließen bald das Areal der Waterfront, um in Richtung Stadion zu gehen, welches für die Fußball WM 2010 erbaut wurde.
Dazu liefen wir die Stufen hinauf, welche zum Somerset Hospital führen.
Einen wirklich schönen Blick auf das Stadion, kann man von den Straßenseiten her nicht bekommen.
Von daher etwas enttäuscht, machten wir uns auf dem Weg zum Green Point Lighthouse.
Es ist der älteste Leuchtturm in Kapstadt und wurde 1824 in Dienst gestellt.
Doch bevor wir diesen erreichten, führte uns unser Weg erst noch durch den Green Point Park.
Dieser Park ist als kostenlose Grünanlage ein großes Naherholungsgebiet und wirklich eine grüne Oase der Ruhe.
Er bietet Biodiversitätsgärten und Lehrpfade zur Einheimischen Pflanzenwelt.
Familien kommen zu Spaziergängen und zum Picknicken her.
Er ist Teil der „Green Point Commons“, zu dem auch das Green Point Lighthouse und der Metropolitan Golf Club gehört.
Und von diesem Park aus, über den Golfplatz hinübergeschaut, hatten wir nun auch einen schönen Blick auf das Stadion.
Aus dem Park kommend, sahen wir bereits den Leuchtturm und auch das Meer.
Wir liefen die wunderschön ausgebaut breite Promenade entlang, zurück zur Waterfront und schauten dabei der leicht tosenden Brandung zu.
Bei diesem stabil schönem Wetter, hatten sich an der Waterfront nunmehr auch recht viele Menschen/Familien eingefunden.
Wir schlängelten uns dort noch einmal durch, hörten etwas den Klängen der Kulturgruppe zu, schauten ein letztesmal bei den Robben vorbei und gingen zum Terminal.
Dort mussten wir diesmal mit unserem Pass noch einmal bei der Immigration vorbei, uns offiziell wieder ausstempeln lassen.
Mittlerweile haben wir unser Abendessen genossen, der Speisesaal war heute Abend recht leer.
In Kapstadt sind einige Gäste bereits von Bord gegangen, eine große Gruppe Südamerikaner z.B.
Und auch von mehreren deutschen Gästen hatten wir gehört, dass sie von hier heimfliegen, da sie, aufgrund der Umroutung, zeitlich/beruflich nicht mehr länger mitreisen konnten.
Uns stehen ab morgen wieder zwei Seetage bevor (wir mögen es), bis wir Walvis Bay erreichen. ![]()
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