Ich ahnte ja bereits, dass sie das mit dem Stornieren nicht ewig durchgehen lassen.
Aber: sie müssen natürlich eine passende Angebotsbeschreibung formulieren.
Die GlücksAUSFLÜGE sind nicht tauschbar, nachdem sie bekanntgegeben sind - aber die Bekanntgabe erfolgt auch weniger als 24h vor Ausflug, sodass die Bedingungen da passen. Der Punkt hier: ich weiß, an welchem Tag mein Ausflug stattfindet.
Bei den Workshops ist es schwieriger, dass sie erst später bekannt werden. Selbst wenn einfach nur für den entsprechenden Tag "Gkücksworkshop" als Platzhalter stehen würde (so wie beim Glücksausflug), könnte man sich recht schnell zusammenreimen, was es werden kann und auch dann noch stornieren.
Deswegen: hier stimmen anscheinend die Bedingungen nicht:
a) der Mindestpreis wird oft nicht erreicht - hier verstehe ich gar nicht, warum sie nicht so formulieren wie beim Ausflug (im Wert von bis zu xx Euro)
b) Die Stornobedingungen sind nicht an das Glücksmodell angepasst.
Beides sind simple Fehler, die sich leicht beheben ließen - warum da stattdessen anscheinend lieber Unmut bei den Gästen und Stress bei der Crew produziert, erschließt sich mir gar nicht...