Verandakabine auf Steuerbord mit Stahlbrüstung im vorderen Schiffsteil. Wir hatten diese Kabine im Januar 2017.
Doppelbett und Naßzelle befinden sich aus Sicht der Kabinentür links, d.h. man schläft in Fahrtrichtung mit dem Kopf voraus.
Die zugewiesene Musterstation A befindet sich im Nightfly auf Deck 6 und ist schnell erreicht, da sich das Crew-Treppenhaus (Fluchtweg) genau gegenüber der Kabinentür befindet.
Uns hat man bei der SNRÜ erzählt, daß die Musterstation A die Kleinste sei, somit die Vollständigkeit sehr schnell erfaßt und dann meistens auch als erstes an die Brücke gemeldet werden kann. Das Warten auf die offiziellen Durchsagen dauert dann entsprechend etwas länger, was in den gemütlichen Nightfly-Sitzen aber locker auszuhalten war.
Die Kabine war sehr ruhig, auf dem Gang kaum was los, da ja auch nur noch wenige Kabinen in Fahrtrichtung folgen. Die Balkontür "schluckt" auch ordentlich Geräusche weg: Während unserer Tour wurden Reparaturen im Außenbereich des Spa auf Deck 8 durchgeführt, die Flex war bei geschlossener Balkontür fast nicht mehr zu hören.
Im Gegensatz zu den Sphinxen empfanden wir das Säuseln der Klimaanlage und die Toilettenspülungen aus benachbarten Kabinen als unangenehmer, die Bugstrahler wiederum als unauffälliger.
Naturgemäß sind die Schiffsbewegungen hier im Vorschiff stärker als im mittleren Schiffsteil.
Plaza und Theatrium sind relativ schnell erreicht, zu den großen Buffetrestaurants hingegen braucht es schon etwas Ausdauer. Solange man dabei aber durch öffentliche Bereiche (also vorbei an Bars, Shops, Theatrium, etc.) schlendern kann, fiel uns dies gar nicht besonders negativ auf. Viel nerviger empfanden wir den Weg ins Four Elements: Entweder nimmt man für den Weg 2 Decks mehr in Kauf, oder läuft die schier endlos wirkenden und engen Kabinengänge ab.
Beiträge von Backbord
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Das Handeln ist ja auch absolut nachvollziehbar.
Es ist nur bedauerlich für den Standort Rostock und zeugt eben nicht gerade von Weitsicht. -
Das erst vor 4 Jahren eingeweihte Ausbildungszentrum soll schon wieder geschlossen werden.
Die Ausbildung soll zukünftig in den Niederlanden erfolgen.
Es wird noch geprüft, ob Subventionen zurückgezahlt werden müssen. -
Ich kann diese Mini-Kreuzfahrt auch nur empfehlen, idealerweise mit einer Übernachtung in Oslo.
a.) bleibt dann in Oslo auch ausreichend Zeit für Stadtbummel, Shopping und Sightseeing
b.) hat man bei der Rückfahrt auch das Schwesterschiff gleich "abgehakt". -
Früher sind die jungen Leute, die was von der Welt sehen wollten, als Rucksacktouristen unterwegs gewesen [...] Das Anspruchsdenken dieser jungen Generation ist in meinen Augen vermessen. Noch nichts im Leben geleistet, aber schon auf dicke Hose machen wollen.
Früher war alles besser - sogar die Zukunft! 
Auch die Rucksacktouristen hatten aus Sicht ihrer Vor-Generation schon ein hohes Anspruchsdenken, allein schon weil sie ihre Freizeit selber gestalten konnten.
Von einer 5-Tage- oder 40h-Woche war man ja noch weit entfernt und es war teilweise auch noch Usus, daß Kinder während den Schulferien im elterlichen Betrieb aushelfen mußte.
Die Zeiten ändern sich nun mal ständig! Kann man blöd finden - hilft aber nichts. -
Wirklich beeindruckendes Design gepaart mit neuer Technologie - da kommt Vorfreude auf!
Aber mal ehrlich: Kann man bei über 500 Paxen noch von einem "Expeditionsschiff" sprechen?

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Hoffentlich ziehen die Autoren dann auch immer die richtigen Schlüsse (aus ihrer selbst gefälschten Statistik
).
So hatte ich schon bei der letzten Umfrage so meine Bedenken bei der Frage, wie wichtig mir "Größe und Ausstattung des Schiffes" bei der Wahl meiner Kreuzfahrt ist. Mir ist das sehr wichtig, aber eben im umgekehrten Sinne: Ich bevorzuge kleine Schiffe ohne viel Tamtam.
Dieser Punkt ist mir also keineswegs egal, so daß ich folgerichtig "sehr wichtig" ankreuzen müßte, was dann garantiert zu Fehlinterpretationen führt.
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"Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied"
...aber nicht jeder Schmied hat Glück!

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Also dieses Thema jetzt nur auf Aida und deren Sparpolitik zu beschränken halte ich allerdings wirklich für ziemlich eindimensional gedacht.
Die Eindimensionalität beginnt m.E. bereits in der Redaktion von Zeit-Online.
Nichts wirklich Neues, die Zustände sind seit Jahrzehnten bekannt. Die Kreuzfahrt hat sich dieses "System" noch nicht einmal ausdenken, sondern lediglich bei den Fracht-Reedereien abschauen müssen. Das "System" funktioniert gleichermaßen auf deutschen Straßen mit osteuropäischen Truckern, sowie in diversen anderen Branchen.Das einzig wirklich Neue ist, daß wir seit gerade mal 1,5 Jahren einen Mindestlohn in D eingeführt haben und dieses "System" jetzt nicht nur allgemein, sondern auch ganz konkret in absoluten Zahlen verurteilen können. Dabei haben wir noch nicht einmal genügend Erkenntnisse, ob diese 8,50 € (oder bald 8,84 €) überhaupt einen geeigneten Maßstab darstellen.
Nochmal ganz deutlich: Dies ist lediglich UNSER Maßstab!Und wenn Zeit-Online diesen Maßstab gleich bis in den ostasiatischen Raum (noch besser: global) für allgemeingültig erklären will, sollten wir doch erstmal vor der eigenen Haustür kehren.
Sind diese 8,50 € wirklich für ein Leben in D ausreichend bemessen ?
Wieso können EU-Mitgliedsstaaten wie Italien und Malta überhaupt als Billigflaggenländer fungieren?
Wie war das nochmal? "EU-Wertegemeinschaft"???
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Nun sind 25T$ ja nicht gerade ein Schnäppchen, aber der Startschuß für größere Schiffe ist damit gefallen und es wird sicherlich nur noch wenige Jahre dauern, bis weitere Reedereien und noch größere Schiffe die Nordwest- oder Nordostpassage als regelmäßiges Fahrgebiet aufnehmen werden.
Ich bin mir gerade total unsicher, ob ich das gut oder schlecht finden soll. -
Daß die 2-3 Kreuzfahrtschiffe pro Tag im Hafen der Großstadt Hamburg für eine Verschlechterung der Luft in der Stadt sorgen, kann aber nicht wirklich ernst gemeint sein.
Im Vergleich zu den zigtausenden von Autos, Bussen und LKWs, die sich tagtäglich durch die Stadt schieben, ist der Schadstoffausstoß der Schiffe doch vergleichsweise minimal.
Auch der Schadstoffausstoß der Industrie ist vielfach höher als der von den 2-3 Kreuzfatschiffen pro Tag.Es verhält sich m.E. genau umgekehrt, wobei das Problem sicherlich nicht nur die 2-3 Kreuzfahrtschiffe, sondern sämtlicher Schiffsverkehr darstellt. Autos, Busse und LKWs schieben sich auch durch andere Ballungszentren mit ortsansässiger Industrie, in denen inzwischen z.B. Umweltzonen eingerichtet sind. Der Hauptgrund gegen die Einführung der "grünen Plakettenpflicht" in Hamburg ist eben genau der Schiffsverkehr, dessen Schadstoffausstoß den des Landverkehrs um ein vielfaches übersteigt.
Weltweit gibt es etwa 300 Kreuzfahrtschiffe, demgegenüber stehen zig tausende Containerfrachter...was trägt wohl mehr zur Umweltverschmutzung bei
Hier muß man aber differenzieren: Containerfrachter sind auf maximale Effizienz getrimmt, wozu natürlich auch das billige Schweröl zählt. Andererseits wird auf sämtlichen Komfort (Klimatisierung, Geräuschentwicklung, etc.) verzichtet. Daher ist ein direkter Zahlenvergleich nicht zulässig. Ich kenne nicht den genauen Faktor, aber man muß wohl schon einige Containerschiffe zusammen zählen, um auf den Ausstoß eines Kreuzers zu kommen.
Es ist wohl wie beim Auto: Wenn wir auf sämtlichen Schnickschnack (Servolenkung, Klima, Fensterheber, etc.) verzichten würden, wäre ein 3-Liter-Verbrauch schon längst möglich.Grundsätzlich habe ich mit der Haltung "was kümmert's mich, andere sind doch noch schlimmer" so meine Probleme. Ich hoffe schon, daß sich jeder seines "ökologischen Footprints" bewußt ist und diesen im Rahmen seiner Möglichkeiten klein zu halten versucht. Und dies nicht erst dann, wenn er auf der Hitliste ganz oben steht und auf keinen Schlimmeren mehr zeigen kann.
Trotz dieser eher kritischen Bemerkungen sehe ich die Kreuzfahrt aber klar positiv.
Speziell die immer größeren Schiffe fallen natürlich ganz klar in die Kategorie "Massentourismus", mit all seinen Vor-und Nachteilen, egal ob zu Lande, zu Wasser, oder in der Luft. Der Urlaub wird dadurch aber für den schmalen Geldbeutel erst erschwinglich, was ich für richtig halte, da Reisen kein Privileg der oberen Zehntausend sein sollte.
Im Gegensatz zu Hotelburgen oder Skigebieten können Schiffe aber kurzerhand umgeroutet werden, wenn Terrorgefahr besteht, der Schnee ausbleibt, oder aber ein bestimmtes Fahrgebiet einfach nicht mehr "in" ist. Der Schadstoffausstoß für den Planeten bleibt natürlich erhalten, aber die "Bausünde" ist flexibler einsetzbar. Außerdem kann ja jedes Land (jeder Hafen) kurzfristig und eigenständig entscheiden, ob die Vor- oder Nachteile der Kreuzfahrt-Paxe überwiegen und dann entsprechend die Anläufe reglementieren oder auch das Hafenbecken komplett zuschütten.
Übrigens geht der ortsansässige Gemüsehändler nicht pleite weil der Kreuzfahrer dort nichts konsumiert, sondern erst dann, wenn der Einheimische sich vor lauter Touris dort nicht mehr hintraut (das scheint ja wohl gerade in Barcelona das Hauptproblem zu sein). Wer tatsächlich vom Konsum der Kreuzfahrer abhängig ist, hat sich ja vorher auf diesen Markt spezialisiert, gehört also zunächst zu den Gewinnern, muß dann aber auch mit dem Risiko eines Umsatzrückganges rechnen, wenn der Boom mal wieder nachläßt.Vielleicht noch ein letzter Gedanke, den jeder leicht beherzigen könnte:
Mal unabhängig von der mitverursachten Luftverschmutzung finde ich es total unnötig, was manche einfach bedenkenlos -bewußt oder unbewußt- über Bord gehen lassen. Das fängt bei Zigarettenkippen an (Nein, bitte keine Raucherdebatte: Sie sollen ruhig rauchen, aber bitte die Aschenbecher benutzen, gilt übrigens auch an Stränden) und hört bei Plastikbechern und Serviertten auf, die ein Windstoß ("wo kommt denn jetzt plötzlich der Wind her") über die Reling weht. Diese scheinbare "Gleichgültigkeit" habe ich übrigens nicht nur auf "Partydampfern", ebenso auf den vermeintlich kleinen und naturnahen Reiseformen in der Arktis oder den norwegischen Fjorden immer wieder erleben müssen.
Und hier schließt sich jetzt der Kreis zur Stadt Hamburg: Wer auf dem letzten Hafengeburtstag die Müllberge gesehen hat... -gut, wenn Millionen zusammen feiern, läßt sich das nicht vermeiden. Und an Land kriegt das die Stadtreinigung auch wieder in den Griff. Aber alles was in der Elbe gelandet ist (ob bewußt oder durch den Wind hineingeweht), entzieht sich den Aufräumarbeiten und taucht irgendwann an irgendeinem fernen Strand oder in irgendeinem Fisch (eines ortsansässigen Händlers der auf Touris angewiesen ist) wieder auf.Nur ein kleiner Schritt zum nächsten Mülleimer, aber ein großer für die Umwelt.
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Mag ja durchaus sein und wäre betriebswirtschaftlich auch nachvollziehbar.
Allerdings dürfte die Hafeninfo auf Nachfrage dann auch gerne eine entsprechende Info ausgeben und nicht nur -scheinbar ahnungslos- mit den Schultern zucken.Auf der Homepage von Dolores wird der Free-Shuttle auch noch beworben:
http://www.rentaguidecanarias.com/deutsch/gratis-arrecife-shuttle/Ergo: Nix genaues weiß man nicht!

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Zitat
Wir waren am 21. Januar 2016 mit AIDAsol auf Lanzarote. Wir lagen am alten Anleger "Muelle de los Mármoles" und es gab von dort leider keinen kostenlosen Shuttlebus in die Stadt. Das lag vielleicht daran, dass wir an diesem Tag das einzige Schiff am alten Anleger waren und sich der Shuttle nur für AIDA nicht rentiert.
[...]Erging uns am Vortag (20.01.16) mit AIDAblu schon genauso:
Ebenfalls kein kostenloser Shuttle, auch wir waren tagsüber einziges Schiff am Anleger.
Der Mann an der Hafeninfo konnte uns auch nicht erklären, ob dies eine Ausnahme oder jetzt die Regel ist.Uns ist aber auch aufgefallen, daß hinter der Hafeninfo (wo ja sonst der kostenlose Shuttlebus bereit steht) jetzt sehr viele Mietwagen abgestellt waren, so daß für einen Bus-Wendepunkt auch der Platz fehlte.
Scheint also derzeit sehr unsicher zu sein, ob man sich auf den Free-Shuttle noch verlassen kann...
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Alles anzeigen
Wir haben im Oktober die Westtour über Madeira Happy Tours
http://www.madeirahappytours.com/ gebucht.
Da wir Funchal schon einige Male erkundet haben, wollten wir mal etwas anderes sehen
Der Fahrer hat uns pünktlich am Hafen abgeholt
und nachdem wir noch zwei Hotels angefahren sind,
ging die Tour mit 6 Leuten in einem Klein-Bus los.Entgegen der Aussage per Mail, hatten wir keinen deutschen Guide,
aber das hat uns nicht gestört. Manchmal hätte er ein bisschen mehr erzählen dürfen,
aber im großen und ganzen war es völlig okay!Wir fuhren verschiedene kleinere Dörfer an und hatten dort immer etwas Zeit,
um das Dorf zu erkunden bzw. auch mal einen Kaffee zu trinken oder später Mittag zu essen.
Außerdem fuhren in die Berge und zu einem kleinen Wasserfall.Gegen halb fünf waren wir wieder am Hafen.
Es war ein schöner Tag und hat man einiges von Madeira gesehen!Viele Grüße
AhojDanke für Dein Posting in diesem Forum, der uns ebenfalls zur Buchung der Westtour animiert hat.
Wir hatten ca. 12 Personen im Kleinbus, von denen wir einige (englischsprachige) noch an 3 Hotels in Funchal eingesammelt hatten.
Die Erklärungen erfolgten daher zweisprachig (deutsch/englisch), wobei auch unser Guide gerne ein paar Sätze mehr hätte von sich geben dürfen.
In Summe aber eine klasse Tour durch sehr abwechlungsreiche Landschaften und Orte zu einem tollen Preis-/Leistungsverhältnis.
Sollten es uns wieder einmal nach Madeira verschlagen, werden wir uns sicher für eine weitere Tour mit diesem Anbieter entscheiden. -
Auf diesen 4h-Ausflug wurden wir erst am vorletzten Tag unserer Kanaren-Rundreise in der AIDA-Heute unter der Headline "Für Kurzentschlossene" aufmerksam gemacht. Dieser war unseres Erachtens weder vor der Reise über MyAIDA, noch während der Reise über iTV sichtbar bzw. buchbar.
AC promotet diesen Ausflug vermutlich recht verhalten, da er nur für Passagiere mit späten Rückflugzeiten ermöglicht werden kann.Unser Ausflug startete um 08:30 Uhr und wir waren pünktlich um 12:30 Uhr zurück am Schiff, so daß wir bis zu unserer Transferzeit zum Flughafen um 13:15 Uhr noch locker Luft hatten.
Mit 42,95 € p.P. sicherlich nicht gerade günstig, aber es lohnt sich wirklich.Los ging's gleich zum Bandama Krater, zu dem sich der große Reisebus auf engen Serpentinen erst einmal spaktakulär hochwinden mußte. Oben angekommen ergab sich neben den beindruckenden Blicken in Krater und Caldera auch noch eine super Fernsicht.
Nächster Stop war ein geführter Stadtrundgang durch die historische Altstadt Vegueta inkl. Führung durch die Kathedrale Santa Ana. Anschließend ca. 1h Freizeit auf eigene Faust, um entweder noch weiter die Kathedrale (oder das angeschlossene Museum) zu erkunden, oder auch durch die Altstadt zu bummeln.
Nach kurzer Busfahrt dann noch ein Fotostop auf einer Anhöhe mit herrlicher Aussicht über die Stadt, die nordöstliche Halbinsel mit den Hafenanlagen, und natürlich ein letzter wehmütiger Blick auf die AIDA.
Abschließend noch ein geführter Spaziergang durch den "Botanischen Garten", also die Gartenanlagen des Hotel Santa Catalina mit seinen vielen exotischen Pflanzen und Wasserspielen.Wir waren von den äußerst interessanten Informationen, vor allem aber auch von den tollen Fotomotiven total begeistert.
Daher aus unserer Sicht ein sehr empfehlenswerter Ausflug zum krönenden Abschluß einer Kanaren-Rundreise - wenn's denn mit dem Rückflug paßt. -
Hallo
Hat jemand von euch die Abschiedstorte fotografiert. Habs vergessen. Wenn ja bitte online stellen.
DankeBidde schööön:
[Blockierte Grafik: http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/torte3gbno6mvyi.jpg]
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Dank der vielen Tipps in diesem Forum können nun auch wir diesen Ausflug sehr empfehlen.
Ausführliche Infos sind z.B. in den Beiträgen 472 bis 474 nachzulesen.Es ist ja recht unwahrscheinlich, daß jemand bei einem Fahrpreis von nur 1,35 € auf die Idee des Schwarzfahrens käme.
Viel wahrscheinlicher ist es, tatsächlich kontrolliert zu werden, da es ja nur 2 Linien gibt.
Also: Fahrscheine schön artig abstempeln und gar nicht erst tief in den Taschen vergraben. -
AIDA-Biene, Danke für Deinen tollen Tipp:
Auf Lanzarote haben wir eine wunderbare Panoramafahrt (Nordtour) mit Dolores (http://www.rentaguidecanarias.com) gemacht.
Es war ein schöner ca. 3 stündiger Ausflug mit 4 Stopps und deutschsprachige Reiseleitung. Können wir sehr empfehlen!!!
Dolores spricht besser Deutsch als sie schreibt und erzählt viel und interessant von Land und Leute.
Die Tour kostete 15,- € pro Person. Wir haben im Bus bezahlt.
Danach hatten wir noch genügend Zeit um Arrecife auf eigene Faust zu erkunden.
Also rundum ein toller Urlaubstag.Wir haben die Südtour für ebenfalls 15,- € pro Person gemacht, waren vom Preis-Leistungs-Verhältnis total begeistert und können diesen Anbieter daher nur wärmstens empfehlen.
Die Reservierung vorab per E-Mail ging zügig und problemlos über die Bühne. Wir wollten eigentlich den kostenlosen Bus-Shuttle zur Marina nutzen und dann zum vereinbarten Treffpunkt laufen. Da der kostenlose Shuttle aber an diesem Tag aus unerklärlichen Gründen nicht fuhr, haben wir Dolores kurzfristig telefonisch kontaktiert, die uns dann sogar an der Hafenmole abholen ließ (dies hatte sie aber auch schon im Vorfeld angeboten).Es handelt sich wohl um eine noch recht junge Agentur, dies sagte uns zumindest der perfekt deutsch sprechende Reiseleiter, der uns sehr ausführlich und auch mit viel Humor über seine Heimat informierte.
Es sei noch erwähnt, daß die 3-stündigen Touren speziell für Kreuzfahrer angeboten werden und unsere Südtour daher aus Zeitgründen nicht das Besucherzentrum und die (Audio-)Tour durch den Timanfaya beinhaltete. Wir sind lediglich an die Feuerberge herangefahren, wo das optionale Kamelreiten angeboten wurde.
Die längere Tour (28,- € pro Person) beinhaltet aber auch den Eintritt zum Timanfaya, wurde an unserem Tag aber leider nicht angeboten und hätte zeitlich auch nicht zur Liegezeit gepaßt. -
Individual-Anreisende sollten also Ausschau nach dem netten AIDA-Koffer-Mann auf der Straße halten. Dieser ist auch bemüht, auf Individual-Anreisende zuzugehen. Dies gelingt allerdings nur, wenn er nicht gerade mit anderen Gästen beschäftigt ist. Erschwerend kommt hinzu, daß nach 10 bis 12 Koffern sein Trolley voll ist und er diesen dann selber in den Sicherheitsbereich zum Durchleuchten bringt. Von dort kehrt er mit einem leeren Trolley auf die Straße zurück. In der Zwischenzeit ist niemand zuständig.
AIDA hat hier inzwischen deutlich nachgebessert:
Statt des kleinen Trolleys stehen nun Kleintransporter (z.B. MB-Sprinter) bereit, deren Seitenflächen zudem mit einem riesigen Koffersymbol versehen sind. Auch stehen mehrere Fahrzeuge zur Verfügung, so daß eine Kofferannahme nun durchgehend gewährleistet ist. Außerdem konnten wir beobachten, daß die Angestellten extrem aktiv auf Individal-Anreisende zugehen, um ihnen das Gepäck abzunehmen.Es ist immer noch etwas unglücklich, daß die Sicht auf die Kofferannahme durch parkende Ausflugs- und Transferbusse eingeschränkt wird, aber mehr läßt sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten wohl wirklich nicht mehr optimieren.
Wer individuell anreist und dann einfach mal einen 360°-Rundumblick riskiert, dem sollte sich das ganze Prozedere nun eigentlich von selber erschließen.
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