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  1. AIDAFANS / AIDA-FANS Deine Clubschiff Community - Dein Wasserurlaub Netzwerk
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Beiträge von Backbord

  • 6118

    • Backbord
    • 25. Januar 2016 um 18:49

    Wir hatten diese Kabine im Januar 2016 auf der AIDAblu:

    Schöne BA-Kabine mit großem Balkon (Glasbrüstung), Doppelbett und Schlafsessel im vorderen Schiffsteil auf Steuerbord.
    Keine besonderen Highlights oder Lowlights bzgl. der Ausstattung: AIDA-like -> man fühlt sich sofort zu Hause.

    Die Naßzelle und das Doppelbett befinden sich aus Sicht der Kabinentür
    auf der rechten Seite, d.h. man schläft in Fahrtrichtung mit den Füßen voraus.

    Der Weg zum vorderen Treppenhaus ist recht kurz, so daß alle Ziele im Schiff schnell erreichbar sind.
    Trotzdem ist die Kabine absolut ruhig gelegen, so daß wir hervorragend genächtigt haben.
    Sehr empfindliche Ohren können noch ab und zu die Querstrahler wahrnehmen, wobei wir der Meinung sind, daß selbst diese durch das sonore Säuseln der Klimaanlage übertönt wurden.

    Einziger Knackpunkt:
    Sollte der Ausstieg auf Steuerbord von Deck 5 erfolgen, hat man die klapperige Gangway direkt unterm Balkon.
    Während der Liegezeit im Hafen (die ja durchaus auch overnight sein kann) ergibt sich dann eine ordentliche Geräuschkulisse.
    Erstaunlich wiederum, daß man bei geschlossener Balkontür davon kaum etwas mitbekommt und wieder ruhig schlafen kann.

    Für die Seenotrettungsübung ist diese Kabine der Musterstation B (direkt vor der Rezeption, also ruckzuck erreichbar) zugeordnet.
    Man darf/muß (je nach Wetterlage) also nicht auf dem Außendeck Aufstellung nehmen.

  • AIDA Kapitäne

    • Backbord
    • 24. Januar 2016 um 15:55
    Zitat von Anja1

    Wisst Ihr wie lang er bleibt? Bis 5. März würde mir erstmal reichen. :P

    Wäre dann wohl unsere letzte Fahrt mit ihm. :cry2:

    Nein, darüber haben wir leider keine gesicherten Informationen. Wenn sich aber der Quartalsrhythmus etabliert, sollte es ja für euch reichen.

  • AIDA Kapitäne

    • Backbord
    • 24. Januar 2016 um 12:58
    Zitat von jowi77

    Gibt es schon Neuigkeiten was den Kapitänswechsel auf der AIDAblu angeht?
    Kann vielleicht jemand der gerade an Bord darüber Auskunft geben?
    Vielen Dank.

    Sind gestern von der Blu abgestiegen, zusammen mit Kapitän Janauscheck. Dr. Hoppert war bereits an Bord und übernimmt ab 23.01.16 das Kommando auf der Kanarentour.

  • Erfahrungen mit MS Ocean Diamond?

    • Backbord
    • 15. Mai 2015 um 18:38

    Vom 12. bis zum 14.05.15 war die MS Ocean Diamond auf kurzer Stippvisite in Hamburg.
    Darüber berichtet auch kurz die Zeitung mit den 4 großen Buchstaben: hier
    Oder auch Hamburg1 mit einem Video: hier

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    Der Veranstalter lud zudem am 13.05.15 einige Interessenten, Kunden, und solche die es noch werden wollen, zu einer Schiffsbesichtigung ein.
    Bei kleinem Imbiss und Getränken in der Schiffslounge wurde zunächst das Organisations- und das Expeditionsteam vorgestellt, bevor im Anschluß ein Rundgang durch die öffentlichen Bereiche, in einige Kabinen, sowie ein kurzer Blick auf die Brücke folgte.
    Insgesamt ein überaus gastfreundlicher, entgegenkommender und gelungener Zug, den der Veranstalter seinen Gästen an diesem Tag bot.

    [Blockierte Grafik: http://www.fotos-hochladen.net/uploads/dsc015433b1k4wf0o9.jpg]

    Wir kannten das Schiff bislang nur aus dem Katalog und waren daher extrem neugierig auf unsere ersten realen Eindrücke, die wir an diesem Tag sammeln durften.
    Um es vorweg zu nehmen, läßt sich die Ocean Diamond in ihrem heutigen Zustand wohl am ehesten mit einem Hurtigruten Schiff der 1990er Generation vergleichen, wobei die "Bewegungsfreiheit" an Bord deutlich großzügiger bemessen ist (ähnliche Schiffsabmaße, aber nur ein Drittel Passagiere). Das kommt sowohl den Kabinen zu Gute (ca. 5qm mehr in der "Normalkabine"), als auch den öffentlichen Bereichen (Theater und Restauarant sind für alle Passagiere ausreichend bemessen: also keine zwei Sitzungen).
    Die Kabinen auf Deck 3 haben jeweils 2 Bullaugen, womit ausreichend Tageslicht und sogar Aussicht gegeben ist. Dies hat uns -gerade auch in Bezug auf die Eisklasse- positiv überrascht, denn auf vielen anderen Schiffen muß man hier mit wesentlich mehr "Tunnelblick" leben. Die Schiffsplaner haben sogar das Restaurant ins Bullaugen-Deck gebaut. Dies kann entweder als Beleg für die relativ guten Aussichts- und Lichtverhältnisse, oder aber als Trick gegen notorische Restaurant-Dauerhocker verstanden werden.
    Highlight sind natürlich die Suiten auf Deck 7, mit ihren äußerst großzügigen Balkonen. Angesichts des Fahrgebiets am nördlichen Polarkreis kann man den Gästen nur wünschen, daß das Wetter eine ausgiebige Nutzung auch zulassen wird.

    [Blockierte Grafik: http://www.fotos-hochladen.net/uploads/dsc01539l57q0geazu.jpg]

    Von Außen läßt die Ocean Diamond schon einige Verschleißspuren erkennen, viele kleinere Dellen im Rumpf und natürlich auch Korrosion an den Aufbauten. Alles nichts Wildes und zudem völlig normal für die knapp 30 jährige Dienstzeit als Expeditionsschiff, mit dem man ja per Definition überwiegend in neuen/unbekannten Gewässern unterwegs ist. Die "Altersflecken" fielen auch nur deswegen ins Auge, weil man bei Ausbesserungs- und Instandsetzungsarbeiten nicht immer den richtigen Farbton getroffen hat.

    Im Inneren setzte sich der Charme der Ende-80er weiter fort, alles etwas "abgerockt" würde man heute sagen.
    Dies soll sich allerdings zeitnah ändern, denn schon parallel zur Schiffsbesichtigung waren Heerscharen von Handwerkern damit beschäftigt, Wand- und Bodenbeläge zu erneuern, bzw. auch ganze Kabinen zu modernisieren.
    Das Erlebte läßt sich daher etwas schwer in Worte fassen, zudem sich auf dem Pooldeck noch unverstauter Proviant stapelte.

    Der Veranstalter beweißt auf jeden Fall Mut zum Risiko:
    Zum Einen führt er seine Gäste über eine Baustelle (andere würden sich dafür besonders fein herausputzen), zum Anderen gefährdet er den reibungslosen Ablauf der Gewerke durch Publikumsverkehr.
    Zu guter Letzt sollen am Folgetag zahlende Gäste für den Schottland-Törn an Bord gehen - irgendwie konnte sich wohl keiner so richtig ein Bild davon machen, in welchem Zustand sich das Schiff dann präsentieren wird.
    Auf Nachfrage hieß es, daß Schiff werde Stück für Stück von oben nach unten modernisiert, eine fertige Balkon-Suite konnte bereits besichtigt werden. Schon jetzt Glückwunsch, wer die zieht!

    Für die 2015er Saison muß somit wohl mit einem Misch-Zustand gerechnet werden, denn jetzt folgt erst einmal Törn auf Törn. Die Modernisierung wird damit deutlich langsamer voranschreiten, wenn nicht sogar zum Erliegen kommen.

    Nächste Saison wird die Modernisierung dann wohl endgültig abgeschlossen sein, dies könnte man zumindest aus der Preisliste für 2016 folgern. Neben einer Neuordnung der Kabinenkategorien (Reduktion von 8 auf 6) gibt es dann auch eine saftige Preiserhöhung.

    Unser Fazit dieser ersten Begehung:
    Die Gastfreundschaft und Expertise von Organisations- und Expeditionsteam hat uns überzeugt, wir fühlen uns in sehr guten Händen.
    Wir lieben die klassische Seefahrt, brauchen keinen Marmor oder goldene Wasserhähne. Insofern kam uns ein Expeditionsschiff mit sehr attraktiver Preisgestaltung, trotz oder gerade wegen seiner etwas angestaubten Optik, sehr entgegen.
    Ob neue Fußbodenbeläge und ein neuer Anstrich genügen, um zukünftig in der Zielgruppe von MS Fram oder HapagLloyd zu räubern, wird sich zeigen müssen. Offensichtlich bietet diese Zielgruppe aber noch viel Potential, so daß man sich für diesen Weg entschieden hat.
    Leider wird "unsere Marktlücke" damit wieder verlassen.

    ...to be continued

  • Erfahrungen mit MS Ocean Diamond?

    • Backbord
    • 17. Februar 2015 um 19:49

    Wir konnten uns letztendlich nicht mehr zügeln und haben den 10-Tage-Törn für Sommer 2015 gebucht.
    Mit zwei zusätzlichen Nächten in Reykjavik freuen wir uns nun auf ein hoffentlich "rundes" Gesamtpaket.

    Falls hier nicht vorher schon Erfahrungen eintrudeln, können wir natürlich anschließend berichten.

  • Erfahrungen mit MS Ocean Diamond?

    • Backbord
    • 30. Oktober 2014 um 14:39

    Hallo,

    wir planen gerade eine Island-Rundreise.
    Bisher haben wir nur diverse "landgebundene" Anbieter durchforstet, sind nun aber über die MS Ocean Diamond gestolpert, auf der man u.a. eine 10-tägige Seereise rund um Island buchen kann.
    Auch die Landausflüge hören sich im ersten Moment sehr umfangreich und interessant an.
    In Anbetracht des "Expeditionscharakters" und des relativ kleinen Schiffes, halten wir auch die Preise für durchaus angemessen.

    Hat jemand schon Erfahrungen mit diesem Schiff, bzw. dieser Island-Rundreise sammeln können?
    Auch wenn's natürlich Geschmackssache ist: Hat evtl. schon jemand beides gemacht (Land- und See-Rundreise) und kann seine Eindrücke schildern, auf welche Art und Weise man ein besseres Gesamtbild von Island erhält?

    Vielen Dank für Eure Antworten.

  • WDR "die story" Alles Öko auf dem Traumschiff?

    • Backbord
    • 24. Oktober 2014 um 19:41
    Zitat von henry

    ... der Betrieb mit der LNG-Anlage dürfte nicht gefährlicher sein,als das "normale" Betanken ... :Boot1:

    Ergo: Rauchverbot auf den freien Decks, wie beim "normalen" Betanken???
    Dann aber nicht nur für einen gewissen Zeitraum (des Bunkerns), sondern während der gesamten Liegezeit???

    Ist ja jetzt auch nicht so wahnsinnig wichtig, aber konkrete Erkenntnisse gibt's dann wohl wirklich erst in der nächsten Saison. :cry2:

  • Luftverschmutzung durch Luxus-Kreuzfahrtschiffe

    • Backbord
    • 23. Oktober 2014 um 15:43

    Anfang Oktober war eine gewaltige Rußwolke in Hamburg Stadtgespräch.
    Offensichtlich schaltete der Kapitän eines Containerfrachters bereits im Hafen auf Schwerölbetrieb um.
    Viele Gäste in den Edel-Gastronomien entlang der Elbe waren wohl nicht besonders begeistert über diese ungewöhliche "Würze".

    Hier der Link zum entsprechenden Artikel im Hamburgr Abendblatt:

    http://www.abendblatt.de/hamburg/polize…-Schweroel.html

    Edit:
    Link funktioniert offensichtlich nicht.
    Nach "YM Utmost" googeln hilft vielleicht weiter.

  • Frage Hurtigruten

    • Backbord
    • 22. Oktober 2014 um 21:02

    Hurtigruten war damals unsere "Einstiegsdroge".
    Wir wollten ausprobieren, ob Urlaub auf einem Schiff überhaupt was für uns ist, und haben daher nicht unbedingt auf den Euro geschaut. Es lief eher nach dem Motto: Lieber nur einmal, dann aber richtig! Falls wir unzufrieden sind sollte es nicht daran liegen, evtl. am falschen Ende gespart zu haben.
    Wir wählten Hurtigruten, da in unserem Bekanntenkreis viele davon schwärmten, obwohl erst wenige wirklich gefahren waren. Die meisten hatten das für sich noch auf ihrem Wunschzettel (z.B. für den runden Hochzeitstag).

    Wichtig war uns, möglichst viel von der Landschaft zu sehen, d.h. Mitternachtssonne und Außenkabine waren schon mal gesetzt. Weil man irgendwann ja auch mal schlafen muß, haben wir uns für die komplette Tour Bergen-Kirkenes-Bergen entschieden, um auf der Rückfahrt das zu sehen, was man auf der Hinfahrt verpennt hatte.
    Da wir von den Vor-oder Nachteilen auf Schiffen noch keine Ahnung hatten, entschieden wir uns für ein Schiff der 1990er Generation, also weder die kleinen traditionellen, noch die damals neuen größeren der Millenium-Klasse.
    Wir landeten schließlich in der Hochsaison in einer Außenkabine der Kategorie N auf Deck 3.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Es war ein Traum und genau unser Ding!
    Norwegen ist Landschaft und Natur - keine andere Reederei fährt ständig so hart unter Land und klappert förmlich jedes Dorf ab. Egal wann man die Augen aufschlägt: Man ist ständig beeindruckt von der sagenhaften Schönheit dieses Landes.

    Wir waren nun infiziert und wurden in den Folgejahren zu Wiederholungstätern, bis wir schließlich alle Jahreszeiten durch hatten.
    Erst als wir kein Geld mehr hatten, probierten wir andere Reedereien aus und entdeckten schließlich AIDA für uns. :lachroll:

    Die Tour im Winter fanden wir allerdings nicht so überwältigend. Von der grandiosen Landschaft bleibt im Dunkeln nicht mehr viel übrig. Ob eine Außenkabine dann noch lohnt? Wir fanden das Fenster im Sommer wesentlich sinnvoller. Geiranger und Trollfjord werden nicht befahren. Vom Polarlicht haben wir uns wesentlich mehr versprochen. Die beeindruckenden Bilder entstehen eben nur durch lange Belichtungszeiten im Fotoapparat- mit bloßem Auge ist Polarlicht in dieser Form leider nicht wahrzunehmen.

    Rückblickend stellen wir uns selber die Frage, ob wir Hurtigruten noch einmal buchen würden. Wir haben inzwischen natürlich auch festgestellt, daß man für wesentlich weniger Geld deutlich mehr bekommen kann.
    Wie von Gila bereits beschrieben, sehen wir den hohen Preis aber auch durch das reichhaltige Essen und die allgemein sehr hohen Lebenshaltungskosten in Norwegen teils mitbegründet.
    In Richtung Komfort ist Hurtigruten aber sicherlich ein Rückschritt, wenn man z.B. schon AIDA gefahren ist. Ist vielleicht noch davon abhängig, mit welchem Schiff man es konkret vergleicht, aber die Hurtigruten-Flotte ist natürlich im Schnitt schon deutlich betagter.

    Unser Vorteil war sicherlich, daß wir damals noch keinen Vergleich zu anderen Reedereien hatten. So belächeln wir heute noch Jeden, der sich bei AIDA über eine zu hohe Geräuschkulisse in der Kabine beschwert.
    Was wir da auf Hurtigruten schon erleben durften - dagegen ist AIDA ein Lesesaal in der Bibliothek.

    Du solltest es auf jeden Fall für Dich ausprobieren, dieser Törn ist in jeder Hinsicht einmalig!
    Aus Kostengründen würden wir allerdings eher auf eine Außenkabine verzichten, als auf die Wintertour zu setzen.

  • WDR "die story" Alles Öko auf dem Traumschiff?

    • Backbord
    • 21. Oktober 2014 um 20:01
    Zitat von Captain

    Was mich aber jetzt mal interessieren würde ist die Frage, ob die von Aida mit entwickelte Barge auch von anderen Kreuzfahrtschiffen genutzt wird, wenn sich keine Aida im Hafen befindet und ob die überhaupt die technischen Voraussetzungen haben, denn so wie ich das verstanden habe, müssen die Schiffe ja einen bestimmten Stecker besitzen?

    Ein kompatibler Stecker und die Anpassung auf verschiedene Bordnetz-Spannungen:
    Genau das scheinen die technischen Herausforderungen zu sein.

    Soweit ich das mitbekommen habe, versucht sich die Stadt Hamburg gerade mit ihrem geplanten Landstromanschluß an der Lösung dieses Problems. Auch wenn es bis zur Umsetzung noch ein langer Weg ist, soll das Ergebnis wohl weltweit einen neuen Maßstab setzen (momentan hat diesbezüglich wohl der Hafen von L.A. noch die Nase vorn).

    Ergo kann die LNG-Barge eigentlich nur auf die AC-Flotte (zumindest die Schiffe, die schon nachgerüstet wurden oder noch nachgerüstet werden sollen) zugeschnitten sein.
    Dies ist m.E. schon mal ein guter Anfang und AC wird das medial auch für sich zu nutzen wissen.
    Der große Wurf ist es aber noch nicht, solange die Kompatibillität fehlt.

  • WDR "die story" Alles Öko auf dem Traumschiff?

    • Backbord
    • 21. Oktober 2014 um 19:00
    Zitat von Captain

    Aber die Problematik wird ja auch erst im nächsten Frühling wieder akut, wenn die Aidas zurück nach Hamburg kommen.

    Zitat von OmNom

    Ich bin gespannt, am 18. Oktober gehen wir in Hamburg auf die sol und werden berichten.

    Vielleicht hat OmNom hierzu schon Erkenntnisse sammeln können??

  • WDR "die story" Alles Öko auf dem Traumschiff?

    • Backbord
    • 21. Oktober 2014 um 18:41

    Weiß schon jemand, ob der Einsatz der LNG Barge ein Rauchverbot auf den Decks der AIDA zur Folge hat?
    Wenn so eine Schute voll mit Flüssiggas längsseits liegt, geht davon doch bestimmt ein gewisses Gefährdungspotential aus...?

  • Westeuropa 30.08.-14.09.2014

    • Backbord
    • 16. Oktober 2014 um 18:44

    Schade, daß diese tolle Reise bei eingen mit einem chaotische Rückflug enden mußte.
    Wäre mal interessant zu erfahren, ob denn eine Entschädigung gewährt wurde.

    Unser Fazit:
    Die Veränderungen der Liegezeiten in einigen Häfen kam uns sehr entgegen.
    Leider kam es dadurch ja nicht zum gemeinsamen Auslaufen mit der Sol in Le Havre.
    Vom Schwesterntreffen hatten wir uns vor der Reise etwas mehr erhofft.
    Die Erklärung von Kapitän Kreikemeyer zu den entgegengesetzten Fahrtrichtungen klang dann aber logisch.
    Das ursprünglich geplante Tauziehen gegen die Sol hätten wir auch sehr witzig gefunden, wurde dann ja aber durch ein Stella-internes-Duell ersetzt - war auch klasse.

    Sauberkeit und Angebot in den Restaurants (wir waren vorwiegend im Markt, East und California) war für uns absolut positiv.
    Wir waren 10 Monate zuvor auch schon auf der Stella und haben es dort deutlich schlechter erleben müssen.
    Nur an zwei Abenden (wo sich auch die Landausflüge deutlich verspätet hatten) mußten wir etwas intensiver nach freien Sitzplätzen Ausschau halten, ansonsten hatten wir damit nie Probleme.

    Die fast täglichen Zeitumstellungen waren schon recht amüsant, die genaue Uhrzeit hat uns letztendlich kaum noch interessiert: Wir hatten ja Urlaub! Ist schon erstaunlich, da uns diese halbjährliche Sommer-Winterzeit-Umstellerei sonst im Alltag gewaltig auf die Nüsse geht.

    Richtig klasse fanden wir den Walk-Act. Die Damen, die in verschiedenen Rollen immer mal wieder irgendwo auf dem Schiff aufgetaucht sind. In der Haifischbar waren die schon der Hit, aber die Fahrstuhl-Party kurz vor der Essenzeit war ein echter Knaller!

    Was bleibt?
    Wir zehren immer noch von den vielen Eindrücken und Erlebnissen...
    ...und fiebern natürlich schon unserer nächsten Reise entgegen!

  • erste "Amtshandlung"

    • Backbord
    • 15. Oktober 2014 um 20:40

    Geht denn niemand an die Rezi?
    Also wir ordern immer umgehend unsere Hängematte.
    Und so richtig leer haben wir es dort (oder auch direkt nebenan am Ausflugscounter) noch nie erlebt.

    Also: Outet Euch! :lol1:

  • 30.08.- 14.09.2014

    • Backbord
    • 20. August 2014 um 20:23
    Zitat von Chris1976

    Ich hab eine Bitte an euch alle....... Bitte esst jeden Tag bis zur Abfahrt eure Teller leer !!!!!

    Ich hab die Nase voll vom Regen und würde gern mit Euch in Hamburg bei Sonne auslaufen !!!!!!!!

    Poolparty macht doch ohne Regen viel mehr Spaß.

    An mir kann's nicht liegen :swarsnicht: : Mein Teller bleibt ab jetzt sowieso leer, damit mir die Klamotten auch nach der Reise noch passen:lol1:

    Wetter.com prognostiziert für Hamburg am 30.08. einen herrlichen Spätsommertag mit Sonne, blauem Himmel, bis zu 25°C und 0% Regenwahrscheinlichkeit. Schon einen Tag später soll dann aber wieder die Welt untergehen: starke Gewitter.
    Also Daumendrücken, daß die Wetterfrösche eine halbwegs gute Ausbildung genossen haben.

    Nächste Frage zum Thema "Wetter":
    Werden wir sturmfrei durch den Ärmelkanal und die Biskaya kommen?
    Um das Geschaukel mache ich mir eigentlich weniger Sorgen, aber ausgelassene Häfen finde ich immer schade.

  • 30.08.- 14.09.2014

    • Backbord
    • 16. August 2014 um 00:45

    Nein, die stehen nur am Hbf.
    Ebenso fahren die Transferbusse nur vom ZOB.

  • 30.08.- 14.09.2014

    • Backbord
    • 15. August 2014 um 21:05
    Zitat von ChriSuSch


    Deshalb auch die Frage. Ich gehe jetzt mal von 18.00 Uhr "Alle Mann an Bord" aus. Wenn der Kofferbus fährt sind wir dann vorher noch unterwegs in Hamburg, laufen vielleicht auch zum Schiff. Dann passt es auch mit dem :bye1: . Wenn der Bus nicht fährt gibts auch keine grossen Sprünge, da hast Du recht. Ist aber dann auch OK, wir kennen Hamburg schon ganz gut und dann sind wir halt auf dem Schiff.

    Bei einem späteren "Alle Mann an Bord" könnte man auch schöne Fotos :foto: von beiden Schiffen vom Bürogebäude aus schießen. Das hätte sich bei einem Treffen oder einer frühen SNRÜ allerdings erledigt.


    Viele Grüße, Chrisusch :blumen:

    Ja, nur so wird's was:
    Wer winken und Fotos vom Schwesterntreffen machen will, muß den Stadtbummel bis 18:00 Uhr erledigt haben.

    Unsere SNRÜ wird ja wohl erst nach der Verabschiedung der Sol angesetzt! :sdafuer:
    Alles andere wäre mehr als ärgerlich.

  • 30.08.- 14.09.2014

    • Backbord
    • 15. August 2014 um 19:54
    Zitat von ChriSuSch

    Waren nicht die Kofferanhänger der Individuellen grau oder weiß? Unserer ist farbig. [...] Wenn es gar keine Kofferbusse gibt und die Koffer zum Shuttlebus mitgenommen werden müssen haben wir halt Pech gehabt und müssen erstmal ohne Umweg zum Schiff. Ob wir dann allerdings nochmal nach Hamburg reinfahren glaube ich nicht.

    Unser Kofferanhänger (individuell) ist auch farbig.
    Ich denke daher auch, wir werden uns bzgl. Kofferbus überraschen lassen (müssen).

    Zitat von ChriSuSch

    Eine Idee für ein Vorab-Treffen: wir treffen uns zum :bye1: draußen an der Anytimebar :stossen: um 18.00 Uhr oder etwas früher und winken gemeinsam der Sol. Wer hätte Lust?

    Wenn ihr um 18:00 Uhr winken wollt (finde ich toll, werden wir auch machen), hat sich die Frage nach dem "Alle Mann an Bord" doch eigentlich auch erledigt, oder?
    Bis die Sol dann wirklich bei uns vorbei ist und inkl. der SNRÜ, werdet ihr dann doch keine großen Sprünge mehr an Land machen können, in die Innenstadt schon gar nicht. :gruebel:

  • Unterstützung bei meiner Masterarbeit

    • Backbord
    • 15. August 2014 um 19:16
    Zitat von Mimi1111

    Darf leider nicht mitmachen !!!! :abschied:

    Geht mir auch so: Ein Klick und raus!!! :abschied:

  • 30.08.- 14.09.2014

    • Backbord
    • 15. August 2014 um 19:07
    Zitat von Leuchtturm I

    groebi1212
    Kannst du uns in den nächsten Tagen mitteilen, ob man bei eurer Reise die Koffer noch am Kofferbus abgeben konnte, obwohl man den Transfer nicht gebucht hat? Das wäre echt hilfreich.

    Ich gebe zu bedenken, daß die Stella am 16.08. alleine im Hafen liegt, am 30.08. aber zusammen mit der Sol.

    Ich stelle mir gerade vor, daß doppelt soviele Paxe am Hbf (wo es eh immer sehr beengt und hektisch zugeht) ihre Koffer abgeben wollen und die Mitarbeiter an den Kofferbussen dann auch noch sicherstellen müssen, daß das Gepäck auf's richtige Schiff kommt.

    Könnte es daher nicht sein, daß AC den doppelten Passagierwechsel ganz anders organisiert als einen einfachen?
    Könnte die Hektik bei doppeltem Ansturm evtl. Auswirkungen auf eine gewisse Kulanz für den Koffertransport von "Individuellen" haben?

    Ich weiß es selber nicht zu beantworten.

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