Man sehnte den kapitänswechsel herbei .
Wer ist denn "man"?
Man sehnte den kapitänswechsel herbei .
Wer ist denn "man"?
Auch auf die Gefahr hin, dass es schon irgendwo hier vermerkt ist...: Wie sieht es denn mit der Akzeptanz von US-Dollar (natürlich kleine Scheine) aus? Ich meine jetzt bei banalen Einkäufen vor Ort, also in den Geschäften.
M. f. G.
Ich kenne keinen, der es versucht hat, warum auch?
Meine Frage an die Zurückgekommenen: Kann man auf der Mira südafrikanische Rand und namibische Dollar erhalten oder tauscht man besser schon am Flughafen?
Gruß Conny
Am Flughafen nach der Einreise gibt's einen Wechselsschalter.
Du kannst auch Kleinstbeträge mit Kreditkarte bezahlen.
Es gibt ATM an jeder Ecke, vor allem an der Waterfront in Kapstadt
Du kannst in Namibia mit ZAR bezahlen (nicht aber in SA mit Namibia $).
Auf dem Schiff geht's zur Not auch.
Morris hatten folgendes berichtet:
AIDAmira: Alle NeuigkeitenIrgendwie passt das doch alles nicht zusammen.
Doch, das passt zusammen, weil eben jeder die Dinge anders empfindet und ihnen mehr oder weniger Bedeutung beimisst. Ich habe eben so empfunden, wie ICH berichtet habe. Moselaner und Bernd sehe bzw. empfinden eben anders. Außerdem ist Beschreiben ohne Bewerten eines der schwierigsten Dinge überhaupt, denn irgendwie schwingt die eigene Meinung immer mit.
Bitte zurück zum Thema, danke.
Jetzt, wo ich die Zeilen von Tine61 lese. fällt mir ein: Am Nahoon Beach und am Einwandererdenkmal waren wir auf unserer Tour auch noch.
Township Experience mit Imonti Tours
Eine Tour, die ich zuerst (innerlich) gar nicht (mehr) machen wollte. Sightseeing im Township! Wie es dort aussieht, kennt man ja aus dem TV, warum also dorthin fahren? Spannertourismus? Ein bisschen Voyeur spielen? Schließlich machten wir uns doch auf den Weg. Eine Reisegruppe von 14 Kreuzfahrttouristen mit unserem Guide und Fahrer Velile (sein zweiter Vorname war für unsereinen unaussprechlich).
Wir kurvten durch Duncan Hill. Velile schien hier jeden zu kennen, er grüße hier und winkte dort und er erklärte uns den Alltag, die Regeln und die Freuden - ja auch die - und Leiden im Township. Wieso stehen zwischen all den Wellblechhütten plötzlich richtig schöne Häuser? Wie geht das mit Strom, Wasser und der Toilette? Wer arbeitet hier was? Warum lebt man hier und wie?
Unser erster Besuch galt einem Kindergarten (bitte nicht an unsere Maßstäbe denken). Natürlich sangen die Kinder für uns - das war rührend und zugleich irgendwie beschämend. Jeder von uns hätte locker das Kindergartengeld von 50 Rand (3 Euro) mtl. für ein Kind für die nächsten Jahre aufbringen können. Große Freude bereiteten jedenfalls mitgebrachte Haribo-Minis und Buntstifte.
Wir lernten etwas darüber, dass jeder irgendwie ein Business betreibt, wenn er keinen festen Job hat. Wellblechhüttenbauer, Autowäscher am Straßenrand, Schaftskopfgriller,(eine Delikatesse) Hühnerfüßebräter (ein Snack für Zwischendurch), Ochsenmagenkocher (eine weitere Delikatesse) oder Müllsammler, Straßenkehrer, Haareflechterin, Autoreifenlöcherstopfer und vieles mehr.
Der nächste Besuch galt dem Thuma-mina Community Care Centre. Hier kümmert sich Noxi um ca. 150 Waisenkinder, alles Aids-Waisen, manche von ihnen selber HIV-positiv. Das Center ist ein Teil des Wohnzimmer von Noxis Mutter. Alles aus privater Initiative; sie schätzt, dass es in Duncan Village mindestens weitere 1000 Aids-Waisen gibt. Die Kinder leben alleine und sind somit der Willkür Erwachsener oder von Banden ausgeliefert. Natürlich wurde auch hier für uns gesungen und sogar auch getanzt. Das war schon anders, als die bestellte Folklore auf einem Ausflug mit AC. Lasst euch überraschen.
Ein dritter Besuch galt einer Freundin von Velile, die voller Stolz ihr recht große Hütte präsentierte: "Yes, this is my shack." Wellblech, doch auch hier das Home ein Castle.
Meine hier eingangs erwähnten Bedenken habe ich mit Velile diskutiert. Der Standpunkt war ihm nicht neu, doch ihm war wichtig, dass er zeigen konnte wie und wo er und die seinen leben. Wir sollten also keine Scham haben, nur Respekt. Und wenn Kinder rufen: "Shoot me!", dann sei das keine Aufforderung sie zu erschießen, sondern sie zu fotografieren.
Auf Fotos habe ich allerdings am heutigen Tag verzichtet.
Ich empfehle diesen Ausflug inzwischen vorbehaltlos. Macht es, fahrt hin und seid sprachlos, fassungslos und vielleicht entsetzt, doch freut euch auch auf die Begegnung mit ganz besonderen Menschen.
Hallo!
Auf unserer Miratour vom 13.1.-27.1. hatten wir von Walvis Bay nach Kapstadt und auch von Port Elizabeth nach Kapstadt ziemlich heftigen Seegang.
Da wir die Reise vielleicht in 2 Jahren wiederholen wollen, deshalb meine Frage, wie es bei den nachfolgenden Touren mit dem Seegang war? Ich weiss, dass das nicht in jedem Jahr gleich ist. Ich würde mich aber trotzdem über eure Berichte freuen. Vielen Dank im Voraus.
Liebe Grüße, Tine61
Wir hatten (ab dem 03.02.) auch immer wieder Seegang und zwar durchaus ordentlich. Schnelle und deutliche Wetterwechsel kommen noch dazu, vor allem dichter Nebel.
Sind wir mit den Routenfragmenten durch - was schade wäre?
Bitte zurück zum Thema, danke.
Das ist nicht richtig; bei dem Thema ging es gerade um dreckigen Boden auf dem Suitenbalkon und der kam ja auch vom rußigen Schornstein (=Dreckschleuder). In den Regeln steht nichts davon, dass eine solche Kritik nicht geäußert werden darf, aber ich hab schon verstanden: wer hier Zweifel an Sinn oder Unsinn von Kreuzfahrten äußert, hat die Klappe zu halten- viel Spaß also noch, ich bin hier raus
Du möchtest es nicht verstehen. Du kannst hier so viel zu Sinn oder Unsinn von Kreuzfahrten schreiben, wie du willst (das hatten wir auch schon sehr ausführlich). Doch bitte im richtigen Thema. Ist doch eigentlich gar nicht so schwer zu verstehen.
Und was war jetzt der Grund, dass mein Beitrag mit einer kritischen Bemerkung hinsichtlich Umweltverschmutzung gelöscht wurde? Nur weil ich nicht in die allgemeine Lobhudelei für Aida eingestimmt habe? Interessantes Verständnis von Meinungsfreiheit!!!
Dein Beitrag war schlicht am Thema vorbei und mit Meinungsfreiheit hat das nun gar nichts zu tun. Wir nehmen einfach unser Hausrecht wahr. Ich empfehle einen Blick in die Regeln dieses Forums.
Die Crew: In den Bereichen, die ich genutzt habe - also vorwiegend Restaurant und somit Küche und Bar und Kabinenstewart - gab jede/r täglich alles und noch mehr. Respekt.
Das Internet: Modell S, wie Schnecke. Wenn es lief, dann langsam, Bilder im Social Media hochladen war oft nicht möglich und die App loggte immer wieder automatisch aus der Flat aus. Da ist ganz viel Luft nach oben.
Der DJ: Kennt 50 Songs, davon 60 Schlager - wer nach einer 3/4 Stunde beim Motto "African Poolparty" Kordula Grün spielt, sollte weiter Firmenfeiern bespaßen.
Das Marktrestaurant: Das war mir zu eng und zu wuselig (Achtung: keine Meinung zu den Speisen mittags uns abends da nicht genutzt.)
Danke für die Tipps, welches Hotel kannst Du empfehlen. Hoffentlich hast Du das noch nicht gepostet und ich habe es überlesen.
Wir waren hier:
17 Dysart Road, Greenpoint, Kapstadt, Südafrika
Hat nur 10 Zimmer, alles sehr individuell hier, mit freundlicher Crew - würden wir wieder buchen, sagen auch die vier, die mit uns dort waren.
Noch ein Hinweis: Wir haben den Tafelberg bei klarer Sicht erlebt, drei Tage bestes Wetter. Wir haben ihn jedoch gesehen mit Wolken, die über den Tafelberg wehen oder auch komplett im Nebel.
Hinweis unseres Guides: Ist der Tafelberg klar und das Wetter gut, fahr rauf, verschiebe alles andere. Ich kann das bestätigen, das Wetter wechselt völlig unvorhersehbar.
Wer sich in Kapstadt fort bewegen möchte, kann das bequem, schnell, günstig und sicher mit Uber machen.
Von unserem Hotel aus sind wir zum Table Mountain, zur Waterfront (wenn wir nicht laufen wollten), nach Camps Bay und vor allem nachts von einem Ort zum anderen geubert.
Saubere Autos und freundliche Fahrer machten das zu einem zusätzlichen Erlebnis.
Für eine ganztägige Begleitung / Tour empfehle ich:
Blessed Sibanda
Tour Guide für Cape Point, Capetown, Winelands
Blessed spricht gut verständliches Englisch und ist ein geduldiger freundlicher Guide
Kontakt ging einfach via WhatsApp, wir hatten seine Daten von einer Bekanntschaft an Bord und uns spontan mit ihm verabredet.
+27 739 697 490
Preis ist Verhandlungssache, kommt drauf an, wie weit und wohin ihr wollt.
Nicht genutzt, jedoch unterwegs mit einer Gruppe getroffen:
Sascha Marc Maiworm
+27 081 738 7217
Sascha erschien sehr sympathisch und die von mir befragte Gruppe, die mit ihm unterwegs war, hat ihn sehr gelobt, sein Vorteil: Er spricht Deutsch. Doch nochmals, dieser Hinweis beruht nicht auf eigener Erfahrung. Ich stelle ihn hier rein, weil er eben Deutsch spricht (und Englisch),
Moin allerseits,
für uns geht es morgen schon los, Köln => Frankfurt und dann am Freitag Frankfurt => Kapstadt (via Doha). Wir sind gespannt, was uns erwartet, sowohl in Afrika als auch auf der Mira.
Endlich können wir dann mitreden. ![]()
Hakuna matata!
Morris
Temporäres Schloss, Ihr kennt das ja schon.
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