Fjordnorwegen mit MS Albatros vom 07. - 15.09.2017

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  • So jetzt habe ich erstmals bei Phoenixreisen gebucht und bin schon total gespannt, wie mir die Reise gefallen wird. Grund für die Wahl war der Wunsch meiner Mutter, sie liebt es zu reisen, aber altersbedingt (Eltern sind 80+) läuft es nicht mehr so rund. Mit traurigem Blick hat sie sich die Angebote angesehen, aber das Zutrauen fehlte. Nun habe ich meinen Eltern angeboten, sie auf der Reise zu begleiten, das Strahlen in den Augen, war Antwort genug. Meine Mutter wollte nur kein Schiff mit so vielen Menschen und sie liebt es beim Essen auch bedient zu werden, von daher fielen AIDA etc. aus. Nach über 40 Jahren fahre ich jetzt wieder mal mit meinen Eltern in Urlaub, schon merkwürdig. Ich freue mich riesig darauf und bin ganz neugierig auf die Route (außer Bergen im strömenden Regen ist alles neu für mich), auf das Schiff (besonders bei der Albatros scheiden sich die Geister, von unmöglich/never ever bis ist noch ein richtiges Schiff gehen die Meinungen). Und außerhalb des Alltags auch mal wieder viel Zeit für die Eltern zu haben gab es auch schon Jahre nicht mehr. Wird wohl eine etwas andere Kreuzfahrt.


    Gruß Steffi

    Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste,
    was Gott erschaffen hat, das Meer.
    (Adalbert Stifter)

  • Hallo spitiblue,
    wird bestimmt eine schöne Reise besonders mal wieder mit Deinen Eltern.
    Ja die Albatros ist anders wie Du es vielleicht von Aida gewohnt bist, aber man muss es für sich ausprobieren. Die Route ist jedenfalls sehr schön, wir haben diese ähnliche Tour vor einem Jahr auch um diese Zeit mit der Artania gemacht, es war so schön :thumbsup: , uns hat eben auch sehr die Artania gefallen. Und Bergen bei Regen, das muss nicht immer sein, wir hatten strahlenden Sonnenschein bei 25 Grad.
    Viele Spaß und teste mal das andere Konzept :bye1:

    2006 - Karbik mit Royal Clipper, dem größten Segler
    2010 - Panamakanal und Mittelamerika mit MS Albatros
    2014 - SOA mit Aida aura
    2014 - Oslo, Kopenhagen mit MS2
    2016 - Norwegenfjorde mit MS Artania
    2017 - blaue Reise um Kroatiens Inseln mit MS Casablanca
    2018 - Hollandtour in der Adventszeit mit Arosa Flora
    2019 - Ostern auf der Donau mit Phönix

    2020 - längeres Sail Wochenende mit MS Albatros ab Bremerhaven

    2021 - Ostern auf dem Rhein nach Holland


  • Danke für deine Rückmeldung, dann weiß ich ja an wen ich mich wenden kann, wenn Fragen auftauchen. :thumbsup:
    Die Artania fährt übrigens zur gleichen Zeit wieder diese Tour, allerdings ist da die Route einen Tag kürzer, denn die Albatros macht noch einen Abstecher nach Hamburg zu den Cruise Days. Und auf der Artania sind auch nur noch die beiden teuersten Kategorien buchbar, was in unserem Fall bedeutet hätte: Reise einen Tag weniger, trotzdem rund 1.800 € mehr zahlen. Da war die Entscheidung schnell getroffen. :)


    Gruß Steffi

    Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste,
    was Gott erschaffen hat, das Meer.
    (Adalbert Stifter)

  • Ja die Cruise Days sind bestimmt toll noch so als Abschluss, also alles richtig gemacht :thumbup:

    2006 - Karbik mit Royal Clipper, dem größten Segler
    2010 - Panamakanal und Mittelamerika mit MS Albatros
    2014 - SOA mit Aida aura
    2014 - Oslo, Kopenhagen mit MS2
    2016 - Norwegenfjorde mit MS Artania
    2017 - blaue Reise um Kroatiens Inseln mit MS Casablanca
    2018 - Hollandtour in der Adventszeit mit Arosa Flora
    2019 - Ostern auf der Donau mit Phönix

    2020 - längeres Sail Wochenende mit MS Albatros ab Bremerhaven

    2021 - Ostern auf dem Rhein nach Holland


  • Liebe Steffi,


    wir haben im Vorjahr mit der Albatros eine sehr ähnlich Tour ab Bremerhaven gemacht. Tolle Route, tolles Schiff, super Service!
    Die Albatros ist für uns ein klassisch-schönes Schiff, es mag zwar vielleicht nicht so ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm wie auf Aida oder anderen geben, dafür gibt es aber schöne Shows im Theater. Das hat natürlich ganz einen anderen Charme weil das Theater doch abgeschlossen ist und nicht dauernd im Hintergrund jemand vorbei geht usw...


    Sehr angenehm fanden wir auch den Service bei Tisch mit einem fixen Platz und auch den immer gleichen Kellnern.




    Und ich finde es ganz toll dass du deinen Eltern noch einmal solch eine Reise ermöglichen kannst!

    Auch die weiteste Reise beginnt mit dem ersten Schritt

  • clubschiff-profis.de
  • Deshalb noch ein Reisebericht zu unserer Reise mit der MS Albatros Fjordnorwegen vom 07.09. – 15.09.2017


    Nachdem mich direkt nach der Heimkehr eine Grippe X( erwischt hat, hat es jetzt ein wenig länger gedauert.
    Nachdem wir am 07.09. nach weitestgehender staufreier Fahrt gut in Bremerhaven angekommen waren, war erstmal Schiffe kucken angesagt, denn die komplette Phoenixflotte war da. Neben Artania, Albatros und Amadea direkt aufgereiht an der Pier auch noch etwas abseits die MS Deutschland, die ihre Phoenixsaison 2017 beendet hat und umgepinselt im Winter wieder als Studentenschiff unterwegs ist. Aber mit 3 Phoenixschiffen war im Terminal den auch einiges los. Ich wollte einfach kurz nachfragen, ab wann wir einchecken können, da hieß es nur, sofort, wenn sie möchten. Also erstmal die Formalitäten erledigt, wir waren die einzigem am Schalter und dann direkt hoch, jetzt konnten wir entspannt warten bis das Boarding beginnt. Zuerst waren die Passagiere der Artania dran, und da kam es doch zu erheblichen Verzögerungen, denn die Leute stürmten die Eingänge, schnell bildeten sich lange Schlangen und nach ca. 15 Minuten kam dann die Durchsage, dass sich doch bitte jeder, der noch nicht am Check-in war, sich erst dorthin begeben soll… Es kam somit Bewegung in die Schlangen, viele sind erstmal wieder runter, worauf sich das Boarding für die Artania soweit verzögerte, dass sie schließlich einige Gates für Artania zumachten, um diese dann für die Albatros zu nutzen. Es war etwas wuselig aber die Phoenixmitarbeiter bemühten sich redlich das Chaos zu händeln. Nach ner guten Stunde standen wir schließlich vor unserer Kabine unsere Koffer waren schneller, sie warteten schon auf uns.
    Wir hatten die Humboldt-Suite 7011 gebucht.Die Kabine besteht aus einem fensterlosen Schlafraum (zwei Einzelbetten), begehbarem Kleiderschrank, neuem Bad mit Badewanne, einem Wohnraum mit dreiteiligen Fenster (nicht zu öffnen), einem kleinen Vorraum mit zwei Schränken und Garderobe und einer separaten Toilette. Die kleine Couch wird abends zum Bett umgebaut und der Wohnraum ist durch einen Vorhang vom Schlafraum abgetrennt. Dadurch kann man die Suite gut mit 3 Personen bewohnen und liegt dabei um einiges günstiger, als wenn man zwei separate Kabinen bucht. An der Kabine gab es nur eines zu bemängeln, die Klimaanlage war mega laut, ansonsten gab es nichts auszusetzen. Für uns persönlich hatte sie noch einen riesigen Nachteil, aber das ist wirklich nur dem eigenen Empfinden geschuldet, die fehlende direkte Frischluftzufuhr. Für meine Mutti und mich war klar, wir nehmen grundsätzlich nur noch Kabinen mit Balkon, damit man die Tür öffnen kann. Ansonsten war die Lage der Kabine ideal, ruhig, mit wenigem Schritten direkt draußen auf dem Promenadendeck, eine Treppe runter direkt im Restaurant. Besonders für Mutti mit Rollator, war dies sehr praktisch.
    Dadurch, dass unsere Abfahrt noch etwas nach hinten verschoben wurde, konnten wir erst die Artania verabschieden und später selbst an der Amadea vorbeischippern.
    Zum Essen hatten wir einen schönen Tisch direkt am Fenster und eine nette Tischgesellschaft. Wobei, wenn ich mich so umgesehen habe, ich den Eindruck hatte, dass man wohl versucht von der Altersstruktur her ähnliche Paarungen an den Tischen herzustellen. Da ich bisher nur AIDA und einmal MSC gefahren bin, habe ich mit so festen Tischzeiten keine Erfahrung.


    08.09.2017 Hamburg
    Da bei der Ankunft das Wetter nicht berauschend war, es regnete und meine Eltern Hamburg kennen, beschlossen sie an Bord zu bleiben. Ich wollte auf jeden Fall raus, machte dann aber den Fehler, auf die sicher gut gemeinte Auskunft im Terminal zu hören. Der Mitarbeiter dort meinte, es wäre besser den Bus zu nehmen, der in 7 min. fuhr, statt die Hafenfähre, die erst in einer halben Stunde wiederkommt. Nun ich nahm den Bus und wir standen im Stau, da die Straße zu den Landungsbrücken wegen der Cruise Days gesperrt war, war Verkehrschaos pur. Der Busfahrer wisch auch einfach von seiner Route ab, um den Stau zu umfahren, was aber auch nicht brachte. So hielt er irgendwann an und meinte, wer will kann aussteigen, zu Fuß sei man schneller. Habe ich dann gemacht, bin zu den Landungsbrücken gelaufen und dort bei mittlerweile trockenem Wetter langgeschlendert und anschließend entspannt zum Schiff zurückgelaufen. Das Auslaufen aus Hamburg mit dem Blue Port war dann auch noch ein besonderes Erlebnis.


    09.09. Seetag
    Den Seetag nutzen wir um das Schiff und seine schönen Plätze kennenzulernen. Wobei ich jetzt nicht sagen kann, dass ich einen Lieblingsplatz hätte, es gibt so viele Ecken, wo man entspannen kann und Ruhe hat. Ich fühlte mich überall sehr wohl.


    10.09.
    Lysefjord und Stavanger
    Morgens zeigte sich Norwegen erstmal von seiner nassen Seite, es regnete nicht, es schüttete. Also bin ich früh hoch in die Karibik-Lounge um dort die für mich erste Einfahrt in einen Fjord zu erleben. In Lyseboth wurden die Ausflügler, die die große Rundfahrt gebucht hatten mit dem Tender an Land gebracht. Dann ging es für uns weiter nach Stavanger. Dort hatten wir dann schönstes Wetter und wir konnten entspannt durch Gamle Stavanger bummeln. Diese wunderschönen weißen Holzhäuser mit den herrlichen Blumen, das war ein ständiger Wechsel zwischen schauen, geniessen und fotografieren. Nach einem 1 1/2 stündigen Spaziergang ging es wieder zum Schiff und man konnte schon wieder einer Hauptbeschäftigung von Seereisen nachgehen – essen – es war Kaffeezeit. Irgendwie hat man den Eindruck man ist ständig nur am Essen, es ist aber auch lecker….


    11.09.
    Da wir in Olden erst um 13 Uhr anlegten, war der Vormittag ganz entspannt. Ich hatte für heute einen Wanderausflug zum Briksdalgletscher gebucht, meine Eltern wollten nur so ein wenig rumlaufen. Es waren zwei Busse mit Wanderern, aber das Ganze wurde super gemacht, denn es war keine Herdenwanderung, wie ich zuerst befürchtete. Wir hatten als „einheimische“ Reiseführerin eine sehr gut deutschsprechende Italienerin, die uns nicht nur sehr viele Fakten über Norwegen und die Gegend erzählte. Sie hatte als gebürtige Italienerin auch einen gewissen Blick von außen, der ihre Erzählungen durch die Vergleiche, die sie machte noch um einiges interessanter machten. Am Startpunkt der Wanderung, es gibt nur ein Weg zum Gletscher hin und wieder zurück, wurde uns ein Zeitfenster vorgegeben, so konnte jeder in seinem Tempo laufen, dort seine Fotos machen, wo er wollte, das war schon super. Wenn ich meine Eindrücke auf dieser Tour mit den Felsen, dem wilden Wasser, dem Wasserfall, dem Wald mit Felchten bewachsenen Bäumen, Gräsern, Moos etc. mit Adjektiven beschreiben sollte, fallen mir Worte ein, wie gewaltig, atemberaubend, wunderschön, mystisch… jedenfalls kann ich jetzt verstehen, wie die Norweger auf die Geschichten mit Trollen und Geistern gekommen sind. Es war auf jeden Fall eine wunderschöne Wanderung, die ich nur empfehlen kann.


    12.09. Geirangerfjord
    Heute heißt es früh raus für mich, 8.15 Uhr darf ich schon das Tenderboot für die nächste Wanderung nutzen. Heute sind wir nur eine kleine Gruppe von 14 Personen. Und sowohl unser norwegischer Guide als auch unsere Phoenixbegleitung nennen das einen absoluten Glücksfall. Wir sind heute das einzige Schiff und so wenig Wanderer auf dieser Tour, da erlebt man Norwegen, wie es sich wohl jeder von uns vorstellt – viel Natur, wenige Menschen. Laut Wetterbericht war zu 90% Regen angekündigt, über Deutschland tobte Sturm Sebastian und wir hatten Sonne, Windstille und 15°C – wie war das nochmal, – wenn Engel reisen??
    Diese Wanderung Berg Westeras mit Wasserfall wurde als sehr anspruchsvoll ausgeschrieben und das war sie auch, aber es hat riesigen Spaß gemacht. Die Landschaft konnte man nur während der kurzen Pausen geniessen, ansonsten musste man schon genau schauen, wo man hintrat. Aber mal so hinter einem Wasserfall zu stehen, das hatte auch was. Auf dem Rückweg durften wir im Berghof Westeras noch eine mega leckere norwegische Waffel mit Saurrahm und Erdbeermarmelade geniessen mmmhhhh. Das letzte Highlight der Tour war dann zum Abschluss der Wasserfall-Spaziergang in Geiranger über die 305 Treppenstufen nach unten. Für mich waren die beiden Wanderungen schon besondere Highlight dieser Reise. Zurück auf den Schiff bin ich schnell zum Lido-Buffet um eine Kleinigkeit zu essen, denn ich wollte das Auslaufen aus Geiranger filmen. Abends legten wir dann für zwei Stunden in Alesund an und ich bin nochmal vom Schiff runter und durch das Städtchen geschlendert. Auf den Aussichtsberg bin ich allerdings nicht hoch, Treppen hatte ich heute genug.


    13.09. Bergen
    Einlaufen in Bergen und die Sonne kommt raus. Also runter vom Schiff und in die Stadt, eigentlich wollten wir mit der Bahn auf den Floyen, allerdings kam dann doch ein heftiger Schauer. Wir rein in den nächsten Laden, um im Trockenen zu sein. Tja und dann wurde ein Shopping-Aufenthalt draus. Es hatte längstens aufgehört zu regnen, als wir voll bepackt wieder raus kamen. Nun Mutti war dann schon etwas geschafft, sodass wir den Plan änderten und nur noch etwas durch die Gässchen von Bryggen bummelten und dann zum Schiff zurück sind. Meine Eltern sind dann zum Essen mit anschließendem Ausruhen auf dem Promenadendeck, während ich mit der Kamera nochmal los bin auf Motivsuche und dabei wirklich schöne Ecken entdeckt habe. Floyen muss bis zum nächsten Mal warten. Irgendwann wurde ich auch fußlahm und bin zurück aufs Schiff, dabei konnte ich noch ein tolles Foto schiessen, die Albatros mit zwei Regenbogen.


    14.09. Lyngdal
    Die viele Bewegung während dieser Reise hat meine Mutti mutig werden lassen, heute wollte sie es versuchen mit Rollator und Tenderboot an Land. Es klappte sehr gut und als Krönung des Ganzen, stand am Anleger der Bürgermeister mit Amtskette und begrüßte jeden Passagier mit Handschlag. Fanden meine Eltern natürlich ganz toll und ich habe gleich noch ein Foto von ihnen mit dem Würdenträger gemacht. Auch hier sind wir nochmal bei herrlichem Sonnenschein eine gute Stunde am Strand spazieren gewesen und haben die Ruhe und die herrliche Natur genossen. Später auf dem Schiff begann dann mit dem Auslaufen der bayrische Frühschoppen mit Freibier etc. nun nicht wirklich mein Ding, aber wem es gefällt und das Schiff bietet genug Plätze auch draußen, wo man die Landschaft in Ruhe geniessen kann. Das ist ja das Schöne, wenn für alle Geschmäcker genügend Platz da ist.


    15.09. Bremerhaven
    Nach einer ruhigen Fahrt zurück waren wir pünktlich in Bremerhaven und konnten auch entspannt von Bord. Die Rückfahrt war an einem Freitag nicht ganz so entspannt, aber irgendwann waren wir zu Hause.


    Mein Fazit: Es war eine wunderschöne Reise nicht zuletzt, weil wir mit dem Wetter sehr viel Glück hatten. Die Albatros ist ein schönes Schiff, wenn man sich bewusst, dass sie eben schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat. Es hat halt manchmal an gewissen Ecken nach Treibstoff gerochen. Bei anderen soll es aus dem Abfluss im Bad gestunken haben, das kann ich nicht bestätigen. Sicher der ein oder andere Teppich war etwas fleckig und etliches sieht halt nicht mehr neu aus. Dafür strahlte das Personal eine Herzlichkeit aus, keiner der Mitarbeiter wirkte gehetzt, es war insgesamt ein sehr angenehme Atmosphäre an Bord. Wir haben uns auf jeden Fall sehr wohl gefühlt. Ach eine Besonderheit hatte die Kabine noch, das mit Spiegelfolie versehene Fenster. Es ist schon merkwürdig auf der anderen Seite zu stehen, wenn man glaubt jemand schaut rein und starrt einen an, um dann festzustellen, dass die Dame nur ihr Spiegelbild begutachtete und die Frisur richtete....


    Gruß Steffi

    Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste,
    was Gott erschaffen hat, das Meer.
    (Adalbert Stifter)

  • Hallo spitiblue.
    ja ich empfand die Norwegen Tour voriges Jahr, zwar mit der Artania, genauso schön. Und Phönix ist Phönix, man kann immer sagen, willkommen zu Hause. Wir waren dieses Jahr auf einer Motoryacht um die kroatischen Inseln, auch mit Phönix, wunderbar :thumbup:
    Aber schön, dass es Dir und Deinen Eltern gefallen hat.

    2006 - Karbik mit Royal Clipper, dem größten Segler
    2010 - Panamakanal und Mittelamerika mit MS Albatros
    2014 - SOA mit Aida aura
    2014 - Oslo, Kopenhagen mit MS2
    2016 - Norwegenfjorde mit MS Artania
    2017 - blaue Reise um Kroatiens Inseln mit MS Casablanca
    2018 - Hollandtour in der Adventszeit mit Arosa Flora
    2019 - Ostern auf der Donau mit Phönix

    2020 - längeres Sail Wochenende mit MS Albatros ab Bremerhaven

    2021 - Ostern auf dem Rhein nach Holland