Ich denke die Föngröße ist Standard, egal ob Schiff oder Hotel. Ich habe noch nirgendwo einen stärkeren oder größeren Fön gesehen.
Okay, damit komme ich klar, irgendwie sah der in dem Video kleiner aus, als diese Standardgröße.
Ich denke die Föngröße ist Standard, egal ob Schiff oder Hotel. Ich habe noch nirgendwo einen stärkeren oder größeren Fön gesehen.
Okay, damit komme ich klar, irgendwie sah der in dem Video kleiner aus, als diese Standardgröße.
Na ja, der Fön ist nicht so der Bringer. Dauert halt etwas länger, bis die Haare trocken sind. Zum Glück habe ich kurze Haare. Aber für eine kurze Zeit kann man sich damit schon arrangieren.
Jepp sind nur 5 Monate ![]()
trotzdem danke für eure schnelle Rückmeldung .![]()
uschisiggi du hast Recht, ich habe jetzt auch nochmal nachgelesen, da steht Fön. An anderer Stelle hatte ich gelesen Lockenstab und Glätteisen. Die letzten beiden Dinge machen in meinen Augen Sinn, denn genau wie andere Geräte z. B. Bügeleisen, Wasserkocher etc. können dadurch leicht Brände entstehen. Diese Geräte sind in ihrem Betrieb leise, d.h. man kann sie leicht vergessen auszuschalten und das kann gefährlich werden. Beim Fön sehe ich diese Problem eher nicht, aber Phoenix wird schon wissen, warum sie das so handhaben. Aber bitte das jetzt nicht als meckern verstehen, ein kleiner Fön wird mir meine Urlaubslaune sicher nicht verderben ![]()
Hab mal ne Frage zu der Ausstattung der Amera. Ich habe letztens ein Video gesehen, da wurde die Kabine vorgestellt, war eine Junior Suite. Dabei wurde auch der Fön gezeigt und der war wirklich winzig. Könnt ihr, die ihr bereits mit der Amera gereist seid dies bestätigen? Wenn ja, muss ich mir für meine langen Haare ein Fön mitnehmen, sonst verbringe ich ja die halbe Kreuzfahrt mit Haare fönen. ![]()
Danke User123 ,
wir hatten in San Francisco auch einen Ausflug, der nicht alles beinhaltete was drin stand. Ich hatte das an Bord beim Reisebüro reklamiert, sie wollten das mit der Agentur klären. Später meinten sie, da wäre nichts zu machen, das wäre eine kurzfristige Änderung gewesen - konnte ich widerlegen
. Zwei Tage später kam ein Brief, vom Kreuzfahrtdirektor auf die Kabine, unsere Tickets für ‚Tokio individuell’ werden nicht berechnet. Für uns war klar, die amerikanische Agentur hat wohl nicht nachgegeben, Phoenix hat mit Kulanz an anderer Stelle reagiert und wir waren zufrieden ![]()
Um es vorweg zu nehmen, ich bin der Meinung es gilt gleiches Recht für alle. Als Reisende haben wir das Recht zu klagen, wenn die gebuchte Leistung nicht erbracht wurde und als Veranstalter habe ich das Recht zu entscheiden, wie ich in Zukunft mit diesen Reisenden umgehe.
Wir selbst waren auf unserer Weltreise von diesen Umroutungen/Hafenausfällen betroffen und ja wir waren ebenfalls sehr enttäuscht. Verärgert hat uns allerdings die Salami-Taktik von Phoenix an Bord bei der Bekanntgabe der Änderungen und der späte Zeitpunkt. Und wir haben im Vorbeigehen an Bord Schnipsel von Gesprächen mitbekommen, die oft den Tenor hatten „das lasse ich mir nicht gefallen, wenn ich zurück bin, klage ich…“. Wir haben uns bewusst für einen anderen Weg entschieden und uns aus solchen Gesprächen rausgehalten. Uns war die Reise zu teuer, um uns jetzt so komplett darüber aufzuregen. Wir haben einfach nach Wegen gesucht, wie wir das Beste daraus machen. In unserem Fall hatten wir ein Event in Hong Kong gefunden, was teuer war, wir uns jetzt aber gönnen wollten, weil China ausgefallen war. Wir hätten dieses Event gar nicht buchen können, weil wir keinen Wohnsitz in Hong Kong haben und da kam das Phoenix Team an Bord ins Spiel. Sie haben sich wirklich die Beine ausgerissen, um das für uns möglich zu machen (oft mehrmaliger Kontakt täglich, ständige Info, wie der Stand der Dinge ist). Als wir in Hong Kong ankamen, stand eine Mitarbeiterin der Agentur da, um uns persönlich die Tickets zu übergeben. Es war für uns ein unvergessliches Erlebnis, das wir ohne die Änderung nicht gehabt hätten.
Dies soll nur ein Beispiel, und sowas wird auch nicht immer funktionieren, bzw. so eine Möglichkeit ist auch nicht immer vorhaben. Aber vielleicht kann es dem einen oder anderen helfen, mal in eine andere Richtung zu denken. Die Umroutung/ den Ausfall kannst du nicht ändern, aber u.U. hast du einen Wunsch, bei dessen Erfüllung dir das Team an Bord helfen kann, damit aus dem Negativen, doch noch etwas Positives wird. Und davon hat man meiner Ansicht nach mehr, als eine Klage einem bringen kann. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung und ich sage auch nicht, dass man auf eine Entschädigung verzichten sollte, wir haben sie ja auch bekommen, in unserem Fall war es der Arbeitseinsatz des Phoenix-Teams.
Marry 123 ich finde es gut, dass du deinen Frust über diese besondere Spezies von Mitreisenden geschrieben hast. Der Frust über sowas muss einfach mal raus, Druck ablassen und die schönen Dinge in Erinnerung behalten. Ich glaube, wenn es eine Möglichkeit gebe Resepkt zu impfen, würde es keinen Reiseveranstalter etc. geben, der das nicht verlangen würde. ![]()
Bei unserer letzten Reise durften wir auch einen ganz besonderen Mitreisenden erleben: nach einen Ausflug, der länger dauerte, wurde die Essenzeit im Lido der Artania verlängert und es war natürlich voll. Der „nette“ Herr stürmte herein, motzte den Restaurantleiter an „Was stehst‘n da, haste nix zu schaffen?“ Pöbelte dann rum, ohne jemand direkt anzusprechen. Mein Mann stand in der Schlange am Buffet, vor ihm eine ältere Frau, die ein wenig länger für das Beladen ihres Tellers brauchte. Dieser Mensch kam von der Seite, wollte sich reindrängen und meinte, sie solle zu anderen Zeiten essen gehen, wenn sie so langsam ist. Da ist meinem Mann die Hutschnur gerissen, er hat diesen Typen sehr eindringlich verbal zusammengefaltet, sodass dieser wütend das Restaurant verlassen hat. Kurz darauf kam der Restaurantleiter an unseren Tisch, ich hatte Bedenken, es sei, weil mein Mann laut geworden war. Aber nein, er wollte sich für diesen Vorfall entschuldigen und fragte, ob er noch was für uns tun kann. Ich glaube, die Crew würde oft auch gerne mal anders als freundlich reagieren.
Glücklicherweise sind solche Erlebnisse aber nicht das, was die Reisen wirklich ausmachen und deshalb werden wir auch in Zukunft wieder gerne an Bord gehen.
Nach Beendigung der Weltreise ging die Amera ja am 30.04. in Marseille in die Werft. Die Fortschritte kann man mit fast täglichen Bilder Updates in Online Magazin von Phoenix verfolgen.
Änderungen hat es bereits gegeben, die Amera hat Sydney statt um 14 Uhr am 04.03. erst um 2.00 Uhr am 05.03. verlassen, wegen verspäteter Ankunft neuer Passagiere. Dadurch gab es einige Routenanpassungen, ab morgen 08.03. in Melbourne sind sie wieder auf der geplanten Route.
Info aus Video von Mitreisenden und Tagesprogramm
Habe ein Video von einem Paar auf der MS5 in Doha gesehen, sie berichten jeden Tag sachlich über die Lage auf dem Schiff. Sie informieren dabei auch immer über die Ansagen/Durchsagen des Kapitäns. Ab Samstag soll es Rückflüge geben, bis einschließlich Montag sollen alle nach Deutschland gebracht worden sein.
Nachdem ich jetzt hier mehrfach gelesen habe, dass die Reisewarnung vom Auswärtigen Amt für viele zu spät kam, habe ich das Thema mal mit der KI diskutiert und die Frage nach dem Warum gestellt. Die Antwort war, dass eine Reisewarnung vom AA immer nur im akuten Fall ausgesprochen wird. Ich hatte geschrieben, dass ich mich in dieser Region schon seit 2024 nicht mehr wohl gefühlt habe, seit wir kurzfristig mit der Artania um Afrika umgeroutet wurden, wegen der Huthi-Angriffe. Die KI bestätigte, dass es bereits seit dieser Zeit Sicherheitshinweise für die gesamte Region, also auch VAE, gab. Auf meine Frage, warum Reisewarnungen erst so spät erfolgen, meinte die KI, das hätte zum einen wirtschaftliche Gründe (kostenlose Stornierung, großes Risiko für Reiseveranstalter, Fluggesellschaften etc.) und zum anderen diplomatische Gründe hat: z. B. wäre die VAE nicht erfreut gewesen, wenn das AA bereits vor 2 Jahren eine Reisewarnung ausgesprochen hätte, weil die Möglichkeit bestanden hätte, dass auch da eine Huthirakete runterkommt. Die KI meinte, man müsse zwischen den Zeilen lesen und sollte auch auf das britische Foreign Office und das US State Department zurückgreifen, da diese in ihren Formulierungen oft direkter wären.
Wir hatten auf unserer letzten Reise die 6641 also direkt neben der 6639. Lärm vom Sonnendeck war nur zu hören, wenn die Liegestücke über das Deck gezogen wurden. Beim Anlegen wurde man schon manchmal aus dem Schlaf gerissen. Falls du unter Seekrankheit leidest, so weit am Heck spürt man die Bewegung schon sehr. Auf unserer Reise wurde mehrfach darauf hingewiesen, die Tür zum Waschsalon geschlossen zu halten, damit die die Gäste in den Kabinen direkt gegenüber nicht belästigt werden, daran haben sich leider nicht alle gehalten, ebenso an die angegebenen Ruhezeiten, wann nicht gewaschen werden sollte. Letzteres Problem hat man letztendlich so gelöst, dass der Waschsalon während der Ruhezeiten wirklich abgeschlossen war. Ich hoffe, das hilft dir ein bisschen bei der Entscheidung, ansonsten kann ich nur sagen, wir haben das Schiff geliebt und uns sehr wohl gefühlt.
Wir hatten auf unserer letzten Reise die 6641 also direkt neben der 6639. Lärm vom Sonnendeck war nur zu hören, wenn die Liegestücke über das Deck gezogen wurden. Beim Anlegen wurde man schon manchmal aus dem Schlaf gerissen. Falls du unter Seekrankheit leidest, so weit am Heck spürt man die Bewegung schon sehr. Auf unserer Reise wurde mehrfach darauf hingewiesen, die Tür zum Waschsalon geschlossen zu halten, damit die die Gäste in den Kabinen direkt gegenüber nicht belästigt werden, daran haben sich leider nicht alle gehalten, ebenso an die angegebenen Ruhezeiten, wann nicht gewaschen werden sollte. Letzteres Problem hat man letztendlich so gelöst, dass der Waschsalon während der Ruhezeiten wirklich abgeschlossen war. Ich hoffe, das hilft dir ein bisschen bei der Entscheidung, ansonsten kann ich nur sagen, wir haben das Schiff geliebt und uns sehr wohl gefühlt.
Das ist eben der Unterschied - der Balkon hat für mich einen ganz praktischen Grund, unzwar im Falle eines Virusausbruches, wenn man auf Kabine bleiben muss, hat man dann immer noch die Möglichkeit an die frische Luft zu gehen. Ausserdem hab ich auf meinem Balkon meine Ruhe. Unter Menschen bin ich an Bord oft genug, aber Momente der Ruhe sind auch schön.
Dem kann ich nur zustimmen. Aber nicht nur, wenn man krank ist, abends im Bett liegen und frische Meerluft reinlassen - wir finden es herrlich. Oder einfach mal im entspannten Schlabberlook auf dem Balkon abhängen.
Hallo ihr Weltreisenden, ich werde eure Reise mit großem Interesse verfolgen, denn wir sind 2023/2024 mit der Artania eine sehr ähnliche Route gefahren.
SaWo vielen Dank für deine Tabelle, ich habe mir erlaubt deine Darstellung z. T. zu kopieren für die Planung unserer neuen Weltreise 2026/2027 mit der Amera. Als kleines Dankeschön möchte ich hier noch ein paar Tipps dalassen, für die, die es interessiert. Voranstellen möchte ich, dass wir bei den Ausflügen, die wir eigenständig machen, nicht die üblichen Besichtigungsorte auswählen, wir brauchen nicht die 90ste Kirche oder das 123ste Denkmal. Sicher gibt es Sehenswürdigkeiten, an denen auch wir nicht vorbeigehen, da „muss“ man gewesen sein, aber wir suchen immer nach Filmlocations. Wir finden es toll, wenn wir später zu Hause Filmszenen sehen, und genau an der selben Stelle gestanden haben. Da ist plötzlich die Reise mit den Erinnerungen wieder im Kopf sehr präsent.
So haben wir in San Diego den Diner Kansas City Barbeque besucht. Als wir sagten, dass wir den Diner aus Top Gun kennen, wurden wir direkt an den Tisch geführt, wo lauter Fotos von den Filmaufnahmen hingen, mit Meg Ryan und Tom Cruise etc. Die Spareribs waren übrigens sehr lecker. Wir sind vom Schiff aus an der Waterfront dorthin gelaufen vorbei an der USS Midway und dem „Kissing Sailor“.
In San Francisco haben wir eine Tour über get your guide gemacht Filmschauplätze. Die Tour war echt super. Du sitzt im Kleinbus (max. 8 Personen, wir waren an dem Tag nur zu zweit) mit einem Bildschirm auf dem der Fahrer Filmszenen abspielt, von genau der Stelle, wo du gerade lang fährst. Und kommst dabei an den meisten Sehenswürdigkeiten vorbei. Kurze Fotostopps sind auch mit drin. Unser Fahrer, selbst Schauspieler, wusste zu allem sehr viel zu erzählen.
Wer Krebs, Garnelen, Muscheln etc. mag, dem können wir das franciscan am Pier 43 1/2 empfehlen, es war sehr lecker und wir hatten von unserem Platz direkten Blick auf Alcatraz.
Übrigens haben wir festgestellt, dass in den USA nicht nur das Land, sondern auch die Portionen größer sind.
Auf meinen Salat im Hardrock Cafe, Honolulu lagen keine vereinzelten Hähnchenfleisch-Stück sondern eine halbe Hähnchenbrust, ne Minute später, kam der Koch ‚sorry, hat meine Kollegin vergessen..‘ und brachte mir noch die zweite Hälfte der Brust.
Hier auf Oahu haben wir u. a. die Kualoa Ranch besucht für Filmfreunde einfach ein Muss, und selbst, die, die nicht soviel damit am Hut haben, kennen wahrscheinlich Bilder von den beeindruckenden und markanten grünen Bergen.
In Tokio hatten wir am 1. Tag eine deutschsprachige Fremdenführerin, die eine Tour nach unseren Wünschen zusammengestellt hat. Sie hat uns gezeigt, wie wir mit der U-Bahn fahren und uns somit auch die Angst vorm Bahnfahren genommen. Deshalb konnten wir unsere Tour zur Burg Himeji gut planen. Und da die Bahn in Japan, sehr pünktlich ist, war das auch entspannt. Im Zug wechselt die Anzeige von japanischen Schriftzeichen zu unserer Schreibweise ständig, sodass dies auch kein Problem darstellte.
So ich hoffe ich konnte euch damit noch ein bisschen unterstützen und ich wünsche euch eine tolle Reise.
Wegen angekündigtem Generalstreik im Hafen von Leixões wird die Artania am 05.06. dort nicht vor Anker gehen. Am 03.06. werden wir planmäßig in Malaga sein, am 04.06. dann Cadiz anlaufen, der 05.06. wird ein Seetag werden. Am 06.06. sind wir wieder im Plan - La Coruna.
Gibt es im Hafen von Hambantota die Möglichkeit Rupien am Automaten zu bekommen?
Wir waren jetzt mit der Artania in Hambantota, direkt an der Gangway stand ein Fahrzeug, sozusagen eine mobile Bank. Man konnte € oder Dollar in Landeswährung umtauschen. Es gab in dem Fahrzeug auch einen Geldautomaten. Gleiches gab es dann auch in Colombo
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