
Ein letzter Blick auf die Altstadt und dann legen wir bei bestem Wetter ab, zumal die „Ocean Bar“ pünktlich um 14:00 Uhr mit dem Ablegen geöffnet hat.
Als wir den Industriehafen passieren, sehen wir die AIDAmar. Da haben wir den deutlich attraktiveren Liegeplatz gehabt.
Kaum haben wir das Stockholmer Stadtgebiet verlassen, tauchen schon die ersten Wochenendhäuser auf. Manchmal hat man eine ganze Insel für sich selbst.
So ein fast im Wasser liegender Gartenpavillon ist der Inbegriff der Idylle.
Und dann taucht er auf: mein Altersruhesitz. Es ist ein Traum, leider unerfüllbar. Aber träumen muss erlaubt sein.
Immer mal wieder kreuzen Fähren unseren Strecke. Man soll es nicht glauben, aber in der zerklüfteten Schärenwelt gibt es noch Straßen.
Links und rechts am Ufer stehend sehen wir viele kleine Leuchttürme.
Dann passieren wir bei dieser Ausfahrt die mit ca. 100 Metern engste Stelle, die, wie sich das gehört, von einem Kastell bewacht wird.
Gesegelt wird hier auf „flüssigem Blei“.
Auch begegnen uns zwei Fähren, die eine von den Ålandinseln, wo wir sie auch wieder treffen werden, und die andere von Finnland kommend.
Die nächsten Schiffe werden zwar kleiner, aber wohl kaum billiger. Erst fährt die 88,5 Meter lange und 120 Millionen Euro teure „Infinity“ an uns vorbei. Dann folgt die 69 Meter lange „Intrepid“, deren einzige Aufgabe es ist, ihr Mutterschiff als Supportyacht zu begleiten.
Gegen 19:00 Uhr erreichen wir nach fünfstündiger Schärenfahrt die Ostsee uns damit wieder offenes Wasser. Nun dreht die AIDAaura gen Norden unserem nächsten Ziel entgegen. Zum Abschluss des Fototages noch ein obligatorischer Sonnenuntergang. Dann können wir uns ganz unseren Getränken an der „Ocean Bar“ zuwenden.
Kommentare 3