
Als ich gegen 7:00 wach werde, ist die AIDAvita dabei im Hafen von Falmouth anzulegen, dem drittgrößten Naturhafen der Welt. Petrus ist uns auch gnädig. Bestes Wetter mit blauem Himmel. Und wenn man die vom Balkon gemachten Bilder so sieht, dann kann man schon glauben, dass wir hier in Cornwall, dem „Rosamunde Pilcher Land“, sind. Sieht alles nach heiler Welt aus.
Gegen 11:00 Uhr verlassen wir das Schiff. Und da liegt sie nun, die AIDAvita. Wie ein Hochhaus inmitten der Ortschaft mit gut 20.000 Einwohnern und den vielen kleinen Häuser im georgianischen Stil.
Als Erstes erklimmen wir den Berg mit dem Pendennis Castle, das Heinrich VIII um 1540 erbauen ließ, um den Hafen zu schützen. English Heritage verwaltet die Schlossanlage. Das enorme Eintrittsgeld hält uns von einer Besichtigung des Inneren ab, zumal wir von den gut 50 Pfund Eintrittsgeld für Dover Castle vom letzten Jahr noch geschädigt sind.
Also auf der anderen Seite wieder den Berg runter zu einer kleinen Küstenwanderung mit sehr schönen Ausblicken.
Überall wachsen Palmen. Das ist dem Golfstrom geschuldet, der hier für sehr mildes Klima sorgt. So gibt es hier Gartenanlagen, wie „Princess Pavilion“, oder auch kleinere Parks.
Über einen kleinen Bergrücken geht’s auf die andere Seite der Halbinsel zum Hafen. Wie Ihr seht, haben wir Ebbe. Irgendwie ist immer Ebbe.
Dann erkunden wir noch ein wenig den Ortskern, bevor wir zum Schiff zurückkehren.
Nach dem Ablegen schauen wir noch einmal zurück zu dem von uns erklommenen Berg mit dem Pendennis Castle.
Gegenüber liegt noch mehr altes Gemäuer.
Mit der Vorbeifahrt an einem letzten Leuchtturm erreichen wir offenes Wasser.
Bevor es für den restlichen Abend an die Ocean Bar geht, mache ich noch ein Foto vom Balkon.
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