Wir waren vom 13.01. - 27.01.20 an Bord. Die Ausflüge auf der Mira sind alle extrem überteuert. Hier wird ganz klar mit der Angst der Paxe gerechnet und auch geschürrt. Geht bloß nicht allein von Bord, die Mordrate ist extrem hoch. Alles bullshit. Wer sich an gewisse Regeln hält, die überall auf der Welt gelten, braucht keine Angst haben und kann sich frei bewegen. Wir hatten in Walvis Bay eine 2 Tagestour mit Siggi, einem deutschen Auswanderer, das war der Hammer. In Kapstadt mit Manfred eine super Tagestour zum Kap der guten Hoffnung, Boulders Beach( Pinguine) usw., in Port Elisabeth im Addo Nationalpark mit Clint Wild - einfach nur klasse. Alles von zu Hause aus gebucht für einen Bruchteil von dem , was AIDA genommen hätte. Ich weiß noch im letzten Jahr die Seychellen/ Mauritius/ Madagaskar Tour. Da hat der Kapitän über das Bordmikro auf Madagaskar gesagt: Nehmen sie keine Wertgegenstände mit, lassen sie Uhren, Schmuck und Handy an Bord und gehen sie in keine Seitenstraßen, es sei denn sie können auf Messer und 9mm rausgeben !! Das muss man sich mal vorstellen !!! Alles nur Panikmache, damit die Leute die überteuerten Ausflüge buchen. Einige sind vor lauter Angst gar nicht mehr von Bord gegangen. In der Versicherungsbranche nennt man das: Mit dem Sargdeckel klappern.....
Nur Angst Macherei ist es sicherlich nicht. Wir haben Südafrika und Namibia privat bereist. Es ist gefährlich aber trotzdem kann man es wagen, wenn man sich entsprechend verhält. Dies gilt für alle Teile der Welt. KEINE teuren Kameras, KEINE Wertgegenstände, KEIN Schmuck.
Gerade in Südafrika gibt es viele Auswanderer aus Deutschland die ihre Brötchen mit Touren verdienen. Manche sind gut, andere nicht, Vorteil sie sprechen deutsch, was wahrscheinlich bei den Guides die über die Ausflüge gebucht sind eher nicht der Fall sein wird.