Da sieht man, dass die Erklärung völlig an den Haaren herbei gezogen ist.
Es geht einzig und allein ums Kosten sparen.
Durch die Vereinheitlichung der Cocktails und Umstellung der Rezepturen können vermutlich einige Zutaten eingespart werden.
Dafür können dann große Mengen standardisierte "künstliche" Aromen/Sirups oder Noname-Alkohol gekauft werden, die vermutlich ebenfalls billiger im Einkauf sind und beim Transport, Lagerung und Handling einfacher zu handhaben sind. Am Ende braucht man dann keinen Barkeeper mit Cocktailerfahrung mehr, sondern eine angelernte Hilfskraft "für Cocktail A muss Du den Knopf drücken" oder es macht ein Roboter/Automat (so wie die Softdrinkautomaten mit dem Sirup/Wassergepansche, bei dem die Coke einfach k*acke schmeckt) oder noch besser: der Kunde zapft sich am Ende den Cocktail sogar selbst - am besten noch im zuvor selbst im Bordshop gekauften AIDA CocktailPlastikbecher ![]()
Mark my words ![]()
Persönlich bin da ganz entspannt. Für ein lieblos zusammengeschüttetes Alkoholgemisch ohne Deko im halbvollen Plastikbecher würde ich jedenfalls keine 10 Euro ausgeben. Dann lieber den Cocktail an Land in einer schönen Bar genießen - da hat dann die Destination noch was von mir als bösen Kreuzfahrttouristen und ich sauf der AI Fraktion die guten Drinks nicht weg
![]()