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Beiträge von _Meerelfe_

  • Kristiansand / Norwegen

    • _Meerelfe_
    • 21. März 2026 um 19:19

    Ein entspannter, individuell gestalteter Sommertag im schönen Kristiansand ...

    Gern nachzulesen in meinen Erlebnissen während der Tour "Skandinavische Highlights" mit AIDAnova vom 14. - 21. Juni 2025:

    Beitrag

    RE: AIDAnova: Skandinavische Highlights ab Kiel | 7 Nächte | 14.06.2025 bis 21.06.2025 (Samstag, 14. Juni 2025, 00:00-Samstag, 21. Juni 2025, 00:00)

    17. Juni 2025

    Kristiansand – eine Stadt, von der ich im Forum schon so Einiges gelesen, die ich aber bisher noch nie selbst bereist hatte. Auf jeden Fall eine Stadt, die mich neugierig machte, denn es gibt dort so Einiges zu entdecken, wie ich erfahren hatte. Für meine „Skandinavischen Highlights“ hatte ich keinen weiteren Ausflug als den (abgesagten) in Oslo gebucht. Überall wollte ich mich einfach treiben lassen, so auch „im Sande Kristians“, denn Sand würde ich auch haben, wenn…
    _Meerelfe_
    21. März 2026 um 19:16
  • AIDAnova: Skandinavische Highlights ab Kiel | 7 Nächte | 14.06.2025 bis 21.06.2025 (Samstag, 14. Juni 2025, 00:00-Samstag, 21. Juni 2025, 00:00)

    • _Meerelfe_
    • 21. März 2026 um 19:16

    17. Juni 2025

    Kristiansand – eine Stadt, von der ich im Forum schon so Einiges gelesen, die ich aber bisher noch nie selbst bereist hatte. Auf jeden Fall eine Stadt, die mich neugierig machte, denn es gibt dort so Einiges zu entdecken, wie ich erfahren hatte. Für meine „Skandinavischen Highlights“ hatte ich keinen weiteren Ausflug als den (abgesagten) in Oslo gebucht. Überall wollte ich mich einfach treiben lassen, so auch „im Sande Kristians“, denn Sand würde ich auch haben, wenn ich über die Insel Odderøya wandern würde, was ich definitiv geplant hatte.

    Doch der Morgen präsentierte sich erst einmal nordisch-grau, was mir ein Blick in meine Wetter-App „Yr“ bereits prognostiziert hatte. Doch die norwegischen Wetterfrösche versprachen mir auch spätere Aufheiterung, was ich ihnen einfach mal glaubte.

    Es ist 07:30 Uhr, als es heißt: Kristiansand voraus. Einzelne Schären und ein schmales Band mit Häusern und Industrieanlagen breiteten sich vor meinem Balkon aus. Ein Schiff liegt auf Reede und im Hafen liegt die Schnellfähre der „Color Line“, die die Passagiere in 3 Stunden 15 Minuten zwischen der norwegischen Hafenstadt und Hirtshals in Dänemark befördert.

    Während Kapitän Miklitza unsere große Nova gegen 08:00 Uhr butterweich an die Kaikante manövriert, gehe ich zum Frühstück, ganz entspannt und ohne Druck, auf den Beginn irgendeiner Ausflugszeit achten zu müssen. Mit der entsprechenden Grundlage eines deftigen Frühstücks gehe ich auf 09:30 Uhr von Bord. Kristiansand ist ja – eigentlich – der Hafen mit dem großen Elch, welcher so fotogen vor dem Schiff posiert. Leider wird derzeit im Hafengelände Einiges umgebaut. Kein Wunder, dass der Elch das Weite gesucht hat und verschwunden ist.

    Am Hafeneingang befindet sich ein kleines Gebäude, welche eine Tourist-Information beherbergt. Von einer freundlichen Norwegerin lasse ich mir einen Plan für Odderøya geben. Der Weg auf die Insel ist gar nicht weit. Einfach aus dem Hafengelände raus und dann rechts halten. Hinter dem auffälligen und weithin sichtbaren Gebäude des „Kunstsilos“ verläuft eine Straße mit Fußweg, welcher eine Weile neben einer schicken Wohnanlage verläuft und dann nach links abbiegt.

    Von da an geht´s dann bergauf, zunächst über eine Brücke. Überall verlaufen Wege, es herrscht himmlische Ruhe, Vögel zwitschern. Inmitten dieser Idylle finden sich ein Spielplatz und ein „Kulturbarnehage“ – ein Kindergarten mit Schwerpunkt auf kulturellen Aktivitäten wie Musik und Tanz.

    Irgendwann treffe ich auf eine Ansammlung von mehreren Fahrzeugen, darunter zwei Ausflugsbusse mit AIDA-Gästen. Ein Teil von ihnen schwärmt gerade aus, um zwischen den alten Bunkern und Geschützstellungen herum zu klettern, die anderen Gäste steigen gerade wieder in ihr rollendes Gefährt ein. Ja, der Blick von hier über das Wasser und die Küstenlinie ist wirklich schön, aber diese Relikte aus einer dunklen Zeit europäischer Geschichte sind nicht so meins. Mich zieht´s in die Natur, von der es hier jede Menge gibt. Zarte Blumen, sattes Grün, dazwischen pinkfarben blühender Fingerhut und Baumstämme, deren Form die Fantasie auf Reisen schicken. Wir befinden uns ja im Land der Trolle …

    Hier eine kleine Auswahl von Flora und Fauna auf Odderøya:

    Mein Ziel ist auf jeden Fall zunächst das „Odderøya fyr“, ein kleiner, denkmalgeschützter Leuchtturm in landschaftlich reizvoller Umgebung, den man auch vom Schiff aus bei der Anfahrt nach Kristiansand auf der Steuerbordseite schon sehen kann. Inzwischen ist die Sonne hervorgekommen und am immer lückenlos blauer werdenden Himmel ziehen weiße Wölkchen. Und es wird warm. Sehr warm sogar. Ein steiniger, stetig bergab führender Weg mündet schließlich am Gelände des Leuchtturms. Überall große, einst von der Eiszeit geformte Felsen, dazwischen Kiefern, Laubbäume, saftig-grünes Gras, Strandnelken lassen ihre Blüten im leichten Wind wehen. Leider ist ein Teil des Maschinenhauses derzeit eingerüstet, was der fotogenen Leuchtturm-Kulisse etwas Abbruch tut. Nun ja, trotzdem ein beschaulicher, herrlich friedlicher Ort.

    Eine Weile halte ich mich hier auf, bevor ich mich an den steilen, schweißtreibenden Aufstieg zurück zum Hauptweg mache. Ich hätte auch den Küstenweg unterhalb von zum Teil ordentlich überhängenden Felsen nehmen können – das jedoch nur auf eigene Gefahr und vor Steinschlag wurde auch gewarnt. Dann mal besser nicht. Man kann ja nie wissen …

    Irgendwann erreiche ich eine Art Plateau. Überall sind hier weitere ausgedehnte Bunkeranlagen, verfallene Gebäude und Reste von Geschützstellungen zu sehen – stumme Relikte des einstigen Altantikwalls. Etliche Wanderwege führen durch herrliche Natur, sattgrüne Farne, Heckenrosen, bemooste Felsen. Einfach herrlich – so tolle Natur in unmittelbarer Nähe der mit rund 120.000 Einwohnern immerhin fünftgrößten Stadt Norwegens.

    Irgendein Weg führt schließlich bergab, bis ich mich auf Meereshöhe befinde. Unberührte kleine Buchten laden zum Verweilen ein.

    Ein Stück weiter wird die Küstenlinie noch malerischer. So, wie man sich einen Sommer in Skandinavien vorstellt. Natürlich ziehe ich wenigstens mal meine Schuhe aus, um im seichten, relativ warmen Wasser den feinsandigen Strand unter meinen Füßen zu spüren.

    Irgendwann zieht es mich dann doch weiter, so schön es hier auch ist. Mittlerweile ist es schon nach 13:00 Uhr und ich möchte ja auch noch etwas von der Stadt sehen. Über das Gelände der Festung von Odderøya – Kristiansands ältester Festung – laufe ich auf einem anderen Weg als zum Beginn meiner Wanderung zurück in die Stadt.

    Rund 30 Minuten und etliche Stufen später, stehe ich nach Überquerung der „Fiskebrygga“ am idyllisch gelegenen und von farbenfrohen Holzhäusern umgebenen kleinen Fischmarkt von Kristiansand. Was für ein romantischer Ort. Überall blühen üppig bepflanzte Blumenkübel, -kästen und -ampeln in den buntesten Farben des skandinavischen Sommers.

    Mittlerweile meldet sich mein Magen, vielleicht angesichts der einladenden Markthalle, auf die ich jetzt direkt zusteuere?! Egal, was es kosten wird – hier werde ich mir ein leckeres Fischbrötchen kaufen, soviel steht fest. Klein aber fein und sehr appetitlich angerichtet präsentiert sich der Fischmarkt. Frischfisch, Räucherfisch, Kaviar und verschiedene norwegische Wurst- und Marmeladenspezialitäten. Schließlich entscheide ich mich für ein üppig belegtes und garniertes Garnelen-Sandwich für „schlappe“ 15,00 €. Jeder Biss ist das aber schließlich wert. Ungestört kann ich im Freien Platz nehmen, an einem kleinen Tisch und eingerahmt von hunderten duftenden Stiefmütterchen. Die wenigen Möwen interessieren sich überhaupt nicht für meinen Imbiss. Somit kann ich ungestört Garnele für Garnele genießen. Etwas, das in Warnemünde zum Beispiel niemals möglich wäre.

    Frisch gestärkt erkunde ich schließlich die „Quadratstadt“. „Quadratstadt“ deshalb, weil der geometrische Grundriss dieser Stadt selbst im Zentrum das Verlaufen nahezu unmöglich macht. Das Straßennetz ist rechtwinklig. Das Zentrum erreicht man vom Fischmarkt aus über eine weitere Brücke, deren Geländer unter der Last von leuchtendfarbenen Petunien, von deren Pracht und Fülle ich zu Hause nur träumen kann, fast zusammenzubrechen droht. Anschließend auf einem ebenerdigen Weg ein Stück direkt am Wasser entlang und dann einfach mal links abbiegen. Schon ist man im Zentrum. An einem einladenden Eisstand komme ich letztlich nicht vorbei, ohne mir eine Kugel Schoko-Eis (für den stolzen Preis von 4,00 €) zu gönnen. Einfach lecker.

    Vorbei an der direkt am sehr gepflegten Marktplatz („Torvet“) gelegenen Domkirche, der ich selbstverständlich einen kurzen Besuch abstatte, lasse ich mich durch die schöne Stadt treiben. Eine mehrere Meter hohe Blumensäule aus verschiedenfarbigen Petunien dominiert den Marktplatz, deren angrenzende Gebäude mich ein wenig an die Fassaden der Häuser im belgische Brügge erinnern. Ein paar Marktstände sind aufgebaut und ein großer Springbrunnen plätschert munter vor sich hin. Die Größe dieser Stadt macht sich hier keinesfalls bemerkbar. Herrlich entspannt geht es zu.

    Kreuz und quer bummele ich durch die Straßen, die von hübschen, detailreich dekorierten Häusern und Hauseingängen gesäumt werden. Viel Grün, viele Blumenarrangements, Skulpturen, gepflegte Straßen und Gehwege.

    Wer übrigens mal ein gewisses Örtchen braucht – das Kaufhaus „Lillemarkens“ ist sehr zentral gelegen. Man zahlt dort – wie nahezu überall in Norwegen – mit Kreditkarte: 10,00 NOK.

    Irgendwann bin ich wieder am Fischmarkt ...

    ... und mache mich von dort allmählich auf den Rückweg zum Schiff. Vorher biege ich aber noch einmal zum „Kunstsilo“ ab, um wenigstens mal einen Blick in eines der laut „Visit Norway“ „innovativsten Kunst- und Kulturzentren Nordeuropas“ zu werfen. Für einen längeren Besuch reicht an diesem Tag die Zeit leider nicht mehr. Kunst liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. „Betrachtet“ fühlt man sich auf dem Weg zum „Kunstsilo“ von diesem – nun ja – Kunstobjekt definitiv. Muss man das schön finden?! Mancher vielleicht schon, ich jedoch eher nicht, sondern muss beim Anblick dieses „Monsters“ an Filme wie „Arachnophobia“ denken.

    Genau gegenüber des „Kunstsilos“ liegt unsere AIDAnova in ihrer vollen Schönheit und sowas von fotogen, dass ich hier direkt mal wieder meine Glaskugel aus den Tiefen meines Rucksacks hole.

    Es ist kurz vor 17:00 Uhr, als ich wieder am Cruise Terminal bin, mit Blick auf die markante Kunstherberge.

    Einen Moment setze ich mich noch an die Kaikante, halte inne und nehme Abschied. Kaum am Vortag endlich wieder in meinem geliebten Norwegen angekommen, muss ich hier in Kristiansand schon wieder Abschied nehmen. Zum Glück erwarten mich aber noch drei wunderschöne Destinationen in Dänemark, von denen ich zwei noch nicht kenne.

    Vor dem Auslaufen meldet sich Kapitän Miklitza und gibt bekannt, dass es momentan noch nicht sicher ist, ob wir morgen in Skagen, jener Hafenstadt in Nord-Dänemark, anlegen können. Es ist Wind vorausgesagt, aus einer für unser großes Schiff ungünstigen Richtung. Schlepper sind wohl bereits bestellt und man wolle alles dafür tun, diesen Hafen nicht ausfallen lassen zu müssen. Ich fände das extrem schade, denn ich habe mich schon darauf gefreut, in Grenen mit zwei Beinen in zwei Meeren gleichzeitig zu stehen. Also heißt es Daumen drücken, dass der Anlauf gelingt.

    Bei herrlichem Wetter mit imposanten Wolkenformationen und tollem Lichtspiel legen wir um 19:00 Uhr ab – Kurs: Süden.

    Gegen 19:40 Uhr passieren wir auf der Backbordseite den Leuchtturm „Grønningen Fyr“, schon von Weitem als weißer Punkt „irgendwo im Nirgendwo“ zu sehen. Obwohl die Lage dieser kleinen Insel eigentlich gar nicht so weit weg von der Küste ist. Seit 1980 ist dieser Wegweiser für die Seefahrt automatisiert. Bei schönem Wetter sicherlich ein idyllisches, ganz besonderes Fleckchen Erde. Bei Sturm jedoch schnell ein Spielball der Elemente.

    Wir lassen das türmchenbestückte Eiland hinter uns. Während sich vor AIDAnovas Bug die tintenblaue See ausbreitet, esse ich im „East“-Restaurant, wo es mir jedes Mal wieder schmeckt.

    Gegen 22:30 Uhr nutze ich die „blaue Stunde“ für einen Spaziergang an Deck. Die Sonne ist inzwischen hinter dem Horizont verschwunden, die Stimmung auf dem nahezu menschenlosen Pooldeck mit seiner bunten Beleuchtung so schön. So still, so friedlich wieder einmal.

    Ich lasse den Tag Revue passieren und gehe schließlich gegen 23:15 Uhr schlafen.

  • Generation Sphinx nimmt Kurs auf die Zukunft

    • _Meerelfe_
    • 20. März 2026 um 19:44
    Zitat von Flo on Tour

    Also ich würde diesbzgl. Abwechslung schon bevorzugen

    Genau das meine ich doch aber in meinem Post. :frage1:

    Eine gewisse Individualität von Schiff zu Schiff und nicht überall das gleiche Restaurant-Konzept.

  • Generation Sphinx nimmt Kurs auf die Zukunft

    • _Meerelfe_
    • 20. März 2026 um 19:01

    Und ich fände es schön, wenn nicht alle Schiffe letztlich ziemlich gleich sind, was die Restaurants betrifft.

  • Generation Sphinx nimmt Kurs auf die Zukunft

    • _Meerelfe_
    • 20. März 2026 um 08:19
    Zitat von Caramia

    Jener Link führt auf die Seite, welche ich meinte.

    Also dann direkt hierhin (so tief bin ich dann gestern Abend nicht mehr in die Seite eingestiegen, deshalb habe ich auch nicht gesehen, dass es dann direkt nochmal eine "Unterrubrik" gibt):

    https://aida.de/schiffe/aida-evolution/selection

    Einen Link zu einer bestimmten Rubrik auf der AIDA-Homepage hier einzustellen, ist doch nichts Verbotenes.

  • Generation Sphinx nimmt Kurs auf die Zukunft

    • _Meerelfe_
    • 19. März 2026 um 21:53
    Zitat von Caramia

    Aida hat heute nicht nur eine Pressemitteilung rausgegeben sondern auch eine extra Webseite, auf der diverse Details stehen.

    Ist das diese Seite, die du meinst?

    https://aida.de/schiffe/aida-evolution

  • Lektoren auf AIDA Reisen

    • _Meerelfe_
    • 18. März 2026 um 17:18
    Zitat von Bavarian_Cruiser

    über die Kopfhörer der Silent Party. Das war ein absolter Traum und eines der schönsten Urlaubs-Erlebnisse, das wir jemals hatten!

    Das kann ich mir gut vorstellen, Bavarian_Cruiser .

    Noch heute finde ich es schade, vor etlichen Jahren bei der Passage von Kronstadt während der Ausfahrt aus dem Hafen von St. Petersburg den Ausführungen unseres damaligen Lektors Dr. Wolfgang Mey nicht richtig folgen zu können, weil die Moderation zwar über die Lautsprecher übertragen wurde, jedoch an den meisten Stellen auf dem Pooldeck so gut wie nicht zu verstehen war. Die legendäre "Silent Party" gab es damals noch nicht, so dass es auch keine Möglichkeit gegeben hätte, den Ausführungen des Lektors auf diese Art lauschen zu können.

    Vor allem während der Passage von Kronstadt hätte ich schon gerne mitbekommen, was Dr. Mey erzählt. So waren es leider nur Fragmente, die ich mitbekommen habe.

    Allerdings bin ich froh, St. Petersburg überhaupt 3x erlebt haben zu dürfen - und das jedes Mal bei bestem Wetter.

  • Flam / Norwegen

    • _Meerelfe_
    • 18. März 2026 um 17:11
    Zitat von dibber

    Die Schiffe legen direkt am Kai in Flåm an.

    Na ja ... Sind an einem Tag mehrere Kreuzfahrtanläufe geplant, kann es durchaus sein, dass dann eines dieser Schiffe auf Reede liegt und Flåm für die Passagiere des/der betreffenden Schiffe/s zum Tenderhafen wird, selbst schon erlebt.

  • Generation Sphinx nimmt Kurs auf die Zukunft

    • _Meerelfe_
    • 18. März 2026 um 17:08
    Zitat von Gentry

    Wenn das Video zum Thema passt, finde ich das sehr hilfreich. Gute Beiträge verschwinden sonst in den inflationär geposteten kontextlosen Beiträgen im Medienwelt Thema und sind schwer auffindbar.

    Danke, Gentry .

    Hätte es vor einigen Wochen in diesem Faden hier nicht diese gute Idee von Warnemuende gegeben, wichtige Links, die zum Thread-Thema sehr gut passen, direkt mit einer kurzen Info zum Medienwelt-Faden hierhin zu verlinken (der Vorschlag fand ja unter anderem von el-capitano Zustimmung), hätte ich das auch gar nicht getan.

    Ich selbst hoffe, auch mal wieder mit diesen kleineren Schiffen fahren zu können, um mir selbst ein Bild machen zu können. Mit Luna und Diva war ich ja bereits vor dem Umbau unterwegs. Von daher würde mich eines dieser beiden Schiffe ganz besonders interessieren. Jedoch bin aufgrund von relativ kurzfristigen Buchungen und einem bestimmten Zeitfenster, in dem ich immer nur Urlaub machen kann, dann letztlich in der Wahl von Schiff und Route sehr eingeschränkt, da es meistens nicht mehr viele Alternativen gibt.

  • Generation Sphinx nimmt Kurs auf die Zukunft

    • _Meerelfe_
    • 18. März 2026 um 05:40

    Wer mag, kann mal in den "Medienwelt"-Faden schauen, es gibt ein neues Video zum Umbau von AIDAbella, den Link habe ich dort eingestellt: RE: Dies und das aus der Medienwelt - News aller Reedereien / Destinationen & Wissenswertes

  • Oslo / Norwegen

    • _Meerelfe_
    • 15. März 2026 um 20:32

    Ein individueller Tag in Oslo: Mit dem Hop on Hop Off-Bus zum Vigeland-Park und auf die Halbinsel Bygdøy mit Besuch des "Fram"-Museums, danach auf eigene Faust entlang der Karl Johans Gate zur Domkirche, Oper und weiter durch Aker Brygge zurück zum Schiff ...

    Im Juni 2025 hatte ich einen wunderbaren, erlebnisreichen Tag in Oslo. Meine damaligen Erlebnisse können hier nachgelesen werden:

    Beitrag

    RE: AIDAnova: Skandinavische Highlights ab Kiel | 7 Nächte | 14.06.2025 bis 21.06.2025 (Samstag, 14. Juni 2025, 00:00-Samstag, 21. Juni 2025, 00:00)

    16. Juni 2025

    Und dann kam endlich wieder Norwegen. Mein geliebtes Norwegen. Jenes Land, in das es mich seit 1995 regelmäßig immer wieder zieht.

    Schon lange, bevor es hell wurde – wobei es Mitte Juni, während der Zeit der längsten Tage und kürzesten Nächte in dieser Region ohnehin auch mitten in der Nacht nicht ganz dunkel wird – zog am Horizont ein schmaler dunkler Streifen entlang – die Küste des Landes der Wikinger. Meine Vorfreude steigerte sich ins Unbändige. Als die Sonne…
    _Meerelfe_
    15. März 2026 um 20:29
  • AIDAnova: Skandinavische Highlights ab Kiel | 7 Nächte | 14.06.2025 bis 21.06.2025 (Samstag, 14. Juni 2025, 00:00-Samstag, 21. Juni 2025, 00:00)

    • _Meerelfe_
    • 15. März 2026 um 20:29

    16. Juni 2025

    Und dann kam endlich wieder Norwegen. Mein geliebtes Norwegen. Jenes Land, in das es mich seit 1995 regelmäßig immer wieder zieht.

    Schon lange, bevor es hell wurde – wobei es Mitte Juni, während der Zeit der längsten Tage und kürzesten Nächte in dieser Region ohnehin auch mitten in der Nacht nicht ganz dunkel wird – zog am Horizont ein schmaler dunkler Streifen entlang – die Küste des Landes der Wikinger. Meine Vorfreude steigerte sich ins Unbändige. Als die Sonne aufging, befanden wir uns schon mitten im über 100 Kilometer langen Oslofjord. Viele Jahre ist es her, seitdem ich das letzte Mal die norwegische Hauptstadt besucht hatte. Wer den Oslofjord passiert, sucht vergeblich steile, auf den Spitzen noch mit Schnee bedeckte Berge. Hier unten im Süden des rund 1.750 Kilometer langen Landes ist die Landschaft lieblicher, gemäßigter, mit überwiegend sanften grünen Hügeln.

    Es geht auf 7:00 Uhr zu, als sich aus dem über das Wasser wabernden Morgendunst erste Konturen der mit rund 720.000 Einwohnern größten Stadt Norwegens, während die Sonne schon höher gestiegen ist und vor AIDAnovas Bug eine leuchtende Spur bildet.

    Bei jedem meiner bisherigen Oslo-Besuche kam ich mit einer der blau-weißen Fährschiffe der „Color Line“ aus Kiel. Und damals befand sich das moderne, futuristisch anmutende Viertel Aker Brygge noch im Bau. Auch wenn ich den Anleger Filipstad schon von vielen Fotos kannte, war es nochmal eine ganz andere Erfahrung, selbst mit so einem großen Schiff dort anzukommen. Was für ein Panorama – und erst recht von meinem Bugbalkon aus. In Zeitlupe näherten wir uns immer mehr den mit großen Glasfronten und viel Stahl verbauten Wohnhäusern. Dieser Ausblick hatte schon was. Und letztlich spiegelte sich sogar noch AIDAnovas schöner Kussmund in den Glasscheiben, hinter denen bequeme Sitzmöbel und opulente Pflanzen zu sehen waren. Norwegisches Wohnerlebnis par excellence.

    Ursprünglich hatte ich den AIDA-Halbtagsausflug „Bootsfahrt entlang Oslos Küste und Fram-Museum“ geplant und gebucht – eine einstündige Fahrt mit dem Segelschiff „S/V Legend“. Leider wurde dieser Ausflug schon vor Reisebeginn seitens AIDA abgesagt – Begründung: Die Mindestteilnehmerzahl wurde nicht erreicht. Und das, obwohl dieser Ausflug bei Buchung bereits auf „Gelb“ stand und somit also nur noch wenige Plätze vorhanden waren.

    Nun gut, es sollte nicht sein. Also war mein „Plan B“, mich einfach treiben zu lassen und zu sehen, was mir da so vor Füße und Augen kommt. Kaum vom Schiff, sprangen mir die fröhlich-bunten „Hop On Hop Off“-Busse direkt ins Blickfeld. Nun muss ich gestehen, dass ich diese Form einer bequemen Stadterkundung auf all meinen Reisen noch nie genutzt habe. Angesichts des tollen Wetters entschied ich mich also spontan, hier in Oslo eine Premiere zu erleben.

    Auf dem Plan der Rundtour machte ich mich erst einmal schlau, welche Stationen die Busse anfahren. Meine Devise war jedoch „Weniger ist mehr“ und ich entschied mich, am Vigeland-Park sowie auf der Museumsinsel Bygdøy auszusteigen, um dort jeweils etwas Zeit zu verbringen.

    So nahm ich auf dem Oberdeck Platz, stöpselte die ausgeteilten Ohrhörer ein, verband das andere Ende mit meinen Ohren, wählte meine Muttersprache und ließ mich berieseln. Schnell merkte ich, dass ich an ein entscheidendes Detail nicht gedacht hatte: eine Kopfbedeckung in Form eines Huts oder eines Basecaps, denn die Sonne stach erbarmungslos. So wickelte ich mir ein dünnes Schaltuch erst einmal um, rieb Gesicht, Schultern und Arme mit Sonnencreme ein und hoffte, dass das erst einmal ausreichen würde.

    Schließlich hielt der Bus am etwas außerhalb des Stadtzentrums befindlichen Vigeland-Park, den ich – ebenso wie Oslo – vor vielen Jahren zum bisher letzten Mal besucht hatte. Die lebensechten Figuren hatten mich schon damals sehr beeindruckt und die nachgestellten Szenen einzelner Lebensabschnitte teilweise zu Tränen gerührt. Dennoch musste eine gute halbe Stunde hier reichen, denn ich wollte dann später etwas mehr Zeit im „Fram“-Museum verbringen.

    Der Vigeland-Park besteht aus 212 Bronze- und Granitfiguren. Sie sind das Lebenswerk des norwegischen Bildhauers Gustav Vigeland. Dieser Skulpturenpark ist ein Teil des Frognerparks und kann ganzjährig kostenlos besucht werden. Jetzt im Sommer blühen zwischen all dem Stein herrlich bunte und intensiv duftende Rosen in gepflegten Beeten.

    Die durchweg nackt dargestellten Figuren bilden Szenen des Lebens von der Geburt bis zum Tod nach und sind teilweise so lebensecht und detailgetreu in Mimik, Gestik und Proportionen, das man immer wieder denkt, sie bewegen sich augenblicklich und beginnen zu sprechen. Unglaublich bewegend, das Ganze, intensiv berührend, nachdenklich machend. Die Mitte dieser ihresgleichen suchenden Skulpturenausstellung bildet ein 17 Meter hoher Monolith mit 121 Figuren. Aus Zeitgründen verzichte ich aber dieses Mal auf den Besuch des „Zirkels des Lebens“, welcher sich am höchsten Punkt der Anlage befindet und das „Ende“ dieser Ausstellung symbolisiert.

    Was für ein unglaublicher Ort mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Hier wenigstens ein paar Impressionen, auch wenn ich den „Kleinen Trotzkopf“ weglasse, er wurde schon so oft gezeigt.

    Fast könnte man denken, die "versteinerten" Menschen schirmen die Augen vor der Sonne ab.

    Mit dem nächsten „Hop On Hop Off“-Bus ging es für mich weiter auf die Museumsinsel Bygdøy. Dieser Teil Oslos war Neuland für mich. Diese Insel ist herrlich direkt am Wasser gelegen und wenn man mehr Zeit hätte, könnte man hier bestimmt einen ganzen Tag verbringen. Doch ich hatte hier ein ganz bestimmtes Ziel – ein aufgrund seiner ausgefallenen Bauweise auffälliges Gebäude: das „Fram“-Museum. Mit dem Besuch des „Fram“-Museums erfüllte ich mir einen langgehegten Traum. Von Kindheit an faszinierten mich die aufregenden, abenteuerlichen Reisen norwegischer Expeditionen – verbunden mit großen Namen wie Roald Amundsen oder Fridtjof Nansen – in die damals noch unerforschten Polarregionen unserer Erde.

    Entsprechend begeistert war ich von dieser Ausstellung, deren Hauptaugenmerk zweifellos auf den Nachbau, aber mit Original-Interieur versehenen legendären „Fram“ gelenkt wird. Begrüßt wurde ich mit Blitz oder Donner, was nicht etwa an einem plötzlichen Wetterwechsel lag. Vielmehr werden die Innenwände verschieden beleuchtet und stellen verschiedene Wetterszenen wie Sturm, Eisgang oder Polarlichter nach, begleitet von einer entsprechenden Geräuschkulisse. Was für ein Erlebnis.

    Auch kann man auf Sitzbänken Platz nehmen, die das Schwanken und Rollen eines Schiffes täuschend echt imitieren. Man kann dort also unter Umständen sogar „seekrank“ werden. Vom Deck bis zu Kombüse, Messe, Maschinenraum, Lagerräumen etc. kann alles besichtigt werden. Ein wahres Füllhorn an Entdeckungen bildet der Rundgang. Auf verschiedenen Ebenen ringsum die „Fram“ erstreckt sich ein Museum mit Exponaten, Bildern und Beschreibungen der Polarregionen.

    Jedem, der sich für dieses Thema interessiert, kann ich einen Besuch dieses Museums wirklich wärmstens ans Herz legen.

    Sollte ich wieder einmal Gelegenheit haben, werde ich mir auf jeden Fall auch das direkt gegenüber befindliche „Kon-Tiki-Museum“ ansehen.

    Anschließend zieht es mich zurück aufs Festland. An der Haltestelle Karl Johans Gate verlasse ich endgültig den Hop On Hop Off-Bus, um nunmehr auf eigene Faust loszuziehen und schließlich zu Fuß zurück zum Schiff zu gehen. Den oberen Abschluss von Oslos Pracht- und gleichzeitig Haupteinkaufsstraße bildet das Königliche Schloss. Aufgrund der ungewöhnlich hohen Temperaturen laufe ich jedoch dieses Mal nicht bis dorthin, denn es zieht sich und geht stetig bergan. Im Schatten der auslandenden, saftig grünen Bäume stehen überall junge Leute, die aus kleinen Wägelchen grüne Dosen mit eiskalter, spritziger Limonade an die vorübergehenden Menschen kostenlos verteilen: „Faxe Kondi“ mit null Kalorien. Super, was für eine tolle Idee. Zunächst kühle ich Stirn, Wangen und Nacken am eiskalten Aluminium, bevor die wunderbare Erfrischung die Kehle hinunterrinnt.

    Ich gehe nunmehr in südlicher Richtung die Karl Johans Gate entlang. Überall blüht es üppig in großen Blumenkübeln. Straßencafés und Restaurants sind gut besucht. Vorbei am Parlamentsgebäude, dem „Stortinget“, habe ich als nächstes ein bestimmtes Ziel: das „Jernrosene“-Mahnmal vor der Domkirche. Der 22. Juli 2011 veränderte schlagartig das Leben vieler Menschen in Norwegen auf grausame Weise und erschütterte die ganze Welt: das Massaker mit 77 Toten in Oslo und in einem Ferienlager auf der Insel Utöya. Acht Jahre nach diesem einschneidenden Ereignis wurde das Mahnmal in Oslo enthüllt. „Jernrosene“ bedeutet „Eisenrosen“. Rund 1.000 eiserne Rosennachbildungen in verschiedenen Größen und Formen – geschmiedet von Menschen aus der ganzen Welt, auch von Angehörigen der Opfer – wurden in einem Rondell direkt vor der Domkirche arrangiert. Sie stehen symbolisch für Tausende von Rosen, die in den Tagen nach jenem schicksalshaften Julitag 2011 vor der Domkirche niedergelegt wurden.

    Heute ist es ein unglaublich friedlicher Ort, der einen aber auch „erdet“. Ein Ort, an dem Menschen im Schatten hoher Bäume rund um die mit Rost überzogenen Rosenskulpturen sitzen. Mit Tränen in den Augen habe auch ich mich eine ganze Weile an diesem außergewöhnlichen Ort aufgehalten. Zu Hause hatte ich eine kleine zartblaue Stoffblüte gebastelt, die ich nunmehr an eine dieser Rosen gebunden habe. Es war mir einfach wichtig, dieses kleine Zeichen der Anteilnahme und damit einen kleinen Teil von mir dort zu lassen.

    Weit ist der Weg von der Domkirche zur einem Eisberg nachempfundenen Oper nicht. Also, auf geht´s. Blauer Himmel und weiße Wolken konkurrieren mit dem in der Nachmittagssonne schon beinahe blendend weißen italienischen Carrara-Marmor. Dieses außergewöhnliche Bauwerk mit seinen rund 1.100 Innenräumen besuchte ich erstmals kurz nach seiner Fertigstellung Anfang des Jahres 2004. Unglaubliche 548 Millionen Euro verschlang der Bau dieses architektonischen Highlights. Auf der schiefen Ebene unweit des Eingangs sang gerade ein Chor, ein ganz besonderes Erlebnis. Es war nach wie vor unglaublich warm. Aber da ich ohnehin schon ziemlich verschwitzt war, kam es darauf auch nicht mehr an. Also die schiefe Ebene erklommen, denn auf der „Spitze“ des „Eisberges“ befindet sich eine tolle Aussichtsterrasse.

    Mein weiterer Weg zurück zum Schiff führte mich schließlich vorbei am Rathaus, wo alljährlich der Friedensnobelpreis verliehen wird.

    Allerdings wollte ich das schöne Wetter noch nutzen, um mich in Aker Brygge etwas mehr umzusehen.

    Was für ein besonderer Stadtteil. Wahnsinn, was hier über Jahre entstanden ist. Die Norweger verstehen es, das Wohnerlebnis auf eine neue Ebene zu heben. Modern, dennoch mit einem Hauch Rustikalität, klare Linien, aber dennoch auch total urig und supergemütlich. Ausgefallene Kunstobjekte und Skulpturen. Überall gut gelaunte, freundliche, höfliche, schick gekleidete Menschen von Jung bis Alt mit gesundem Teint. Man verbringt halt jede freie Minute und genießt im Sommer jeden Sonnenstrahl an der frischen Luft. „Ars vivendi“ auf Norwegisch. Hier fühlt man sich auch als Tourist einfach wohl und total sicher.

    Schließlich schickt mir AIDAnova ihr unwiderstehliches Lächeln herüber. Ein schönes Gefühl, am Ende eines rundum gelungenen, abwechslungsreichen, einfach schönen Tages sein schwimmendes Zuhause wiederzusehen.

    An einer der Verkaufsbuden am Hafen kaufe ich mir schließlich noch ein Basecap, das mir in den folgenden Tagen noch gute Dienste leisten würde. Schade, dass man an diesem Sommertag die Lichtkunst des „Oslo Tree“ nicht erleben kann. Wie toll muss das sein, diesen zwar künstlichen, aber dennoch wunderschönen Baum mit seinen 15.000 Blättern und bis zu 150.000 kleinen LED-Lichtern in unterschiedlichem Farbkleid sehen zu können.

    Zurück an Bord bleibt mir noch Zeit zum Frischmachen, bevor wir pünktlich um 18 Uhr den ersten Hafen unserer „Skandinavischen Highlights“ hinter uns lassen. Die allmählich tiefer sinkende Sonne lässt die Häuserfronten glitzern und blinken und der Kussmund spiegelt sich einmal mehr darin. Allmählich wird der Abstand zum Cruise Terminal Filipstad wieder größer, die dunkelblaue Wasserfläche verbreitert sich und dutzende Möwen umkreisen unser Schiff.

    Kapitän Miklitza lässt die Nova eine halbe Drehung vollführen, bevor sie die Nase in Richtung Sonne streckt und unsere Oslofjord-Passage erneut beginnt. Auf Dyna fyr, der kleinen vorgelagerten Insel mit exklusivem Restaurant, ist gerade eine Feier in vollem Gange. Das ist ein Jubeln und Winken und großes „Hallo“, als wir mit unserem großen Pott die winzige Insel mit den ameisenkleinen Menschen passieren.

    Bald wird es einsamer, Oslo Hauptstadt bleibt hinter uns. Während wir das Inselmeer des Oslofjords passieren, esse ich lecker im „French Kiss“. Bis weit nach 22 Uhr halte ich mich schließlich an Deck auf, um den Sonnenuntergang zu genießen.

    Tolle Lichtspiele wie dieses hier bieten sich, während der Himmel immer farbiger wird:

    Kurz vor 23 Uhr passieren wir auf der Steuerbordseite Færder fyr auf dem Tristein Archipel, bestehend aus drei kleinen Inseln mit Leuchtturm im Äußeren Oslofjord. Ich brauche einige Anläufe, um mit meinem Smartphone genau den Moment einzufangen, in welchem das Leuchtfeuer sein Licht zu uns herüberschickt.

    Der Tag geht zu Ende. Im Beach Club tobt noch das Leben, doch ich suche nunmehr die Ruhe meines Bugbalkons und müde bin ich auch.

    Der folgende Tag lässt mich die erste von drei für mich neuen Destinationen erleben: Kristiansand in Südnorwegen.

  • Preisentwicklung AIDA

    • _Meerelfe_
    • 15. März 2026 um 12:25
    Zitat von hirschi

    Hatte ich dich geschrieben, war vor Jahren schon mal

    Ich habe mal gesucht, ist tatsächlich schon etliche Jahre her. Das war dieser Thread:

    Thema

    Treibstoffzuschlag bei AIDA Reisen

    Habe gerade einen Newsletter von AIDA erhalten. Zitat:

    "Reisen Sie ab 19.10.2007 an Bord von AIDAvita in 7 Tagen von Mallorca über Rom, Livorno, Cannes und Barcelona zurück zur Balearenkönigin zum AIDA VARIO Preis von:

    Euro 799,-* p.P. in der 2-Bett-Innenkabine Euro 949,-* p.P. in der 2-Bett-Außenkabine

    Das An- und Abreisepaket gibt es schon ab Euro 290,- p.P.

    Die Verlockung der Woche gilt bis Donnerstag, 23.08.2007.

    * Limitiertes Kontingent, zzgl. Treibstoffzuschlag von Euro 4,- pro Person und Tag…
    zup
    16. August 2007 um 19:28
  • AIDAsol: Großbritannien & Norwegen ab Hamburg | 9 Nächte | 01.05.2026 bis 10.05.2026 (Freitag, 1. Mai 2026, 00:00-Sonntag, 10. Mai 2026, 00:00)

    • _Meerelfe_
    • 15. März 2026 um 08:32

    Hallo und guten Morgen! :ciao:

    Euren Reisefaden habe ich jetzt mal abonniert. Eure Beiträge finde ich immer so herrlich erfrischend, informativ und kurzweilig. Ich denke (hoffe) daher mal, dass ihr uns auch an dieser Tour wieder teilhaben lassen werdet. :thumbsup:

    Einen schönen Sonntag und ich freue mich schon darauf, wenn´s hier im Faden "so richtig losgeht". :lachzwink:

    Liebe Grüße, Meerelfe :blumen:

  • General Manager/Hotel Direktor und Entertainment Manager (der Link zur Liste findet sich im Beitrag 1 dieses Fadens)

    • _Meerelfe_
    • 14. März 2026 um 16:34
    Zitat von Uhle

    Weiß jemand zufällig wer auf der Blu ab dem 28.3. EM und Hotelmanager ist?

    Schau mal hier (nur wenige Posts vor deiner Frage):

    Zitat von dj382

    Hoteldirektor auf der Blu ist Martin Röstel.

    Zitat von Detlef Hahn

    Martin Röstel steigt am 4. April von der AIDAblu ab.

    Zitat von dj382

    Entertainment Managerin ist Lisa Osinski (wie ich verstanden hab bis 4.4.)

  • Transpazifik 2026

    • _Meerelfe_
    • 12. März 2026 um 17:02

    Schön, dass ihr nun wieder heimischen Boden unter euren Füßen habt, 7hirten .

    Was für eine Odyssee nach einer wirklich außergewöhnlichen Reise, auf der ich euch sehr gern begleitet habe.

    Gutes Eingewöhnen und "Ankommen".

    Liebe Grüße, Meerelfe :blumen:

  • Olden / Norwegen

    • _Meerelfe_
    • 10. März 2026 um 18:17
    Zitat von FrischGebucht

    Kommt man von Olden nach Loen auch ohne Aida Ausflug oder ne Tour über Olden Cruise?

    Schaut mal die letzten Beiträge über eurem an, FrischGebucht . Dort findet ihr Anbieter, die nach Loen fahren. Xarus hatte bereits einige Tipps gegeben. Einen öffentlichen Bus gibt es auch.

  • Transpazifik 2026

    • _Meerelfe_
    • 8. März 2026 um 08:14

    Man könnte jetzt leicht sagen: Es gibt Orte, an denen man weniger gern "gestrandet" sein möchte. Aber die Begleitumstände lassen euch sicherlich auch "am anderen Ende der Welt" nicht ohne Sorgen und Gedanken zurück.

    Macht das Beste daraus.

    Liebe Grüße, Meerelfe :blumen:

  • Was wünscht ihr euch für AIDA Routen?

    • _Meerelfe_
    • 8. März 2026 um 07:34
    Zitat von MarkusR

    Da wäre eher die Frage,wo NICHT getendert werden müsste. ;)

    Das ist doch aber völlig egal, ob oder ob nicht oder wenn ja, wie oft.

    Der Faden heißt "Welche AIDA-Routen wünscht ihr euch?" Schade, dass hier mittlerweile bei dem vielen Diskutieren über das Für und Wider oder Sinnhaftigkeit dieser Wunschrouten die eigentlichen Vorschläge/Wünsche immer mehr in den Hintergrund treten.

    Langsam würde ich mir in diesem Faden noch etwas ganz anderes wünschen: keine Diskussionen über die Wunschrouten, analog des Fadens zu den Wünschen an Bord.

  • Was wünscht ihr euch für AIDA Routen?

    • _Meerelfe_
    • 7. März 2026 um 21:46
    Zitat von Andi+Co

    Ich wünsche mir reine Italien Touren mit einer Sphinx. 9 bzw. 11 Tage im Wechsel, Start/Ende Triest/Genua, jeweils von/nach.

    Generell würde es mir gefallen, wenn AIDA die Adria-Touren auch wieder ab Triest anbieten würde - für alle, die, so wie ich, nicht so gerne fliegen, wäre das dann eine gute Anreisealternative, da auf dem Landweg machbar.

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