Ich nehme eure Frage/Antwort mal hier mit hin, vielleicht ist die Info ja auch für andere Gäste hilfreich und vielleicht auch für die nächste Kapitänsliste:
Wer ist denn zur Zeit Kapitän (...) auf der Perla?
Kapitän ist Petro Ziegler
Ich nehme eure Frage/Antwort mal hier mit hin, vielleicht ist die Info ja auch für andere Gäste hilfreich und vielleicht auch für die nächste Kapitänsliste:
Wer ist denn zur Zeit Kapitän (...) auf der Perla?
Kapitän ist Petro Ziegler
Ja, das hatte ich zwar auch gelesen, Apfelfrau , bin aber davon ausgegangen, dass der Versand dann generell für ALLE erst im März startet.
Na ja, ich übe mich weiter in Geduld. Dauert bei der niedrigsten Clubstufe ja meistens etwas länger.
Habe ich es richtig verstanden, dass es sich um den Katalog 2026/2027 handelt?
Ja, Zeitraum Oktober 2026 - November 2027.
Ich habe ihn schon vor Wochen bestellt. Leider habe ich bis heute noch nicht erhalten.
Fuhlsbüttel , schreib doch mal am besten noch die Destination dazu. Da können die Moderatoren deine Frage in den richtigen AIDA-Ausflugsfaden verschieben:
Hallo 7hirten ! ![]()
Nunmehr habe ich alle eure Beiträge nachgelesen und möchte mich an dieser Stelle ganz
lich für eure Berichterstattung und die tollen Fotos
bedanken.
Ich wünsche euch noch eine angenehme Weiterreise! ![]()
Viele Grüße, Meerelfe ![]()
Aber ich glaube der ging sehr zeitig los und dauerte länger als 2 h.
Das ist dann "Das Beste von Måløy ". Dieser Ausflug geht 3,5 Stunden, wie ich in Post # 29 geschrieben hatte.
Der Ausflug zum Kannesteinen dauert 2 Stunden und heißt "Küstenzauber und Leuchtturmblicke":
Die Stationen Ihres Ausflugs:
Deshalb auch meine Frage, ob es (je nach Liegezeit halt) möglich wäre, beide Ausflüge unternehmen zu können.
Vielleicht hat das ja hier schon mal jemand gemacht.
Danke euch, Eifelexplorer und Seewind , fürs Teilen eurer Erfahrungen.
Wisst ihr noch, wann der Ausflug begann? Evtl. wäre es ja möglich, vormittags den einen und nachmittags den anderen Ausflug zu buchen, da die Dauer beider Ausflüge ja jeweils überschaubar ist.
Der Kannesteinen-Ausflug dauert ja nur 2 Stunden.
Zwar habe ich - leider - noch keine neue Reise gebucht. Da ich aber gerade ein Buch gelesen habe, das die Region um Måløy beleuchtet, möchte ich dorthin gern eines Tages mal fahren. Ich war dort noch nicht, aber vielleicht klappt es ja mal mit einer Norwegen-Route, die diese Destination beinhaltet.
AIDA bietet ja den dreieinhalbstündigen Ausflug "Das Beste von Måløy" an, wobei in diesem Jahr scheinbar der Kannesteinen nicht mehr dabei ist, wie sich die Ausflugsbeschreibung liest. Seewind , bitte korrigiere mich, wenn es anders sein sollte, doch dein Beitrag # 21 liest sich so, als sei diese Felsformation letztes Jahr noch dabei gewesen.
Hier die diesjährige Beschreibung (gefunden hier: https://aida.de/ausfluege/das-beste-von-maly-may01c):
Die Stationen Ihres Ausflugs:
War schon mal jemand im Rahmen dieses Ausflugs am Leuchtturm Kråkenes fyr und kann davon berichten?! Das scheint ja ein beeindruckendes Fleckchen zu sein.
Vielleicht gibt es bei Buchungen über "Family and Friends" keine Seemeilen für die dadurch ja recht günstige Reise?
Ich habe über Family and Friends im Classic gebucht.
Ja, das ist so, keine Seemeilengutschrift. Hier gibt es einen Beitrag dazu:
Zitat: "In meinem Fall hat sich die Vergünstigung aber nicht unbedingt gelohnt, da mir für die Kreuzfahrt keine Seemeilen gutgeschrieben wurden und ich meine Shareholder Benefits nicht nutzen konnte. Dadurch war meine Gesamtersparnis nicht so groß wie erhofft. "
Aber das Thema "Family & Friends" sollte im Forum besser nicht noch weiter vertieft werden:
Hallo zusammen,
so weit wir wissen, gibt es in Zusammenhang mit Family and Friends ein Verschwiegenheitsgebot.Daher sollte dieser sowieso nur für Angehörige und Freude von Aida Beschäftigten zugängliche Rabattbereich hier auch nicht weiter thematisiert werden.
Außerdem hat er keinerlei Relevanz für die Mehrheit der Reisenden.
Danke.
Hyde1_de , schau dir hierzu auch gern mal die Youtube-Videos "AIDA einfach erklärt - Body & Soul Sport" sowie "Wellness und Sportangebote an Bord" an.
Auch ich habe jetzt die letzten Beiträge noch nachgelesen und möchte mich ebenfalls ganz herzlich für eure wunderschönen Fotos und Berichte bedanken. ![]()
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Dany101 , euch natürlich noch einen wunderschönen Anschlussurlaub. ![]()
Liebe Grüße, Meerelfe ![]()
An dieser Stelle verlinke ich hier mal einen Beitrag aus dem "Medienwelt"-Thread. Darin geht es um die "Streikwoche" bei der Autobahn GmbH, von der am kommenden Freitag und Montag auch der Elbtunnel betroffen sein wird:
<RE: Dies und das aus der Medienwelt - News aller Reedereien / Destinationen & Wissenswertes>
15. Juni 2025
Der Tag nach der Abreise aus Kiel. Ich liebe es, wenn eine Kreuzfahrt mit einem Seetag beginnt. Ich brauche die Zeit, um herunterzukommen, aus dem „Hamsterrad“ des Alltags abzuspringen. Um richtig anzukommen – auf dem Schiff und in meiner Kabine – körperlich als auch mit Kopf und Seele.
Jedoch wurde es entsprechend spät, bevor ich in meinem bequemen Bett so richtig zur Ruhe kommen konnte. Denn: Da kam noch etwas auf uns zu. Etwas Großes. Etwas sehr Großes: die Große Belt-Brücke. Schon mehrmals hatte ich sie auf meinen Reisen unterquert, dennoch beeindruckt sie mich jedes Mal aufs Neue. Es war also von vornherein klar, dass ich mir dieses Schauspiel auch auf dieser Reise nicht entgehen lassen würde. In der mittlerweile nahezu dunklen Nacht sah ich sie von meinem Panoramablick aus schon von Weitem blinken, während uns noch einige Seemeilen von ihrer Passage trennten. Und wieder einmal dauerte es noch eeeeewig, bis wir uns ihr endlich näherten. Mit AIDAnovas Bugbeleuchtung wirkte das Ganze gleich noch surrealer:
Ganz langsam wurde sie größer und größer, die „Storebæltsbroen“. Schade, dass sie in diesem Jahr nicht so herrlich regenbogenfarbig beleuchtet war wie im August 2024, als ich sie zum bisher letzten Male passiert hatte (Fotos hier).
Aus meiner Perspektive wirkte es tatsächlich, als würden die oberen Aufbauten von AIDAnova an der Unterseite der trotz später Stunde noch gut frequentierten Fahrbahn entlangschrammen. Puh, Glück gehabt. Auch dieses Mal ging alles gut. Ein auf unserer Backbordseite fahrendes, hell erleuchtetes Schiff ließen wir im wahrsten Sinne des Wortes „links liegen“.
Inzwischen war es schon nach 01:00 Uhr und mein Bett rief unüberhörbar.
In meiner ersten Nacht an Bord habe ich wieder einmal sehr gut geschlafen. So gut, dass ich sogar verschlafen hatte, als die Sonne wieder am Horizont hervorkam. So stand sie schon etwas höher, als ich gegen 05:45 Uhr auf meinem Balkon den Seetag begrüßte. Die Nordsee breitete sich ganz glatt vor AIDAnovas mächtigem Bug aus. Kein Lüftchen regte sich, so dass der „Bugfisch“, der viele meiner Fotos auf dieser Reise zieren würde, ganz still mit dem Kopf in Richtung Sonne stand.
Rund zwei Stunden später strahlte die Sonne hell in meine Kabine und vor unserem schönen Schiff bot sich eine Kulisse verschiedenster Blau-Nuancen, dekoriert mit kleinen weißen Wölkchen.
Für mich wurde es Zeit, den Organic Spa-Bereich aufzusuchen, denn Seetage stehen für mich immer gleichbedeutend mit meinem Verwöhnprogramm für Körper und Seele. Allein der Weg zum Wohlfühltempel vermittelt das Gefühl, in den tiefsten Dschungel einzutauchen.
In den Seetag startete ich mit einer „AIDA Harmony Ganzkörpermassage“, welche ich hier im Forum im Faden „Massagen“ beschrieben habe:
Herrlich erfrischt, entspannt und mit gelockerter Muskulatur starte ich nach einem ausgiebigen Frühstück zu einem Rundgang durchs Schiff. An Deck zu gehen, macht momentan wenig Sinn, denn während ich im Wellnesstempel entspannte, „verspannte“ sich scheinbar der Himmel und schickte eine graue Wolkendecke, die immer wieder auch etwas „undicht“ war, denn es tröpfelte hin und wieder ein wenig von oben. Also ging´s für mich von Deck zu Deck, von Shop zu Shop … Die Eisbar wurde gerade mehr als reichlich bestückt, so dass ich – erschlagen von diesem überwältigenden Angebot – mich erst einmal für gar nichts entschied. Was für ein Augenschmaus – kunterbunt und liebevoll dekoriert.
Mit einem Aperol Spritz ging´s dann zurück auf meine Kabine, wo ich in meiner Hängematte etwas „abhing“. Eine Ameise leistete mir vorübergehend Gesellschaft, als sie den Boden meines Balkons von Steuerbord noch Backbord überquerte. Woher die wohl kam und wohin sie wohl wollte?! Irgendwann meldete sich schließlich der „kleine Hunger“: Er wollte ausgeführt werden ins „East Restaurant“, wo es wirklich immer fantastisch schmeckt. Alle Tische warten trotz des eher schon frühen Nachmittags als späten Mittags noch gut besetzt. Ich fragte ein Ehepaar, ob ich mich mit dazusetzen dürfe. Ich durfte und wir hatten ein tolles, lockeres Gespräch. Die Beiden stammten aus Grömitz und ich erzählte ihnen von meinen norddeutschen Wurzeln, deretwegen es mich immer wieder ans oder aufs Meer zieht.
Nach dem Spätmittagessen mimte ich wieder das „Faultier“ und hing erneut in meiner Hängematte auf meinem großen Balkon ab. Es ist halt schade, dass man aufgrund der Stahlbrüstung im Liegen oder Sitzen das Meer nicht sehen kann, aber das wusste ich ja vorher. Trotzdem sagte ich mir einmal mehr, dass es die goldrichtige Entscheidung war, einmal eine Bugkabine zu testen. Der Himmel war nach wie vor in Einheitsgrau getaucht, unter dem sich die Nordsee blau-grau und bleiern ausbreitete. Kein Lüftchen regte sich. Zum Glück waren wir nicht mit einem Segelschiff unterwegs. 😉
Um 15:30 Uhr hatte ich meinen nächsten Termin im Spa – eine Gesichtsbehandlung, welche ich hier ebenfalls ausführlich beschrieben habe:
Durch meine morgendliche Massage und der jetzt erfolgten Gesichtsbehandlung war ich also quasi von Kopf bis Fuß auf Urlaub eingestellt.
Noch einmal frönte ich anschließend den Vorzügen des „Abhängens“ mitten auf dem Meer, genoss das letzte Glas Sekt aus meiner georderten Flasche ...
... bevor ich mich für den Abend vorbereitete. Um 19 Uhr sollte im Theatrium erstmals die Show „AIDA Diamonds“ gezeigt werden – nach der gestrigen Show „Alles Liebe“ die zweite Premiere an Bord von AIDAnova. Die wollte ich mir nicht entgehen lassen und so suchte ich mir bereits gegen 18:15 Uhr einen schönen Platz im Theatrium, welches selbst um diese Zeit bereits gut besucht war. Etliche Plätze waren aber auch noch nicht von Menschen besetzt, sondern von deren Besitztümern in Form von Jacken oder Büchern, welche in der Beliebtheitsskala der „Dekorationsobjekte“ ganz weit oben rangierten.
Die Wartezeit bis zum Beginn der Show überbrückte ich mit einem Glas Sekt und dem Nachtragen meines Reisetagebuchs. Kapitän Miklitza meldete sich auch zwischendurch mal und wünschte einen schönen Abend. Dass er kein Mann weniger Worte ist, davon konnten wir uns ja gestern und auch heute Vormittag bereits bei seinen wirklich guten und relativ langen, informativen Durchsagen bereits überzeugen.
Die Show „AIDA Diamonds“ war wirklich toll – farbenfroh und einfach für gute Laune sorgend.
Gekrönt wurde das sowohl tänzerische als auch akrobatische Highlight von einer Laser-Show.
Das Ende der Show bedeutete jedoch noch nicht das Ende des Abends im Theatrium. In „Nadjas Prime Time“ um 20 Uhr war unser Kapitän zu Gast, was für ein noch volleres Theatrium als bisher sorgte. Auch meine Sitznachbarn und ich rutschten noch etwas mehr zusammen und schon hatten zwei weitere Gäste Platz und alle waren zufrieden. Gegenseitige Rücksichtnahme heißt das Zauberwort.
Es ist schon lustig, dass ich nach dem letzten Sommer an Bord von AIDAnova unter dem Kommando von Kapitän Janauscheck nunmehr mit einem weiteren Vertreter meines sächsischen Heimat-Bundeslandes und augenscheinlicher „Seefahrer-Hochburg“ reiste.
Während wir gemütlich im Theatrium sitzen und den kurzweiligen Ausführungen unseres Ersten Mannes an Bord lauschen, ist um unser Schiff herum dichter Seenebel aufgezogen. Ich hatte mich schon immer gewundert, welches Geräusch da im Theatrium zwar gedämpft, aber dennoch wiederkehrend sich ins Gespräch von Nadja Kohlermann und Jörg Miklitza mischte?! Es war das Nebelhorn, welches die dicke Suppe durchtönte. Gegen 22:30 Uhr soll es laut Kapitän wieder besser werden.
Kurz vor 21 Uhr fühlte ich mich auf meinem Balkon dann etwas wie vom „Nebel des Grauens“ umgeben. Wenige Meter vor AIDAnovas Bug war die Welt zu Ende, verschluckt von feuchtem Nebel. Keine Konturen mehr, kein Horizont – nur das große NICHTS. Und über all der Szenerie immer wieder das Nebelhorn. Schon ein bisschen gruselig. Eine Erfahrung, die ich in dieser Intensität erstmalig auf meinen Reisen machte.
Da es draußen nichts zu sehen gab, widmete ich mich den kulinarischen Köstlichkeiten. Letztes Jahr hatte ich es nicht geschafft, einmal im „Best Pizza at Sea“ zu essen. Das sollte sich dieses Mal ändern. Gedacht, getan. Und prompt bekam ich auch einen schönen Platz im Restaurant. Super Service und eine extrem leckere Thunfisch-Zwiebel-Pizza, dazu ein kühles Radeberger Pils. Vorab gönnte ich mir noch Bruschetta, was ebenfalls wirklich sehr gut geschmeckt hatte. Einen der sehr aufmerksamen, freundlichen und auch lustigen Kellner schlug ich letztlich auch für den „Smiling Star“ vor.
Noch während ich im Restaurant saß, wurde der Himmel tatsächlich wieder weiter und konturenreicher: Der Nebel entließ unser Schiff aus seiner feucht-diffusen Umklammerung.
Ganz ruhig glitt AIDAnova in den nun goldenen Sonnenuntergang hinein. Was für ein Schauspiel, welches ich dann wieder einmal mit Gänsehaut vor lauter Rührung von meinem Balkon aus beobachtete.
Ein gutes Omen für den folgenden Tag in Oslo. Den Tag, an dem ich endlich nach vielen Jahren wieder in die Hauptstadt meines so geliebten Landes Norwegen zurückkehren sollte.
Da ein Forum ja nur von Austausch, Erfahrungen und Tipps lebt, möchte ich diesen Leitfaden um zwei Tipps ergänzen, die nunmehr im Faden "Update der Forensoftware - Feedback" gegeben wurden.
Ich verweise an dieser Stelle direkt auf den Beitrag # 3.208 von Apfelfrau :
wasserurlaub.info/forum/thread/?postID=2576157#post2576157sowie auf den Beitrag # 3.209 von frequentcruiser :
wasserurlaub.info/forum/thread/?postID=2576244#post2576244Vielen Dank an euch Beide fürs Teilen eurer Erfahrungen. ![]()
Am Ostsonntag, 5. April 2026, sticht "Das Traumschiff" ab 20:15 Uhr, wieder in See. Dieses Mal nimmt es Kurs auf Island. ![]()
Mit dabei ist dieses Mal unter anderem Evelyn Burdecki, die eine Stylistin spielt.
Ab 28. März ist diese Folge dann bereits in der ZDF-Mediathek zu sehen.
AIDAnova-Reise „Skandinavische Highlights“ vom 14. – 21. Juni 2025
Thalasso Gesichtsbehandlung „Feuchtigkeit“
Dauer: 50 Minuten
Preis: 99,00 € (Seetag) – und damit 10,00 € teurer als im August 2024
Nachdem mir dieses Verwöhnprogramm fürs Gesicht bereits im vergangenen Jahr auf AIDAnova so gut gefallen hatte, buchte ich mir diese Behandlung gleich noch einmal.
(Meine damaligen Erfahrungen vom Sommer 2024 kann man hier im Faden unter Post # 166 nachlesen.)
So suchte ich am Seetags-Nachmittag den Wellnesstempel noch einmal auf.
Eine junge Asiaten führte mich in den leider auch fensterlosen Raum „Natural Beauty“. Okay, klang schon mal gut und irgendwie passend für die bevorstehenden 50 Minuten. Erneut versank ich regelrecht auf einer herrlich weichen Liege. Meine Haare wurden locker mit einem Handtuch, meine Augen mit Pads bedeckt. Eigentlich schon der Moment, in dem ich fast schlagartig begann, in eine Art Halbschlaf verfiel. Dennoch nahm ich das folgende Verwöhnritual mit allen Sinnen auf.
Mein Gesicht und Dekolleté wurden zunächst mit einem belebenden Duft besprüht, um kurz darauf für kurze Zeit mit warmen Tüchern bedeckt zu werden. Eine Reinigungsmilch wurde aufgetragen, ein sanftes Peeling folgte. Mit warmen, feuchten Tüchern wurde alles wieder entfernt. Dem folgte ein Tonikum, welches mit zwei kleinen Walzen (eine grobere und eine feinere) gleichmäßig auf Gesicht und Dekolleté verteilt und einmassiert wurde. Danach eine sanfte Massage von Gesicht, Schultern und Dekolleté. Nun wurde eine Maske von „Thalgo“ aufgetragen, welche rund 10 Minuten einwirkte. Ganz allein lag ich da nun in meinem „Mikro-Kosmos“ des herrlich duftenden und sanft beschallten Behandlungsraums und fühlte mich wie der einzige Mensch auf der Welt. So herrlich, so entspannend, so einschläfernd. Entschleunigung pur. Es hätte ewig so weitergehen können.
Letztlich wurde ich aber mit einem leisen „Hello“ in die Realität zurückgeholt. Doch ich durfte noch eine Weile weiter träumen, während meine Hände sanft massiert wurden. Schließlich wurde die sich nun wie eine zweite Haut anfühlende Maske langsam abgezogen. Das war übrigens der Grund, warum ich vorab meine Augen aussparen lassen hatte. Mich hätte sonst so ein Gefühl der Enge umgeben, weshalb ich mich nicht richtig hätte entspannen können.
Eine weitere Reinigung meines Gesichts folgte. Beendet wurde die Anwendung mit dem Auftragen einer Intensivcreme und nochmaligem Besprühen. Erfrischt, verjüngt und erneut mega entspannt tauchte ich wieder ein ins „Leben“ von AIDAnova. Okay, dem Tee zum Schluss gab ich eine zweite Chance. Na also, geht doch. Tasse mit Untertasse und Löffel. Rundum zufrieden entschwebte ich schließlich wieder dem Wellnesstempel.
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