Die Ausflugsorganisation auf Madeira war unterirdisch. Beim ersten Mal darf so etwas passieren, jedoch schien es den Planern völlig egal zu sein, ob und wie man von Bord kommt. Drei verstopfte Decks waren die Folge. Das kann man anders lösen wie zB über Nummerntickets wie beim Tendern erlebt.
Wie bekommen das eigentlich die Amerikaner mit ihren Riesenschiffen hin oder nehmen die amerikanischen Passagiere es grundsätzlich entspannter hin als die deutschen?