Beiträge von Mimimatz

Als unregistrierter Nutzer ist Dein Zugriff eingeschränkt. Bitte melde dich an oder registriere dich einfach mit ein paar Klicks hier, um alle Funktionen in vollem Umfang nutzen zu können.

    2 Tage Barcelona?! Sie hat eben erst um 20 Uhr angelegt, das ist für mich ein 24-Stunden-Aufenthalt, aber definitiv keine "2 Tage Barcelona", wenn sie morgen Abend wieder um 20 Uhr ausläuft (ob nun nach Mallorca oder zum zusätzlichen Seetag).

    Wir reisen ebenfalls individuell an, fliegen sogar erst am Sonntag los, das Argument mit den Urlaubstagen ist also nur begrenzt nachvollziehbar (ich habe 27 Urlaubstage und war in diesem Jahr 52 Tage an Bord)

    AIDAluna fährt auf der Reise ab dem 6.7.2020 bereits nach Skagen (das ist dann der Erstanlauf für AIDA).

    AIDAdiva war auf der Überfahrt Gran Canaria nach Hamburg in diesem Jahr im April das erste AIDA-Schiff, das jemals dort angelegt hat. Vielleicht findest du ja Tipps im entsprechenden Thread (müsste die Abfahrt am 5.4.19 gewesen sein).

    Ich bin am Samstag von der Sol abgestiegen, unser individuell gebuchter Heimflug ging erst am Sonntagmorgen. Daher konnte ich in aller Ruhe mit dem Roten Blitz, einer nostalgischen Eisenbahn von Palma nach Sóller fahren.


    Vom Hafen fährt man ohne Umsteigen mit der Buslinie 1 (Aeropuerto) zur Estacion Intermodal, dem Bahnhof von Palma. Wenn man aussteigt, geht man NICHT in den unterirdischen Bahnhof selbst, sondern links daneben in das alte, aber schmucke Bahnhofsgebäude des Ferrocarril Sóller (Fahrplan: http://trendesoller.com/de/fahrplan/).


    Die 2 Zug-Fahrten (Palma-Sóller und Sóller-Palma) sowie die 2 Tram-Fahrten zwischen Sóller und Port de Sóller kosteten nur 13 €, das mag auch daran gelegen haben, dass Nebensaison war. Die Zugfahrt ging zunächst durch Palmas Vororte und dann durch eine flache ländliche Gegend. Im Anschluss kam das Highlight, die Fahrt durch das Gebirge Serra de Tramuntana. Direkt beim Bahnhof in Sóller fährt dann auch die Tram zum Hafenstädtchen Port de Sóller ab.


    In Port de Sóller empfehle ich, die Uferpromenade bis zum Yachthafen zu flanieren und dort dann die Treppen hoch zu einem Aussichtspunkt direkt an der Westküste Mallorcas zu laufen.

    Schau mal auf Schiffsverfolgung.de. Da gibt's das Bild der Bugcam - momentan natürlich ziemlich finster.

    Quatsch, das ist die seit Beginn der Werftarbeiten inaktive neoRiviera-Bugcam. Kann man auch daran erkennen, dass das Bild so verzerrt ist, weil die Costa-Cam-Bilder viel kleiner und quadratisch statt in Panorama-Form sind. Sobald die Mira-Cam online ist, kann man sie hier finden: https://d1ozq1nmb5vv1n.cloudfr…amira_bow_pano_1920px.jpg

    Die Cara fährt im Moment nach Funchal statt nach Terceira, anscheinend bleibt sie dort dann von Dienstag bis Donnerstag. Sprich: von der ursprünglichen Route mit 3 Azoren-Inseln ist am Ende nur noch eine angefahren worden.

    Ich kann in Samaná nur den Ausflug in den Los Haitises Nationalpark empfehlen. Durchgeführt wurde er vom Sohn von Manfred Kellermann, seine Webseite findet ihr hier: http://www.ozeanic-caribbean.com/index.php/ausfluege


    Wir sind mit einem kleinen Boot (3 Guides + 5 Passagiere) bei recht hohem Wellengang übergesetzt und waren nach 30 Min. im Nationalpark. Wirklich toll, dass wir sogar an einem kleinen Steg aussteigen und eine Höhle besichtigen konnten. Dann zu den Mangroven, wo wir auf dem Weg hin sogar eine kleine Gruppe Kajuten retten mussten, die aufgrund des starken Wellengangs gekentert sind. Nach ca. 15 Minuten durch den engen Fluss in den Mangroven kamen wir an einer kleinen Siedlung in ländlicher Umgebung an. Von dort sind wir mit einem netten Einheimischen und seinem Pick-Up zum Dschungel-Hotel gefahren, dort konnte man die Anlage besichtigen und sich mit kalten Getränken erfrischen. Zurück dann zu Fuß zum Boot und wieder raus aus den Mangroven. Die Rückfahrt entgegen der Windrichtung nach Santa Barbara de Samaná war zwar Gift für die Wirbelsäule, aber dennoch spektakulär. Ich würde die Tour jederzeit wieder buchen.

    Ich bin mit dem Shuttlebus im Februar 2018 zu dessen Endstation gefahren und dann gut 1,5 km zum Bahnhof St. Charles gelaufen. Dort fuhr dann der TVG ein paar Minuten zum Bahnhof Gare Aix TGV, ein futuristischer Bau, unter dem eine Schnellstraße hindurchführt. Dort die Treppen runter fuhr ein öffentlicher Bus (Typ Reisebus) direkt zum Busbahnhof in Aix' Altstadt. Zurück bin ich dann mit dem Bummelzug direkt vom Altstadtbahnhof in Aix nach Marseille St. Charles zurück. Das ganze hat mit ca. 2 Std. Aufenthalt in Aix-en-Provence 4-5 Std. gedauert. Um ca. 14:30 Uhr war ich wieder am Schiff.

    Ich war bisher 5x an Bord an Silvester. 2012/13 auf dem Weg von Safaga nach Aqaba gab es kein Feuerwerk, was aufgrund der Vorbeifahrt an Saudi-Arabien auch nachvollziehbar war. 2013/14 dann zwischen SIngapur und HCMC gab es auf der Aura ein bordeigenes Feuerwerk auf hoher See, es wurden soweit ich weiß sogar eigens Profis eingeflogen, die das ganze installiert haben. 2014/15 waren wir auf hoher See zwischen Tortola und Samaná, ebenso 2018/19 zwischen Montego Bay und Samaná. 2015/16 waren wir mit der Blu (siehe vorheriger Beitrag) vor Funchal gelegen, wir legten gegen 22 Uhr ab und lagen dann mit der Sol und diversen anderen Schiffen auf Reede, da man von dort das gigantische Feuerwerk besser überblicken konnte als vom Hafen aus. Gegen 00:30 Uhr fuhren wir los und die Sol nahm unseren vorherigen Liegeplatz ein. Das war mein bisher bestes Silvesterfeuerwerk an Bord, 2017/18 mit der Blu in Lissabon kam nichtmal ansatzweise heran, da der Liegeplatz in der Altstadt war und das Feuerwerk auf Höhe der Ponte 25 Abril, also ca. 3 km flussabwärts. Man konnte fast gar nichts erkennen, auch weil sich die Leute vorne am Bug auf dem Oberdeck gegenseitig die Sicht wegnahmen. Es wäre deutlich besser gewesen, wenn man kurz abgelegt und etwas näher ans Geschehen herangefahren wäre.


    In diesem Jahr sind wir in Singapur mit der Bella und hoffen auf ein Spektakel an der Marina Bay, den nahen Liegeplatz in Sichtweite haben wir schonmal sicher. Wer jedoch darauf hofft, an Bord begeistert zu werden, sollte sich aus meiner Sicht keine allzu großen Hoffnungen machen. Das Essen kam meist nicht einmal in die Nähe des Farewell, es gab nicht einmal besondere Tischdekoration und abgesehen vom Abspielen von Dinner for One im Theatrium und einer Band auf dem Pooldeck auch keine besonderen "Entertainment-Highlights". Daher werden wir wohl auch den Jahreswechsel an Land verbringen, wenn möglich direkt an der Marina Bay.