Pro TUI: Wasserspender auf den Fluren
Pro AIDA: Waschsalon
Pro TUI: Wasserspender auf den Fluren
Pro AIDA: Waschsalon
Wir hatten drei Balkonkabinen gebucht, wobei für zwei Kabinen die Mindestanforderung „Hauptsache Balkon“ galt. Diese beiden Kabinen wurden in der günstigsten Kategorie von Balkonkabinen ohne Sichtbehinderung gebucht. Durch Umbuchung von Wohlfühlpreis auf Flexpreis konnten wir im schlimmsten Fall in einer Kabine mit Sichtbehinderung landen.
Die Wunschkabine war auf einem höheren Deck und damit teurer, d.h. hier war die Ersparnis bei Umbuchung im Vergleich zu den günstigen Balkonkabinen noch höher. Das hieß, die Vorteile der Wunschkabine gegenüber dem Preisvorteil abzuwägen.
Und die Entscheidung fiel uns nicht schwer: das eingesparte Geld kam ins Sparschwein für unsere Traumreise.
Spannend war dann die Zeit bis zur Kabinenzuteilung: Wir landeten alle auf demselben Deck und zwar einige Kategorien über den günstigen gebuchten Kabinen. Also Glück gehabt!!
siehe Post # 4001
Entschuldigt bitte, dass ich erst jetzt auf die Fragen reagiere.
Ich war den ganzen Tag off-line; schließlich muss ich auch mal an der Finanzierung der nächsten Kreuzfahrt arbeiten.
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Ich hatte auch nur „Preisverfall....... „ als Threadtitel wahrgenommen, da ich mit dem Tablet arbeite.
Im Thread TUI - Cruises - TUI allgemein - Wechsel Wohlfühlpreis auf Flexpreis versuche ich die Fragen zu beantworten.
TUI Reise mit 3 Kabinen gebucht, im Wohlfühlpreis
wegen
Termin (Sommerferien)
Planungssicherheit (Urlaub von 6 Personen musste abgestimmt werden)
Wunschkabine
und die lange Vorfreude.
Ein knappes halbes Jahr vor Reisebeginn gab es dann Flexpreise mit einer Ersparnis von 500€ pro Person nach Abzug der Frühbucherermässigung. Also schnell kostenlos umgebucht. Dass die Preise danach nochmals um 100 € sanken, ..... was soll’s. Für mich war der Wohlfühlpreis in Ordnung, sonst hätte ich nicht gebucht. Über den Flexpreis und die damit verbundene Einsparung habe ich mich so sehr gefreut, dass mich die weitere Reduzierung nur ein kleines bißchen gewurmt hat. Wie hätte ich mich geärgert, wenn ich nicht umgebucht hätte und der Preis wieder gestiegen wäre (Stichwort Sommerferien!)
Und so ganz nebenbei:
Die Reise war super und ich konnte keine Qualitätseinbußen feststellen. Allerdings habe ich den Urlaub genossen und nicht das sprichwörtliche Haar in der Suppe gesucht.
Verandakabine backbord
Die Lage direkt beim mittleren Treppenhaus ist ideal. Man ist sehr schnell in den öffentlichen Bereichen und trotzdem ist es ruhig im Flur.
Der erste Eindruck: gemütlich und kuschelig.
Bett mit Kopf in Richtung Bug
Bad rechts, Schrank links, von der Türe aus gesehen
Im Anschluss ans Bad eine kleines Sofa mit Minitisch, dann das Bett. Über der Sitzecke 2 Regalböden, davon einer mit Werbematerial (Kataloge etc.) und Wasserflaschen belegt.
Die Schränke sind m.E. groß genug: mehrere Fachböden, 2 Kleiderstangen mit ordentlichen Kleiderbügeln und einige Hängekörbchen haben uns gut gereicht. (und ich habe meist zuviel dabei)
Dagegen sind die übrigen Ablagemöglichkeiten, z.B. für den ganzen Kleinkram eher bescheiden. Im Schreibtisch befindet sich eine schmale Schublade, in der der Fön ist. Da passt nicht mehr viel dazu rein.Daneben ein Fach unter einer Klappe in der Schreibtischplatte: Hochgeklappt, um z.B. den in der Klappe angebrachten Spiegel zu nutzen oder etwas aus dem Fach zu holen, bedeutet erstmal oben alles abräumen oder diese einzige Ablagefläche nicht zu nutzen. Großer Flachbildschirm drehbar.
Die vielen Kissen auf dem Sofa vermitteln einen gemütlichen Eindruck, nehmen aber auch Platz weg.
Passagiere, die sich auf dem Lanaideck (Deck8) aufhalten, können den gesamten Balkon und den Bereich am Fenster einsehen. Einer der Infinity-Pools liegt schräg unterhalb der Kabine und somit kann man sich auf dem Balkon bei schönem Wetter wie im Freibad fühlen. Und so wie es Frühschwimmer im Freibad gibt, gibt es auch Frühplanscher auf dem Lanaideck. An Seetagen macht das vor 7 Uhr keine Freude.
Das Reinigen des Lanaidecks und das Aufstellen der Stühle am frühen Morgen ist bei geöffneter Balkontüre auch gut zu hören. Dies betrifft aber sicher mehrere Balkonkabinen in mittlerer Schiffslage.
Wir haben uns in der Kabine hat trotz der aufgeführten Einschränkungen wohlgefühlt, würden sie aber nie in Premium buchen.
Zu spät, alles bereits reserviert.
Vielleicht lässt uns der Vordermann/die Vorderfrau ein bisschen durch sein/ihr "hinteres" Fenster schielenDas ist - so sieht es im Video aus - etwa auf Sitzhöhe und müsste eigentlich auch aus Reihe 14 einen Blick hinaus erlauben - wenn auch vielleicht nicht nach unten.
Wir hatten auch schon Plätze ohne direktes Fenster in der PE. Mein Mann saß außen und konnte gut durch das „vordere“ Fenster blicken, auch nach unten. Auch ich habe vom Nebensitz aus gut genug gesehen. Ohne Fenster kann man sich auch sehr gut an der Wand anlehnen: Kissen in die Ecke und
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Wir haben uns letzte Woche in Tallinn einer free walking Tour angeschlossen. Start war um 12 Uhr vor der Touristeninformation. Es gibt mehrere Startzeiten und auch thematische Touren. Näheres dazu kann man unter dem Suchbegriff free walking Tour Tallinn im Netz finden.
Für uns hat 12 Uhr gut gepasst. Anmeldung ist nicht erforderlich, einfach vor der Touriinfo warten. Die Gruppengröße ist nicht limitiert, wir waren etwa 20 Personen.
Helen hat uns während des 2-stündigen Stadtrundgangs in sehr gut verständlichem Englisch viel über Estland und die Esten erzählt. Es war informativ und unterhaltsam. Helen hat Fragen gerne beantwortet.
Am Ende einer free walking Tour gibt (hoffentlich) jeder Trinkgeld, so viel wie er kann oder möchte.
Nach der Tour blieb noch genug Zeit für weitere Erkundungen und Einkehr in einem der gemütlichen Lokale.
Das ist ja auch für den Notfall, den wir alle hoffentlich niemals erleben werden - nämlich dann, wenn alle Gäste das Schiff auf hoher See verlassen müssen. Von daher finde ich das Ganze jetzt nicht unbedingt lustig. Man muss ja nicht über alles Witze reißen.
Ich muss sagen, dass ich persönlich das bei SNRÜ noch nicht erlebt habe. Ich meine, wer nimmt diese Signalpfeife auch freiwillig in den Mund, wenn es nicht unbedingt sein muss?! Mir würde niemals einfallen, das während einer Übung zu testen. Wer weiß, wer die schon alles vor mir im Mund hatte, um sie zu testen?! Nein, nein, nur im Notfall.
Es war in keinster Weise meine Intention, hier Witze über einen hoffentlich nie statt findenden Notfall zu reißen. Vielleicht hätte ich das „Spaß beiseite“ weglassen sollen, mich klarer ausdrücken oder irgendein Emoji anhängen. Vermutlich bin ich mit den Feinheiten der Sprache in Forumsbeiträgen noch nicht so vertraut. Meine ironische Anmerkung galt nicht der Sache, sondern den Personen, für die der Hinweis, dass die Überlebensmittel nur im Notfall auf Anweisung des Bordpersonals zu nutzen sind, wohl notwendig ist.
Den genauso wenig wie man die Notration mal ausprobieren soll, nimmt man die Trillerpfeife in den Mund oder macht das Blinklicht an der Rettungsweste an. Letztere beide Punkte leider bei SNRÜ schon gesehen.
Wir hatten die (Papier-) Tickets direkt am Hafen gekauft für je 130 SEK (24Stundenticket). Kreditkarten außer amex. Es gab eine Verkaufsstelle für die Bahntickets und eine für den Hop-on-Hop-off-Bus. Kein Anstehen für die Bahntickets und ein Stadtplan obendrauf.
Dann der blauen Linie zum Bahnhof folgen; wir haben ca.15 Minuten gebraucht.
Dran denken: Die Tickets müssen vor Fahrtantritt am Bahnsteig entwertet werden.
In Stockholm City geht es drei lange, steile und m.E. schnelle Rolltreppen hoch. Es gibt natürlich auch Aufzüge.
Oben angekommen ist man am schnellsten aus dem Bahnhof draußen, wenn man sich links hält (Ausgang Klarabergsgatan, Vasagatan). Man steht dann gegenüber des Haupteingangs des Hauptbahnhofs. Wir haben uns diesen Eingang gemerkt, um schnell wieder am richtigen Bahnsteig zu sein. Das unterirdische Areal des Bahnhofs ist riesig und man kann leicht die Orientierung verlieren, wenn man es an ganz anderer Stelle betritt.
Achtet auf die Hinweise am Display. Wir hatten z.B. einen Kurzzug (kort tag). Die Bahnsteige sind zu den Gleisen hin mit Schutzwänden versehen. Die Sicherheitstüren öffnen sich, wenn der Zug hält und sich die Zugtüren öffnen. An diesen Sicherheitstüren sind Hinweise angebracht, wenn an dieser Stelle kein Zugang zu einem Kurzzug möglich ist.
http://www.visitnynashamn.se/en/home liefert eine Menge hilfreicher Infos zur Stadt Nynäsham und zum Transfer nach Stockholm. Die Seite ist auf englisch verfügbar.
Da muss die Qualität des Essens weit sinken, bevor man sich über die Notrationen hermacht und die Gefahr, auf dem Schiff zu verhungern, ist im Normalfall auch eher gering einzuschätzen
Aber Spaß beiseite: Es gibt sicher Leute, die aus Neugierde die Notrationen mal auspacken, so wie auch bei jeder Seenotrettungsübung einige die Trillerpfeife testen müssen.
Wir hatten eine Tageskabine gebucht und dann bei Zuteilung des früheren Fluges ( ab La Romana) wieder storniert. Das hatte auch im Nachhinein so gut gepasst.
Ich hatte noch kurz überlegt, ob meine „alten“ Infos überhaupt noch zweckdienlich sind.
Oft haben Informationen hier im Forum auch noch nach vielen Jahren Gültigkeit, manches ist auch ständigen Änderungen unterworfen.
Als wir vor ein paar Jahren diesen Ausflug gemacht haben, hielt der Bus in Honfleur auf einem Parkplatz am Bassin de l‘Est, also nur einen Katzensprung bis zur Altstadt.
Ich vermute, dass sich das nicht geändert hat.
Habe das 3 x 3 für die Luna gebucht. Hat jemand dazu Erfahrungen?
Und können die Termine schon vor der Reise gebucht werden? Oder erst an Bord?
Wir suchen uns vorab die Termine aus, die gut zu unserer jeweiligen Tagesplanung (z.B. Rückkehr von Ausflügen) passen und reservieren diese. An Bord gibt es meist am Anreisetag ein Zeitfenster, innerhalb dessen man diese Termine bestätigt oder auch mal noch ändern kann. Da ist auch Gelegenheit, spezielle Wünsche z.B. hinsichtlich Nahrungsmittelunverträglichkeiten, anzugeben.
Wir konnten auch schon das 3-Gang-Menü durch eine Zuzahlung ( waren glaub 10€) auf das 6-Gang-Menü aufstocken.
ich selbst bin auch gerade hin und her gerissen. Karibik nächstes Jahr Osterferien, 3 Personen, Junior Suite mit lounge, Premium Economy Flug. Warten oder nicht. Premium möchte ich schon damit ich mir die Kabine aussuchen kann, ist nur die Frage, ob Premium auch im Preis sinkt merklich sinkt. Derzeit tendiere ich auch dazu einfach zu buchen und "shit happens" wenn es billiger wird, dafür hatten wir längere Vorfreudezeit 😂
Wir hatten im Februar 2017 für die Osterferien 2018 die Tour Karibik und Mexiko mit Balkonkabine und Premium Economy Flug gebucht. Der Preis blieb bis wenige Tage vor Abreise auf gleichem Niveau. Und die lange Zeit der Vorfreude habe ich sehr genossen.
Wir haben für dieses Jahr eine Kreuzfahrt als Familienreise anlässlich unseres 60sten Geburtstages geplant. Wir sind 6 Erwachsene und ein Baby von 7 Monaten. Wir haben alle möglichen Konstellationen überlegt: Meerblick- oder/und Balkonkabinen oder eine Suite in Kombi mit ...... Aber: Wer darf/muss in die jeweilige Kabinenkategorie? Zu eng sollte es nicht in den Kabinen werden, Babybett sollte auch möglich sein, jede kleine Teilfamilie sollte vielleicht auch mal für sich sein können ......
Letztendlich wurden es 3 Balkonkabinen. Eine derartige Familienreise ist schon etwas Einmaliges und ganz Besonders.
Wir haben 2018 die letzte Tour mit der Luna in der Karibik gemacht, da waren auch wenig Gastkünstler an Bord. Auf der nachfolgenden Transtour sah das lt. Vorschau ganz anders aus.
Ich vermute, dass man in diesem Fall eine Transreise nicht mit einer normalen Tour vergleichen kann. Alleine durch die Anzahl der Seetage am Stück wird es sicher ein umfangreicheres Unteranhaltungsangebot geben.
Manchmal wird auch später noch was ergänzt; vielleicht kommt noch ein weiterer Gastkünstler an Bord.
Die Reservierung auf MyAIDA ist meist vorläufig. Am ersten Tag werden dann die konkreten Reservierungen vorgenommen. Das hängt ja auch davon ab, welche besonderen Menüs wann angeboten werden. Bei speziellen Events oder besonderen Menüs wurden wir bei der Reservierung auch schon mal gebeten, innerhalb einer gewissen Zeitspanne zu kommen, damit die Küche die Abläufe besser koordinieren kann.
Schade das bei euch das Wetter nicht mitgespielt hat.
Aber so habt ihr wirklich einen Grund wieder zu kommen, und Portovenere und auch die Cinque Terre werden euch gefallen
Ja, das ist ja das schöne daran, dass so auch Touren mit eventuell vielen schon bekannten Häfen nicht an Reiz verlieren. Zumindest geht es uns so.
Es gibt immer noch was zu entdecken.
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