Beiträge von Oceanbarhocker
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Die Anleitung ist zwar von Mein Schiff, aber auch für AIDA gültig.
Sehr sinnvoll ist es, die App auf dem Handy zu installieren, weil man damit alle erforderlichen Angaben und Zutaten machen kann (Foto, NFC-auslesen des Reisepasses)
Prima, danke dir.
Das hilft mir schon weiter.
Tatsächlich fahren wir auch mit der Mein Schiff.
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Wir hatten nichts in Traben-Trabach, da ist der Weihnachtsmarkt nur am Wochenende. In Bernkastel -Kues lagen wir nur bis 12.30 Uhr, der Markt öffnet um 11 Uhr. In Winningen gibt es keinen Weihnachtsmarkt, aber Liegezeit von früh morgens bis 16 Uhr. Es gibt dort einen Bäcker und ein geschlossenes Museum. Koblenz hat einen schönen Weihnachtsmarkt, dort kamen wir um 18 Uhr an, pünktlich zum Galaabend. Der Markt schloss zwischen 20 und 21 Uhr. Trier war OK aber leider bei Regen. Cochem war OK. Aber insgesamt für die fünf Tage Zuwenig. Im nächsten Jahr ist die Tour identisch.
Hallo,
Habe jetzt erstmal dein Bericht gelesen, und muss sagen, wir haben die gleiche Tour am 12.12. bis 17.12.25 mit der Annika von Phönix gemacht, und haben genau die gleichen Erfahrungen wie du gemacht.
In Köln, wo wir gestartet sind, lag das Schiff so weit weg von der Innenstadt, das es zeitlich nicht möglich war, den Weihnachtsmarkt zu besuchen.
Der erste halt in Bonn verzögerte sich, Sodas Phönix dankenswerter Weise ein Bus eingesetzt hat, der uns von ein kurzen Zwischenstopp nach Bonn brachte, Sodas wir wenigstens zwei Stunden den Weihnachtsmarkt besuchen konnten.
Das Schiff legte dann spät in Bonn an, und wir stiegen wieder zu. Wegen des hohen Durchschnittsalters haben aber nur eine Hand voll Gäste, ich meine wir waren zu acht im Bus, diese Möglichkeit genutzt. Die anderen Gäste verbrachten den Abend an Bord.Der Rest der Reise verlief genauso wie du es beschrieben hast. Teilweise ist es sehr ärgerlich wenn man um 12:30 Uhr in Bernkastel-Kues ablegt, wo gerade der Weihnachtsmarkt beginnt, um dann um ca. 15 Uhr in Traben-Trarbach anlegt, wo der Hund begraben ist und kein Weihnachtsmarkt stattfindet. Selbst ein Glühwein konnten wir nirgends trinken, weil alles zu war.
Fazit, eine Weihnachtsmarkttour mit wenig Möglichkeiten Weihnachtsmärkte zu besuchen.
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Hallo Zusammen,
Wir fahren am Sonntag dem 15.05. mit der „Mein Schiff 4“ die Norwegentour von Kiel aus.
Da wir schon früh Morgens mit dem Zug von zu Hause losfahren, und zwischen Ankunft in Kiel, und einchecken auf dem Schiff nur 1 1/2 liegen, will ich den zweiten Coronaschnelltest am Samstag Abend bei uns in der Stadt machen ( also in den 24 Stunden Zeitfenster), was ja in Ausnahmefällen (was immer das auch heisst) gestattet ist.
Jetzt habe ich bei Facebook gelesen, das es beim Einschiffen in Bremerhaven Probleme gab mit Schnelltest vom Vortag.
Hat jemand Erfahrungen in der Art, in Kiel gemacht ??
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Ich Danke euch für die Infos.
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Hallo zusammen,
Wir kommen mit der Mein Schiff 4 am 24.05. um ca. 5 Uhr in Bremerhaven an, und ich möchte mit dem Zug weiter Richtung Heimat. Bin jetzt am rätseln wann ich die früheste Zugverbindung vom Hauptbahnhof Bremerhaven nehmen kann.
Kann mir einer sagen wie weit es vom Anleger bis zum Hauptbahnhof ist, und ab wann die Shuttelbuse fahren, oder ein Taxi sinnvoller ist?
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Ich habe meinen Reisevertrag für eine A-Rosa Kreuzfahrt, die am 24.10.2020 starten sollte, letzte Woche gekündigt.
Meine Begründung:
Von fünf Reisezielen werden vier Ziele nicht angefahren.
Eine vorbeifahrt mit dem Flusskreuzfahrtschiff, bzw. Busfahrten ohne Ausstieg in Wien etc. halte ich nicht für ein angemessenen Ausgleich.
Ich hatte mich im Vorfeld zweimal mit Arosa in Verbindung gesetzt, und um eine kostenlose Stornierung gebeten, oder um eine Umbuchung auf eine Reise Mitte nächsten Jahres gebeten.
A-Rosa stellte sich stur und kam uns in keinster Weise entgegen.
Auch auf meine Kündigung habe ich noch keine Antwort.
Also bleibt auch mir der Gang zum Anwalt nicht erspart.
Und somit habe ich heute ein Termin bei meinen Anwalt, der mir im Vorfeld schon gesagt hat, das sich solche oder ähnliche Fälle auf seinen Schreibtisch stapeln.
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Für die Risikogebiete in Deutschland, hat A-Rosa sich eine ganz tolle Lösung einfallen lassen.
Sie ignorieren die Risikogebiete ganz einfach !
Noch vor drei Tagen hieß es in der Erklärung zur Reisetauglichkeit:
„Ich habe mich die vergangenen 14 Tage NICHT in einen von RKI als Corona Risikogebiet definierten Gebiet aufgehalten. Eine Aktuelle Liste für internationale Risikogebiete, und eine Liste innerhalb Deutschlands, des RKI finden Sie hier„
Wer aus ein Risikogebiet kam, musste ein Coronatest nachweisen, der nicht älter als 48 Stunden war.
Jetzt haben Sie mir ein Reisetauglichkeitserklärung zugeschickt, in der nur noch nach internationalen Risikogebieten gefragt wird.
Also werden die deutschen Risikogebiete komplett ignoriert.
Bei den Hintergrund, das A-Rosa immer auf ihre große Führsorgepflicht für ihre Gäste hinweist, und auf der Tatsache, das die Passagiere auf Flusskreuzfahrten oft zu der Risikogruppe „älteres Publikum“ zählt, finde ich diese Vorgehensweise sehr bedenklich.
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A-Rosa hat mir heute ein überarbeitetes Formular „Erklärung zur Reisetauglichkeit“ zugeschickt.
Vorher hieß es:
„ich habe mich in den vergangenen 14 Tagen nicht in einen vom RKI definierten Risikogebiet aufgehalten. Anbei eine link für internationale Risikogebiete, und ein link Risikogebiete innerhalb Deutschland.“
Im überarbeiteten Formular ist keine Rede mehr von deutschen Risikogebieten.
Also, kein Coronatest mehr (der vor kurzen noch verlangt wurde) wenn man aus einen deutschen Risikogebiet kommt.
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Tja, jetzt ist auch Bratislava Risikogebiet und damit auf den Donau-Touren auch der letzte Hafen außerhalb Österreichs weg vom Fenster. Besserung scheint ja irgendwie in keinem der aktuellen Risikogebiete in Sicht zu sein, der Trend zeigt klar in EINE Richtung und die ist nicht unbedingt schön.
Gerade die Reiseunterlagen von A-Rosa für die Tour vom 17.10.2020 auf der Donau bekommen.
A-Rosa hat in ihrer Routenbeschreibung noch Wien, Bratislava und Budapest als Anlegepunkte drin.
Im Ausflugsflyer werden:
„Individuell Wien entdecken“
„Individuell Bratislava entdecken“
„Fahrradtour durch Budapest„
angeboten.
Irgendwie komme ich mir leicht verarscht vor von A-Rosa !
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Momentan ist eher das Schiff und die Fahrt an sich das Ziel und nicht unbedingt die Destination. Leider.
Was soll AROSA machen, ab irgendeinen Stornierungsgrad lohnt die ganze Fahrt nicht mehr, also die gesamten Flussfahrten wieder stoppen ?
Um gemeinsam durch diese Zeit zu kommen, da sollte AROSA kommunikativer sein und proaktiv auf die Gäste zugehen. Angefangen von der telefonischen Erreichbarkeit. Teilweise bekommen Gäste erst am Einschiffungstag oder am Zielbahnhof gesagt, die Reise findet so nicht statt wie gebucht. Man könne sich in den nächsten Zug setzten und wieder nach Hause fahren oder tritt die Reise doch an. Das macht aber nicht nur Arosa, da gibt es Veranstalter, die tauschen das ganze Schiff und aus einer Wunschkabine wird plötzlich eine zugeteilte Kabine aus dem Lostopf.Für mich sind die Destinationen das Ziel, und nichts anderes.
Das Schiff selber ist zweitrangig.
Ich langweile mich zu tode auf ein Flusskreuzfahrtschiff wenn ich kaum an Land komme.
Und JA, von mir aus soll A-Rosa die verkaufte Route erstmal Stoppen, bzw. den Leuten die Möglichkeit geben kostenlos zu stornieren wenn A-Rosa eine komplett andere Reise anbietet.
Wenn ich bei VW einen schwarzen Touareg bestelle, können die mir nicht einen roten Golf verkaufen, nur weil der gerade Lieferbar ist.
Heute habe ich von A-Rosa ein Newsletter bekommen, indem die Donaureise für den Oktober 2020 noch Angeboten wird, MIT Wien und Budapest.
Obwohl schon so gut wie feststeht das diese Ziele im Oktober nicht angefahren werden.
Ich komm jetzt nicht drauf, aber wie nennt man es wenn Leistungen angeboten werden, von den man schon vorher weiß das man sie nicht erfüllen kann?
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Wir fahren am 17.10. die Donautour.
Wien und Budapest sind definitiv schonmal raus.
Auf Busfahrten ohne Ausstieg durch Wien, und Lichterfahrten an Budapest vorbei kann ich verzichten.
Und Bratislava ist in Moment auch auf der Kippe.
Ich habe A-Rosa angeschrieben und ihnen mitgeteilt, das von der ursprünglich gebuchten Reise nicht mehr viel übrig bleibt, und wir kostenlos Stornieren möchten.
Im Antwortschreiben teilen sie uns mit, das sie uns in keinster Weise entgegenkommen und nur eine kostenpflichtige Stornierung möglich ist.
Ich habe A-Rosa mitgeteilt, das wir erstmal mitfahren werden, aber auf jede Fälle nach der Reise zum Anwalt gehen und ein Teil des Reisepreises zurückverlangen.
Ich finde es eine Unverschämtheit von A-Rosa, die gebuchte Reise komplett umzuschmeißen und den Kunden keine Möglichkeit zu geben die Reise zu stornieren.
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Aber Arosa sowie Phönix oder alle anderen wie sie heißen mögen, können doch jetzt auch nichts dafür, dass die Häfen nicht mehr angelaufen werden dürfen. Das haben doch die Behörden so entschieden.
Wenn man bei Arosa Premium gebucht hat, kann man kostenfrei auf eine andere Reise zu einem anderen Termin bis 50 Tage vor Reisebeginn umbuchen. Arosa ist da auch kulant, wenn sich der Reisepreis nach unten reduziert. Beim Basictarif schaut das aber anderes aus.
Aber wer Basic gebucht hat, hat wahrscheinlich eh recht kurzfristig gebucht und da wusste man schon das es Corona gibt und das Urlaub dieses Jahr anders sein wird.
Klar ist das für alle Beteiligten kein Spaßt. Weder für den Gast noch für die Crew ist das lustig. Die Leute von Arosa erfahren teilweise auch immer recht kurzfristig von den Behörden ob Landgänge möglich sind. Was heute noch genehmigt ist, ist morgen ganz schnell wieder anders. Haben wir im Juni d. J. bereits selbst erleben dürfen und dennoch hatten wir eine schöne Reise und wir waren mehr als erholt als wir wieder zu Hause waren.
LG Ute
Vollkommen richtig, das Arosa und Co. nichts dafür können wenn einzelne Gebiete gesperrt werden.
Aber wenn, wie in meinem Fall, die Reise VOR Corona gebucht wurde, und jetzt überhaupt nichts mehr von der ursprünglichen Reise übrig bleibt, halte ich es nur für fair, das ich die Reise jederzeit kostenlos stornieren könnte.
Mal davon abgesehen, ich kann das Dilemma von Arosa verstehen, aber Lichterfahrten bzw. Panoramafahrten entlang der Stadt, sind doch kein adäquater Ersatz für Landgänge.
Aber nochmal meine Frage.
Hat schon jemand versucht die Reise aus den oben erwähnten Gründen bei Arosa zu stornieren, und wie wurde darauf reagiert???
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Nu ist Wien raus... Jetzt wird es eng auf der Donau. Wien weg, Budapest höchstens als geschlossene Stadtrundfahrt - und auf dem Rest der Strecke nur kleine und kleinste Orte. Das wäre nicht so schlimm, wenn man entsprechend vor der Reise informiert würde und somit die Möglichkeit hat Aktivitäten vor zu planen
Wir haben die Donau Reise schon vor Corona gebucht, und Losgehen soll es im Oktober.
Für uns war Wien und Budapest der Hauptgrund diese Reise zu buchen.
Wir haben uns für Arosa entschieden, weil das Essen in Buffetform uns am besten zusagt.
Eigentlich sind die Gründe für uns, die Reise anzutreten, mit der Absage von Wien alle weg.
Ich habe kein Bock auf Lichterfahrt, oder als Ersatz in irgendeinen Kuhdorf anzulegen.
Hat einer Erfahrungen damit, ob man unter diesen total geänderten Vorraussetzungen die Reise kostenlos stornieren kann ??
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Bin gerade auf der Donna. Frühstückszeiten 7:00-8:00 und 8:30-9:30 Uhr. Gerade Kabinennummern 1. Frühstückszeit, ungerade Nummern 2. Zeit, nach 4 Tagen wird gewechselt. Das ist die fairste Lösung für alle. Bei Mittagessen und Abendessen wird ebenso verfahren.
Wir sind mit einem befreundeten Pärchen im Oktober auf der Bella.
Wenn wir unterschiedliche Essenzeiten bekommen würden, ohne die Möglichkeit des Tauschens, wäre es für uns ein Grund zur Stornierung der Reise.
Das würde in Endeffekt bedeuten, das wir wesentlich weniger Freizeit zusammen an Land verbringen könnten.
Einhergehend mit den anderen Einschränkungen wie Maskenpflicht, kein Buffet etc. wären die unterschiedlichen Essenzeiten eine Einschränken Zuviel.
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Das ist ja „Lustig“.
Die Reederei hatte einige Monate Zeit die Schiffe instand zu setzen.
Und fangen dann damit an, wenn Passagiere an Bord sind.
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Interessanter Beitrag, danke sonja1.
Ich kann mit den Massnahmen im Grunde leben, was mich aber stört, ist Tragen von Masken und täglich Temperaturmessen, da komme ich mir echt vor wie im Krankenhaus oder wie bei Reha....ausserdem die Vorstellung, dass man bei Verdacht an Land ausgeschifft wird, z.B. wenn man die Donaufahrt macht, in Serbien, nicht EU, kann ich dann problemlos wieder in D einreisen? Oder muss man dann wieder in Quarantäne?

Alles andere, Bedienung an der Bar, keine Buffets, Abstand, keine Aufzüge nutzen, das würde sicherlich machbar sein

Im Großen und Ganzen Stimme ich dir zu.
Aber ich habe im Oktober eine Flusskreuzfahrt mit der Arosa gebucht, und ich kann mir nicht vorstellen wie es in der Bar Abends laufen soll.
Mit Sicherheitsabstand, und Bedingungen nur am Sitzplatz, wird es wohl nur Platz für 1/3 der Passagiere geben.
Wie soll das dann abgehen, wenn das Schiff um 17 Uhr ablegt, bekomme ich dann eine Barzeit von 19 bis 21 Uhr zugewiesen, und den Rest des Abends sitze ich auf der Kabine?
Oder wer zuerst kommt malt zuerst, und ich stehe an der Tür und warte bis einer herauskommt?
Zumal wir mit zwei Pärchen all inclusive gebucht habe, und sehr gerne den Abend in der Bar ausklingen lassen.
Ich glaube, unter den Umständen würde ich die Reise nicht antreten.
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