Es gibt dort auch andere Zimmerkategorien.
Die Zimmer sind dann deutlich größer.
Wir fanden das Hotel seinerzeit sehr gut
Es gibt dort auch andere Zimmerkategorien.
Die Zimmer sind dann deutlich größer.
Wir fanden das Hotel seinerzeit sehr gut
Das müsst ihr wohl verwechseln.....
Das Patiodeck ist halt ein netter Bereich in exponierter Lage, wo nur eine bestimmte Anzahl an Personen Zugang hat.
Allerdings sind die dazugehörigen Kabinen ganz vorne und ganz oben im Schiff, d.h. bei Seegang wird man ordentlich durchgeschaukelt.
Pool? Das ist kein großer Pool zum Schwimmen. Aber trotzdem nett.
und die Balkone der Kabinen sind nicht überdacht.
Wie fast immer im Leben: es gibt Vor- und Nachteile
Ist halt nicht Jedermanns Sache, mit dem Fahren in Südafrika.
Aber es gibt ja viele andere Möglichkeiten.
Englischkenntnisse wären aber schon hilfreich.
Um die 5% zu bekommen, gelten bestimmte Regeln.
Bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, man muss mindestens 6 Monate im Voraus buchen
2-3 Tage braucht man mindestens für Kapstadt und Umgebung ( Winelands)
Für diese Sternfahrten reicht dann auch ein Hotel in Kapstadt.
Aber wenn ihr noch eine kurze Safari, oder einen Abstecher nach Hermanus machen wollt, würde ich noch ein paar Tage anhängen.
Entlang der Elbe ist alles gesperrt, also Landungsbrücken etc.
Alsterkrug ist ja weit im Norden der Stadt . Finde den Preis auch ziemlich hoch.
Mit dem Zug kannst du nicht anreisen?
Ich schicke dir eine PN
Wir haben mit einem lokalen Anbieter- Odyssey Tours- eine knapp 7stündige Tour gemacht. 8 Touristen plus Fahrer + Guide in einem ordentlichen Fahrzeug für USD 75pP.
Wir fanden die inkludierte Krokodilsafari ganz spannend. Die anderen Ausflugsboote waren rappelvoll, während wir das relativ große Bötchen für uns alleine hatten.
Ein leckeres Mittagessen war ebenfalls inklusive.
Bevor wir diese Reise gebucht hatten, hatte ich ja auch schon versucht mich schlau zu machen und deshalb hier im Forum gefragt, ob man besser von West nach Ost oder umgekehrt fährt und welche Jahreszeit besser geeignet ist. U.a. Ramo hatte ja vor ein paar Jahren schon ausführlich berichtet.
Die US Reedereien fahren ja relativ häufig durch den Panamakanal-mit verschiedenen Reiselängen.
Wir haben uns letztlich für die 3wöchige Route von Miami nach Seattle entschieden. dabei war ausschlaggebend, dass es auch nach Los Angeles und overnight nach San Francisco gehen sollte.
Bewusst gewählt hatten wir einen Balkon an der Backbordseite, so hatten wir nach der Durchquerung des Kanals die Abendsonne quasi gleich mit gebucht .
Viele Gäste haben das Schiff bereits in LA verlassen, aber eines der Highlights war für uns nunmal San Francisco.
Wenn ich die Reise noch einmal machen würde, würde ich in Seattle starten- und zwar im Herbst.
Dafür spricht Zweierlei:
A) Man spart sich einen Facecheck ( wir kamen ja aus Mexiko und jeder an Bord musste in LA bei den Behörden vorstellig werden. Das Schiff durfte man erst wieder betreten, als alle fertig waren). So hat man an dem Tag viel Zeit verloren.
B) das Wetter ist im Herbst vermutlich angenehmer. Bei uns war es 2 Wochen lang heiß und eine Woche mit 12/13 Grad bei eiskaltem Wind doch sehr frisch. Aber wissen tue ich das natürlich nicht.
Und von einem kleinen Schock-Erlebnis muss ich auch berichten. Wir hatten eines abends eine Premiere, auf die wir gerne verzichtet hätten.
Wir waren gerade dabei, uns fürs Abendessen fertig zu machen, da höre ich eine Durchsage im Korridor ( die grundsätzlich auf der Kabine nicht zu verstehen sind), öffne also die Kabinentür und sehe keine 2m rechts neben mir eine verschlossene Feuerschutztür und die illuminierten Leuchtstreifen am Boden. Dazu riecht es leicht nach Rauch.
Also meinen Mann informiert, der gerade aus der Dusche kam, draußen die nächste Durchsage, wieder nur die Hälfte verstanden, wieder die Tür geöffnet- jede Menge Feuerwehr im Anmarsch.
Was tun? Alarm hatte es keinen gegeben, TV eingeschaltet-ebenfalls keine Info.
Also schnell angezogen, feste Schuhe, Reisepässe aus dem Safe und Jacken gegriffen. Wieder die Tür geöffnet, stehen da ein paar Leute von der Crew. Also haben wir gefragt, was passiert ist und was wir tun sollen. Sagt Nr 1, „stay in your cabin“, Nr 2 hingegen war für „evacuate“. Super. Dann meinte jemand, da wir ja nun quasi schon aus der Kabine raus wären, sollten wir auf dem Korridor bleiben und Richtung Bug gehen. Tolle Idee. Da ist Sackgasse.
Wir haben dann angemerkt, dass wir die Idee nicht ganz so gut fanden und wurden dann wortwörtlich gefragt, ob wir ansonsten nach unten gehen wollen.
Ja, wollten wir. Also durch den Notausgang ( die Tür war direkt gegenüber von unserer Kabinentür) durchs Crew Treppenhaus runter. Ich gebe zu, dass ich etwas nervös war.
Irgendwie sind wir dann in den öffentlichen Bereich gekommen. Die Fahrstuhle waren außer Betrieb. Einige Gäste hatten sich dort eingefunden und ein Crew Mitglied gab die Empfehlung, man möge ins Restaurant oder in eine Bar gehen- es sei alles in Ordnung.
Ca eine halbe Stunde später kam eine Durchsage vom Kapitän, es sei alles wieder in Ordnung, es habe auf Deck 9 nur einen kleinen Schwelbrand gegeben ( ausgehend von einem Sicherungskasten).
Am nächsten Tag, habe ich an den Kapitän und den Hoteldirektor geschrieben, dass wir das Verhalten der Crew in dieser Situation ziemlich fragwürdig fanden. Tagelang kam keine Reaktion.
Zwischendurch hatten wir auch mit anderen Gästen gesprochen, auch von unserem Flur, die die Situation wohl ebenfalls befremdlich bzw beängstigend fanden .
Also nochmals an den Hoteldirektor geschrieben . Tags darauf klingelte dann das Telefon und uns wurde ein Treffen mit dem Security Chef angeboten, welches dann auch stattgefunden hat.
Aber entweder hat er uns nicht verstanden, oder er wollte uns nicht verstehen. Das Feuer sei in Zone 2 gewesen und wir waren ja in Zone 1, dazwischen die geschlossene Feuertür. Und außerdem wäre ja bei uns angeklopft worden.
Nein, das war nicht der Fall. Aber vielleicht wollte ja gerade jemand bei uns klopfen, als wir aus der Kabine rauskamen. Who knows.
Letztlich war der Termin reine Zeitverschwendung. Ich habe dann noch versucht zu erklären, dass es ja hilfreich gewesen wäre, uns mitzuteilen, dass es sich nur um einen kleinen Brand gehandelt habe, der schon wieder unter Kontrolle war. Aber wie gesagt…..er wollte uns einfach nicht verstehen.
sorry, kleines off topic nur für Peggy1005
ihr hättet bestimmt Spaß an der Tanzmusik. Aber ob das auf allen NCL Schiffen so ist?
Wir hatten fast so einen kleinen „Battle“.
Ein Paar aus Japan, sie vermutlich keine 45 kg, altersmässig schwer zu schätzen, immer in tollen Kleidern, und fast immer gleichzeitig mit ihnen auf der Tanzfläche ein nicht mehr ganz so junges Pärchen aus Österreich. Das sah für uns als Laien nicht nur nach Hobbytänzern aus. Die 4 hatten quasi ihre kleine Fangemeinde und es gab immer reichlich Applaus .
Und wenn eine Band in einer Bar aufhörte zu spielen, dann zog man weiter an den nächsten Ort . Sehr oft war das die Sugarcane Bar, wo es nicht nur die entsprechende Musik, sondern auch superleckere Mojitos gab ( wobei ich Merengue, Bacchata etc nicht auseinander halten kann).
Ich war fast ein bisschen neidisch ![]()
Zum Thema Entertainment:
Vermutlich nicht Jedermanns Sache, aber wir fühlen uns gut unterhalten. Wir brauchen allerdings auch nicht tägliches Entertainment, und Schlagerparty und Alpenglühn sind definitiv nicht unser Ding. Es gab z.T. brandneue Shows an Bord.
„Choir of Men“ fanden wir toll, „Icons“ war hingegen nicht so ganz unsere Musik. Warum müssen 9 Männer, darunter ein klassischer Bariton, Lieder von den Spice Girls neu interpretieren?
„Beatles Invasion“ ist wohl ein Klassiker auf der Encore ( es gibt auch einen Cavern Club) -das hat uns gut gefallen. Ebenfalls das Ensemble „Shades of Bublé“, die wohl eigens aus New York eingeflogen wurden.
außerdem gab es 5 Bands, die jeden Abend an wechselnden Locations gespielt haben. Auch Tanzmusik. Von Country über Lateinamerikanische Musik war alles vertreten.
Comedy, Hypnose, Karaoke etc gab es ebenfalls, allerdings haben wir darauf ebenso verzichtet wie auf Trivia und diverse Gameshows. Aber den Amerikanern gefällt‘s.
Wir sind seit 30.3. auf der Reise ab Miami und haben sowohl viel Schönes erlebt , aber auch einige negative Erlebnisse gemacht.
Die über NCL gebuchte Anreise nach Miami und die damit verbundene Vorübernachtung haben gut geklappt. Für die Verspätung in München kann NCL nichts, der Face Check bei Einreise hat keine 5 Min gedauert, am Ausgang wurden wir von NCL Mitarbeitern begrüßt ( womit wir nicht gerechnet hätten) und dann zum Hotelshuttle geleitet, auf den wir allerdings eine ganze Weile warten mussten.
Das Courtyard Marriott empfanden wir als ganz ordentlich. Dort lag ein Schreiben bereit, in welchem wir über den Transfer am nächsten Vormittag informiert wurden.
Die Hotel-Lobby war zur TransferZeit brechend voll, der erste Bus ruckzuck belegt, aber Nr 2 ließ nicht allzu lange auf sich warten.
Im beeindruckenden, hauseigenen Terminal angekommen ging alles sehr schnell und wir waren nach wenigen Minuten eingecheckt und konnten an Bord. Auch ohne Überholspur.
Die Reise beginnt mit ca 3500 Gästen, davon ca 10% aus Deutschland. Ansonsten Amerikaner, Kanadier, Asiaten etc. Bunt gemischtes und entspanntes Publikum. Überwiegend höflich und gut gelaunt.
Wir fahren bis Seattle, aber mehr als 1000 Gäste steigen bereits in Los Angeles bzw San Francisco aus.
Unsere BalkonKabine auf Deck 9 empfinden wir als sehr dunkel und ziemlich eng. Zwischen Bett und Schrank keine 50cm Platz- also unbedingt eine Kabine auswählen, wo das Fenster am Bett steht. Der Balkon ist etwas größer als zuletzt auf der Nova. Trotz Verbindungstür hören wir nichts von den Nachbarn.
Insgesamt gibt es nur wenig Stauraum. Für unsere 3wöchige Reise auf jeden Fall zu wenig, so dass die Kleidung für kältere Tage im Koffer bleiben musste.
Das Bad hat die typische Größe ( das Schiff wurde in Papenburg gebaut) und die Regale sind ausreichend. Auch hier ist der Boden braun. Nicht unbedingt meine Lieblingsfarbe.
Die Farbe braun überwiegt auf dem gesamten Schiff. Wände,
Bzw Wandverkleidungen, Vorhänge, Böden……Braun in verschiedenen Schattierungen.
Deutlich besser gefallen uns die Aussenbereiche. Insbesondere das Promenaden Deck- genannt Waterfront-auf Deck 8 mit gemütlichen Sitzmöbeln.
Auch das etwas versteckt liegende H2O - ein Adults only Bereich hinter der Kartbahn gefällt uns theoretisch sehr gut. Praktisch eher nicht so, denn es gibt doch reichlich Niederschlag in Form von Ruß.
Die beiden Whirlpools dort waren während der gesamten Zeit außer Betrieb. Übrigens sind sämtliche Whirlpools auf dem Schiff nur für Erwachsene .
Während der gesamten Tour gab es ansonsten jederzeit ausreichend freie Plätze am Pooldeck. Das Schiff war ja von vornherein mit 3500 Gästen nicht ausgebucht, was wir als sehr angenehm empfunden haben.
Eine kurze Exkursion zum Thema Essen/ Restaurants: im Vergleich zur Norwegian Prima fanden wir das Essen nicht besonders gut. Die Speisekarte bot kaum Abwechslung, täglich gab es nur 2-3 wechselnde Vorspeisen und 2 Hauptgerichte.
Es gab Hähnchen in sämtlichen Variationen, Tilapia oder Mahi-Mahi, einige Nudelgerichte ( sehr lecker) und auch gut zubereitete Shrimps.
Das Büfettrestaurant gefällt uns nicht. Wir essen nicht gerne aus Plastikschalen . Es gab aber dort ganz leckere Asia Spezialitäten und auch gute Suppen. Das Eis hat mich nicht überzeugt. Der Punkt geht an die Mein Schiff und die Vasco da Gama.
In den Spezialitäten Restaurants waren wir 5x. Die Qualität ist sehr gut, aber die Speisekarten sind sehr überschaubar. Je nach Reiselänge sind ja einige Mahlzeiten inklusive, ansonsten zahlt man je nach Restaurant zwischen € 40-60pP.
Das Frühstück ist typisch amerikanisch. Der Kaffee ist gut trinkbar, Kaffeespezialitäten müssen bezahlt werden.
Das Getränkepaket im Rahmen von More at Sea ist sehr umfangreich und umfasst zahlreiche Weine, Prosecco, Cocktails und diverse Spirituosen, die ich gar nicht alle aufzählen kann.
Starbucks kostet extra.
Wenn das Schiff in einem US Hafen liegt, wird trotz More at Sea die Tax fällig. Bisher wurde sie auf unserer Rechnung allerdings noch nicht ausgewiesen.
Die Fahrt durch den Panamakanal fanden wir durchaus spannend, trotz der langen Wartezeiten. Nach Verlassen der Agua Clara Schleuse mussten wir fast 4 Std auf die Weiterfahrt warten. Leider hat es fast den ganzen Tag geregnet, aber der See und die Landschaft haben uns gut gefallen.
Die Bugspitze des Schiffs war an dem Tag für die Gäste frei zugänglich und es gab bereits morgens um 6h Kaffee und Gebäck. Außerdem waren einige Sitzgelegenheiten vorbereitet worden. Wir sind erst abends kurz vor Mitternacht in Panama angekommen.
Ein Lektor hat das Ganze kommentiert, sein Englisch konnten wir allerdings nicht so ganz gut verstehen und haben seinen Erläuterungen deshalb nicht weiter zugehört.
A propos englisch: es gab dieses Mal keine deutsche Speisekarten. An der Rezeption gab es wohl einen deutschsprachigen Mitarbeiter, der eigens für diese Reise angeheuert worden ist.
Die Daily News wurde von google übersetzt und war oftmals nicht vollständig und fehlerhaft. Das fanden wir unmöglich. Dann sollten sie es besser ganz sein lassen.
Fortsetzung folgt
Es gibt den Spruch: man hat in Kapstadt manchmal alle 4 Jahreszeiten an einem Tag.
Der Wind ist dann schneiden kalt.
Ein günstiger und zuverlässiger Anbieter wäre z.B. Bokbus
Wir waren gestern mit NCL Encore in Puerto Vallarta mit relativ kurzem Aufenthalt.
Deshalb waren wir nicht so experimentierfreudig und sind für USD 20 per Taxi in die Altstadt gefahren. Der Rückweg war günstiger.
Wir fanden den Ort ziemlich enttäuschend, abgesehen von den schönen Skulpturen an der Promenade/Malecon.
Auch Wasser und Strand sahen für uns nicht unbedingt einladend aus .
Andere Gäste sind am Strand entlang vom Schiff in die Altstadt gelaufen, was bei der Hitze ziemlich anstrengend war und ca 1,5 Std gedauert hat.
Für uns war der in Reiseführern hochgelobte Ort kein Highlight.
Das weiß man nie im voraus.
Wechselt sogar evtl noch 24 Std vorher, da abhängig von den Behörden
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