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MS Deutschland Beteiligung-GmbH ordnet Geschäftsführung neu

  • powermac1980
  • 4. August 2014 um 20:18
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  • powermac1980
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    • 4. August 2014 um 20:18
    • #1

    Hier die Original-Pressemitteilung:

    "MS „DEUTSCHLAND“ Beteiligungsgesellschaft mbH hält leichte Verfehlung der Ziele 2014 für möglich und strukturiert Geschäftsführung neu

    • Akquisition von Neukunden entwickelt sich nicht zufriedenstellend
    • Umsatz 2014 könnte knapp 6 Prozent unter Plan bleiben
    • Christopher Nolde verlässt Geschäftsführung und Unternehmen
    • Mehrheitsgesellschafterin Callista Private Equity stößt umfassende Restrukturierungsmaßnahmen an

    Die MS „Deutschland“ Beteiligungsgesellschaft mbH („MS Deutschland GmbH“), informiert frühzeitig über eine sich andeutende Unterschreitung der internen Umsatzziele für das laufende Geschäftsjahr 2014 beim Kreuzfahrtschiff DEUTSCHLAND. Nach aktuellem Stand beläuft sich die Umsatzabweichung auf knapp 6 Prozent der Planungen. Dies ist insbesondere auf Vertriebsaktivitäten zurückzuführen, die sich in den vergangenen Wochen nicht zufriedenstellend entwickelt haben.

    Die vorliegenden Daten zeigen, dass die DEUTSCHLAND als Traumschiff unvermindert eine herausragende Akzeptanz bei bestehenden Kunden genießt. Diese schlägt sich in weit überdurchschnittlichen Anschlussbuchungen nieder, die zum erheblichen Teil bereits direkt an Bord des Schiffes vorgenommen werden und somit eine direkte Folge der überragenden Produktqualität sind. Nicht im Rahmen der Erwartungen bewegt sich allerdings die strategisch wichtige Akquisition von Neukunden, auf welcher der spezielle Fokus des Vertriebs liegt. Hier bedarf es zusätzlicher Impulse, die vom Mehrheitsgesellschafter umfassend unterstützt werden.

    Christopher Nolde, der noch durch den vormaligen Hauptgesellschafter AURELIUS AG eingesetzte bisherige Sprecher der Geschäftsführung der MS Deutschland GmbH, wird nach einer konstruktiven Zusammenarbeit im beiderseitigen Einverständnis das Unternehmen verlassen. Er wird auch aus der Geschäftsführung der Reederei Peter Deilmann GmbH ausscheiden. Das Finanzressort des Unternehmens wird unverändert von Frank Thüringer geführt.

    Das Management der MS Deutschland GmbH wird zudem ab sofort von einem Team aus Vertriebs-, Schifffahrts- und Finanzierungsexperten unterstützt, welches die Mehrheitsgesellschafterin Callista Private Equity GmbH & Co.KG ins Unternehmen entsendet. In diesem Zusammenhang werden alle Optionen für eine Restrukturierung geprüft.

    Das hohe Potenzial der DEUTSCHLAND soll in den kommenden Monaten mittels zusätzlicher, bereits definierter Vertriebsaktivitäten beschleunigt gehoben werden. Dies erfordert insbesondere Schnelligkeit, Flexibilität und Innovationskraft sowie weitere Investitionen in die Produktqualität. So führt der geplante mehrwöchige Werftaufenthalt zum Ende des Jahres zu einer nachhaltigen Steigerung der Attraktivität der DEUTSCHLAND und wirkt sich bereits heute positiv auf den Buchungseingang für die kommenden Jahre aus "


    Als persönliche Anmerkung: Nachdem wir im letzten Jahr Herrn Nolde an Bord kennen lernen "durften" empfinde ich dessen Weggang nicht als Verlust. Der Mann "brannte" irgendwie nicht für sein Produkt. Übrigens kann man aktuell eine Kurztour nach dem Werftaufenthalt recht günstig buchen, wer die Deutschland mal ausprobieren möchte (7.12. bis 12.12., Reise-Nr. 490).

    Gruß,
    Dennis.

    bislang: 74 Kreuzfahrten / 52 verschiedene Schiffe / 17 verschiedene Reedereien / 517 Nächte an Bord / Kürzeste: 1 Nacht Norwegian Gem / Längste: 18 Nächte Europa 2

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    • RE: MS Deutschland Beteiligung-GmbH ordnet Geschäftsführung neu

    gerade neue Hapag Lloyd Angebote gefunden

  • Lievi
    Gast
    • 6. August 2014 um 07:48
    • #2

    Vor Jahren gab es mal eine Themenreise für Reiter. Las sich echt genial. Nur so eine MS Deutschland Reise ist ja doch sehr teuer.
    Aber die Themenreisen an sich finde ich ganz gut.

  • Lievi
    Gast
    • 9. September 2014 um 09:38
    • #3

    Ex-Ministerpräsident Beckstein soll das Traumschiff retten

    Die Deilmann-Reederei hat 50 Millionen Euro Schulden. Ex-Ministerpräsident Beckstein soll mit Gläubigern der "MS Deutschland" über neues Finanzkonzept beraten.

    Quelle

  • Lievi
    Gast
    • 6. Oktober 2014 um 07:27
    • #4

    Quelle

    Traumschiff Drama auf hoher See

    Die relativ kleine MS Deutschland hat Probleme auf einem Markt, der von den großen Kreuzfahrtschiffen dominiert wird. Am Mittwoch treffen sich die Gläubiger zu einer Krisensitzung.

    An Bord gibt es Drama und Streit, Missverständnisse und Lügen. Doch wenn nach 90 Minuten die Kellner den Nachtisch mit den Wunderkerzen aus der Küche tragen, ist alles wieder gut. Es ist eine Welt mit programmiertem Happy End, die die TV-Serie „Traumschiff“ den Zuschauern vorgaukelt. Dabei rumort es hinter den Kulissen gewaltig. Der Betreiber der „MS Deutschland“ schreibt seit Jahren Verluste. Ein Sanierungsteam sucht derzeit ein Zukunftskonzept – während etliche Kleinanleger um ihr Geld bangen. Sie sind über Mittelstandsanleihen an dem Schiff beteiligt. Insgesamt 50 Millionen Euro haben sie investiert. Diese Woche könnte sich entscheiden, wie es für sie und das Traumschiff weitergeht.

    Für Mittwoch hat die MS Deutschland Beteiligungsgesellschaft zu einer Gläubigerversammlung eingeladen. Die Anleger sollen sich zu Zugeständnissen bereit erklären und dem Unternehmen vorläufig die Zinszahlungen stunden, die sie eigentlich im Dezember erhalten müssten. Außerdem sollen sie freiwillig auf ihr Kündigungsrecht verzichten.

    Das Schiff hat mehrfach den Besitzer gewechselt

    Dabei haben viele die Papiere gekauft, weil sie sie für eine sichere Anlage hielten. Schließlich kennen sie die „MS Deutschland“ aus dem Fernsehen. Außerdem sind die Anleihen mit dem Schiff besichert: Ginge die Betreibergesellschaft pleite, würde die „MS Deutschland“ verkauft und der Erlös an die Anleger ausgeschüttet. In den Büchern steht das Schiff mit 77,4 Millionen Euro. Doch ob die Betreiber es zu diesem Preis verkaufen könnten, ist fraglich. „Da es seit Jahren Verluste schreibt, dürfte es schwer sein, einen Investor zu finden“, sagt Daniel Bauer von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK).

    Zuletzt hat die „MS Deutschland“ bereits mehrmals den Besitzer gewechselt. Ursprünglich gehörte sie der Reedereifamilie Deilmann. Gründervater Peter Deilmann bringt es vom Kaufmannslehrling im Kohlehandel zum wohlhabenden Großreeder. Sein größter Coup ist der Vertrag mit dem ZDF: Seit 1986 dreht der Sender das „Traumschiff“ – erst auf Deilmanns Dampfer „Berlin“, später auf seiner „MS Deutschland“. Nach Deilmanns Tod 2003 übernehmen die Töchter Gisa und Hedda die Firma. Sie haben große Pläne – müssen in der Finanzkrise aber Insolvenz anmelden.

    Der Umsatz fällt wohl um sechs Prozent

    lDie „MS Deutschland“ geht an den Münchner Investor Aurelius. Der will das Traumschiff wieder profitabel machen – gibt aber Anfang dieses Jahres auf. Der nächste Investor, Callista, kommt an Bord. Doch auch ihm bereitet das Schiff Probleme. Ende Juli muss die Beteiligungsgesellschaft mitteilen, dass die Umsätze der „MS Deutschland“ in diesem Jahr wohl sechs Prozent niedriger ausfallen als geplant. „Ich bin skeptisch, ob man das Schiff noch einmal attraktiver machen kann“, sagt Christian-Albrecht Kurdum, Rechtsanwalt in der Berliner Kanzlei Dr. Späth. „Die verschiedenen Betreiber versuchen das jedenfalls schon seit Jahren – bislang ohne Erfolg.“

    Der Markt für Kreuzfahrtschiffe ist hart umkämpft. Zwar machen mehr Menschen Urlaub auf dem Schiff. Im vergangenen Jahr haben 6,4 Millionen Europäer eine Kreuzfahrt unternommen, ein Plus von vier Prozent zu 2012. Doch gleichzeitig werden die Kreuzfahrt-Flotten der Reedereien immer größer. 292 Passagierschiffe mit je mehr als 100 Betten sind derzeit auf den Weltmeeren unterwegs. Jedes Jahr kommen fünf bis sechs neue Schiffe hinzu. „Gleichzeitig werden weniger alte Schiffe aus dem Verkehr gezogen“, sagt Arnulf Hader, Wissenschaftler am Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) in Bremen.

    Die „MS Deutschland“ hat es da schwer. Hauptproblem ist ihre Größe: Auf dem Schiff haben gerade einmal 480 Passagiere Platz. Auf den neuen sogenannten Mega-Cruisern können dagegen 3000 bis 4000 Gäste mitfahren. Und selbst auf kleineren Schiffen wie denen der Mein-Schiff- oder Aida-Flotte haben gut 2500 Passagiere Platz.

    Grosse Schiffe sind preisgünstig

    Je weniger Kabinen ein Kreuzfahrtschiff hat, desto schwieriger ist es, es wirtschaftlich zu betreiben. Zum einen fallen bei einem kleinen Schiff die Kosten etwa für Treibstoff stärker ins Gewicht. Zum anderen ist auf größeren Schiffen mehr Platz für Ladengeschäfte, an denen die Reederei mitverdient. „Auf manch einem großen Schiff ist eine Balkonkabine deshalb günstiger als die Innenkabine auf der MS Deutschland“, sagt Hader.

    Am kommenden Mittwoch will die Beteiligungsgesellschaft den Anlegern mitteilen, wie das Traumschiff sich künftig auf dem Markt behaupten soll. Vor allem müssen die Anleger dann einen gemeinsamen Vertreter bestimmen, der sich ihrer Interessen annimmt. Übernehmen soll diese Rolle der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein. Ihn hat die Eignerfirma Callista vorgeschlagen. Allerdings sind Anlegerschützer nicht überzeugt, dass er der Richtige für den Job ist. „Beckstein fehlt aus unserer Sicht der betriebswirtschaftliche Hintergrund“, sagt SdK-Vorstand Bauer. „Er bräuchte auf jeden Fall jemanden an seiner Seite, der das ausgleicht.“ Das Drama auf der „MS Deutschland“ geht weiter. Ein Happy End ist nicht in Sicht.

  • diddi4
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    • 6. Oktober 2014 um 18:50
    • #5
    Zitat von Lievi

    Die Deilmann-Reederei hat 50 Millionen Euro Schulden. Ex-Ministerpräsident Beckstein soll mit Gläubigern der "MS Deutschland" über neues Finanzkonzept beraten.


    Ich hoffe, das steht nicht so im Artikel des Hamburger..... lesen kann man es ja nicht, es sei dann, man ist Abonnent.

    Der Tagesspiegel stellt das richtig. 50 Millionen haben Kleinanleger investiert, deren Geld dürfte wohl stark gefährdet sein und Deilmann gehört das Schiff schon lange nicht mehr.

    [/align]Bye, Bye Diddi

  • powermac1980
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    • 7. Oktober 2014 um 16:47
    • #6

    Natürlich können große Schiffe günstigere Preise anbieten und damit mehr Gäste ansprechen – das ist doch aber im Falle der MS Deutschland gar nicht gewollt. Man möchte eine möglichst hohe Qualität anbieten, und eben das kann man auf einem großen Schiff mit günstigen Reisepreisen nicht. Die von Deilmann und auch HLKF angesprochene Zielgruppe will doch gar nicht günstig auf einem Massen-Dampfer reisen, sondern ein hochwertiges und exklusives Produkt genießen.

    Das Problem der MS Deutschland sehe ich eher im ewig gestrigen Produkt. Erst JETZT beginnt man, auf die veränderten Bedürfnisse der Kundschaft zu reagieren, indem man (franz.). Balkone einbaut und auf eine offene Tischzeit wechselt. Die Deilmann-Stammkundschaft, die das Schiff früher zuverlässig füllte, ist entweder bereits weggestorben oder wird das in absehbarer Zeit tun (um es mal überspitzt zu sagen). Nachfolgende Generationen, die über das entsprechende Kleingeld verfügen haben mittlerweile andere Geschmäcker entwickelt und wollen mehr Flexibilität und Freiheit an Bord – nicht umsonst hat HLKF die Europa 2 auf diese Klientel zugeschnitten. Auch die überwiegend sehr langen Reisen der MS Deutschland sind hier eher ein Problem als ein Vorteil: Menschen, die beruflich erfolgreich noch mitten im Leben (und im Unternehmen) stehen, können oder wollen oftmals nicht drei Wochen am Stück Urlaub machen.

    Gruß,
    Dennis.

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  • Lievi
    Gast
    • 9. Oktober 2014 um 06:59
    • #7

    Da hat du wohl Recht. Eine Tante meiner Mutter verfügt über das nötige Kleingeld. Sie wird jetzt 93 und ist jedes Jahr ein oder zweimal auf KF gegangen. Früher die Berlin und zum Schluß die Deutschland. Ihre vermögenden Freundinnen sind in der Zwischenzeit verstorben und sie selber schafft es jetzt auch nicht mehr.

    Aber die Sendung Traumschiff verschafft dem Schiff auch gar nichts? Und Kreuzfahrt ins Glück ist ja doch irgendwie jünger aber hilft wohl kaum?

    Da hat es die Artania durch Verrückt nach Meer besser? Obwohl im Vergleich zu der Deutschland die Artania moderner wirkt?

    Einmal editiert, zuletzt von Lievi (9. Oktober 2014 um 08:22)

  • AIDAstella
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    • 9. Oktober 2014 um 07:49
    • #8

    Die Deutschland hat eben ihr ganz spezielles Klientel. Und wenn die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fahren können, wird es schwierig, denn das Schiff ist einfach nicht mehr zeitgemäss. Und wer das Geld hat, bucht dann zur fast gleichen Tagesrate die Europa oder Europa 2. Moderne schiffe, mit Top Kabinen etc. Die *neuen Alten* wollen eben was anderes, als 20er Jahre Flair in den Restaurants. Traurig aber wahr, wenn die MS Deutschland nicht wirtschaftlich wird, werden die Eigner das Schiff abstossen. Shareholdervalue geht vor Traumschiff-Nostalgie. Und wenn dann aus Indien ein guter Preis für den Stahl kommt.... Wäre sehr schade, wenn die Deutschland am Beach von Alang enden würde. Die MS Berlin war vor einigen Jahren kurz davor.... Hat zum Glück noch die Kurve bekommen.

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  • Lievi
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    • 9. Oktober 2014 um 07:53
    • #9

    Die Berlin ist bei FTI oder?

    Ich kann mir trotzdem kaum vorstellen das man aus der Deutschland einfach nichts machen kann.

    Ok, ich bin ehrlich. Wenn ich das Geld hätte, würde ich auch eher zur Europa 2 tendieren. Aber die Europa 1 ist doch auch nicht mehr die jüngste? Ehrlich gesagt muss ich mich mal mit der Ausstattung vertraut machen. Deutschland vs. Europa 1.......

    Edit: Ok, die Europa 1 wurde bereits umfangreich renoviert und modernisiert.

    Die Frage ist nun: Würde das der Deutschland helfen? Macht der 20er-Jahre-Stil nichts mehr aus?

  • AIDAstella
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    • 9. Oktober 2014 um 08:14
    • #10

    Ich hab die Deutschland kürzlich gesehen. Wirklich ein schönes Schiff, aber irgendwie aus der Zeit gefallen. Auf der Europa gibt es Balkonkabinen, auf der Europa 2 ausschliesslich Kabinen mit Balkon/Veranda. Alles viel moderner, gleichzeitig aber 5* plus Luxus. Da kann die Deutschland nicht mithalten... Und genau da liegt das Problem. Die Schulden, die das Schiff in Fahrt anhäuft werden jeden Tag größer. Irgendwann wir qualifiziertes Personal abspringen und woanders anmustern.... Spirale nach unten. Die Berlin war auch ein Deilmann-Schiff und vor der Deutschland lange Jahre das Traumschiff. FTI hat es zu einem günstigen Preis übernommen und als FTI-Berlin wieder in Fahrt genommen. Jetzt heisst das Schiff wieder Berlin, ohne FTI.

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  • Lievi
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    • 9. Oktober 2014 um 08:16
    • #11

    Hm, muss meinen Beitrag oben mal korrigieren. Dann meine ich auch die Berlin. Wo gehört die Bremen denn nochmal hin? Ganz durcheinander schon. :crazy:

  • AIDAstella
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    • 9. Oktober 2014 um 08:19
    • #12

    Bremen gehört, wie auch Hanseatic, zum Hapag-Lloyd Konzern. Beides Expeditionsschiffe mit der höchsten Eisklasse. Aber ich glaube die Hanseatic ist von Hapag-Lloyd nur eingechartert, also kein Eigentum der Reederei, wie Europa und Europa 2

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    Artania 02/22

    etc.

  • Lievi
    Gast
    • 9. Oktober 2014 um 08:21
    • #13

    Danke! Dann meine ich oben Berlin und Deutschland. :daumen:

    Da sieht es für die Deutschland aber echt schlecht aus. Angenommen man modernisiert und baut Balkone an. Wer soll das zahlen............. Wenn jetzt schon Geld verpulvert wurde!?

  • powermac1980
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    • 9. Oktober 2014 um 10:02
    • #14

    Also es gibt da ja auch so kleine "Glaubenskriege" :)
    Stammgäste der Deutschland meinen, dass es auf der Deutschland deutlich familiärer und herzlicher zuginge wie auf der Europa 1. Dort soll es wohl deutlich "versnobter" sein. Gäste der Europa 1 urteilen auch sehr negativ über die Europa 2, da sie mit falschen Annahmen an Bord gegangen sind. HLKF hat den Fehler gemacht, und durch den Namen "Europa 2" den Stammgästen suggeriert, es wäre eben ein neues Schiff, aber ansonsten genauso wie auf der "1". Dass dies aber bei weitem nicht der Fall ist (da viel legerer, keine festen Tischzeiten usw.), haben die Europa1-Gäste schnell gemerkt :)

    Ich finde es aber sehr schwierig, in diesen Preisbereichen noch objektiv zu differenzieren, was tatsächlich "besser" ist. Gut, bei HLKF sind die Kabinen allein schon aufgrund ihrer Größe viel zeitgemäßer. Aber ob die Unterschiede hinsichtlich Service, Essensqualität usw. tatsächlich noch so groß sind?

    Es ist ja schön zu sehen, dass Deilmann sich jetzt etwas bewegt und an der Deutschland konzeptionell wie baulich Dinge verändert. Es wird aber immer ein Nischenprodukt bleiben, dass man entweder mag oder nicht.

    Gruß,
    Dennis.

    bislang: 74 Kreuzfahrten / 52 verschiedene Schiffe / 17 verschiedene Reedereien / 517 Nächte an Bord / Kürzeste: 1 Nacht Norwegian Gem / Längste: 18 Nächte Europa 2

  • Lievi
    Gast
    • 9. Oktober 2014 um 10:15
    • #15

    Ich hoffe auch das die Deutschland so überleben kann wie sie ist. Aber wird sie es schaffen?
    Wenn ja doch viele Stimmen sagen, die Klientel stirbt weg und die Neukunden weg bleiben? :verzweifelt:

  • weltreisende67
    Kreuzfahrtsüchtig
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    • 13. Oktober 2014 um 08:45
    • #16

    Ich hoffe, dass ich es noch schaffe, 2016 auf das Schiff zu kommen.
    Habe für diesen Zeitpunkt eine 8tägige Kanaren-Kreuzfahrt auf der "MS DEUTSCHLAND" gebucht.
    War vom Preis her unschlagbar! Da habe ich zugeschlagen.
    Außenkabine zur Alleinbenutzung ohne Einzelkabinen-Zuschlag!
    Das wäre dann das 1. Mal, dass ich ohne Zuschlag mal auf ein Schiff käme.
    Mir ist auch klar, dass dies nur passiert, weil Deilmann angeschlagen ist.
    Die versuchen jetzt, neues - auch jüngeres - Publikum zu finden.
    Lassen wir uns mal überraschen, wie es dort weiter geht.

    7x AIDA, 3x TUI, 3x Costa, 2x MSC, 1x RCI, 4x Phoenix, 1x Color Line

    95c286f91bfe9ed1cd544f8533965246119b2dd7

  • ford-mustang
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    • 13. Oktober 2014 um 09:01
    • #17

    Na dann hoffen wir mal, dass sie die Kurve kriegen. Für viele war das Schiff im TV schon immer so der Transformer für eine Schiffsreise mal selbst hautnah zu erleben.Mit angepassten Konzepten an die neuen Kreuzfahrklientel, angepasste Technik haben sie schon gute Chancen es zu packen. Man wird,s sehen wo die Reise hingeht. Die Massenkreuzfahrschiffe mit ihren nur "Quantität" statt Qualität haben ja auch schon viele hier satt. :meinung:

  • powermac1980
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    • 13. Oktober 2014 um 09:31
    • #18
    Zitat von ford-mustang

    Die Massenkreuzfahrschiffe mit ihren nur "Quantität" statt Qualität haben ja auch schon viele hier satt. :meinung:

    Geht uns auch so. Nur ist es gar nicht so einfach, seine Kreuzfahrtlust auf diese Art zu befriedigen, wenn man nicht über unbegrenzt Zeit und Geld verfügt :)
    Bei aller Faszination für die vielen technischen Innovationen, die man in den letzten Jahren auf Schiffen gesehen hat finde ich den Trend zum Unterhaltungskomplex auf See nicht gut – ist sicherlich Geschmackssache, aber mir ist das mittlerweile zu weit weg von einer "Seereise".

    Ich habe mir letztens den sehr ausführlichen Video-Rundgang von Matthias Morr auf der Oasis of the seas angesehen und fand es streckenweise schon abschreckend. Vor allem ist mir dort aufgefallen, dass RCI mittlerweile schon sehr ins Mittelmaß abgesunken ist. An vielen Stellen scheint das Schiff ja gestalterisch sehr einfach gestrickt zu sein. Das Auge bleibt halt an den Highlights hängen. Und dann: Warteschlangen vor dem Windjammer-Café… bitte?? Habe ich in meiner RCI-Zeit ja nie erlebt, man liest aber immer mehr von diesem Problem. Es soll wohl schon Durchsagen geben, dass man das Restaurant bitte verlassen möge, wenn man mit dem Frühstück fertig sei, um Platz für andere Gäste zu machen. Wir sind früher von AIDA zu RCI gewechselt gerade weil es keine Schlangen schon zum Frühstück am Buffet gab…

    Es wäre immens schade, wenn die MS Deutschland in ihrer jetzigen Form vom Markt verschwinden würde … würde Rademann dann zur Europa wechseln :gruebel:
    Ernsthaft: Ich finde es total toll, wenn es auch die kleinen Nischenprodukte weiterhin geben würde. Die Phoenix-Schiffe, eine MS Astor usw. bieten doch alle ein tolles Produkt für die Menschen, denen eine SEE-Reise noch wichtig ist. Guter Service an Bord, ein ruhiges und erholsames Bordleben und interessante Destinationen mit langen Liegezeiten :daumen:

    Ich drücke der Deilmann-Reederei jedenfalls die Daumen.

    Gruß,
    Dennis.

    bislang: 74 Kreuzfahrten / 52 verschiedene Schiffe / 17 verschiedene Reedereien / 517 Nächte an Bord / Kürzeste: 1 Nacht Norwegian Gem / Längste: 18 Nächte Europa 2

  • weltreisende67
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    • 13. Oktober 2014 um 11:58
    • #19

    Dennis: voll auf den Punkt gebracht! :daumen:

    Ich staune, dass die Reedereien immer noch Schiffe bauen.
    Der Markt müsste doch längst gesättigt sein. Das sieht man schon an den Preisen.
    Irgendwo muss sich das auch noch rentieren. Denn eins ist klar, unter diesem Preis-Dumping leidet die Qualität.

    7x AIDA, 3x TUI, 3x Costa, 2x MSC, 1x RCI, 4x Phoenix, 1x Color Line

    95c286f91bfe9ed1cd544f8533965246119b2dd7

  • h.p.g.
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    • 13. Oktober 2014 um 13:12
    • #20

    .... ich glaube sie wird es sehr schwer haben auf dem Markt eine Rolle zu spielen. Dieses Schiff besitzt kein Balkone. Sie ist zwei Jahre jünger als unser Aidacara. Der wurden 2005 auch nachtäglich Balkone angebaut. Das wird eine Menge Geld gekostet haben, aber die Balkone werden trotz saftiger Preise von den Kunden angenommen. Vielleicht würden zeitgemäße Veränderungen ihr neuen Atem einflößen und sie am Leben halten. Dafür müsste natürlich Geld investiert werden, aber wer wagt diesen Schritt ??

    L. G. h. p. g.

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