
Heute liegen wir auf Reede und es muss getendert werden. Bei dem geringen Wellengang auch überhaupt kein Problem. Leider ist auch der Himmel zugezogen und wolkenverhangen. Fotografieren macht bei so einem Wetter nun gar keinen Spaß, zumal es auch immer mal tröpfelt. Ich komme hier jetzt nur meiner Chronistenpflicht nach. Die schöneren Bilder gab es letztes Jahr. Der Bericht aus dem April/Mai 2018 „F&B&GB“ mit der AIDAvita folgt.
Trotzdem machen wir uns, nachdem der Regen weniger geworden ist, auf zu den Tendern. Also ab in die Boote und los. Als wir anlanden, hat es erst einmal aufgehört zu regnen. Ist schon ein kleiner Lichtblick. Also erklimmen wir die große Mauer, die die Altstadt von Saint Malo umschließt.
Auch das „Fort National“, das vorgelagert im Watt liegt und nur bei Ebbe zu besichtigen ist, hinterlässt heute keinen sehr fotogenen Eindruck.
Dann wird eben der Reiher fotografiert, der sich schreitenderweise auf Nahrungssuche befindet und sich von irgendwelchen Wattläufern nicht aus der Ruhe bringen lässt.
Kurz vor 18:00 Uhr verlassen wir unsere Reede, nachdem alle unsere Tender wieder an Bord sind. Noch ein letzter Blick auf einen alten Leuchtturm.
Dann müssen wir uns aber wichtigeren Dingen zuwenden.
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