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Beiträge von Avita61

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 17. Januar 2024 um 11:18
    Zitat von smiddipower

    Auch bis Anfang März sind es noch 2 Monate, da kann sich sicherheitstechnisch quasi noch alles ändern.
    Die Weltgemeinschaft wird so eine lange Eskalation seitens der Huthi Rebellen nicht dulden, dazu ist der Suezkanal und das rote Meer zu wichtig für den Welthandel.

    Ich glaube, dass bis März da eine Lösung gefunden wird und sich die Lage wieder beruhigt.

    Und welche Informationen sollen die Reedereien aktuell rausgeben?
    Mehr als ein: "Wir beobachten die Sicherheitslage und werden kurzfristig bei bestehender Gefährdung reagieren", kann da doch nicht wirklich rauskommen.

    Das ist eine sehr einfache Denkweise. Die Ursache des Problems ist der seit mehr als 70 Jahren ungelöste Nahost Konflikt, der seit Oktober wieder in aller Härte ausgebrochen ist. 70 Jahre lang keine echte Lösung und jetzt soll es in 2 Monaten vorbei sein, weil die "Weltgemeinschaft" das nicht dulden will? Glaubst du das wirklich?

    Sie sollen keine Informationen rausgeben, sie sollen ganz einfach die entsprechenden Reisen stornieren, oder zumindest die Gäste selbst kostenfrei stornieren oder umbuchen lassen. Das wäre kundenfreundlich, denn dann kann jede(r) für sich entscheiden was im individuellen Fall zu tun ist.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 17. Januar 2024 um 10:50
    Zitat von smiddipower

    Eine Alternative suchen kann man ja jetzt auch schon, ich habe auch schon mal vorsorglich geschaut, welche anderen Kreuzfahrten in unseren gebuchten Zeitraum (Transsuez 03.11. - 19.11. MS6) passen würden.

    Bei uns wären das 14 Tage Kanaren oder Karibik mit Mittelamerika.

    Aber mehr muss man doch jetzt nicht machen, vor allem sich nicht verrückt machen.

    Entweder die Lage beruhigt sich und TC und AIDA fahren durch den Suezkanal oder es geht nicht und man bucht dann bei Bekanntgabe etwas anderes.

    Kann man doch ganz entspannt abwarten.

    Wenn man erst im November (!) fährt, kann man sicher noch entspannt sein. Es gibt aber etliche Gäste die schon Anfang März dabei sind, die sind verständlicherweise beunruhigt, weil sie keine Information bekommen. Es geht um Urlaubstage, eventuell individuell gebuchte Flüge oder andere logistische Herausforderungen. Solche Posts mit "Entspannungsempfehlungen" sind da wenig hilfreich, da ist Empathie angesagt. :meinung:

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 16. Januar 2024 um 21:08
    Zitat von kofferradio

    Diese Absage verstehe ich im Übrigen überhaupt nicht. Da hätte man doch eine wunderschöne neue Route (Westafrika, Kapverden, Kanaren...) basteln können. Die meisten Gäste hätten das sicher dankend akzeptiert.

    Vielleicht war es einfacher zu stornieren, als die ganze Logistik mit neuen Häfen, Proviant, der dann umgeschifft werden müsste, neuen Ausflügen, etc? Westafrika, Kanaren, Kapverden sind kein MSC Stammgebiet, ich könnte mir vorstellen, dass es ziemlich komplex ist, da auf die Schnelle, in wenigen Wochen, eine Reise auf die Beine zu stellen. Und ob es wirklich die meisten Gäste begrüßt hätten? :gruebel:

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 16. Januar 2024 um 20:24

    Und eine Verbesserung ist nicht in Sicht. Wieder ein Angriff auf ein US Schiff, der erste seit den Luftschlägen.....

    Houthi rebels fire cruise missile at American destroyer in Red Sea
    This was the first reaction from Houthis since the US and UK launched strikes against their bases and launch sites in Yemen.
    www.euronews.com
  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 16. Januar 2024 um 20:02
    Zitat von HgkS48

    Eine Überlegung spielt irgendwie keine Rolle: was ist, wenn das AA keine Reisewarnung für das Rote Meer ausspricht? Wer hindert die Reedereien die Schiffe wie geplant auf die Reise zu schicken? Wer da nicht mit will, muß stornieren, und bleibt auf den Kosten sitzen. Ist das so unmöglich?

    Unmöglich ist das sicher nicht. Aber sie müssen eine Versicherung finden, die sie auf so einer Reise versichert. Dann kommen auch noch moralische Gründe dazu, die eigenen Mitarbeiter einer unkalkulierbaren Gefahr auszusetzen.

    Wenn man überall liest, dass Crewmangel herrscht, dann werden sich vermutlich nicht allzuviele Mitarbeiter in Zukunft darum streiten, für einen Arbeitgeber zu arbeiten, der so wenig von Fürsorgepflicht hält.

    Und ob die Gäste sich das gefallen lassen, ist auch noch eine andere Geschichte.

    18 Reedereien fahren um Afrika herum und nicht durch das Rote Meer. Sind die alle so feige? :gruebel:  :sironie:

    Maersk: Reederei will Route durch das Rote Meer doch weiter meiden
    Nach der von den USA angekündigten Sicherheitsallianz im Roten Meer wollte der dänische Reedereigigant seinen Schiffen bald wieder die Durchfahrt durch den…
    www.manager-magazin.de
  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 16. Januar 2024 um 19:30
    Zitat von ScanDisk

    Denke ich auch.. allein was man an Energie spart ist enorm... 4000 x 75kg = 280t weniger zu bewegen... von 1500 Kabinen die Energie...Energie in den öffentlichen Bereichen... Hunderttausende von Mahlzeiten.... Lohnkosten wenn man nur mit dem nötigsten an Crew fährt... das läppert ich zusammen bei 4 Wochen Fahrt von Dubai nach HH... sind immerhin 22.000km

    Dagegen stehen die Reisepreise, die die Reedereien an die Gäste zurückzahlen müssten. Auch ein großer Batzen.....und was die Crew betrifft, die Frage ist, ob das wirklich sinnvoll wäre (wenn überhaupt machbar), viel Crew nach Hause zu schicken.

    Es ist nicht wie bei der Pandemie, dass monatelanger Stillstand droht, es geht letztendlich nur um wenige Wochen, die man ohne Gäste wäre, vielleicht 3 oder 4. M.E.wäre es kontraproduktiv, die Leute heimzuschicken, weil man sie bald wieder braucht und dann wieder nach Europa bringen muss.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 16. Januar 2024 um 18:53
    Zitat von JonPhi

    MSC hat aber auch komfortable Reiselängen gehabt.

    Virtuosa: 23 Nächte Dubai nach Southampton

    Splendida: 24 Nächte Durban bis Genua

    Opera: 21 Nächte Dubai bis Genua

    Da bleibt natürlich ausreichend Zeit um über das Kop Horn zurückzufahren.

    Die Blu hat nur 17 Nächte von den Seychellen die Korfu, die MS2 nur 16 Nächte von Dubai bis Antalya. Das dürfte nicht reichen, wenn sie um Afrika herumfahren. Und die nachfolgenden Touren canceln zu müssen wäre extremst bitter für beide, da es die Touren in den Osterferien sind. Daher schließe ich noch nicht zu 100% aus, dass sie doch ohne Gäste durch den Suez fahren.

    Alles anzeigen

    Ich glaube das reicht trotzdem nicht um über Kap Hoorn zurückzufahren. :lol1: :lol1:

    Im Ernst: Welche Versicherung würde das Schiff bei freiwilliger Rückfahrt durch das Rote Meer versichern? Und würden die Reedereien wirklich ihre Crews und auch ihre teuren schönen Schiffe dem Zufall aussetzen, dass die verrücktgewordenen Terroristen sie vielleicht angreifen? Aus reinen Profitgründen? :sdagegen:

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    • Avita61
    • 16. Januar 2024 um 18:13
    Zitat von Marine

    Hatte MSC nicht letztens schon abgesagt?

    Nein, die Reisen waren nicht mehr buchbar. Offizielle Absage kam heute.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 16. Januar 2024 um 18:10
    Zitat von Holgi67

    Ich finde den Kommentar unfair, weil du nicht weißt, wann die anderen Reedereien reagieren werden.

    Sie reagieren ALS ERSTE, das stimmt.

    Wenn die anderen Reaktionen jetzt in den nächsten Tagen folgen, ist doch alles ok und immer noch frühzeitig.

    Wie frühzeitig ist frühzeitig? Wenn man erst im April durch das Rote Meer sollte, ist eine Absage Ende Januar frühzeitig.

    Wenn die Reise aber schon Anfang März ist, dann ist Ende Januar gerade mal 4-5 Wochen vor der Reise und auch noch viel zu spät für eine kostenlose Umbuchung, weil die 60 Tage Frist gerissen ist. In dem Fall wäre alles andere als eine freiwillige Reisepreisrückzahlung oder kostenlose Umbuchungsmöglichkeit, eine Frechheit. :meinung:

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 16. Januar 2024 um 17:52
    Zitat von Thomas2712

    Was findest du daran großzügig? So wie ich das lese, darfst du kostenlos umbuchen, oder bekommst den Reisepreis erstattet. Ist die neue Reise billiger, bekommst du was raus, ist sie teurer, musst du aufzahlen.

    Hä? Was ist daran nicht großzügig? Eine Absage 10 Wochen oder mehr vor der Reise, Kompletterstattung des Reisepreises oder Umbuchung, darf man sich aussuchen, und keine Forderung, dass die Reise gleichen Zuschnitt haben muss. Man muss sich nur entscheiden wie man es haben will.....kein Hinterhertelefonieren, kein Anwalt oder Gericht nötig.

    Was hättest du noch gern, ein Extra Guthaben, eine neue Reise zum halben Preis oder was? :rolleyes:Auf der einen Seite ist das nicht gut genug, auf der anderen würdest du als Reederei die Gäste ausbluten lassen und erst in letzter Sekunde absagen (Beitrag 429). Ziemlich inkonsistent, oder? :hahaha:

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 16. Januar 2024 um 17:03

    Gut gemacht MSC. :wiegeil: Ohne Passagiere am Kap der Guten Hoffnung vorbei, es wird also auch die Crew keiner Gefahr ausgesetzt. Auch die großzügigen Erstattungen an die Gäste zeigen, dass es so auch gehen kann, ohne dass die Gäste Anwälte und sonstiges bemühen müssen.

    Eine Investition in Kundenzufriedenheit. :daumen: :daumen:

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 16. Januar 2024 um 13:17

    Hier ein Artikel aus dem UK Telegraph, der sich auch mit dem Transit durch das Rote Meer beschäftigt. Die Gäste der Silver Moon die noch auf dem Schiff waren, bekommen 500 Dollar cruise credit und einen 50% igen Preisnachlass auf eine zukünftige Reise. Diejenigen, die die Reise gar nicht angetreten hatten, hatten die Möglichkeit eine neue Kreuzfahrt in 2024 zu buchen oder das Geld zurückzubekommen.

    Wie ich schon mehrfach sagte, etliche Schiffe sind von der Problematik betroffen, hier beschrieben Cunard, P&O Cruises, HAL, Azamara, Fred Olsen....weil das eine britische Zeitung ist, listen die entsprechend die Schiffe, wo Briten drauf sein könnten.

    Und leider ist eine Schlussfolgerung drin, die vielen missfallen wird (die aber durchaus realistisch ist): Telegraph meint, dass es aufgrund der Risiken in absehbarer Zukunft keine Kreuzfahrten in der Gegend geben wird.

    https://www.telegraph.co.uk/travel/cruises/articles/what-houthi-strikes-yemen-could-mean-cruise-holidays/

  • AIDAbella: Von Shanghai nach Singapur | 21 Nächte | 11.03.2024 bis 01.04.2024 (Montag, 11. März 2024, 00:00-Montag, 1. April 2024, 00:00)

    • Avita61
    • 16. Januar 2024 um 12:55
    Zitat von jebe100

    Hat aber den Vorteil ,dass man nicht Stunden am Band steht bis der letzte Koffer durch ist. Man kann direkt reklamieren gehen.

    Nicht nur das. Wenn ich keinen airtag im Koffer gehabt hätte, wäre ich den Koffer und den Inhalt los, als nach der Transarabien Reise letztes Jahr im Hafen von Genua mein Koffer von einem Gast fälschlicherweise "entführt" wurde. So konnte ich ihn lokalisieren und nach einigen Schwierigkeiten, einen Rücktransport mit Tefra zu mir nach Hause organisieren. Ich <3 das Teil, mit eine der besten Reisetools Investitionen ever.

  • Neue Kreuzfahrtschiffe

    • Avita61
    • 14. Januar 2024 um 12:51

    Diese Schiffsklasse kommt für mich so "dick" rüber, gerade auf diesem Foto gut erkennbar. Da fehlt mir jegliche Eleganz.

    Mich muss ein Schiff auch optisch ansprechen, z.B. die NCL Prima war so ein Beispiel, da habe ich mich gleich in das Schiff verliebt. OK, das ist dann in der Realität keine Beziehung geworden :hahaha: , die inneren Werte sind auch beim Schiff wichtig, aber diese RCL Riesen machen mich irgendwie nicht an. Höchstens bis zur Quantum Klasse.....wie wird denn ein 7000 Passagiere Schiff aussehen? :frage1:

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 14. Januar 2024 um 12:37
    Zitat von Hoaschdenger

    Die Frage ist doch auch, ob man sich das generell bei so einer Bedrohungslage antun will.

    Es ist mE schon etwas blauäugig hier auf eine kurzfristige wesentliche Besserung der Situation zu hoffen.

    Ist ja keine Baustelle oder sonst etwas, bei der ein nahes Ende absehbar ist (OK den Straßenbau in D mal ausgenommen 😉).

    Es handelt sich um eine globale Bedrohungslage, das bitte immer vor Augen halten.

    Aktuell würde ja auch keiner freiwillig nach Israel oder in die Ukraine in den Urlaub fahren, glaube ich zumindest.

    Ich würde eine gebuchte Reise stornieren, sofern ich die Möglichkeit dazu hätte.

    Und bei keinem eingeräumten Stornorecht würde ich mit AIDA bzw. TUI sprechen.

    Anscheinend hat AIDA ja bereits eine recht kulante Regelung angedeutet.

    Man muss nicht immer versuchen das maximal mögliche für sich selbst heraus zu pressen.

    Urlaubsfreude kommt bei so einer Durchfahrt garantiert keine auf.

    Hatte selbst einmal das Erlebnis, als plötzlich, warum auch immer, die iranische Küstenwache, massiv bewaffnet, schlagartig vor dem Schiff auftauchte, warum auch immer - kein schönes Gefühl.

    Ich denke bei AIDA und TUI werden im Hintergrund die Drähte glühen, denn die werden es nicht verantworten ein mit Menschen, und seien es auch „nur“ Crew-Mitglieder, durch ein weltpolitisches Pulverfass zu schicken.

    Man stelle sich allein schon den Shitstorm vor, wenn die Redereien Menschen da durch hetzen würden, von einem tatsächlichen Vorfall ganz zu schweigen.

    Sorry, aber da hat jeder auch ein bisserl Selbstverantwortung.

    Ich kann nicht verstehen, wie man in der aktuellen Lage noch an einer Durchfahrt festhalten mag.

    OK, die weitere Bewerbung der Durchfahrt seitens AIDA ist mehr als unglücklich.

    Entschuldigung für evtl. OT, aber ich weiß nicht wohin damit, und es musste auch mal raus.

    Schönen Sonntag an alle.

    Alles anzeigen

    Du sagst es. Es geht hier nicht gerade mal um eine "Palastrevolution" irgendwo in einem Südseekönigreich, es geht um den langen Konflikt im Nahen Osten, der seit knapp 70 Jahren immer wieder aufbricht und wo es bisher niemand geschafft hat, eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung zu finden. Vielleicht werden die Huthi Angriffe jetzt weniger, das heisst aber noch lange nicht, dass sie sich "ergeben" und dass alles wieder "nice" wird. Sie werden dann vermutlich wieder aufrüsten und wenn wir uns ein bisschen in Sicherheit wiegen, geht es wieder los.

    Ich sehe da kein Land, wenn alle wirklich auf ihren Maximalforderungen bestehen......Eigentlich hatten wir in den letzten paar Jahren richtig Glück, dass wir diesen Teil der Welt bereisen konnten. Es ist so schade, weil die Kultur im Nahen Osten eine besondere ist und ich hätte gern noch vieles gesehen.....aber ich schätze mich glücklich, dass mir das eine oder andere in der Vergangenheit vergönnt war. <3

    Im live Stream von M.Morr von der Celestyal Journey haben einige Zuschauer genau diese Frage gestellt, ob die Reisen durch das Rote Meer stattfinden werden. Nun ist Herr Morr ja auch nicht hellseherisch begabt, aber er hat eigentlich genauso reagiert, wie erwartet: er glaubt auch nicht daran, dass in den nächsten Wochen solche Reisen möglich sein werden.

    Wenn man sich anschaut, wieviele Schiffe in den nächsten paar Wochen die Durchfahrt geplant hatten, dann sind das schon einige Tausende an Gästen, die direkt betroffen sind und wenn die Folgereisen mitberücksichtigt werden, noch einige Tausende mehr. Da wird noch einiges aus dem Hut gezaubert werden müssen.....

  • AIDAperla: Norwegens Fjorde ab Hamburg | 10 Nächte | 09.06.2024 bis 19.06.2024 (Sonntag, 9. Juni 2024, 00:00-Mittwoch, 19. Juni 2024, 00:00)

    • Avita61
    • 14. Januar 2024 um 12:20
    Zitat von Haegii

    Sanny Hase Aida hat kein Moet mehr im Angebot. Aussage im November auf der Cosma, Moet könne nicht genug liefern an Aida. War für uns und andere ein Grund, das Champagner Tasting zu stornieren. Der Welcome Champagner von Jaquard hat uns auch nicht so zugesagt.

    :frage1: Vielleicht wollte Aida einen super Sparpreis, zu dem Moet nicht liefern wollte......dass der Marktführer im Champagnerverkauf nicht genug Flaschen für Aida hat :rolleyes: ....halte ich für eine lächerliche Ausrede. :lol1: :lol1:

    Sorry, ich will euren Thread nicht crashen, aber da musste ich wirklich was zu sagen. :sot: :serledigt:

  • Kreuzfahrten mit Phoenix Reisen

    • Avita61
    • 14. Januar 2024 um 09:59

    Auf Youtube läuft gerade M.Morr live von der Celestyal Journey. Fritz Pichler hat erzählt wie die Umstellung im Küchenbereich stattgefunden hat und wie das alles derzeit läuft. Total interessant was da alles betroffen ist und wie es gelöst wird.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 13. Januar 2024 um 21:17

    Der Kanal selbst dürfte das kleinere Problem sein. Die Huthi Angriffe sind im südlichen Roten Meer und teilweise im Golf von Aden. Ein Schiff, das schon in der Nähe des Suez ist, hat die größte Gefahr hinter sich, auch wenn natürlich nichts ausgeschlossen ist.

  • Kreuzfahrten mit Phoenix Reisen

    • Avita61
    • 13. Januar 2024 um 18:32
    Zitat von Flo on Tour

    Mich wundert da nur, dass sie das nicht schon kommunziert haben.

    Wie will man so etwas kommunizieren, das ist doch für die Gäste echt eine Hiobsbotschaft......hoffentlich sind sie zumindest mit dem derzeitigen Reiseverlauf und dem Ersatzschiff zufrieden, sonst gibt es für Phoenix mega-Stress nach dem Reiseende. Echt schade, aber anscheinend hat da jemand mit best case gerechnet und es ist aber worst case geworden. Mist, so etwas.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Avita61
    • 13. Januar 2024 um 15:59
    Zitat von kofferradio

    Auch MSC hat die Kunden noch nicht informiert. Die Reisen sind nicht offiziell abgesagt, sondern "nur" aus dem Verkauf genommen.

    OK, danke. Ich finde allerdings, dass "aus dem Verkauf nehmen" schon eine Stufe weiter ist, als nichts zu sagen, wenigstens erspart man sich dann neugebuchte Gäste, die sagen könnten, ihr wusstet das, habt aber weiterverkauft. Und die Gäste buchen keine Reise, die eine Woche später abgesagt oder umgeroutet wird. Recht viele Suez Durchfahrten auf einem KF Schiff sind tatsächlich immer noch buchbar.

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