Vielleicht passt du den Threadtitel etwas an.
Es geht nicht um Österreicher, sondern nur um einen Österreicher!
So ist die Überschrift eindeutig zweideutig 😉
Hatte schon Angst, bin noch dazu geboren in der Steiermark... ![]()
Vielleicht passt du den Threadtitel etwas an.
Es geht nicht um Österreicher, sondern nur um einen Österreicher!
So ist die Überschrift eindeutig zweideutig 😉
Hatte schon Angst, bin noch dazu geboren in der Steiermark... ![]()
[..] Aber ich zumindest habe noch nicht davon gehört, dass AIDA jemanden auf die "Schwarze Liste" setzt und ihn dann sperrt. [..]
Ich denke wenn das Verhalten eines Gastes in Richtung strafrechtlich relevant oder die Sicherheit gefährdend geht, landet man auf einer Sperrliste. Bekannt und in der Öffentlichkeit war ja der Fall wo ein paar Leute besoffen im Hafen von Bord gesprungen sind, da wurde wenn ich mich recht erinnere, so eine Sperre von Carnival/AIDA kommuniziert. Was in dem Fall wirklich vorgefallen ist, wissen wir nicht, ist imho auch nicht wichtig.
Ich bin noch etwas unschlüssig was das "neue Konzept" auf den Sphinxen sein soll
. Wen will man damit ansprechen?
Einerseits möchte man für Suiten Gäste ála Yacht Club (MSC) extra Bereiche schaffen. Für richtig gut zahlende Gäste. Soweit so gut.
Aber warum mache ich dann auf dem gleichen Schiff - und es ist nun mal erheblich kleiner als Prima, Perla, Nova, Cosma - dann noch extra "activity" Bereiche wieder für Familien mit vielen und kleinen Kindern.
Das beißt sich meiner Meinung nach. Das lässt sich bei den große Schiffen viel besser lösen als bei den kleinen Sphinxen. Schon allein wegen dem Platz.
Man bietet mehr für Familien und Suiten Bucher und erhofft sich eine bessere Auslastung. Es ist gar nicht so selten das Suiten mit mehr als 2 Personen belegt werden. Ich kann das durchaus nachvollziehen, aber für mich als sehr sehr kleine Familie
und nicht Suitenbucher wird das keine Vorteile bringen. Aber ich lass mich mal überraschen was wirklich kommt, meckern kann - und werde ich
- dann immer noch.
Ich könnte mir vorstellen,daß die Melittadampfer nach ihrer Renovierung für eine gewisse Zeit verstärkt gebucht werden
Sind zur Zeit auch ohne Umbau gut gebucht, meine ich.
Neue Routen haben für mich Priorität, allerdings gibt es auch Ziele, die ich auch gerne mehrmals bereise (z.B. zu verschiedenen Jahreszeiten). Mit etwas Abstand (Jahren) dazwischen, gerne auch Routen die ich schon gemacht habe (z.B. Transreisen).
Hatten wir die Heilsteine schon? Gibt es bei TUI, nicht bei AIDA. Schwer monetär zu bewerten.
Wäre Zeit das AIDA oder TC mal eine Speiseeisthemenreise anbieten, bei der hohen Priorität für uns Kreuzfahrer. Ich finde die Präsentation und den Geschmack bei beiden Gesellschaften ansprechend, bei der einen Reederei ist es halt im Reisepreis enthalten, bei der anderen nicht. Wie es entsteht, geliefert und gelagert wird, ist mir eigentlich Wurst. Zu wenig Zucker und Aromen haben beide nicht.
Ich kann mir vorstellen das das Eis an Bord hergestellt wird. Sicher mit der Mischung von Bruno Gelato.
"Selbstgemachtes" Eis besteht bei AIDA aus Komponenten der Firma Martin Braun, die zusammengebaut werden, bei TC halt von Bruno Gelato.
Alles anzeigenVielen Dank für deinen Bericht. Will evtl. Nächstes Jahr mit denen von Bergen nach Tromsö dort eine Woche bleiben oder so und dann wieder nach Bergen zurück. Vermutlich im November.
Oder mit dem Schiff ganz hoch und dann Tromsö beim zurück paar Tage und dann zurück fliegen.
Mal sehen.
Wie war bei euch das Wetter und Seegang?
Weiß es kann immer unterschiedlich sein. War damals mit der Cara im Februar schon oben und da wurden wir immer durchgeschüttelt im offenen Meer. Teils waren wir in dem Geschützen Bereich unterwegs den auch die fahren und da war es ruhiger.
Würde es nur interessiere ob ein kleines Schiff da überhaupt mal ruhig liegt oder immer wackelt.
Wetter war Bombe, nur Regen in Bergen bei der Abfahrt (war klar 😉), sonst mal Sonne, mal Wolken. Zwischendurch aber starker Sturm. Betroffen hat uns das aber nur etwa 2x4 Stunden auf dem offenen Meer, wo es geschaukelt hat, aber auch nicht so extrem. Wie du schon schreibst bist du meistens im geschützten Bereich der Fjorde, da ist zwar starker Wind aber nicht so extrem Wellen. Sonst wackelt da auch nichts, oder nicht viel mehr merkbar als auf großen Dampfern.
Geht denn da echt einer hin? Auf unserer 10 Tage Tour war das Studio geöffnet, aber nicht einen Kunden gesehen.
Bei meinen letzten Reisen war das quasi ausgebucht, allerdings zu Coronazeiten, kann sein das zu dieser Zeit an Land keines geöffnet war.
Wow, das klingt ja perfekt.
Ich wüsste gar nicht, wo ich da meckern sollte, mir würde das alles genauso gefallen, wie Du es hier beschrieben hast, Gentry . Auch der Preis liegt komplett im Rahmen.
Und dass Du die Reise sofort wiederholen willst, sagt ja viel aus. Dann wird Havila auf meiner Prioritätenliste ganz nach oben hüpfen.
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Ja wenn mich meine Lieblingskussmundreederei nicht mehr leiden mag als Alleinreisender, muss ich Alternativen suchen bei denen Preis- und Leistung für mich stimmt.
Da in diesem Thread hauptsächlich Presse usw. verlinkt ist hier ein kurzer Eindruck aus meiner Reise mit der Havila Capella.
Ich wollte Norwegen mal in der kälteren Jahreszeit bereisen und die Möglichkeiten mit Kreuzfahrtschiffen waren für mich nicht optimal, deshalb habe ich mich dafür entschieden die Küste über die klassische Postschiffroute Kystruten zu bereisen. Zur Auswahl standen Hurtigruten oder Havila Voyages. Habe mich für die Havila Capela entschieden, da das Paket das günstigstere und zeitlich passendere war. Kann also keinen Vergleich zu Hurtigruten ziehen.
Havila Capela hat Platz für 640 Passagiere bei 179 Kabinen und etwa 70 Crew. Ein Teil der Plätze ist für Passagiere, die das Schiff als reines Transportmittel nutzen (zum Teil ohne Kabine). Das Schiff ist etwa 2 Jahre alt und wird mit LNG betrieben und kann 4-5 Stunden elektrisch über Akkus fahren (Naturschutz, Fjorde). Das ganze Konzept von Havila ist auf Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Reisen ausgelegt.
Ursprünglich gebucht hatten wir aus Preisgründen zwei Innenkabinen zur Einzelnutzung (Bin mit einer guten Freundin gereist) Diese Kabinen sind klein, sehr sehr klein... Da das Schiff nicht ausgebucht war konnte wir an der Rezeption einen guten Deal für Aussenkabinen+Paket aushandeln. Balkone gibt es nur bei Suiten zum entsprechenden Preis (mit Rauchmöglichkeit). An Deck gibt es auch eine Raucherecke, beheizt bei Bedarf.
Die Kabinen sind sehr modern gehalten in einem nüchternen Stil, nichts "fancy". Klimaanlage sehr gut einstellbar, besonders angenehm fand ich die Fussbodenheizung im Bad. Braucht es auch, da dort halboffene Duschen verbaut sind und entsprechend beim Duschen Wasser im gesamten Bad verteilt wird. Nicht so optimal ist auch das Waschbecken, das sehr klein und durch den Seifenspender blockiert ist. Alles in allem aber ok, gibt keinen wirklichen Grund zur Klage. Die Kabinen werden alle zwei Tage gereinigt, aus Umweltschutzgründen, kann man aber auch auf einen Tag verkürzen wenn man das möchte.
Die Einrichtung des ganzen Schiffes ist modern und nüchtern gehalten, kein Bling Bling. Es wurden vorwiegend norwegische Hersteller (z.b. Ekornes, Stessless) für das gesamte Mobiliar genutzt. Hat mir sehr gut gefallen. An Deck hat man auf allen Seiten freien Blick, und kann fast überall hin, nach Freigabe auch unten am Bug. Es gibt keine beschränkten Bereiche für bestimmte Buchungsklassen. Nichts gross verbaut, auch von innen über die Panoramafenster Blick nach allen Seiten. Und immer tipptopp sauber! Keine hohen Glasscheiben an der Brüstung, alles klassisch offen an Deck. So würde ich mir auch skaliert ein größeres Kreuzfahrtsschiff wünschen, besser geht nicht. So ein kleiner Dampfer ist schon geil. Etwas nachlässig wird das Thema Sicherheit behandelt, nur ein kurzes Video im Vorbeigehen beim Check In oder auf Eigeninitiative im TV.
Es gibt ein Hauptrestaurant mit festen Zeiten für Frühstück, Mittagessen und Abendessen, diese wählt man am ersten Tag und bekommt einen festen Tisch zugeteilt. Änderungen sind nach Absprache möglich, wenn z.B. ein Ausflug in die Essenszeit fällt. Das zweite Restaurant ist ein Bezahlrestaurant. Es gibt noch ein kleines Cafe und zwei Bars, eine im Aussenbereich. Alles sehr entspannt, kaum Wartezeiten, auch das im Gegensatz zu großen Dampfern ein klarer Bonus. Zwei kleine geheizte Pools draußen und Saunen für Männlein und Weiblein runden das ganze ab. Fitnessbereiche soll es auch geben, hab ich gehört. Alle Bereiche natürlich ohne Zuzahlung. Shop gibt es auch, wie zu erwarten nicht günstig.
Die Crew ist norwegisch und sehr zuvorkommend und freundlich. Die Leute an der Rezeption waren richtig froh wenn man mal hin ist und ein paar Worte gequasselt hat. Auch das im Gegensatz zu den Rezeptionen der großen Dampfer bei denen die Leute schon gestresst sein können, wenn man länger hinschaut. Ich war wirklich positiv überrascht, es war auch nicht so "übertrieben" freundlich wie bei us-amerikanischen Schiffen. Bordsprachen sind Englisch, Deutsch und Norwegisch (Durchsagen, Vorträge, usw.). Viele Mitarbeiter im Service sprechen auch perfekt deutsch, englisch ohnehin. Im Gegensatz zu anderen internationalen Reedereien kann man mit Havila auch unbesorgt Reisen wenn man gar keine Englischkenntnisse hat.
Das Essen ist hervorragend, norwegisch geprägt. Beim Frühstück werden die Einzelkomponenten ausgewählt, ähnlich einem Buffet, nur das alles serviert wird. Es gibt eigentlich alles was man beim Frühstück so erwartet, und vieles mehr (Fisch usw). Weisse Brötchen (Semmeln) wie man sie in DACH erwartet, gibt es nicht, jedoch Toast, verschiedene Brote und dunkle Brötchen. Mittag- und Abendessen gibt es immer verschiedene Komponenten, die man beliebig zusammenstellen kann. Auch hier das meiste landestypisch (Fisch, Rentier, ...) und ein paar Standard Alternativen (z.B. Steak), auch viele vegetarische Gerichte. Die Karte wechselt alle drei Tage, wobei ein Teil immer verfügbar ist. Gegen Zuzahlung oder Paketbuchung gibt es noch das eine oder andere Schmankerl zusätzlich. Auch beim Essen wird darauf geachtet, das möglichst wenig Reste übrigbleiben. Deshalb eher weniger bestellen, und bei Bedarf nachbestellen. Qualität und Auswahl auch hier hervorragend, selten so gut gegessen. Falls man wirklich Alternativen benötigt oder der Magen zwischendurch rebelliert, kann man im Cafe diverse Gerichte wie Burger oder Pizza ordern, auch im Reisepreis enthalten. Auch das Bezahlrestaurant ist ausgezeichnet, hier gibt es jeweils nach Norden und Süden ein 7-Gang Menü. Alkoholische Getränke sind auf norwegischen Preisniveau, aber auch da sind hochpreisige Pakete möglich, wenn man denn möchte, ich habe darauf verzichtet. Zigaretten gibt es an Bord nicht. Wasser gibts aus Spendern und Kaffee (stark und bitter) aus Automaten, eigentlich in den Paketen... Aber wohl weitgehend toleriert frei verfügbar...
Das Entertainment beschränkt sich im wesentlichen auf Lektorat in einem Besprechungsraum, auch in deutscher Sprache, sowie einigen Events wie Polarkreistaufe oder verschiedene Verkostungen an Deck. Live Musik, Bands oder so etwas gibts es nicht, auch keinen "Alleinunterhalter", Gottseidank! Wer Kreuzfahrten aufgrund der Unterhaltung bucht, ist auf diesen Schiffen falsch. Alle Vorträge wurden vom "Expedition Leader" übernommen, der in einer Person Cruise Director, Entertainment Manager, Shore Excursion Manager, Lektor und Reiseberater ist. Gut, er hatte noch eine Assistentin. Aber das was geboten war, war auch unterhaltsam gemacht und gut vorgetragen.
Ausflüge sind sehr hochpreisig, wer jetzt die Preise von TUI und AIDA vergleicht und da deutliche Unterschiede sieht, wird bei Havila vermutlich hyperventilieren. Alle Ausflüge die ich gemacht habe waren auch deutschsprachig begleitet. Gäste kamen aus allen möglichen Ländern, habe mit Leuten aus Norwegen England, Australien, Korea, Indien, Schweiz und Deutschland gesprochen. War sehr interessant, diese internationale Mischung, angenehm, kein gemecker und durchwegs "Happy Faces". Alter war ähnlich wie auf Kreuzfahrten, aber wenige bis keine Kinder und Jugendliche, hing vielleicht auch mit der Reisezeit zusammen. Betreuung oder sowas für Kinder gibt es nicht. Es gibt eine kleine Leseecke mit Büchern in verschiedenen Sprachen und Gesellschaftspielen.
Grundsätzlich, wer die Route nicht kennt: Es gibt sehr viele Haltepunkte entlang der Route, mit einigen längeren Stops, mit so 3-4 Stunden. Unternehmungen sollten also gut überlegt sein. Es gibt aber auch Ausflüge die länger gehen, und dann unterschiedliche Ein- und Ausstiegshäfen haben. So richtige Tagesaufenthalte gibt es nicht. Das Schiff fährt allerdings primär nahe an der Küste bzw. in den Fjorden und selten am offenen Meer. Das ist schon ein Erlebnis, so nahe an die Natur kann man mit einem großen Dampfer nicht kommen.
Mein Fazit zu dieser Reise: Ich werde diese im Sommer noch einmal machen, ist eine tolle Alternative zum Kreuzfahren, aber natürlich keine Kreuzfahrt mit längeren Aufenthalten und Seetagen oder Entertainment. Bin schon gespannt ob im Sommer dann Liegen am Deck reserviert werden, vermutlich nicht...
Bezahlt habe ich für die Einzelbuchung bei einer Meerblickkabine mit "Gold Paket" 2000 EUR für die volle Route (12 Tage), und für Ausflüge etwa 1000 EUR. Alle Getränke und Zusatzessen, auch zwei mal Zahlrestaurant, waren aus dem Paket. Flüge waren 350 EUR.
Hauptgrund für dieses Gedöns in Deutschland war, den Gästewechsel zu entzerren bei den großen Schiffen. Natürlich wurde die zusätzliche Einnahmequelle erkannt und wird jetzt genutzt. Wie bei vielen Leistungen, die mal im Reisepreiss enthalten waren. Aber solange das gerne von den Kunden bezahlt wird, ist das ja kein Problem für AIDA.
Auf der Bordrechnung steht bei AI nur die Bar wo es bestellt wurde, aber nicht das Getränk was das "Nachrechnen" am Ende sehr erschwert.
Ja leider, nicht mehr muss man leider sagen, Anfangs waren auch die Getränkebezeichnungen gelistet. Man will dem Kunden wahrscheinlich nicht so viel Transparenz zumuten.
Die Unterschrift ist doch nicht das schwarze unter dem Fingernagel wert.
Den Abgleich zwischen Bestellungen und Bestand kann man auch machen ohne eine Unterschrift.
Wenn es da erhebliche Differenzen gibt, muss man sich eben Gedanken über die Zuverlässigkeit der MA machen.
Das ist aber alles nicht Aufgabe oder Problem der Kundschaft.
Das die Unterschrift nichts wert ist, ist offensichtlich, aber wenn mehrere Kunden an der Rezeption reklamieren, das falsch gebucht wurde und das immer von der selben Person, dann wird schon mal ein Gespräch geführt. Die Kabinennummer wird ja auch erfasst und das gekrakel ist halt die Bestätigung dieser und der Bestellung. Zusätzlich lässt sich so das Trinkverhalten der Passagiere prima analysieren. Ich bin im übrigen auch kein Freund dieses Systems, aber immerhin wurden wenigstens die Papierzettel abgeschafft.
Also ich verstehe ja die Unterschrift usw das alles bei Gästen die die Getränke zahlen, da will oder vielmehr wollte man wohl vorbeugen dass nicht jemand sagen kann den Wein oder das Getränk oder die Rechnung habe ich gar nicht bestellt, dann hat er den beleg mit seiner Unterschrift gekriegt und gut ist. [..]
Das unterschreiben dient in erster Linie dazu, die Kellner und Barkeeper etwas zu kontrollieren, der Bestand an der Bar muss mit dem bonierten einigermaßen zusammenpassen.
[..]
Ist bekannt, welchen Grund es für diesen "frei" gelassenen Gang vorne am Rand entlang gab?
Damit man vorne rausgucken kann, ohne die Wellnessoase oder Suiten zu buchen.
Der größte Unterschied im Restaurant Konzept zwischen TC und AIDA ist aus meiner Sicht das Buffetkonzept bei AIDA. Auch auf den größeren Dampfern von AIDA sind die Hauptrestaurants Buffets. Bei TC (und bei eigentlich auch allen anderen Reedereien die ich kenne) sind es Bedienrestaurants. Was einem mehr zusagt ist sehr individuell. Ich persönlich mag beides gerne. Die Bedienrestaurants bei AIDA sehe ich als Ergänzung. Man kann, nach meiner Erfahrung, auch ohne Vorreservierung klar kommen, wenn man zeitlich und örtlich ein wenig flexibel bleibt. Das blocken von Restaurants parallel im Vorfeld finde ich unmöglich, hier sollte AIDA eine Gebühr für Now Show einführen, oder alle Reservierungen stornieren bei parallelen Buchungen.
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