Spannend zu sehen, wie unterschiedlich hier die Wahrnehmungen hinsichtlich fairer und nicht fairer für einen angemessene und nicht angemessener Preise so sind ![]()
Wenn man bedenkt, dass ein Anreisepaket auf die Kanaren, zum Beispiel ab Hamburg, aktuell zwischen 980,00 und 1.040,00 Euro für zwei Personen kostet finde ich den verbliebenen Preis von rund 2.000,00 Euro für 9 Tage AI und Balkon doch eigentlich super? Das sind rund 111,00 Euro pro Person/Tag an Bord, so ein Preis-Leistungsverhältnis muss man außerhalb einer Kreuzfahrt doch erstmal finden ![]()
Beiträge von _küstenkind_
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Edit: Der Kapitän hat im Crewbereich am frühen Abend eine Durchsage gemacht. Es wird von Jubelschreien beim Personal berichtet.
Das ist der entscheidende Punkt. Ich buche zu einem Zeitpunkt, zu dem ich das Gefühl habe, die Maßnahmen führen insgesamt zu einem vertretbaren Risiko.
Nunmehr wirft AIDA alle Schutzmaßnahmen über Bord. Die Wahrscheinlichkeit sich an Bord anzustecken ist immens…. Somit eine Woche Urlaub und ein Woche krank mit Ansage…..
Ruhe bewahren!
Wozu die Aufregung?
Hier an Land sind wir auch die Ausnahme mit Maske!
Wir gehen am 17.10. auf die Luna!
...kurze Fragen an die Moderatoren (z.B. el-capitano), dass diese (beispielhaft!) ausgewählten Beiträge und jede weitere Einlassung zu diesem Thema hier nicht weiter her gehören und OffTopic sind habt Ihr ja bereits deutlich gemacht; allerdings konnte ich bisher auch keinen Faden finden, wo diese Themen angebrachter wären bzw. wo man sich über andere Schutzmaßnahmen der Reedereien austauschen kann?

Das Thema scheint dann ja doch für erstaunlich viele noch relevant zu sein.Ein kurzer Hinweis, wo man sich dazu am besten austauschen könnte, wäre nett.

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Interessant, bei der Aura (SA-Tour) kostet AI derzeit nur 23,5€/Tag (und das bei 6 Seetagen), konsumiert man auf den größeren Schiffen per se mehr??

...ich denke auf den großen Schiffen werden durch die Getränkepreise (und damit auch durch das AI) die Bedienrestaurants "querfinanziert".
Das Konzept der (vermeintlich) höherwertigen Speisen mit a la carte mit Bedienung am Platz und kostenpflichtigen Getränken, für die AI dann ja auch gilt, ist dort ja deutlich ausgeprägter als auf den Schiffen der Sphinxklasse.Auf der 14-tägigen Tour von AIDAmar auf den Kanaren, die wir im Auge haben, sind die Variopreise z.Zt. stabil und der AI-Aufpreis liegt bei knapp über 20,00 Euro. Das hat man mit zwei drei Weizen und Käffchen sehr schnell raus.
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Natürlich hast Du mit den Schmetterlingsrouten absolut recht, docxyz , aber auch die dort kombinierten Häfen sind m.E. keine wirklich ausgefallenen Häfen, bringen nur eine Abwechslung in die Kombination/Reihenfolge.
Die neuen Routen der AIDAmar bedeuten auch mehr Vielfalt: Hier kann man diesen Winter 7, 9, 12 oder 14 Tage Urlaub machen.
Die Kombinationsreisen von AIDAmar finde ich auch "spannend", für uns der einzige Grund, die Kanaren als Nahziel für den Winter wieder in Betracht zu ziehen

Es bleibt sicherlich spannend, welche Routen nach Corona wieder aufgenommen werden und insbesondere wie dann die Nachfrage/Akzeptanz sein wird

Wenn man sich aber den Kernmarkt von AIDAcruises anschaut werden exotische Routen und Häfen in Australien, Südamerika, der Südsee oder auch in Japan außerhalb von Weltreisen und Teilstrecken die Ausnahme bleiben, weil man die Schiffe bei den Flugzeiten und -kosten ab Deutschland sicherlich nicht dauerhaft sinnvoll auslasten kann. -
Hallo,
ein Tag in Palma mit Kindern. Altstadt und Strand, kann mir da jemand was empfehlen?
...die nächstgelegene Bushaltestelle vom AIDA-Standardliegeplatz am Terminal 6 im Hafen von Palma ist die Bushaltestelle "Escola de Nautica" außerhalb des Hafengeländes. Der Fußweg dorthin sind vielleicht 500 Meter.
Von dort ist man mit der Linie 1 in gut 30 Minuten am "Placa del Rei Joan Carlos I".
Von dort aus kommt man sehr gut in die Altstadt, die Einkaufsstraße, zur Markthalle oder auch zur Kathedrale.Schneller und mit Kindern vielleicht auch entspannter geht es sicherlich mit dem Taxi.
Aus der Stadt kommt man mit der Buslinie 35 oder 25 in Richtung der Playa de Palma, wo man im Anschluss noch baden könnte. Playa de Palma ist nicht gleich der Ballermann und der Strandabschnitt ab Can Pastilla bis zum Balneario Nummer 8 eigentlich wirklich schön. Allerdings fährt man an die Playa de Palma aus Palma auch noch einmal 30 bis 45 Minuten mit dem Bus.
Näher gelegen wäre der Stadtstrand Platja de Can Pere Antoni, an dem die Buslinie 35 auch beinahe direkt hält.
Die Busverbindung von der Haltestelle "Escola de Nautica" bis zur Playa de Palma direkt dauert je nach Verbindung auch 1 bis 1/2 Stunden.
Ein Taxi dürfte hier durchaus angenehmer sein
Wenn Du mich fragst würde ich nur nach Palma fahren, gerade wenn man auch nicht direkt um 8 bereits von Bord stolpert, einen schönen Tag in der Stadt verbringen und anschließend noch ein wenig die Sonne auf dem Pooldeck genießen.
Wenn man sich kein Taxi leisten mag finde ich Palma und Strand an einem Tag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schon recht zeitintensiv
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Ich frag mich wirklich, woran es liegt, dass AIDA vielfach recht einfache "Standardrouten" fährt und die Routenvielfalt m.E. auch schon vor Corona deutlich abgenommen hat

Ein Vorteil liegt sicherlich auf der Hand, wenn man auf diversen Routen Stammgast ist minimiert sich der Organisationsaufwand im Hintergrund (Koordination mit Häfen, Ausflugsanbietern, Fluggesellschaften etc.) durch eingespielte Abläufe natürlich immens.
Liegt es vielleicht auch einfach an der fehlenden Lust vieler Deutschen auf Fernreisen und Langstreckenflüge?
Wenn ich mir da zum Beispiel anschaue, was Costa z.B. in Südamerika etc. anbietet sind das ja Fahrgebiete, die sich durchaus rechnen können.Oder möchte sich der durchschnittliche AIDA-Reisende nach Kundenumfragen eher in Kulturkreisen bewegen, die von der Infrastruktur mit "Zuhause" vergleichbar sind (Ostsee, Nordeuropa, Kanaren, westliches Mittelmeer etc.).
Hier im Forum liest man ja gerade bei den Gästen, die wirklich regelmäßig und viel mit AIDA reisen den sehnlichen Wunsch nach ausgefalleneren und exotischeren Routen, aber offensichtlich schafft es AIDA ja weiterhin, die altgedienten Routen durch zufriedene Stammgäste und insbesondere wohl auch Neukunden rentabel auszulasten...
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Danke für Deine Erläuterung zu den Terminals, MK6!

Hinsichtlich der Türkei hast Du natürlich dahingehend recht, dass AIDA durchaus Ziele in dem Land anläuft, das wurde ja aber auch nicht bestritten.
Ich bin nur der Meinung, dass dieser Region, gerade auch im nordeuropäischen Herbst, noch mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte.Die Flugzeit ist i.d.R. geringer oder vergleichbar mit den Kanaren und ab Antalya kann man sicherlich schöne Routen nach Istanbul fahren, Zypern oder Israel mit hinzunehmen, Alexandria in Ägypten oder ggf. auch eine regelmäßige Suezkanalpassage Richtung Jordanien oder ins rote Meer auf längeren Reisen. Diese hätten auf Grund der Passage sicherlich einen etwas höheren Grundpreis, es wären aber mal wieder exotischere Reiseziele im Portfolio.
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Viel mehr Routen ab Deutschland, die, ohne Flug, in „wärmere Gefilde“ gehen…
Und zwar in den Ferien!😎
Oder wo man nur eine Richtung fliegt. Denn der Flug sprengt bei 4 Personen leider immer den Rahmen.
...ein paar solcher "großer Winterpausen", unter anderem ja auch von Hamburg auf die Kanaren und zurück, gibt es ja schon.
Aber das ist natürlich bei der Dauer für viele Arbeitnehmer und natürlich in den Ferien nicht machbar.Und um ehrlich zu sein Frage ich mich auch, wie Routen ins Warme ab Deutschland realisierbar sein sollten.
Damit sich der Weg auf die Kanaren oder ins Mittelmeer lohnt müssten die Routen zum Beispiel ab Bremerhaven ja mindestens 14 Tage sein, hätten eine Menge Seetage dabei, weil man ja auch keine Zeit in Dover oder Le Havre vertrödeln möchte, und bei der Geschwindigkeit, die AIDA bei den Schiffen an den Tag legen müsste, dürfte sich das finanziell auch eher nicht lohnen.
Zumindest, wenn man die Routen in zwei Wochen Herbstferien drücken möchte...
Eine Art Pendelverkehr, 14 Tage ab Hamburg nach Gran Canaria und die nächste Reise dann zurück nach Hamburg wäre aber bestimmt darstellbar.
Man, könnte doch auch ruhig zwei Schiffe zu den britischen Inseln schicken, mit unterschiedlichen Routen. Evtl. 10 und 14-tägige Reisen, dann hätten die Gäste eine größere Auswahl.
In der fast vergessenen Vor-Corona-Welt gab es das ja, zum Beispiel 14 Tage mit Schottland.
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Hat MSC ein sog. Hausrecht in Genua?
...also ein "Hausrecht" in Form von eigenen Terminals bzw. komplett eigenen Häfen gibt es m.W. nicht.
Ich weiß aber, dass es immer wieder Terminalgebäude in Häfen gibt, an deren Bau bzw. Entwicklung sich Reederein und Gesellschaften auch finanziell beteiligen, um langfristige Interessen sicherzustellen. In der Regel berechtigt das aber nicht zur alleinigen Nutzung der Struktur, da würde sich denke ich keine Stadt der Welt drauf einlassen.
Ich glaube einiges ist einfach aus der Tradition heraus entstanden, sodass AIDA auch gerne und viel ab Warnemünde fährt, TUI und Phönix Bremerhaven oft nutzen, MSC Genua, P&O Southampton, Carnival Amber und und und.......da wir mit diesem Thema in den Diskussionen zu Umroutungen rausgeflogen sind, da hatte Alicia ganz recht, nehme ich das Thema hier mit auf:
Alles anzeigen...ich denke trotzdem, dass sich das im Endeffekt rechnet.
Wenn man sich aktuell mal die Ferienkalender anschaut laufen oder beginnen die Herbstferien in Deutschland.Und für viele Familien mit Kindern mag eine Anreise mit dem Auto oder der Bahn preiswerter oder entspannter sein als ein Flug. Und mangels Abfahrten in Genua o.ä. ist auch eine Autoanreise ans Mittelmeer ab Süddeutschland keine Option...
Ich würde um diese Jahreszeit auch keine Nordeuropakreuzfahrt machen, vielleicht mit Ausnahme einer Nordlichterreise bis "ganz nach oben", auf der dann auch Schnee-, Glühwein- und Wintergarantie ist.
Aber für eine mit recht hoher Wahrscheinlichkeit regnerische und stürmische Nordeuropatour wäre mir sowohl meine Zeit als auch mein Geld zu schade.
Vielleicht sage ich aber in ein paar Jahren mit Kindern in den Ferien auch "Alles ist besser als keine Kreuzfahrt!"
Meine Theorie für die Zurückhaltung im östlichen Mittelmeer ist u.a. eine politische.
Die Türkei ist wunderschön und ich persönlich würde gerne dorthin reisen. Es gibt aber eine breite Masse in Deutschland, die nicht auf All-In-Urlaub im 4 Sterne Hotel für 449,00 Euro die Woche aus ist, die der Türkei obgleich der politischen Lage, der Inflation und Erdogans Politik zur Zeit lieber den Rücken kehren. Und vielleicht haben Kundenumfragen AIDA ein ähnliches Feedback gegeben.
Wir hier im Forum sind ja nur ein verschwinden geringer Teil der potentiellen AIDA-Gäste.Ich würde mir von AIDA in den kommenden Jahren, insbesondere wenn sich der Blick auf Corona und die "kalte Jahreszeit" noch weiter normalisiert hat, in den Herbstmonaten (September, Oktober) eine größere Auswahl an Destinationen mit Sonnengarantie wünschen. In o.g. Thread war die Rede von 9 der 12 AIDA-Schiffe, die aktuell noch in Nordeuropa unterwegs sind. Die Gründe kann ich zwar nachvollziehen, ich finde es dennoch viel zu viel und würde mir um diese Jahreszeit mehr Auswahl im westlichen- und östlichen Mittelmeer, 14-tägige Reisen im Mittelmeer, eventuell das rote Meer o.ä. wünschen.
Einfach ein wenig mehr Auswahl mit Sonnengarantie neben den Rennstrecke ab Palma de Mallorca und Barcelona sowie den Routen, die AIDAblu aktuell fährt.
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Danke für die vielen Antworten.
Warum AIDA möglichst viele Reisen ab Deutschland anbieten möchte ist mir bewusst und wurde von Euch auch sehr gut erklärt. Nur frage ich mich, ob sich das nicht am Ende indirekt rächt, wenn man nach zig Hafenausfällen, schlechtem Wetter (und ggf. permanenter Seekrankheit bei manchen Gästen) die Urlaubsfreude spürbar schmälert.
...ich denke trotzdem, dass sich das im Endeffekt rechnet.
Wenn man sich aktuell mal die Ferienkalender anschaut laufen oder beginnen die Herbstferien in Deutschland.Und für viele Familien mit Kindern mag eine Anreise mit dem Auto oder der Bahn preiswerter oder entspannter sein als ein Flug. Und mangels Abfahrten in Genua o.ä. ist auch eine Autoanreise ans Mittelmeer ab Süddeutschland keine Option...
Ich würde um diese Jahreszeit auch keine Nordeuropakreuzfahrt machen, vielleicht mit Ausnahme einer Nordlichterreise bis "ganz nach oben", auf der dann auch Schnee-, Glühwein- und Wintergarantie ist.
Aber für eine mit recht hoher Wahrscheinlichkeit regnerische und stürmische Nordeuropatour wäre mir sowohl meine Zeit als auch mein Geld zu schade.
Vielleicht sage ich aber in ein paar Jahren mit Kindern in den Ferien auch "Alles ist besser als keine Kreuzfahrt!"
Ich kann nicht nachvollziehen, warum nicht endlich wieder mehr Schiffe im ÖMM fahren. Es gibt so viele schöne Häfen dort, wo es zu der Jahreszeit noch schön warm ist... Marmaris, Mykonos, Heraklion, Rhodos, Santorin, Istanbul...
Meine Theorie für die Zurückhaltung im östlichen Mittelmeer ist u.a. eine politische.
Die Türkei ist wunderschön und ich persönlich würde gerne dorthin reisen. Es gibt aber eine breite Masse in Deutschland, die nicht auf All-In-Urlaub im 4 Sterne Hotel für 449,00 Euro die Woche aus ist, die der Türkei obgleich der politischen Lage, der Inflation und Erdogans Politik zur Zeit lieber den Rücken kehren. Und vielleicht haben Kundenumfragen AIDA ein ähnliches Feedback gegeben.
Wir hier im Forum sind ja nur ein verschwinden geringer Teil der potentiellen AIDA-Gäste. -
Mitreisende fanden vor allem schlimm, dass der dazugehörige Kaffee jetzt immer zu zahlen ist, früher war das wohl anders

"Schlimm" sind glaube ich ganz andere Dinge als 2,20 Euro für einen Kaffee auf einem Kreuzfahrtschiff zu zahlen, wenn man sich so eine Reise überhaupt leisten konnte

Aber ja, "früher" gab es zur Kaffee- und Kuchenzeit Softgetränke aus den Spendern und kostenfreien passablen Filterkaffee aus den vom Frühstück bekannten Thermoskannen, dazu Kuchen/Muffins, Obst und z.T. auch der ein oder andere herzhafte Snack
Angefangen hat der kostenpflichtige Kaffee über AIDAprima und AIDAperla, wo man zum Beispiel im French Kiss höherwertige Kuchen kostenfrei bekam und den Kaffee dafür extra zahlen musste.
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Wie gesagt, unsere Überlegungen sind aktuell die 9, 12 oder 14 Tage mit AIDAmar, um einfach im Frühjahr ein wenig Sonne und Wärme abzubekommen und mal raus zu kommen. 7 Tage sind uns einfach zu kurz....
Und hier sehe ich die ja bereits von jebe100 genannten und von AIDA angepriesenen "Selectionsvorteile" auch recht kritisch:
- Außergewöhnliche Routen und Häfen
- die Möglichkeit, 7, 9, 12 oder 14 Tage zu fahren mag sicherlich besonders sein, dennoch sind die kanarischen Inseln und Madeira zwar schön, aber alles andere als außergewöhnlich - Eindrucksvolle, speziell für Sie ausgesuchte AIDAselection Ausflüge
- das kann ich z. Zt. noch nicht beurteilen, da wir wie gesagt noch nicht gebucht und daher kein MyAIDA haben, allerdings kann ich mir schwer vorstellen, dass AIDA seitdem die Routen als AIDAselection geführt werden die Ausflüge abgeändert hat bzw. neue Anbieter aufgetan hat. Ich denke, auch hier wird man auf altbewährtes zurückgreifen, auch wenn das spekulativ ist - Authentische und intensive Reiseerlebnisse
- eine Kreuzfahrt ist eine fantastische Reiseform mit einem tollen Rundumpaket, aber was jeder einzelne als für sich authentisch oder intensiv wahrnimmt ist sehr subjektiv; woher möchte AIDA wissen, was für mich ein authentisches Reiseerlebnis ist? Nach meinem Dafürhalten sind von AIDA angebotene Ausflüge generell nicht authentisch, weil das Programm immer extra für Touristen ausgearbeitet wird. Halbwegs authentisch geht m.E. am ehesten auf eigene Faust, und da kann AIDA ja nun nicht garantieren, dass ich für mich auch wirklich das intensivste aus dem Tag heraus hole - Kulinarische Highlights mit regionalen Spezialitäten
- das kann ich ohne Reise natürlich nicht beurteilen, aber mediterrane (Ja ich weiß, die Kanaren liegen im Atlantik) bzw. spanische Küche gibt es auf jeder Reise und die bisherigen Erfahrungsberichte hier waren ja auch eher in Richtung Standard AIDA-Küche - Vorträge und Lesungen von Lektoren
- Tolle Überraschungsmomente an Bord
- auch das empfinde ich als sehr subjektiv. Fotoaktionen sind für mich keine tollen Überraschungsmoment, Cocktails mit Eis von einem Eisberg, welches die Crew per Tender an Bord holt, wäre für mich hingegen schon ein tolles Überraschungsmoment. Allerdings sind Eisscholen auf den Kanaren eher selten...
Da müsste man sich in der Tat überraschen lassen, was AIDA daraus macht, ich würde aber nicht zu viel erwarten.
Lediglich die Liegezeiten würde ich auf dieser Route ein wenig hervorheben, aber die hat AIDA im Selectionsversprechen ja nicht mehr aufgeführt.
Bevor jetzt jemand sagt "Warum wollt Ihr diese Reise dann buchen?":
Wir interessieren uns für die Reise, weil das Wetter dort besser ist als bei uns zu dieser Jahreszeit, die Inseln mit Mietwagen sehr schön zu erkunden sind, die Flugzeit human ist und wir einfach mal wieder Lust auf AIDA haben. Ich wollte mit der Aufstellung nur aufzeigen, dass ich das Selectionsversprechen für diese Reise als sehr weit hergeholt empfinde und dies für uns in keiner Weise ausschlaggebend für die Buchung wäre
- Außergewöhnliche Routen und Häfen
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Na z.B. eine kurzfristig angesetzte und nicht in der AidaHeute stehende Fotoaktion mit dem Kapitän. Dann gab es immer wieder unterschiedliche witzige Fotosessions mit dem Fototeam an Bord. Und anderes mehr, was mir nicht mehr einfällt. Die haben sich schon alle ordentlich ins Zeug gelegt auf dieser Reise. Kommt natürlich darauf an, was man so erwartet. Champagner wurde nicht verschenkt…
Wir sind im Moment am überlegen, einer der mittlerweile als "Selection" gelabelten Reisen mit AIDAmar im kommenden Frühjahr zu machen, dementsprechend bin ich auf diesen Thread gestoßen.
Ich persönlich konnte bisher nie so ganz nachvollziehen, warum ein Foto mit dem Kapitän eine tolle Urlaubserinnerung ist bzw. welchen Freunden/Verwandten ich dieses Urlaubsfoto zeigen möchte, und habe die Fotografen bzw. Fotoaktionen an Bord immer nur als lästig empfunden. Die Fotografen machen natürlich auch nur Ihren Job, den mache ich keinen Vorwurf, und nach einer höflichen Absage ist das Thema dann ja auch immer durch.
Worum es mir nur gerade geht, die von Dir genannten "besonderen Fotoaktionen" sind doch im Endeffekt keine Specials für die Gäste, sondern ein gut getarnter Kaufanreiz, denn verschenkt werden die Bilder ja nicht

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War Helios III in Planung und man ist pandemiebedingt wieder davon ab? Oder war es nur eine Option?
Helios III war fest in Planung für AIDAcruises und auch schon in den Auftragsbüchern der Meyerwerft, wurde jedoch im Zuge der Pandemie auf den Mutterkonzern Carnival Cruise Lines umgebucht.
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Klar ist es blöd, aber was soll man denn dagegen tun können?
Das musst Du mir nicht erklären, das ist ja nicht meine persönliche Meinung gewesen
Ich habe nur wiedergegeben, dass die Umroutung auf zwei Tage Stavanger wohl nicht überall an Bord gut aufgenommen wurde, insbesondere vor dem Hintergrund, dass aus der Reise somit kein Naturspektakel (Fjorde, hohe Berge) wird sondern eine Städtetour bei, zumindest seit gestern, bescheidenem Wetter.
Ich habe meinen Schwiegereltern vor der Buchung gleich gesagt, dass der vergleichsweise niedrige Preis für eine Woche Kreuzfahrt aus der Kombination aus der Jahreszeit und der Region resultiert, da es halt Saure Gurkezeit in Norwegen ist und man die Schiffe irgendwie voll bekommen muss
Der Oktober kann im Norden ungemütlich werden aber es gab auch Jahre da war auch der Oktober hier oben sehr ruhig. Ich würde jetzt nicht sofort das Fahrtgebiet für diese Jahreszeit in Frage stellen.
Dementsprechend bin ich da auch bei hareid, man kann sicherlich auch Ende September/Anfang Oktober noch herrlich spätsommerliche Reisen in diese Destination haben, man muss sich nur bewusst sein, dass das Wetter zu dieser Zeit eine Lotterie ist und alles möglich ist. Und dann darf man sich nicht beschweren.
Das AIDA nicht von vornherein den Hinweis "Aus der Kombination von Jahreszeit und Fahrtgebiet ergibt sich eine signifikant gestiegene Wahrscheinlichkeit von Umroutungen" unterbringt kann ich auch Sicht des Unternehmens verstehen, denn das würde zweifelnde Kunden sicherlich abhalten. Da muss man sich schon selber informieren

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Heute hatte eine der Reiseberaterinnen in Bus gesagt wir bleiben Overnight in Stavanger bis 8 Uhr. Als ich dann fragte ob 8 Uhr morgens oder abends, meinte sie sie würde diese Frage nicht im Bus beantworten dazu müsste ich raus aus dem Bus kommen. Na da kann man sich ja seinen Teil denken. Eine 8:00 Uhr Abfahrt am Morgen wäre nur ein weiterer Seetag.
Das Zitat stammt aus den Informationen zu den kurzfristigen Umroutungen.
Weiß mittlerweile vielleicht jemand, ggf. anhand von Hafenmeldungen, ob AIDAdiva am 06.10 um 08 oder 20 Uhr aus Stavanger ausläuft?
Meine Schwiegereltern sind zZt. an Bord und die Stimmung hinsichtlich der Umroutung soll recht verhalten sein, zum einen weil noch nicht fest steht, ob es zwei Tage Stavanger oder de facto zwei Seetage zum Abschluss der Reise sind. Viele an Bord hätten sich wohl auch Stavanger und Bergen gewünscht, da weiß ich aber nicht, wie weit südlich das Sturmtief hängt und ob Bergen so nicht anlaufbar ist.So oder so überwiegt in der Reisegruppe wohl die Trauer, keinen einzigen richtigen Fjord zu sehen, obwohl man zu dieser Jahreszeit in Nordeuropa mit Umroutungen ja fast rechnen kann.
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MSC baut auch kleiner. Aber direkt für die Luxus Sparte.
...obwohl "kleiner" da aus Sicht der AIDA-Fahrer auch relativ ist, denn mit 900 Passagieren sind die Schiffe auf Grund der großen Suiten natürlich mit deutlich weniger Passagieren belegt, die Schiffe werden mit 248 Metern Länge aber vergleichbar mit der Sphinx-Klasse.
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Keine Sorge. Hamburg wird komplett zum Hot-Spot. Also wird Aida, die gut mit dem Senat können, weiter PCR testen. Das verkaufen die, als große Beruhigung Pille.
…das wird sich alles zeigen.
In meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es ein paar Leute, die im Zuge der Pandemie eine andere große deutsche Reederei ausprobiert haben, die den Neustart deutlich früher und konsequenter hinbekommen hat , und so festgestellt haben, dass man auch einmal über den AIDA-Tellerrand schauen kann. Für mich persönlich wäre AIDAcruises auf Grund meiner tollen Urlaube bisher zwar noch immer erste Wahl, ich denke aber das solche Überlegungen auch passieren könnten, wenn sich die Test- und Hygienekonzepte sowie die Möglichkeiten des Bordlebens bei den jeweiligen Reedereien irgendwann signifikant unterscheiden.
Es gibt (fast) immer mehrere Blickwinkel und legitime Betrachtungsweisen, für jemand der ein wenig ängstlicher oder besorgter ist mögen Lockerungen ein Grund sein nicht mehr zu buchen, weil man sich mit der Illusion der getesteten Welt sicherer fühlt, für den anderen könnten genau diese wohldosierten Lockerungen der Grund sein, sich wieder auf eine Kreuzfahrt zu freuen und wieder zu buchen.
Eine „Vorfreude“ wie ich Sie jetzt bei meinen Schwiegereltern in spe erlebt habe brauche ich für mich persönlich zur Zeit nicht!
Bis dahin lese ich hier interessiert mit und verfolge die weitere Entwicklung und Erfahrungswerte bei den Einschiffungen der aktuellen Kreuzfahrer.

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....meiner bescheidenen Meinung nach wird sich das Testkonzept bei AIDA mit Blick auf den Sommer noch ändern müssen.
In vielen Bundesländern wurde der sog. "Freedom-Day" ja nun verschoben und eine Vielzahl von Maßnahmen noch einmal bis zum 02.04.2022 verlängert. Ab dem 02.04. wird dies aber nicht mehr so einfach möglich sein, da das Infektionsschutzgesetz auf Bundesebene Maßnahmen nur noch für konkret definierte Hot-Spots zulassen wird.
Da ich nicht davon ausgehe, dass die Inzidenz in 9 Tagen signifikant sinkt werden wir dann vor der Situation stehen, dass ab dem 02.04. sämtliche Kapazitätsbeschränkungen und Testauflagen fallen und nur die Maskenpflicht im ÖPNV sowie in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen bleibt, werden die Lockerungen bei einer vergleichsweise hohen Inzidenz in Kraft treten.
Nach meinem Dafürhalten kann dies aber nur funktionieren, wenn ab diesem Zeitpunkt auch weniger "ins Blaue hinein" getestet wird. Die Rückkehr zur "Normalität" wird nicht darstellbar sein. Der Bereich Urlaub ist dabei sicherlich nur ein Aspekt, ich sehe das Problem aber vorrangig in beruflichen Bereichen, wie auch bei uns im Dienst, wo die Isolation von Kollegen mit positivem Test, die sich aber absolut gesund fühlen, große Lücken in den Dienstplan reißt. Diese Situation dürfte sich bei gleichbleibender Testkapazität und weitreichenden Lockerungen noch einmal verstärken und das wird auf Dauer nicht funktionieren. Eine Rückkehr zur "Normalität" dürfte nur mit weniger nicht anlassbezogenen Tests und einer auf Dauer aufgeweichten Quarantänepflicht funktionieren, ein Ansatz, den andere europäische Ländern schon andenken. Da Deutschland und die europäischen Nachbarn sich schon früh deutlich gegen eine ZeroCovid-Strategie entschieden haben werden wir lernen müssen, mit dem Virus zu leben.
Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass die Inzidenz in Folge der Lockerungen sinkt. Dies dürfte dann aber nicht darauf zurückzuführen sein, dass sich weniger Menschen infizieren, sondern das einfach weniger getestet wird, da Menschen ohne Symptome ohne Testpflicht einfach der Anlass fehlt.
Worauf ich hinaus möchte, um wieder zum Thema des Thread zurückzukehren:
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kreuzfahrt noch Lange des strenge Hygienekonzept fahren kann, wie es aktuell der Fall ist. Immer mehr Länder in der EU und auch weltweit probieren in unterschiedlicher Intensität zur "Normalität" zurückzukehren und die Gefahr eines positiven Tests vor Reisebeginn dürfte mit dem Wegfall sämtlicher Maßnahmen in Deutschland ab dem 02.04. nicht gerade sinken.Darüber hinaus, und auch das wurde in den letzten Stunden hier schon geschrieben, würde sich die Kreuzfahrt auf Dauer einen enormen Wettbewerbsnachteil gegenüber Land-, Hotel-, oder Cluburlaub aufbauen, wenn dort die Maßnahmen gelockert werden und keine Gefahr besteht, den Urlaub auf Grund eines positiven Tests nicht antreten zu können.
Wir würden auch sehr gerne wieder auf Kreuzfahrt gehen, aber das Testkonzept hält uns aktuell einfach davon ab. Wir haben uns über zwei Jahre an sämtliche Maßnahmen gehalten, haben uns getestet wo wir es mussten, haben uns impfen lassen als es möglich war, aber wir haben beruflich beide so viel Kontakt zu Kollegen in Präsenz und auch anderen Menschen, dass mir das Risiko eines positiven Tests vor Antritt des Urlaubs jede Vorfreude nehmen würde. Konkret habe ich dies die letzten Wochen bei meinen Schwiegereltern in spe erlebt, die vergangene Woche mit AIDAnova unterwegs waren. In den Wochen vor dem Urlaub wurde jeder private Kontakt oder jede Freizeitaktivität auf die Gefahr hin, sich zu identifizieren, abgecheckt und die Freude ging bei den beiden erst los, als der PCR-Test bei Einschiffung negativ war.
Ich zweifle nicht an, dass die Hygienekonzepte Ihre Berechtigung hatten und zum Teil noch haben und gut funktioniert haben. Für uns persönlich kommt eine Kreuzfahrt, wie jeder andere Urlaub, erst dann wieder in Frage, wenn mich kein Test kurz zuvor ausbremsen kann und ich mich vom Zeitpunkt der Buchung an unbeschwert freuen kann! Und das ist aktuell nur bei Landurlaub möglich...
Im Laufe des Jahres kann ich mir aber wie gesagt gut vorstellen, dass sich das ändert, denn auch die Konzepte auf See werden sich mit Verzögerung der Situation an Land anpassen (müssen).
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...auch hier vielen Dank für Eure Rückmeldungen!
Ich dachte mir schon, dass es auch mit der Lieferschwierigkeiten auf Grund der Pandemie zusammenhängt... Dann müssen halt Fahrräder herhalten
Ich gebe die Infos so weiter.
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