Eigentlich wollte ich nichts analysieren, und eine "lehrreiche Information" war ebenfalls nicht beabsichtigt. Ich habe lediglich meine persönliche Meinung zum Thema "Kapitän spielt in einem Sketch mit" geäußert. Ob mir andere zustimmen oder nicht, ist mir egal, aber ich freue mich trotzdem, wenn jemand sich angesprochen fühlt und zu weiteren Überlegungen darüber motiviert wird, dass man nicht alles gleich so ernst nehmen sollte. ![]()
Beiträge von Ingrid14912
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Das muss heute ja nichts mehr bedeuten...Vielleicht ist aber auch seine Frau eine Kollegin an Bord und er hat mir ihr diesen Sketch gespielt. Dann würde es ja auch Sinn machen!
Nun ja, ein Sketch ist ein Sketch (gespielter Witz) und hat nicht den Zweck, Sinn zu machen bzw. einen realen Hintergrund zu haben, auch wenn er möglicherweise eine Alltagssituation überspitzt skizziert.
Wenn ein Kapitän Spaß beim Mitmachen hat, finde ich das cool und für beide Seiten (für ihn und für die Gäste) unterhaltsam und zerbreche mir sicher nicht den Kopf über eine eventuelle versteckte Bedeutung. Lachen ist gesund! -
Nein, hast du nicht!Vielleicht sollte man das Thema ergänzen - "nur Informationen, keine Diskussion".
Wenn jede Diskussion gelöscht wird, sehe ich keinen Sinn mehr darin, seine Meinung mitzuteilen.
Der Beitrag von Meerelfe wäre eigentlich ein schönes Schlusswort gewesen!
Euch allen einen schönen Tag, aber ich bin hier raus!Ich bin mir auch keiner Schuld bewusst, aber ich sehe ein, dass Beiträge, die unangemessene Äußerungen enthalten, gelöscht werden sollten, und damit auch alle diesbezüglichen vernünftigen Antworten. Schließlich soll es hier nicht so zugehen wie auf FB (wo ich aus eben diesen Gründen nicht zugange bin). Ich finde es zwar auch schade, dass keine normale, sachliche Diskussion möglich ist, weil manche Leute keine Anstandsgrenzen mehr kennen und glauben, dass das Internet ein rechtsfreier Raum ist - wobei ihnen offenbar entgangen ist, dass persönliche Beleidigungen, Mobbing etc. bereits seit einiger Zeit sehr wohl strafrechtliche Folgen haben kann (falls ein Betroffener Anzeige erstattet). Es gibt ja sehr wohl Möglichkeiten herauszufinden, wer sich da hinter anonymen Usernamen verbirgt...
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Hallo fs97, ich möchte mich ebenfalls einmal für Deine Arbeit und Mühe herzlich bedanken - ich weiß das sehr zu schätzen! LG, Ingrid
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Ich bin mir sehr sicher das Kapitän Adrian die nicht übernimmt, da er meines Wissens nach noch nie Bauaufsicht geführt hat. Ich würde sogar in Frage stellen ob der noch bei Aida ist.

Dass Kapitän Adrian noch nie Bauaufsicht geführt hat, ist m.E. kein Argument. Steht irgendwo in Stein gemeißelt, dass diese Aufgabe nur Kapitän Becker bis in alle Ewigkeit übernehmen kann?
Ob Kapitän Adrian allerdings überhaupt noch bei AIDA beschäftigt ist, ist die große Frage. Wir können hier leider nur spekulieren.... Wenn ein Kapitän AIDA verlässt bzw. aus welchen Gründen, ist selbstverständlich seine Privatsache, das muss er nicht öffentlich kommunizieren, wie schon Meerelfe vor kurzem richtig festgestellt hat.
Ich wünsche allen noch eine schöne, gemütliche Zeit! -
Zum Thema Kapitän Wätge: Ist niemandem in den Sinn gekommen, dass Kapitän Wätge möglicherweise krank gewesen sein könnte? Was einige von Euch schreiben, klingt ziemlich unbarmherzig, so nach dem Motto "Ein Kapitän muss funktionieren wie ein Roboter". So lange er das Kommando hat, darf er sicher auch keine starken Medikamente einwerfen. Ich bin z.B. derzeit stark erkältet mit argen Kopfschmerzen und einigen weiteren "angenehmen" Begleiterscheinungen, kann kaum reden und keinen vernünftigen Gedanken fassen, und könnte das sehr gut verstehen. Wie wäre es mit ein wenig Nachsicht, nicht gleich Verurteilung? Das würde doch sehr gut in die Weihnachtszeit passen...
Ich wünsche jedenfalls allen ein schönes, friedliches Weihnachtsfest und guten Rutsch ins Neue Jahr! Viele Grüße, Ingrid -
Hallo Citysurfer, leider scheinst Du nicht verstanden zu haben, was ich sagen wollte, vielleicht weil Du meinen Beitrag nicht so genau gelesen hast bzw. auch nicht die vorhergehenden Beiträge, auf die ich mich teilweise bezogen habe. Z.B. hat Noba410 die Vermutung geäußert, dass manche Kapitäne möglicherweise deshalb aussteigen, weil andernfalls ihre Ehe/Beziehung gefährdet sein könnte. Daraufhin wollte ich nur ausdrücken, dass ich es traurig finde, wenn ein Kapitän, der mit Leib und Seele Seemann ist, nicht ganz freiwillig seinen Beruf an den Nagel hängt. Niemand sollte vor die Wahl "geliebter Beruf oder Beziehung" gestellt sein, weil beides vereinbar ist, wie viele Beispiele zeigen. Wenn sich ein Seemann jedoch aus vollem Herzen entscheidet umzusatteln, weil er an seinem Beruf keine richtige Freude mehr hat und lieber viel mehr Zeit mit seiner Familie verbringen möchte, dann wäre es selbstverständlich absurd, das nicht umzusetzen. Daher: keine Spur von Verallgemeinerung, ganz im Gegenteil, sondern nur der Versuch, das Thema auch von einer anderen Seite zu beleuchten.
Übrigens, wenn man die Kapitänslisten genau verfolgt, habe ich bemerkt, dass sich die meisten Kapitäne im 2-Monats-Takt abwechseln. Wenn einige einen 3-Monats-Rhythmus bevorzugen, ist das wahrscheinlich Vereinbarungssache. -
Das ist alles sehr gut und sehr schön, aber es kann schon irgendwann einmal die Zeit kommen, da ist einem die Familie wichtiger, insbesondere wenn ein Kind da ist und den Papa nicht nur alle 3 oder 4 Monate braucht. Denn sonst kann es passieren, dass der oder die Kleine mal die Mutti fragt "Wer ist denn der fremde Mann, der gerade den Kuchen anschneidet?"

Derzeit sind die AIDA-Kapitäne normalerweise 2 Monate im Dienst (nicht 3 oder 4), und die sind doch ziemlich schnell rum. Außerdem gibt es auch etliche andere Berufe, in denen man länger von zu Hause abwesend sein muss, das ist nun mal so. Die Familie lernt damit umzugehen und dann funktioniert es auch. Nur EIN Paradebeispiel: Kapitän Dr.Hoppert und seine Frau, die in der Miniserie "Kreuz und quer übers Mittelmeer" sehr offen und klug über diesen Punkt gesprochen haben - und die sind seit über 40 Jahren verheiratet! Mit gutem Willen zur Flexibilität, Liebe und gegenseitigem Respekt geht alles.
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Das ist jetzt möglicherweise teilweise Off Topic. Ich kann nicht wirklich nachvollziehen, dass es Kapitäne gibt, die nach vielen Jahren Ausbildung endlich ihr Ziel erreicht haben und dann wegen ihrer Familie alles hinschmeissen. Das ist eigentlich eine typisch weibliche Handlungsweise. Wenn jemand gelesen oder auch persönlich gesehen hat (z.B. im TV), wie ein Kapitän begeistert, leidenschaftlich und mit leuchtenden Augen von seinem Beruf erzählt, dann wird es ihm schwer fallen zu glauben, dass dieser Kapitän das alles einfach aufgibt. Ich finde das herzzerreissend! Ich frage mich, ob eine liebende Frau/Familie das wirklich will, denn auch das kann eine Beziehung auf längere Sicht schwer belasten bzw. zerstören. Wenn eine Frau einen Seemann heiratet, muss sie sich doch darüber im Klaren sein, was das bedeutet, und umgekehrt. Etwas so Wichtiges muss doch in allen Details geklärt werden, bevor man eine Bindung eingeht, und wenn nur der leiseste Zweifel besteht, dass man damit nicht zurecht kommt, dann ist es eben nicht der/die "Richtige". Es gibt ja auch genügend Beispiele, dass eine solche zeitweilige "Fernbeziehung" sehr gut gehen kann. Man sollte nicht ausblenden, dass ca. 50 % ALLER Ehen/Beziehungen schief gehen, also auch die, in denen man ständig "zusammenklebt". Und von denen, die sich nicht trennen, bleibt ein gar nicht so kleiner Prozentsatz nur aus Gewohnheit oder wirtschaftlichen Gründen zusammen. Das ist jedenfalls meine Meinung, aber ich bin eine Pragmatikerin und weiß, dass reine Gefühlsentscheidungen einen ganz schön in die Irre führen können. Wie dem auch sei, es ist selbstverständlich Privatsache, ob ein Seemann sich aus welchen Gründen auch immer für ein 08/15 Leben als Landratte entscheidet, um dann evtl. in einem Büro dahin zu vegetieren. Was für eine Verschwendung!
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Wir fragen uns ja hier im Forum schon seit einiger Zeit, was Kapitän David Adrian so macht. Ich habe zwar auch keine Ahnung, aber vielleicht kann jemand meine Idee bestätigen bzw. widerlegen.
Ich habe mich gestern gefragt, welcher Kapitän eigentlich. analog zur Prima und Perla und den ganzen anderen Schiffen die Bauaufsicht für Aidanova übernimmt. Und da kamen wir eigentlich nur zwei Optionen in den Sinn. Entweder macht das Kapitän Cofalka im Rahmen seiner Landtätigkeit mit oder vielleicht macht es ja David Adrian und er ist deswegen seit geraumer Zeit nicht mehr auf den Schiffen anzutreffen.
Vielleicht gibt es ja hier den einen oder anderen Insider mit Kontakten usw nach Papenburg oder Rostock und kann hier mal anführen, welcher Kapitän die Bauaufsicht übernimmt. Es muss ja jemand sein, der nicht regelmäßig auf einem der Schiff ist. So war es zumindest in der Vergangenheit.Diese Idee kam mir auch schon in den Sinn und ist m.E. nicht unrealistisch. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn Kapitän Adrian nicht auf Nimmerwiedersehen verschwunden wäre und man doch wieder einmal mit ihm fahren könnte!
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Ich habe inzwischen akzeptiert, dass es in den Social Media üblich ist, sich zu duzen. Was soll's, es gibt wichtigere Dinge, über einen solchen Schmarrn rege ich mich nicht auf. Habe nur festgestellt, dass ich persönlich nicht möchte, dass mich jeder Hinz und Kunz duzt und mit Vornamen anspricht, und auch meine Gründe dafür genannt. Wenn jemand anderer Ansicht ist und das "Sie" blöd findet, ist das sein gutes Recht - ein Hoch auf die Meinungsfreiheit! In diesem Forum geht es allerdings um die Kapitäne bzw. den respektvollen Ton ihnen gegenüber. Dies ist immerhin ein öffentliches Forum mit vielen Usern bzw. Mitlesern, evtl. sind sogar Kapitäne oder deren Angehörige darunter. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es nicht allen gefällt, wenn hier über sie von X-beliebigen Usern per Vornamen geschrieben wird, so als gehörten sie zu deren Freundeskreis. Wenn man nicht sicher ist, wie der Nachname eines Kapitäns korrekt lautet, kann man jederzeit in der Kapitänsliste nachsehen - soviel Zeit wird doch hoffentlich sein!
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Es wird Zeit dieses "Sie" und "Du" abzuschaffen. Respekt habe ich vor jedem, wenn er mir diesen ebenso entgegenbringt.
Aber das wird halt hier so erwartet und dann gehört sich das auch das "Sie" zu benutzen, auch wenn ich das blöd finde.
Ich bestehe jedenfalls darauf, von Unbekannten mit "Sie" und Frau ...... angesprochen zu werden. Wenn ich dann mit jemandem ins Gespräch komme und ihn/sie sympathisch finde, werde ich das "Du" anbieten - das ist allein meine Entscheidung.
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Also, ich glaube, es kann schon jeder noch zwischen der "Virtuellen Welt" und der Realität unterscheiden
Auch wenn in Foren das "du" genutzt wird, würde ich sonst niemenden einfach so mit du ansprechen. Und wer auf einem Schiff, einem Kapitän flapsig und respektlos gegenübertritt, dem kann man wahrscheinlich sowieso nicht mehr helfen....
Natürlich können das die meisten unterscheiden, ich wollte auch nicht alle in einen Topf werfen, aber "jeder" ist leider stark übertrieben.
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Ich bin mit Meerelfe vollkommen einer Meinung, wie ich hier schon einige Male kundgetan habe. Mag sein, dass es vereinzelt Kapitäne gibt, die nicht so formell sind, bzw. "andere Länder, andere Sitten". In UK und USA ist es auch üblich, sogar Vorgesetzte mit dem Vornamen anzusprechen, da gibt es auch keine Entsprechung für die Anrede "Sie" - OK, soll sein. In unserem Kulturkreis ist das allerdings traditionell ein wenig anders, und ich bevorzuge das auch als ein Zeichen des Respekts. Ich gebe zu, dass sich durch die Social Media eine Veränderung ergeben hat, wo sich alle User untereinander duzen und mit Vornamen bzw. dem jeweiligen anonymen Usernamen ansprechen. Mir persönlich gefällt dieser Trend nicht wirklich, denn es ist doch wohl unbestritten, dass es vielen Leuten dadurch sehr viel leichter fällt, andere, die eine abweichende Meinung haben, zu beschimpfen und abzuwerten. Wenn man hier über die Kapitäne per Vornamen schreibt, könnte es auch passieren, dass dieser amikale Ton so zur Gewohnheit wird, dass man möglicherweise auch bei einem persönlichen Zusammentreffen den angemessenen Respekt vergisst. Darüber sollte man in diesem Zusammenhang vielleicht auch einmal nachdenken...
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Nicht zu vergessen, sein Motorrad und seine Olivenbäume, von denen er exzellentes Olivenöl für den Eigenbedarf gewinnt und auch selbst produziert! Ich frage mich, wann hat er denn Zeit für all das???

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Habe heute einen Bekannten gefragt der auf der Aura ist. Herr Waetge ist nicht sehr gesprächig. Man hört und sieht ihn nicht. Die Durchsagen morgens wirken abgelesen.......

Gebt doch bitte einem frisch ernannten Kapitän ein wenig Zeit, bis er sich in seiner neuen Position "eingelebt" hat!
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Dass Lars Krüger eine besondere Beziehung zur Cara hat, stimmt. Mal sehen, ob ich das noch zusammenkriegen, was er bei der Offiziersvorstellung auf der Tour nach Grönland gesagt hat:
"Ich werde des öfteren gefragt, ob ich in festen Händen bin. Ja bin ich. Meine Freundin hat schöne runde blaue Augen, einen noch schöneren roten Mund, ein attraktives Hinterteil, fährt gensuso lange wie ich zur See, nämlich 21 Jahre, ist 192 Meter lang und heißt Cara."
Sabinchen
Genau so hat er es auch letzten Oktober formuliert, als ich mit ihm bzw. der Cara unterwegs war - habe ihn auch vor einigen Monaten hier so zitiert. Übrigens, auch ein Offizier eines anderen AIDA-Schiffes hat bei der "Nautischen Fragestunde" von "unserer Weißen Lady" gesprochen.
Wenn das jemandem nicht gefällt, dann ist das halt so - sein Problem!
Manche Kapitäne werden kritisiert, weil sie angeblich zu zurückhaltend bzw. "zu wenig publikumsnah" sind, und anderen, die offen sind und ihre Freude und Begeisterung für die Seefahrt mit uns teilen, wird wiederum das angekreidet. Ich habe den Eindruck, dass manche mit der Lupe irgendeinen Grund für Kritik und Nörgelei suchen, und finde diese Negativität sehr traurig.
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Ich verstehe die Aufregung nicht. Habt Ihr keine anderen Sorgen? Wenn ein Kapitän "sein" Schiff, egal welches und von welcher Reederei, liebevoll als "Weiße Lady" betiteln will, warum zum Geier soll er das nicht tun dürfen? Ich finde das nett! Dass Kapitän Lars Krüger eine besondere Beziehung zu "seiner" Cara hat, kam aus seinen Äußerungen bei der Kapitänsvorstellung deutlich rüber, und mir hat es gefallen, denn dadurch hatte ich das Gefühl, wie sehr er seinen Beruf liebt und wie glücklich er ist, ihn ausüben zu können. Ich finde das einfach nur toll, denn mir war es leider nicht vergönnt, einen Beruf ergreifen zu können, der mich ausgefüllt und zufrieden gemacht hätte. Ich freue mich deshalb von Herzen mit jedem Kapitän bzw. mit jedem Menschen, dem sein Beruf ganz offensichtlich Freude bereitet - das ist ein kostbares Gut.
Außerdem, hat irgendeine Reederei etwa ein Monopol auf die Bezeichnung "Weiße Lady" bzw. ein weltweites Patent dafür??? Es gibt also keineswegs ein handfestes Argument für ein "Phönix GesÄUsel", das "gar nicht zu AIDA passt", sondern lediglich eine subjektive Meinung, auf die natürlich jeder ein Recht hat. Allerdings sollte man dann auch deutlich sagen "Mir persönlich gefällt das nicht" oder "Ich finde das nicht gut" o.ä., statt einfach ein abwertende Bemerkung in den Raum zu stellen. als wäre sie das Non Plus Ultra.
Es gibt übrigens auch viele Menschen, die ihrem Auto einen individuellen Namen geben. Ist es ein Problem, wenn jemand anderer seinem Auto den gleichen Namen gibt? -
Hallo Meerelfe, sehr interessant! Vielen Dank für diesen Tipp! VG, Ingrid
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Hallo Pinguin 2013, vielen Dank für diese positive Meldung! Auch ich finde solche Kapitäne super, keine Frage.
Aber noch einmal (an die Adresse der notorischen Kritiker), die Kapitäne, die von der Persönlichkeit her zurückhaltender und eben keine "Entertainer" sind, verdienen ebenso unseren Respekt. Ich verstehe nicht, dass es immer wieder vereinzelt Gäste gibt, die meinen, sie könnten dem Kapitän vorschreiben, wie er sich zu verhalten hat, und wehe, wenn er ihre Erwartungen nicht erfüllt. Dann heißt es gleich "Das geht gar nicht", obwohl sie nicht die geringste Ahnung davon haben, ob es technische Probleme gibt oder was auf der Brücke gerade vor sich geht, ob es irgendwelche Umstände gibt, welche die ganze Aufmerksamkeit des Kapitäns erfordern. Das wird doch wohl wichtiger sein als z.B. die Begrüßung der Gäste - oder etwa nicht? Was geht oder nicht geht, entscheidet zum Glück einzig und allein der Kapitän und nicht der eine oder andere "Freizeitkapitän".
Dieses Thema wurde hier schon so oft behandelt, doch manche können oder wollen einfach nicht wahrhaben, dass ihre Wunschvorstellungen vom "idealen" Kapitän irrelevant sind. Wünschen darf man sich vieles, aber man sollte dabei auch die Realität zur Kenntnis nehmen, statt mit negativen Äußerungen und Vermutungen um sich zu werfen. Ich werde jedenfalls nicht aufhören, dagegen anzugehen, da bin ich sehr hartnäckig.